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Motorola MC68HC05B6
Hallo Kenn jemand den Processor Motorola MC68HC05B6. Wenn ja kann mir jemand sagen wie gut oder schlecht der ist und mit welcher Sprache er ihnn programmiert. Danke
kannste Du Dir bei Motorola ansehen. www.motorola.com/mcu und ann unter Produkte 8Bit und so weiter. Der HC05er ist ein wenig in die Jahre gekommen und auch nicht mit Flash zu haben. Für neue Sachen würde ich da eher eien aus der 68HC908er Reihe empfehlen. Wen Du von den Dingern jedoch schon welche rumliegen
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Eingangswiderstand MC68HC05B6
Spezialisten unter Euch! weiß jemand wie groß der Eingangswiderstand eines AD/Wandler Eingangs vom MC68HC05B6 ist. Ich habe in einem Datenblatt nachgeschaut aber finde den Wert nicht. Gruß Manni.B
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Motorola HC07 bzw. HC705 programmieren
Die genaue Typbezeichnung ist leider > nicht ablesbar, möglicherweise absichtlich. Falls es ein MC68HC705E6 ist (der hat zusätzlich 160 Byte EEPROM) dann könnte eventuell XPROG weiterhelfen. XPROG kann wohl den EEPROM des MC68HC05E6 lesen und schreiben (der MC68HC05E6 ist die ROM Version des MC68HC705E6
des MC68HC705E6). Wir hatten früher den MC68HC805B6 in Seriengeräten, dessen Programmspeicher war EEPROM und mehrfach umprogrammierbar. Am anderer Stelle den MC68HC705B16, der war OTP und hatte ein abweichendes
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Backofendefekt aufgrund von Platine?
Laut Maskset ein MC68HC705B16, MC68HC705B16N oder MC68HC705B32.
Dieter S. schrieb im Beitrag #8005795: > Laut Maskset ein MC68HC705B16, MC68HC705B16N oder MC68HC705B32. Wenn schon dann MC68HC05xx nicht HC705..
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MC68HC05 Programmer
1) Also, ich sehe da nur ein Interface für parallel/seriell... 2) Müssten das nicht MC68HC705Bxx sein? Das sind die OTP-Varianten. MC68HC05 sind imho maskenprogrammiert, sprich, nicht verwertbar... aber halt Datenblatt filzen. Ich habe mal was mit den MC68HC705P6A gemacht, aber dazu
MC68HC05Bxx = Maskenprogrammiert = Tonne MC68HC705Bxx = OTP, verwendbar.
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? Controlleridentifikation
Ein MC68HC05B6 mit dem Mask Set 2C14H ist hier auf Seite 6 beschrieben https://www.codecard.eu/files/Manuals/MCU/CARPROG%20Motorola%20HC05%20programmer%20manual.pdf
Michael G. schrieb im Beitrag #7897223: > MC68HC05B6 mit dem Mask Set 2C14H Und der hat 256 Bytes EEPROM.
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
und den Aufschriften "SP100", > "897VFA", "2L31N" und "CTCTANO703"? Mask Set "2L31N" sollte ein MC68HC908EY16 oder MC68HC908EY8 sein.
Dieter S. schrieb im Beitrag #7414674: > Mask Set "2L31N" sollte ein MC68HC908EY16 oder MC68HC908EY8 sein. Ok, werde ich mal anhand der Beschaltung überprüfen. Heinz R. schrieb im Beitrag #7414677: > Das sind wohl Mess-Shunts, mit denen wird der Motorstrom gemessen,
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Compiler und Programmierschaltung für MC68705U3S
Der MC68705U3 hat lt. Datenbuch von 1983 ein Loeschfenster, wie auch die P- und R-Versionen. Es gab sie aber auch als maskenprogrammierte Versionen. In der gesamten HC05er Familie gibt es nur den 1468HC05E2
CMOS) der keinen internen Speicher hat, dafuer 13 Adressleitungen fuer externes Eprom/EEprom. Die 05er Familie ist reichlich unuebersichtlich mit diversen Typen und Maskenversionen sowie kundenspezifischen Ausfuehrungen. 68HC705C8 hat zum Beispiel 7.6 K Prom, der 68HC805C4 4K EEprom..... Kurzum,
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Wer kann mir einen MC68705P5S porgrammieren?
