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Von 3,7V auf 3,0V
MCP1700-3002E/TO im TO92: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1700-Low-Quiescent-Current-LDO-20001826E.pdf 178mV Dropout Voltage. Du brauchst noch zwei keramische 1uF Kondensatoren
Auch sonst haben wir früher schon mit Microchip gute Erfahrungen gemacht. Bei uns war es damals ein MCP1825-30. Der hat alles in allem zwei Vorteile: einerseits macht er bei wenig Spannungsverlust 500 mA (könnte für Peak-Ströme bei WiFi wichtig sein), andererseits macht er, zwar nicht garantiert aber
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[S] Spannungsregler 1117 3.3V low Iq (Low quiescent current)
Strombedarfs abgestürzt ist und es damit eine Reboot > Schleife gab. Ich verwende bisher den MCP1825S33 für den ESP32 mit WLAN. Der hat laut DB 120uA Eigenbedarf. Ich habe jetzt gerade ein Paar TLV76133 geordert, die haben einen größeren Eingangsbereich, sollten 1A liefern, und haben nur 60uA Eigenbedarf
gab. Für das WLAN braucht der ESP32 anscheinend über längere Zeit 500mA. Ich verwende bisher den MCP1825S33 für den ESP32 mit WLAN. Der hat laut DB 120uA Eigenbedarf. Ich habe jetzt gerade ein Paar TLV76133 geordert, die haben einen größeren Eingangsbereich, sollten 1A liefern, und haben nur 60uA Eigenbedarf
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KiCAD Symboleigenschaften editeren/erweitern
[pre] $ python x.py Appending private entry to Local:MAX1551_5 Appending private entry to Local:MCP1825 [/pre] Danach mylib.kicad_sym auf Local.kicad_sym kopiert und nochmal laufen lassen: [pre] $ python x.py Private entry already in Local:MAX1551_5 Private entry already in Local:MCP1825
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
ich nehme sehr gerne TSIC206 oder TSIC306, gelegentlich auch die DS18B20. Mit TSIC206 und PIC16LF1825 habe ich mobile Logger mit 3.6 Volt Lithium-Batterie 14250 mehr als 2 Jahre lang betrieben und die Spannung lag immer noch bei knapp über 3.5 Volt.
früher schon den DS1631 verwendet. Vor 2 Jahren brauchte ich weitere Sensoren und bin aber auf den MCP9808 gestoßen. Der ist genauso gut wie ein PT1000, braucht aber keinerlei Messtechnik und war zudem deutlich billiger (und etwas genauer) als ein DS1631. mfg Klaus
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Atmega328p Stromversorgung
herunterzuregeln? https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP1825-Family-Data-Sheet-DS20002056.pdf Seite 3. Ich bevorzuge die MCPs gegenüber LM1117 etc, weil der Mittelpin und die Kühlfahne dort auf GND liegen und ich das besser an eine GND-Plane anbinden
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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
Linearregler, der in der Lage ist, bei zu kleiner Eingangsspannung "auf Durchzug" zu schalten, beispielsweise MCP1825 (mit dem habe ich in einem früheren Job diesbezüglich gute Erfahrungen gemacht).
den µC direkt aus den 3xAAA zu betreiben. Jörg W. schrieb im Beitrag #7670057: > der genannte MCP1825 hat keine "paar hundert Millivolt" Spannungsabfall. > Den bekommt man wirklich mit 100 mV hin. Bei geringem Strom ist das selbst mit MCP1702 oder den Holtek HT7x33 machbar. Aber es ist halt
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Interner ADC Referenz: Vss3.3V oder interne Referenz 2.048 V
Wandler des PIC18F46Q71 mit 12 Bit Auflösung. Die Versorgungsspannung 3,3 V wird vom Linearregler MCP1825S-3302E/DB aus einer geregelten 5 V erzeugt. Hier wird im Datenblatt eine Load Regulation von +/- 1% angegeben. Die interne Referenzspannungsquelle des PIC wird mit +/- 4% über den gesamten
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ESP32 3.3V Versorgung aufrecht erhalten mit MOSFETs bis fertig mit Aktion
nachlädst, noch höher. In meinem Aufbau habe ich eine LiIon 18650. Allerdings reicht der Strom des MCP1702 für Deinen ESP32 nicht aus. > Manfred P. schrieb: >> Das sollte so funktionieren, der Widerstand am P-FET darf deutlich >> größer sein. Vergleiche mal mit meiner Schaltung. > Ich muss ihn
MCP1825, kann 500mA bei 210mV Dropout. 0.1µA Leckstrom wenn abgeschaltet.
