e e 3-22 3.7.3 DAC 08 E eseeeeeeteeeeee@teee ee seeeee eee sesesee eee eee ee eeee 3-24 3.7.4 TL T705A eee eee eseeee setteeeeesee eee eteseesesepeeeetseeeeeeeeee 3-25 3.7.5 OM 503 e e cpeee epee seeeeeepeeenereanrpeeeeeseaepeeeeereeeeaepee eee eee 3-26 3 . 7 . 6 S A 1045 sess oe8660e8 EE ERRSS ES ERRES
e e ee OB 3. C H E CANKD AIDJUNSTGNG 62 3.1. DC ranges 2 . . . e e ee ete eee e e e e e e eee ees 68 3.2. AC ranges 2... c c e e e t e e e e ee e e BF ; 3.3. Triggerlevel ranges 2 . . . e e eee e e t tee ee es 6G 3.4. Current ranges 2 . . . e e e t e t tee ee es 6B . 3.5. Resistanceranges 2.0... e e
Danke erstmal. Könnte demnach eine Maskenversion des MC68HC705P6 sein. Von der Pinanzahl passt es. Will eigentlich nur die Anschlüsse des Reso wissen. Kann die PCB leider nicht so einfach ausbauen und von unten schauen, ist verklebt.
ab? > Geht doch nicht, jedenfalls nicht um 1993. Natürlich geht das. einfach ins Datenblatt des MC68HC705P6 schauen ("Section 6 - Low Power Modes"). Im Datenblatt steht auch viel zur Beschaltung des Oszillator.
nur den Testmodus ein. Dafür reichen regelmässig ca. 10 V. Der Schaltungsausschnitt ist von einem MC68HC705B32 Board. Mit dem dazugehörigem Debugger, kann ich dessen internes EPROM/EEPROM auch über den seriellen Port programmieren. Die Dockingstation von einem alten FuSi-Notebook (i5), hat neben
#7979843: > Eine mir hier vorliegende Schaltung für einen PC-Parallelport > Programmierer, für den 68HC705K1, (...) HC05 ist eine ganz andere Generation. Viel kleine Strukturen, niedrigere Vpp, leistungsfähigerer Bootloader.
en/data-sheet/MC68HC805C4.pdf Nachtrag: Sie Suchanfrage lautete "XC68HC805C4CFN datasheet" Grüßle, Volker
Erstens: Danke! Zweitens: Gibt es einen Unterschied zwischen XC68HC und MC68HC? Drittens: Komisch Ich hatte gestern den ganzen Abend damit verbraucht bei Google zu suchen. Habe zwar Anbieter von Restbeständen gefunden und Datenblätter für 68HC705,68HC905 usw.(Ich
T 25mV. 1 curve radius 0.8 derivative of curve radius 0.6 0.4 0.2 0 -0.2 -0.4 0.6 0.62 0.64 0.66 0.68 0.7 Figure 1.7: curve radius of exponential diode curve and its derivative With the following higher derivatives of eq. (1.54) V dI (V )= IS ·e nT (1.58) dV nVT 2 V d I (V )= IS ·e nVT (1.59) dV 2 n
Moin Zusammen, ich habe noch einige MC68HC705C8ACFNE MCU hier herumliegen und würde die gerne noch verwenden und Programmieren. Hat jemand vielleicht noch die Programmiersoftware ? Liebe Grüße, Kevin
Kevin X. schrieb im Beitrag #7905465: > ich habe noch einige MC68HC705C8ACFNE MCU hier herumliegen und würde die > gerne noch verwenden und Programmieren. > > Hat jemand vielleicht noch die Programmiersoftware ? Da wirst Du wohl oder übel selber Hand anlegen
Hallo, ich habe einen MC68HC705B16 CFN bei dem ein I/O Pin defekt ist, aus einem alten Mercedes Steuergerät. Ist die OTP Variante. Hat jemand einen Programmer, der den auslesen und dann die Daten auf einen neuen schreiben
Michael S. schrieb im Beitrag #7829678: > ich habe einen MC68HC705B16 CFN > Hat jemand einen Programmer, der den auslesen und dann die Daten auf > einen neuen schreiben kann? Den brauchst Du nicht, das Ding lässt sich über den Bootloader in dessen Masken-ROM
[13] IO – Y McASP0 serial data 13 or McASP1 serial data 0 136 DVDD 137 AXR0[14] IO – Y McASP0 serial data 14 or McASP2 serial data 1 138 AXR0[15] IO – Y McASP0 serial data 15 or McASP2 serial data 0 139 ACLKR0 IO –
. The completion of the transaction associated with that block causes the USB Interrupt bit in the HC Status Register to be set at the end of the frame in which the transfer completed. When a TD is encountered with the IOC bit set to 1, the IOC bit in the HC Status register is set to 1 at the end of
........... 66 5.3 Creating and setting up a project with more than 64K program code (Source mode) 68 5.3.1 Setting the project path and project name.............................................................. 68 5.3.2 Select target microcontroller model (STC32G12K128)..............................
