(CB65) W5401 to FUNCTION (1) 4 Fix with cable tie PN541 to FUNCTION (1) (CB511) (CB506) to FUNCTION (1) PN106 (CB505) W104A W113C/A PN103 Fix wires with PN106 PN102 W103A W118D/B to FUNCTION (3) (CB476) W113D/B POWER TRANSFORMER 5 Fix with PN541 Fix and
auszugeben. Da ältere CPUs in der Regel mit 5 V Pegeln arbeiten, werden für die Adressleitungen 74LVC541-Puffer benötigt, um die 3,3 V Pegel für den RP2040 zu erhalten. Ausgangsseitig gibt es einen Puffer 74HCT541, der zu den angelegten 3,3 V Pegeln 5 V Pegel liefert. Zudem hat er idealerweise zwei
> Bezeichnung haben Braucht er nicht da dort nahezu grundsätzlich die von allen benutzten *HC541 oder *LVC541 verbaut sind die mit 3.3V arbeiten und 5V "vertragen".
in die direkt steckbaren TFT Module wirklich *LVC541 zu verbauen.
. See replacement. Consult Marketing. 74LVC10DB 74LVC10DB LVC 935205890112 T M 2 31-12-00 30-6-01 74LVC10ADB Name change only. See replacement. Consult Marketing. 74LVC10DB 74LVC10DB LVC 935205890118 T M 2 31-12-00 30-6-01 74LVC10ADB Name change only. See replacement. Consult Marketing. 74LVC10PW 74LVC10PWDH LVC 935205900112 T M 2 31-12-00 30-6-01 74LVC10APW Name change only. See replacement. Consult Marketing. 74LVC10PW 74LVC10PWDH LVC 935205900118 T M 2 31-12-00 30-6-01 74LVC10APW Name
Hallo, ich suche zum SN74LVC8T245 eine Alternative die eine geringere Störstrahlung aussendet. Der little Logic Guide von TI bietet dabei schon eine gewisse Hilfe. https://www.ti.com/lit/sg/scyt129g/scyt129g.pdf?ts=1677955352792
überhaupt. > > Sie ist auch abhängig von der Spannung. > > Berechnung ist einfach VOL / IOL, für LVC mit 1,8 V also im > schlechtesten Fall 0,45 V / 4 mA = 112,5 Ω, typisch ungefähr die Hälfte. > Beim SN74LVC245A gibt man an: IOH bei Vcc = 1,65 V 4 mA VOH bei Vcc = 1,65 V min 1,29 V Das
zu benutzen, auch unter Linux. Für 3.3V brauchts allerdings einen "Vorverstärker" (bei mir: 74HCT541 auf Lochraster).
einen LVC245 (dazu ein C und 10k parallel), der mit 3,3V läuft. High wird also lt. DB des LVC245 ab ca. 2V erkannt. Ich hatte mir mal überlegt, einen Eingangsschutz zu bauen. Der wäre aber teuerer als der Clone
… und warum kein Bauteil, das für sowas vorgesehen ist, wie z.B. 74LVC1G126? Braucht im sot23-5 soviel Platz wie allein ein Transistor in den obigen Schaltungen.
schrieb im Beitrag #6845605: > … und warum kein Bauteil, das für sowas vorgesehen ist, wie z.B. > 74LVC1G126? Braucht im sot23-5 soviel Platz wie allein ein Transistor in > den obigen Schaltungen. Sorry, LVC will 0,7*VCC. 74HCT1G126 ist da besser geeignet (High Level ab 1,6V)
>VCC. Eine saubere Lösung ist es, die IO-Pins vorher auf tristate zu schalten (z.B. 74HC4066, 74HC541). Viele ICs haben auch Stromsparfunktionen, d.h. ein Schalten der Versorgung kann dann entfallen.