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Instabile Microcontroller durch Spannungsschwankungen im Netz?
ihr jetzt weiter vor gehen? Dein ESP32 hat einen Reset-Pin. Hier gibt es jetzt Bausteine wie den MCP121-475E/TO, der bei Unterschreiten von hier 4.75V den Reset-Pin auf Low zieht und den ESP stoppt. Geht die Spannung wieder hoch, dann lässt der Chip den Reset-Pin wieder auf High gehen. Damit ist sichergestellt
Spannung ok ist, und das verhindert das Weghängen. Es gibt auch LDOs, die das gleich mit machen, z.B. MCP1755 und MCP1824/1825 (nicht die adjustable Versionen!). Der Ausgang heißt dort Powergood. fchk
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Hallo, vielen Dank fuer das Feedback - Ich habe aktuell folgenden Baustein gefunden: MCP1825S-2502E/AB - der scheint nach Datenblatt das zu tun was er soll - leider ist der Baustein aktuell wohl nirgendwo erhältlich -
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AMS1117 Kühlung
unkritischer (0 bis 3 Ohm) und im Gegensatz zum MCP1703 lieferbar.
) to 2.2 is required." Da habe ich wieder das Gschiß mit dem ESR. Lieber verheize ich vor dem MCP1702 noch ein bisschen Spannung in einer Diode. Oder ein MCP1825. Hm
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X5R Kerko anstelle von Elko?
den hier habe ich wohl schon mehr als einmal genannt, weil wir damit gute Erfahrungen gemacht haben: MCP1825. Nicht nur, dass er von den hier diskutierten Problemen frei ist (es werden *maximale* Verlustwiderstände der Cs gefordert und minimale C-Werte, Keramik-Cs sind ausdrücklich empfohlen). Er ist
Aaaaber: Die gibt es Kerko-stabil und Kerko-unstabil. Muss man ins Datenblatt sehen. Den genannten MCP1825 habe ich auch hier. Fehlkauf: War bei Mouser als DPAK gelistet, war aber die DDPAK-Version (hat Mouser kostenlos erstattet, DPAK-3 ist jetzt korrigiert, DPAK-5 steht immer noch falsch gelistet).
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LDO der bei einer Voltzahl auf durchgang schaltet?
MCP1825, geht bis ca. 2 V Eingangsspannung "auf Durchgang", erst danach bricht er weg.
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18650 Akku und Esp32
MCP1825 wird da gerne vorgeschlagen... Low-Drop für den Bereich > 3.3V, darunter schaltet er durch, geringer Eigenverbrauch. Kleiner M. schrieb im Beitrag #6355278: > oder kann > ich die batterie
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Spannungsregler 3.3.6.0V zu 3,3V
Wir haben gute Erfahrungen mit MCP1825 gemacht. Die Teile sind wirklich "low drop", und wenn die Eingangsspannung unter den Regelwert sinkt, bleiben sie bis hinab zu 2 V Eingangsspannung komplett geöffnet, sodass die Ausgangsspannung
Jörg W. schrieb im Beitrag #6321554: > ir haben gute Erfahrungen mit MCP1825 gemacht. Das ist genau das, was ich brauche und sehr erschwinglich! Vielen Dank für den Tipp!