Diode HSCH 1001 , , t 101 CA 3140 E 1102 CA 3080 E 2 1103. 1 1(14 TL 071ce , 110&, 1 106 TLon CP , MC 7808CT , ,we" MC 79GBCT 4 R 123,R 1:'4 AEb istor 1\ l A 133,R 134 t R 104 Rcsistnr1!l( I , A W, ResiSl<2.7 en a R 106.R 107 ReSIsto4.1 kO , Resistor5,6kll 5 R 1"",R 109 Resistor 1kO R 111,R 113 , R 114
Diode HSCH 1001 , , t 101 CA 3140 E 1102 CA 3080 E 2 1103. 1 1(14 TL 071ce , 110&, 1 106 TLon CP , MC 7808CT , ,we" MC 79GBCT 4 R 123,R 1:'4 AEb istor 1\ l A 133,R 134 t R 104 Rcsistnr1!l( I , A W, ResiSl<2.7 en a R 106.R 107 ReSIsto4.1 kO , Resistor5,6kll 5 R 1"",R 109 Resistor 1kO R 111,R 113 , R 114
LM320H-5.0 (-5V Linear regulator) 19x TL751L05CD (5V LDO) 13x S32X245Q2 (16x CMOS Bus Switch) 2x MC68HC11A1 2x Würth Elektronik 177920514 5V/5V Isolating DC/DC 1x SAA1059 4x W24257AK-20 Winbond SRAM 32kx8 2x DS36F95J 1x Ferranti 1U059E1 (Irgendwas vom Z80/81?) 1x Z8430A (Z80A CTC) 1x Sony ICX027BK
portabel ist wäre das ein Kandidat für den mobilen Einsatz in der Werkzeugtasche. Dafür war das GDM705, welches jetzt in der Wanderkiste ist, doch zu unhandlich. Viele Grüße Dennis
Weitere Hinweise wären dann: Gibts externe Programmspeicher oder ist die Firmware im MC? Welche Peripheriebausteine sind sonst noch auf dem Board und haben die nützliche Bezeichnungen? (M68k Familie?) Was für eine Quarzfrequenz? Irgendwelche Gluebausteine wie z.B. die 74HC Famile vorhanden
Vielleicht ist es ein maskenprogrammierter 68HC05C4, C8 oder C9. Den gab es im PLCC44 Gehäuse. Das Datenblatt gibt es noch bei NXP. https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68HC705C9A.pdf
Hi! Ich habe vor einiger Zeit ziemlich günstig 2 ("antike") Feldsonden von AR ersteigert. Die "kleine" läuft und die große würde ich gerne wieder zum Leben erwecken... quasi als Bonus :) Die Kommunikation ist über LWL realisiert (2k4/9k6 mit 7bit+Odd Parity+1Stopbit). Wenn ich jetzt einfach mal irgendwelche Daten hinschicke, dann kommt auch irgendwas zurück (wie gesagt, die andere, ähnlich Feldsonde läuft; hapert also nicht am Protokoll). Das irgendwas mit dem Scope angeschaut ergibt so in etwa 7150Baud statt der erwarteten 9k6/2k4. Das wäre also das 3-fache der 2k4 oder in etwa 25%
70408250 UART UPB-569C 70400569 PRESCALER 1 MEG SIMM 70400248 1 MEG X 8 SIMM 6N138 70400138 OPTOCOUPLER 68HC705C8 70407058 8 BIG MICRO CON. 74AC157 QUAD EXCLUSIVE 70410157 OR GATE Page 18 ORIGINAL ALTERNATE FIELD IN-HOUSE IN-HOUSE REPLACEMENT ORDER NUMBER NUMBER NUMBER NUMBER NOTES 74AC175 (HI SPEED) 70420175
70408250 UART UPB-569C 70400569 PRESCALER 1 MEG SIMM 70400248 1 MEG X 8 SIMM 6N138 70400138 OPTOCOUPLER 68HC705C8 70407058 8 BIG MICRO CON. 74AC157 QUAD EXCLUSIVE 70410157 OR GATE Page 18 ORIGINAL ALTERNATE FIELD IN-HOUSE IN-HOUSE REPLACEMENT ORDER NUMBER NUMBER NUMBER NUMBER NOTES 74AC175 (HI SPEED) 70420175
Die genaue Typbezeichnung ist leider > nicht ablesbar, möglicherweise absichtlich. Falls es ein MC68HC705E6 ist (der hat zusätzlich 160 Byte EEPROM) dann könnte eventuell XPROG weiterhelfen. XPROG kann wohl den EEPROM des MC68HC05E6 lesen und schreiben (der MC68HC05E6 ist die ROM Version des MC68HC705E6
des MC68HC705E6). Wir hatten früher den MC68HC805B6 in Seriengeräten, dessen Programmspeicher war EEPROM und mehrfach umprogrammierbar. Am anderer Stelle den MC68HC705B16, der war OTP und hatte ein abweichendes