Eine einfache Möglichkeit besteht darin, in die Signalleitungen 74LVC?T?45 Pegelwandler zu setzen und die Betriebsspannung zu schalten. Die Pegelwandler setzen nicht nur die Logikpegel um, sondern sie sind extra auch so gebaut, dass sie sich auf hochohmig schalten, wenn
74VHC = Very High Speed CMOS 74VHCT = VHC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74LV = Low-Voltage CMOS 74LVC = Low-Voltage CMOS (Vcc 1,65 bis 3,60 Volt, Eingänge sind auch bei niedriger Vcc bis 5,5 Volt tolerant) 74LVX = Low-Voltage CMOS (Vcc 2,00 bis 3,60 Volt, Eingänge sind auch bei niedriger Vcc bis 5,5
Die LVC-Familie ist 5V tolerant bei 3,3V Versorgungsspannung. Also 74LVC244 oder 245 oder 541 oder was ähnliches (8 Bit Bustreiber). Siehe [[Pegelwandler]].
CBTLV for low-voltage operation. Little down to sub-1-V V CC and can be utilized with AHC/T (5-V), LVC (3.3-V), Logic provides packaging options in 5-, 6- and 8-pin packages, includ- and AUC (1.8-V) product families. Designs that require signal switching ing NanoStar™ and NanoFree™, that are 70% smaller
Ich schalte gerne 74LVC-Gatter dazwischen, entweder LVC541 oder Single-Gates wie 74LVC1G17, 74LVC2G17, 74LVC3G17. (oder ...G34, der hat einen Standard-Input ohne Schmitt-Trigger). Wenn wirklich was einschlägt, tausche ich
ja, es geht um ESD Schutz und das bringt 74LVC1G17 mit ich werde diese vorsehen
J3 GND VCC 1 2 LCD_BL_PWM_EC 3 4 R505 1 @ 2 0_0402_5% B1 A LCD_BL_PWM 24 EC_AGND JUMPER EC_AGND SN74LVC1G3157DCKR Note 1 : Since all GPIO belong to VSTBY power domain, and there are some special considerations below: LCD_BL_PWM_PCH R510 1 2 0_0402_5% (1) If it is output to external VCC derived power domain
auch nur wenn ich die "Seite" wechsle. Falk B. schrieb im Beitrag #5774766: > Gibt es. z.B. ein 74LVC541, das ist ein 8-Kanal Treiber. > Es gibt noch den (A)HCT125, das ist ein 1-Kanal 125er im SOT23-5 > Gehäuse. > Es MUSS ein AHCT oder HCT sein, KEIN HC! Der 74LVC541 sieht gut aus. Aber mit
Benjamin H. schrieb im Beitrag #5774800: >> Es MUSS ein AHCT oder HCT sein, KEIN HC! > > Der 74LVC541 sieht gut aus. > Aber mit HCT125 kann ich keine Einkanaligen Wandler finden. Conrad 1114947
VCC A 2 8 USB_D- USB_D- 2 4 B 3 8 USB_D+ USB_D+ 3 U0TX 1 U0TX 1 Y GND 4 2 2 5 U0RX 3 U0RX 3 NC/SN74LVC1G08DCKR +3V3SB ZD402 ZD408 ZD404 ZD403 NC/CONN ZD407 ZD409 NC/CONN ZD406 ZD405 CONN 6 6 6 6 6 6 . . 5 5 5 5 5 5 5 5 For OTS Q407 N N N N N N W W S S S S S S D D D D D D D D U U 2N7002 SOT-23 / / / /
etwas versetzt sein können oder der IC > auch gerne mit 4 oder 8 Treibern aufgebaut sein kann. 74LVC541 74LVC573
oder > 5V -> 3.3V 5V -> 3,3V. Darum war der 74HCT541 ja auch ungeeignet für die Aufgabe. Darum werde ich jetzt den von Falk vorgeschlagenen 74LVC541 nehmen.
Außerdem, es gibt hier zwei ICs die mich http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc8t245-q1.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT541.pdf Beim Nexperia-IC können die Ausgänge nicht so viel Strom treiben (clamping current, output current). Beim Rest
funktionieren. Verbraucher sind CMOS 1,8V. Ich hab halt nur noch etwas Respekt vor den 50cm von einem LVC8T... zum nächsten. Kritische länge für 10ns ist ja dann doch gleich 50cm.
- Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€) => 4,00€ - Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte verschwendet 3. Variante: Halbbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und ein Trafo mit Mittelanzapfung (z.B. WE MID-ITIPP
REGULAR&category=%1Ft12%1Fc1202469 oder hier https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0 Den HC541 gibt es bei den gleichen Händlern https://www.conrad.de/de/Search.html?search=HC541&searchType=REGULAR&category=%1Ft12%1Fc1202469 bzw. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=446. Das waren
*überhaupt* keine Treiberleistung besitzt. Für solche Anwendungen wäre eher ein 74hc04 oder ein 74LVC1G04 mit Push-Pull Ausgangsstufe angesagt.
konstruktiv. Christian schrieb im Beitrag #5301693: > Ich habe die Clock-Lines nun erstmal in einen 74HCT541 gepackt Auch das finde ich nicht konstruktiv.
Und noch eine Frage: Die 74**165 tragen von der Gehäusegröße recht dick auf. Würde auch der SN74LVC1G34 gehen? Der ist schön klein.
74LVC1G32 Single OR Gate, Low-Voltage CMOS 74LVC1G3208 Single OR-AND Gate, Low-Voltage CMOS 74LVC1G332 Single OR 3in Gate, Low-Voltage CMOS 74LVC1G34 Single Buffef Gate, Low-Voltage CMOS 74LVC1G373 Single
Ich würde trotzdem den Spannungsteiler ausprobieren (preiswerter). Alternative wäre auch ein SN74LVC1G17 Den kann man mit 1.8V betreiben, am Eingang ist er aber bis 5.5V tolerant.
Joe F. schrieb im Beitrag #4748026: > Alternative wäre auch ein SN74LVC1G17 Schmitt-Trigger ist hier nicht notwendig; statt -17 ist -125 sehr verbreitet. Für 4/8 Bits auf einmal wären SN74LVC125A/SN74LVC541A geeignet. Für unidirektionale Puffer gibt es anscheinend
einfacher, da brauchst Du nur drei DA-Wandler, notfalls einfache R-2R mit Widerständen aufgebaut. 74LVC541 Puffer/Level-Shifter hinter den TFT-Controller schalten. Ein 7" WVGA-LCD mit LVTTL-RGB-Eingängen müsste einfach nur 1:1 verdrahtet werden, plus LED-Hintergrundbeleuchtung plus ggf noch irgendwelche
bidirektional. Brauchst Du hier nicht bzw kannst DU hier so oder so nicht nutzen. Ein HCT244 oder HCT541 wäre genau das passende, wobei der 541 layouttechnisch schöner ist. fchk
wie kann ich 3.3 V Signale von einem anderen Board generiert > einlesen? Eine Lösung wäre zB: 74LVC1T45/2T45/8T245 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74LVC_LVCH8T245.pdf Die Bausteine mit T in der Funktionsgruppe sind genau dafür ausgelegt. Wenn eine der Versorgungsspannungen wegfällt,
betreiben. > > Das Problem ist wie kriege ich es hin die 4-SPI Leitungen 3,3V > kompatibel? 1* 74LVC125, mit 3.3V versorgen http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74LVC125.pdf > Oder ist es zu empfehlen die gesamt Schaltung auf 3,3V > umzustellen? Dann läuft der AVR nur mit 8 MHz statt 16
auch als High erkennen (mit Datenblatt überprüfen). Für die Richtung 5V -> 3.3V geht dann irgendein 74LVC Transceiver/Latch/Buffer oder sowas.
Hoi. 5V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] Line Driver 74xx OE x LINE purpose 125 4 x \1 single 126 4 x 1 single 240 \2 x \4 bidir 244 \2 x 4 bidir 540 \1 x \8 one dir 541 \1 x
74LVC541 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc541a.pdf oder bidirektional 74LVC4245 (Steuerung durch die 5V-Seite) bzw 74LVCC3245 (Steuerung durch die 3.3V Seite) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc4245a.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvcc3245a.pdf
Pegelwandlern der 74er Reihe > > Die da heißen? > Dann kann darauf eingegangen werden. SN74LVC541A für die Pegelwandlung von 5V zu 3.3V (Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc541a.pdf) und SN74AHCT1G125 für die Wandlung von 3.3V zu 5V (Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds
Pegelwandlern der 74er Reihe >> >> Die da heißen? >> Dann kann darauf eingegangen werden. > > > SN74LVC541A für die Pegelwandlung von 5V zu 3.3V (Datenblatt: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc541a.pdf) > > und > > SN74AHCT1G125 für die Wandlung von 3.3V zu 5V (Datenblatt: > http://www.ti.com