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Raspberry Pi Compute Module 3 (Carrier Board)
machst DU Dir dann die 3.3V und aus den 3.3V dann die 1.8V. Zu deinem LM358: Ich hätte da eher einen MCP6H01 im SOT23-5 genommen. fchk
PAM2306AYPKE erledigt? Kann man so machen. Für die 1.8V würde auch ein LDO reichen. Ich habe einen MCP1825 verwendet. fchk
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
die nicht die volle LiPo-Spannung von maximal 4 V vertragen, würde ich einen Lowdrop-Regler wie den MCP1825 vorschlagen, der bei Unterschreiten der gewünschten Ausgangsspannung Ein- und Ausgang praktisch miteinander durchschaltet (bis zu ca. 2,0 V hinab), sodass man dann direkt mit der Batteriespannung
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Kein CLOCKOUT PIC16F1827
eine Frage zum Verständnis. Und zwar würde ich gerne den CLOCKOUT nutzen um einen weiteren Baustein (MCP2515) zu takten. Leider gelingt es mir nicht dem PIC ein CLOCKOUT Signal zu entlocken. Aus meiner Sicht muss ich doch nur das CLOCKOUTEN Bit im Config1 Register setzen und schon sollte ich FOSC/4 am
> Den internen Takt nach außen geht wohl nicht..... Also bei mir geht's ;-) Ist zwar ein 16F1825, aber damit kommen 125kHz raus: [c]// CONFIG1 #pragma config FOSC = INTOSC // Oscillator Selection (INTOSC oscillator: I/O function on CLKIN pin) #pragma config WDTE = OFF // Watchdog Timer
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Stromversorgung für ESP8266
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T!
Harry L. schrieb im Beitrag #5460534: > Vka schrieb im Beitrag #5460528: >> Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der >> brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. > > Braucht er nicht! > Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
feedback-Eingang) und dem strombestimmenden Widerstand (zwischen feedback und GND). Beispiele: MACP16301, MCP16311, u.v.a. mehr. Bei Vfb von 0,8 V und 20 mA LED-Strom beträgt der Widerstand 40 Ohm.
1W LEDs mit diesem Schaltregler http://shop.anvilex.de/index.php?route=product/product&product_id=1825 als Konstantstromquelle verbaut. Dann kam mir die Idee auch die 20mA Regler durch Schaltregler zu ersetzen. Weil ich aber auf dem Gebiet der Schaltregler kaum Ahnung habe wurde dieser Thread gestartet
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PIC-Clones und 4-Bit MCUs aus China (MDT-MCU)
8kB Flash, 1kB Ram, 10bit ADC, 3 Timern, etc. Vergleichbar in etwa mit einem ATMega8 oder PIC16F1825. Bei Taobao sind die STM8 für 10ct/St. zu haben wenn man eine komplette Rolle nimmt. Da kann man also am Stückpreis keine 20ct mehr einsparen. Natürlich würde ich als Zahnbürstenhersteller nicht unbedingt
Trotz guten Erfolgen keine Dividenden und immer zwischen Gewinn und Verlust hin und her gependelt. MCP war dagegen wirtschaftlich immer solide. Das die dann Atmel gekauft haben liegt wohl eher an den Interessen und am Gebot.
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ARM-Cortex als Anfänger?
-5.0 oder MCP16331T), danach diesen MCP1702 Regler. Durch die 2-Stufige Spannungsreduktion verringert man zudem dass Störungen der Eingangsspannung auf den µC durch kommen und das System läuft stabiler.
Betrieb mit einer LiIon-Zelle auf jeden Fall viel zu viel. Wir haben aus dem gleichen Hause einen MCP1825 benutzt, der hat nur ganz wenig Spannungsabfall, und bis zu einer Eingangsspannung von unter 2,5 V folgt die Ausgangsspannung dann noch der Eingangsspannung, d. h. er regelt dann zwar nicht
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
Als 3V3 wird folgender LDO verwendet MCP1825S-3302E/DB. Hier sollte die Eingangsspannung von 5V ausreichen, oder? LG
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Suche Miniplatine mit ADP2108
nur praktisch niemand im Datenblatt. Für ein etwas stromhungriges Device haben wir hier einen MCP1825 verbaut. Für den gibt's im Datenblatt zumindest eine typische Kurve die zeigt, dass er ab einer Eingangsspannung von 2 V voll durchschaltet.