nur den Testmodus ein. Dafür reichen regelmässig ca. 10 V. Der Schaltungsausschnitt ist von einem MC68HC705B32 Board. Mit dem dazugehörigem Debugger, kann ich dessen internes EPROM/EEPROM auch über den seriellen Port programmieren. Die Dockingstation von einem alten FuSi-Notebook (i5), hat neben
mit der EEPROM-Variante 68HC805B6 gemacht und sogar noch ICs und fertige Platinen im Regal. Ein 386er samt Eigenbau-Programmierhardware verstaubt hier seit Jahren. Irgendwie schade, aber andererseits fehlt mir die Motivation,
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Motorola Application Notes - woher ?
liegen in der Anzahl I/O, Speichergroessen, Eprom/OTP/EEProm, SCI/SPI, AD-Wandler.....etc. Den HMOS 05er gab es als P2/P4/P6/R2/R3/T2/U2/U3 und als 68705P3/R3/U3/G2 sowie als CMOS-Version die Typen 146805E2/F2/G2 Alleine vom spaeteren 68HC05er (CMOS) gab es mindestens 11 Typen: 68HC05C2/C3/C4/C8/C9 und spaeter dann 68HC75C8,68HC805C4 sowie 68HCL05C4/C8 und 68HSC05/C4/C6. Stand 1989. Anfang der 90er wurde der 05 aufgegeben zugunsten des HC08, war aber im industriellen Umfeld sehr weit verbreitet. Die ersten nicht-mechanischen
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unbekanntes Touchpad, wie anschliessen und verwenden?
> Hintendrauf ist ein PGA drauf, ein MC68HC705B5. Das ist ein ganz normaler 8-bit Prozessor mit maskenprogrammiertem ROM. Christian
>> Hintendrauf ist ein PGA drauf, ein MC68HC705B5. >Das ist ein ganz normaler 8-bit Prozessor mit maskenprogrammiertem ROM. Nein, 68HC!7!05 sind EPROM Typen, in diesem Falle ein OTP. Ändert aber nichts daran, dass man wahrscheinlich an
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HCS12 CPU Disassembler
compact code" was dies sehr wahrscheinlich macht. Achja, da steht auch das die CPU mit den Typen 68HC11 und 68HC12 kompatibel ist. Vielleicht sind diese nicht ganz so "exotisch"? Aber sind uC nicht alle Exoten?;-)
Eigentlich würde ich ja dieses empfehlen: https://packages.debian.org/search?keywords=m68hc1x&searchon=names&suite=all§ion=all aber vielleicht geht das auch: https://www.gnu.org/software/m68hc11/m68hc11_pkg_zip.html Bei den binutils ist ein Programm dabei mit 'objdump' im Namen
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
>> Wenn ich mich richtig erinnere, haben/hatten die 68HC08/68HC11 den >> größten Marktanteil. Die fehlen ganz in der Auflistung. >Das wundert mich jetzt etwas... Die 68HC05/08/68HC11 (auch ST6,7) waren/sind in der AutomobilBranche schwer vertreten.
MCUA schrieb im Beitrag #2221205: > Die 68HC05/08/68HC11 (auch ST6,7) waren/sind in der AutomobilBranche > schwer vertreten. Dort waren/sind auch die 8051 stark vertreten.
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Unbekannte Bauteile. Hat jemand eine Ahnung was das ist?
z.B. MC68HC11A8 gibts auch im 52 poligen PLCC Gehäuse und wäre ein 'brauchbarer' Chip da Bootstrap Modus und EEPROM vorhanden sind.