Der "Mask Set" ist entscheidend (1D69J), das sollte ein MC68HC05X32 mit ROM sein (MC68HC705X32 ist die Variante mit EPROM anstelle ROM). Aber selbst unter der Annahme dass bereits der richtige Code im ROM der neuen Chips steht (der selbe wie in den Original
#7524712: > > Er würde als nächstes die Chips in ein anderes Zündschloss umpflanzen. Der EEPROM des MC68HC05X32 läßt sich relativ problemlos auslesen und beschreiben, die einschlägigen Tools können das (z.B. XPROG). Man muss allerdings ein paar Pins anheben um das in der Schaltung ohne Auslöten des Chip
Jetzt wo der Thread ohnehin mit Kommentaren versehen ist: Der 68705 bzw 68HC705 hat einen EPROM-Programmspeicher. Die gibt es löschbar im Keramikgehäuse mit Glasfenster, oder als OTP im Kunststoffgehäuse. Wenn der OTP-Typ einmal programmiert wurde, kann er nur noch für genau diese Anwendung genutzt werden und ist ansonsten wertlos. 68HC805 und 68HC905 wären die Flash-Varianten, diese sind wiederbeschreibbar.
Sonnenblume". https://assets.catawiki.nl/assets/2016/3/11/5/f/0/5f00bc00-e76f-11e5-8889-169e01935a68.jpg Aber Ihr Muster sieht auch sehr schön aus. Muß dem gefallen, der's baut, niemend sonst.
angegeben, welche Instrumente Ihr benutzt. Ich erkenne einen Refraktor, vielleicht 15 cm und ein MC oder SC, vielleicht 30 cm.
C Plug-In 769-HC3-H-AC115V-F HC3-H-AC115V-F A 7 115VAC 3 Form C Plug-In 769-HC3-H-DC24V-F HC3-H-DC24V-F A 7 24VDC 3 Form C Plug-In 769-HC4-H-AC115V HC4-H-AC115V A 5 115VAC 4 Form C Plug-In B 769-HC4-H-AC24V HC4-H-AC24V
> was ist es für ein Bauteil, kann man evtl. das evtl MC68HC05 oder MC68HC705 oder MC68HC11 oder oder... > Programm auslesen (und in einen anderen schreiben...) usw. Unwarscheinlich!
Cyclotron schrieb im Beitrag #6014503: >> was ist es für ein Bauteil, kann man evtl. das > > evtl MC68HC05 oder MC68HC705 oder MC68HC11 oder oder... > >> Programm auslesen (und in einen anderen schreiben...) usw. > > Unwarscheinlich! ACK, sicherlich maskenprogrammiert.
......66 1.5 Ge1.5.1 Introduction of STC15W401AS series MCU (In abundant supply)...................68 1.5.2 Block diagram of STC15W401AS seriesU..........................................................71 1.5.4 STC15W401AS series Selection and Price Table..............................................
einem Jahr Alterung. Nicht ohne Grund schrieb ich *Bastlerladen*. In Serienprodukten hatten wir 68HC705 / 805 im Einsatz, das war 1996. Wir hatten dafür zwei verschiedene Quarze identischer Frequenz. Der Standardkram war für ein Timing über 24h zu schlecht, die richtig guten Quarze aber gut Faktor
Habe mal noch ein wenig Reverse-Engineering betrieben. Sieht so aus als sei das ein MC68HC705K1. Passt jedenfalls so grob vom Pinout.
#6227774: > Habe mal noch ein wenig Reverse-Engineering betrieben. Sieht so > aus als > sei das ein MC68HC705K1. > > Passt jedenfalls so grob vom Pinout. Und die könnte man zumindest auslesen und disassemblieren, bei nur 0,5kB durchaus machbar.
Ich habe mal einen D1700 RTU von DGHcorp mit einem MC68HC705 uC drin, in den Fingern gehabt. Die digital Inputs waren von der Außenwelt minimalistisch über 100kOhm an die uC Pin gelegt. Die Eingänge sollen angeblich bis 30V aushalten können. Wie man im
Niclas S. schrieb im Beitrag #5864190: > kann man ein 74HC165 Input Shift Register mit 3,3V VCC betreiben und an > den Inputs 5V anlegen, ohne dass etwas Schaden nimmt? Hallo, 74HC165 nicht. Nimm lieber 74VHC165 oder 74LVC165. Die sind dafür extra gerechnet