du recht und ich bin da zu überengagiert. Wenn es nichts fertiges mit dem ADP2108 gibt, kommt der MCP1825 auch in Betracht. Einen Shutdown Eingang hat er ja auch, dann ist das Abschalten auch möglich. Die Drop-out Spannung ist auch schön gering. Danke für den Tip
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Cap für LM1117: ESR von X5R 100µF 6,3V?
keinen Vorwiderstand einsetzen. Dass LM1117 nicht geeignet waren, war mir klar. Zuerst fand ich den MCP1825S (Micrchip), der kann Keramik-Cs: [code]The MCP1825/MCP1825S requires a minimum output capacitance of 1 μF for output voltage stability. Ceramic capacitors are recommended because of their
X7R 0805 capacitor has an ESR of 50 milli-ohms. Larger LDO output capacitors can be used with the MCP1825/MCP1825S to improve dynamic performance and power supply ripple rejection performance. A maximum of 22 μF is recommended. Aluminum-electrolytic capacitors are not recommended for low temperature
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Speisespannung reduzieren für kleineren Leistungsverbrauch
zu 3V dann verbrennt, um eine saubere, glatte Versorgungsspannung zu erhalten. Beispielsweise der MCP1825S - 500mA @ 210mV Dropout. Gegebenenfalls mehrere davon, vor jeden Baustein einen, falls du mehr Strom benötigst.
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wie kann ich 5V auf 3,3V umwandeln
kurzzeitig über 250mA ziehen können, hatte ich bei LDOs erst bedenken. Jedoch funktionieren einwandfrei: - MCP1825S - RT9166A - und sogar der XC6206. Noch erstaunlicher - die Stromspitzen sind so selten, dass die LDOs kalt bleiben. Solider finde ich jedoch Step-Down-Regler wie - TD6810; mit kleiner NLV32T-Drossel
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LDO - Vout = Vin möglich?
Batterien, wobei diese möglichst weit nach unten ausgenutzt werden können sollen. Wir sind mit dem MCP1825 dann fündig geworden: der schaltet bis hinab zu etwa 2 V Eingangsspannung „auf Durchzug“ mit nur sehr geringem Spannungsabfall, und dieses Verhalten ist zwar natürlich nicht im Datenblatt
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WS2812B + ESP8266 + RaspberryPi
mit 2A genommen, an die 5V direkt den WS2812B Strip gehangen. Dann habe ich mir mit Hilfe eines MCP1825S einen 3.3V Zweig erstellt und ihn mit jeweils einem 1uF Keramik-Cap an Ein-und Ausgang gestützt. Jetzt kann ich das ganze Ding direkt über den USB vom Raspberry steuern. Das Zwangs-Neustarten des
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Spannungsversorgung mit Batterie
widerstreben Linearregler ebenfalls sehr. Aber in der Praxis hat sich für meine 2mA-Schaltung ein MCP1825 als am Effizientesten erwiesen. Dank der geringen Quiescent-Current. Zwischen den 3,3V und 3,0V (eigentlicher Entladeschluss) verschenkt man wegen der geringen Last keine signifikante Kapazität
ich mit dem MCP1825 die beste Laufzeit.
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
Schau Dir mal die MCP1702 und MCP1703 an.
PAM3101 (http://www.diodes.com/_files/datasheets/PAM3101.pdf - 6 Wochen mit 18650er LiIon 2400mAh) - MCP1825 (http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22056b.pdf - ebenfalls 6 Wochen Laufzeit) Andere LDOs sehen auf dem Datenblatt hervorragend aus (XC6206 zum Beispiel), stinken in der Praxis dann
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Li-Ion Akku und 3.3/5V Quelle
Nimmst passend dimensionierten LDO und z. B. den MCP73812 als lade ic. Um während des Ladens das lade ic nicht zu verwirren machst du in Serie zum Akku und Vin einen P-kanal mosfet mit dem gate über nen Widerstand gegen gnd und die 5v über ne schottky
Das hängt vom Belastungsprofil ab. Ich verwende z.B. den MCP1825S, der hat bei 500mA etwas über 0.2V Dropout Voltage. Li-Ion Akkus haben (ebenfalls abhängig vom Strom), sagen wir bei 0.5C etwa 90% der Kapazität bei > 3,6V. Das passt schon. Ich sauge die Batterien
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Schaltung so OK?