angenommen. Ist ja 52-polig. Dann kommen natürlich die o.a. Typen nicht in Frage. Wahrscheinlicher ist MC68HC05Bxx, oder eben tatsächlich ein vollwertiger HC11. Da gäbe es eine ganze Menge Varianten, aber meiner Ansicht nach sind die 52-pin HC11 alle vollwertig, d.h. haben MODE-Pins, EEPROM und können mit
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Verschenke ICs - 07/2013
Oszillator > 2x LTC6905 80 MHz FIXED OSzillator > 2x LTC6905 96 MHz FIXED Oszillator > > 2x SIM3U156-B-GQ > 4x SIM3U167-B-GQ > 2x SIM3U166-B-GQ Habe ich dir weggepackt Wie siehts mit diesen Oszillatoren aus? Dazupacken? 2x LTC6903 SPI 1kHz-68Mhz Oszillator 2x LTC6904 I2C 1kHz-68Mhz Oszillator
>> 2x LTC6905 80 MHz FIXED OSzillator >> 2x LTC6905 96 MHz FIXED Oszillator >> >> 2x SIM3U156-B-GQ >> 4x SIM3U167-B-GQ >> 2x SIM3U166-B-GQ > > Habe ich dir weggepackt > > Wie siehts mit diesen Oszillatoren aus? Dazupacken? > 2x LTC6903 SPI 1kHz-68Mhz Oszillator > 2x LTC6904 I2C 1kHz-68Mhz
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Kennt jemand diesen Chip "CTC-GMZ1" von Motorola
Ist sicher ein kundenspezifisch programmierter OTP MC68HC05 Mikrocontroller, passend bestempelt. Kann durchaus 1996 von Conrad für Geigerzähler verwendet wirden sein. Stell sie halt bei eBay einzeln rein, für Leute die Ersatz suchen.
#6227774: > Habe mal noch ein wenig Reverse-Engineering betrieben. Sieht so > aus als > sei das ein MC68HC705K1. > > Passt jedenfalls so grob vom Pinout. Und die könnte man zumindest auslesen und disassemblieren, bei nur 0,5kB durchaus machbar.
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
eigene Notizen. Man war total auf sich selber angewiesen. Das war Ende der 70er Jahre. Dann kam der 68HC11 auf der EVB... Später 8048, 8051, Z80, PIC, LPC2103, STM32, LPC1788, DSPIC, Z8! Encore, AVR... Mein erster Computer war der HP85A, HP71B, HP200, PC: 80286....Gegenwart Der HP71B war ein
Wenn man sich auf u.a. eBay umschaut sieht man, dass CPUs der Typen MC68(B)09P, MC68(B)09E, HD63(B)09P und HD63(B)09E auf vielen Seiten von zahlreichen chinesichen Anbietern für kleines Geld angeboten werden. Dass heisst aber auch, dass diese CPUs für experimentierfreudige
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Was für eine MCU ist das?
damals auch gerne sogenannte "customer specified standard products" gemacht, auf diese Weise sind z.B. die vielen Spielarten der 68HC05 entstanden. Da hat der Kunde dann die gewünschte Spezialfunktion in den Chip eingebaut bekommen, der Chip wurde anschließend aber auch allgemein angeboten.
Horst schrieb im Beitrag #6843294: > Vermutete es ist eine 68HC05 Serie, aber irgenwie passt die PIN > Beschaltung auf dem Foto nicht dazu. Doch, MC68HC05B6/8/16/32 sollte passen.
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Zwei unbekannte Chips
Nat Semi ist ein 4-fach OpAmp. LM124? MCU dürfte vom Pinout MC68HC05B6FNE sein. Von Leiterbahnen die sichtbar sind: TI geht irgendwie an (auch-)ADC Anschlüsse vom MCU. Was geht an Reset Anschluss vom MCU? (Pin 18) Geht das an TI? Dann könnte es auch ein simpler
Also: Chip #1 kommt mit dem LM124 hin CPU mit MC68HC05B6FNE ebenfalls (Die Versorgungs-leitungen und der Quarz passen) der Reset wird von dem Regler erledigt (POR und Watchdog) Chip #2 ist wie folgt verbunden: Pin 1 geht an Pin 11 (AN3/PD3) der
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[V] ne Menge Baueile nochmals
3,00 € 10 x BUZ71 SIPMOS Nkanal 14A/50V 3,00 € 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController 3,00 € 10 x AT89C51CC01 8051
3,00 € 10 x BUZ71 SIPMOS Nkanal 14A/50V 3,00 € 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController 3,00 € 10 x AT89C51CC01 8051
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C-Control
produzierte Modulreihe wird heute in verschiedenen Variationen vertrieben. Neben einem auf einem Motorola MC68HC05B6 basierenden Controller in einer Standard- (Basic) und Kompaktausführung (M Unit), wird seit Mitte 2004 nun auch die Nachfolgegeneration der M Unit im Form der M Unit 2.0 und C-Control Micro verkauft
Prozessor MC68HC908GT16 basiert, enthält diese den MC68HC908GP32, der mit 32 KByte Flash den doppelten Speicherplatz zur Verfügung stellt. Die aktuelle Version des OS ist 2.29 (bzw. 2.28 für die "Station") und stellt
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
dem Drahtverhau einsparen, wenn man die Platinen nicht in die Felder legt, sondern das Rahmenwerk 6x6 auf ein paar große Platinen stellt. "C" z.B. hat Material von 300x200mm. Da passen 5 x 3 Felder drauf. Die Druckempfindlichkeit von Hartpapier hängt praktisch nur von der Unterlage ab. Gleichzeitig
Hast du schon Recht, aber das wären dann auch wieder (z.B.) ca. 10 * MC34063 mit Aussenbeschaltung.
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Mikrocontroller in der Industrie
in der Automobilindustrie werden folgende µCs gerne genommen: - Freescale (ehem. Motorola): 68HC08 (8Bit), 68HC12, 68HCS12, 68HCS12X (alle 16 Bit) - NEC: 78k... (8Bit), V850... (32Bit) - STmicro: ST7, ST10 - u. weitere.... Ich denke, dass gerade die Produktverfügbarkeit (bei uns werden Verfügbarkeiten
Vom 68HC05 wurde 2001 der 5 milliardste Chip hergestellt. Er ist damit der meistverkaufte MC aller Zeiten. Atmel hat vor einiger Zeit Werbung gemacht, daß sie 500 Millionen AVRs verkauft haben. Vor ein
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
Motorola MC68HC05P18, der hier einen Watchdog in den Steuergeräten von Selespeed Getrieben darstellt: https://www.richis-lab.de/cpu02.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7226673: > Motorola MC68HC05P18 Steht sogar HINZ drin 😆
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
Einzeln bei Digikey 6,05€, bei 25 Stück 5,08€ und bei 100 4,12€
Sinusmodulation, Konsolenunterstützung und PID Regler. Die Konsole dient dabei zur Steuerung und Diagnose des MC und des laufenden Motors (in meinem Fall ein 4kW/48V Radnabentyp). Die Prozessoren waren: * ATMega88 @16Mhz * ATXMega192D3 @32Mhz * STM32F100RBT6B @24MHz (VL Discovery) Sofern der MC eine spezielle
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Cpu 6809 Programm kürzen/ändern - Sample-Player
Teile der Memory-Map auf. Vielleicht hat jemand eine Idee, wo ich am besten ansetze: 6800-69FF DCS 6A00-6BFF ADC 6C00-6DFF Timer 6E00-6FFF I/O 6E00 Bank, 6E01 Peradr, 6E02 Panclk, 6E03 Potadr, 6E04 Keybin, 6E05 Pan in, 6E06 Setres, 6E07 Retres 7000-77FF RAM 1 7800-7FFF RAM 2 8000-FFFF
Wie alle damals hat er aber kaum Register. Mehr braucht man auch nicht. >Der MicroKorg kommt z.B. mit einem Renesas H8S/2320 als Steuer-CPU und >einem Motorola DSP56362 für die Signalverarbeitung aus. Und heute geht das mit nur einem Chip 68HC11,12 haben ebenfalls 2 zusammenfassbare 8bitAkkus
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Das Ende des Z80
fürs Abspecken: Deutlich niedrigerer Preis. Unterschiede: Nur ein Akku (A) statt deren zwei (A & B), zwei 8-Bit-Indexregister (X und Y) statt eines 16-Bit-Indexregisters, nur ein 8-Bit-Stackpointer statt eines 16-Bit-Stackpointers. Der wesentliche Unterschied zwischen 8080/Z80 und 6502/68xx war
found; try to boot CP/M 3.1 using yaze-ag ... Loading CP/M 3.1 ... 62K TPA DRIVES: A B C/ D . F G H I J K L M N O . CP/M 3.1 BIOS for yaze-ag, V 1.11 22.05.2019, Copyright (c) by A.Gerlich A> [/code]