30V 3V machen. Sowas wäre der Wunschtraum vieler Elektroniker. :-) Aus eigener Erfahrung: der MCP1825 ist gut. Der ist wirklich „low drop”, bei 100 mA Last weniger als 100 mV Spannungsdifferenz notwendig, und die Ausgangsspannung folgt der Eingangsspannung mit dieser Differenz bis zu ca.
Nabend Jörg Ja, der MCP1825 sieh gut aus. Nicht ganz günstig, aber zusammen mit der Stromsparidee würde ich jetzt folgenden machen: Der AVR hängt direkt am LiIo und schaltet bei Bedarf den SHDN Pin des MPC auf HIGH. Damit
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Effizienter Buck für LiIon->3,3V @<10mA?
Wirkungsgrade. Beim LDO hast du 3.3V/3.7V = 89% Wirkungsgrad plus ein paar µA Eigenverbrauch (z.B. MCP1702 typ 2µA). Im Extremfall 3.3V/4.2V = 79%. Die ist schon ne Hauszahl, die Schaltregler erstmal schaffen müssen. Bei deinen veranschlagten 2.2mA sind die 250µA Eigenverbrauch des Schaltreglers ja
wäre also noch ordentlich was gegangen. Somit hat der Buck 9,5mA im Schnitt verbraten; der LDO (MCP1825) begnügt sich hingegen mit durchschnittlich 2,2mA, um den µC+LEDs zu versorgen.
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MCP3551 mit PIC16F877
unten: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21950c.pdf Ich habe letztes Jahr einen MCP3550 mit dem PIC16F1825 angesteuert, wenn du willst kannst du heute Abend die Sources haben. BTW: Die Schnittstelle heißt SPI und /nicht isp/.
PT100 erwärmt/abgekühlt wird. Max H. schrieb im Beitrag #4009745: > Ich habe letztes Jahr einen MCP3550 mit dem PIC16F1825 angesteuert, wenn > du willst kannst du heute Abend die Sources haben. Ja gerne, das wäre eine grosse Hilfe. Der Code sieht jetzt so aus: [c] #include "..\Include\HTC_pbainc.h
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billigmodul gesucht: mini usb -> LiIon -> 3.3 Volt
3,3V Linearregler haben einen viel zu hohen dropout für Litium-Betrieb. Möglich wäre aber z.B. ein MCP1825S/26S/27S oder entsprechende ICs von TI. Davon gibt es auch 3V-Varianten. Mit einem dropout von ~200mV bei voller Last könnte man die Li-Quelle bis etwa 3,2V hinunter belasten.
freuen, ein TO220 mit 500mA kostet dann schon mehr als das dreifache des ganzen usb->Liion Modul MCP1825: http://m.aliexpress.com/item/1994351798.html usb->LiIon: http://m.aliexpress.com/item/1569412672.html Und von zusätzlichen Kondensatoren möchte ich bitte gar nichts hören. Auf meinen Mini-Lochrasterplatinen
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suche ic PWM
Periode? Mit welcher Frequenz soll das ganze laufen? Ich würde das Ganze mit einem PIC16 (z.B. 16F1825) lösen. Wenn du kein µC programmieren kannst könnte man das auch mit ein paar CMOS ICs lösen. Dass es einen Fertigen IC dafür gibt glaube ich kaum.
einen raspberry pi zu übertragen . Wieso nimmst du dazu nicht einen SPI oder I2C Portexpander (z.B. MCP23S17) oder ein Schieberegister ([[Porterweiterung mit SPI]])?
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Quick-and-dirty: 3.3V/90 µA Modul über Spannungsteiler versorgen?
Siebensegment-LED-Uhr die Laufzeit deutlich verlängert :) Der NCP1700 ist ein wahres Sparwunder, der MCP1825S auch toll: https://www.mikrocontroller.net/topic/349298 So wirklich viel schlechter sind die anderen LDOs moderner Bauart auch nicht, haben aber höhere Quiescent Current und verbraten daher