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LT Spice Modell MCP601
Ahnung was das ist, aber auf jeden Fall nicht das Richtige (auch als Bild angefügt). Ich habe die MCP601 sowohl im Order von LT Spice Programm, also im sub Ordner, als auch im Programmordner der Simulation gespeichert. In der Simulation habe ich das dann mit .include MCP601.sub eingefügt. Kann mir
www.mikrocontroller.net/topic/455622#5493227 Helmut Sennewald hat es wirklich geschafft gehabt den MCP6001 zum Laufen zubringen. Beim MCP601 gibt es ja ähnliche Probleme. Sonst hätte man nach einigen .Options Direktiven nicht auch noch [c] .options cshunt=1e-12 * Das Teufelszeug cshunt. Da wird
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
Rauschen im output. Die SOT23 haben SA25 aufgedruckt was laut datasheet für einen MCP601 spricht. Ist die Masse unter dem OP amp vielleicht das Problem?
Ach - im DB sind sogar zwei Varianten verzeichnet. Da Du SA25 nanntest, sollte es der MCP601 sein, nicht der MCP601R. Also Layout ok.
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OP offsetSpannung größer als erwartet
mir die Angabe zur Halbleiter-Kennzeichnung auch in den > Datenblättern Hää? Auf dem IC steht MCP601, im DB steht MCP601. Im DB sind sogar die Markings. Was brauchst Du mehr, damit Du MCP601 von MCP6V01 unterscheiden kannst? Und was brauchst Du mehr, um MCP von MPC zu unterscheiden?
die Angabe zur Halbleiter-Kennzeichnung auch in den >> Datenblättern > > Hää? Auf dem IC steht MCP601, im DB steht MCP601. Im DB sind sogar die > Markings. Was brauchst Du mehr, damit Du MCP601 von MCP6V01 > unterscheiden kannst? > Und was brauchst Du mehr, um MCP von MPC zu unterscheiden?
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Zum Aussteuerbereich des MCP601 gibt die "FIGURE 2-20 auf Seite 8" Auskunft.
> ich frage mal in die Runde, ob hier jemand einen geeigneten Kandidaten > empfehlen kann Ob MCP601, MCP6001, LMC6482, TS912, AD820 ist letztlich egal, es kommt drauf an, was dein Händler da hat und für dich genau genug ist.
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MCP6291 Opamp mt LTspice
6V ergeben wuerde und das sah nicht sonderlich gut aus im Diagramm. Durchsuche das Forum mal nach MCP601 und pick dir die Postings von Helmt S. raus.
deine Scaltung als Template aufbewahren im Falle weiterer Microchip-Opamps.Wie schon erwaehnt: der MCP601/MCP602 sind gaengige Low- Power Opamps deren Ausgangsspannung fast bis an VSS und VDD heranreicht. https://www.ebay.de/itm/2pcs-NEW-MCP602-MCP602-I-P-IC-OPAMP-DUAL-SNGL-8-DIP/232700513362?hash=item362e080c52
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Wie Wechselspannung ein und ausschalten?
GND bezogen. +---10k--+ | | +5V +--10k--+--|-\ | | MCP601 (R2R OpAmp) | | >--+--|+\ in --+--10k--+--|+/ | >--+-- out | | MCP601 +--|-/ | 10k | | | | | +--------+
bezogen. > +---10k--+ > | | +5V > +--10k--+--|-\ | | MCP601 (R2R OpAmp) > | | >--+--|+\ > in --+--10k--+--|+/ | >--+-- out > | | MCP601 +--|-/ | > 10k | | | > | | +------
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Unterstützung - eigenes CAN Protokoll
Hi Matthias, du hast gemeint, dass 0x581 und 0x601 vertauscht sind. Also laut Doku von CanOpen sieht man, dass COB-ID:0x581 der Master (Dongle) sendet. COB-ID:0x601 empfängt der Master (Dongle). Aber warum steht dann hier COB-ID:0x181 (Tx) ? Das sendet
Achso ok. Beispiel1: Master sendet 0x601 und Datenbyte1:0x02 Datenbyte2:0x02 Daraufhin antwortet der Teilnehmer1 mit 0x581 und Konfigurationsdaten(dieLänge ist abhängig vom Datenbyte2 der Nachricht 0x601) Beispiel2: Master sendet 0x601
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Audio PWM von uC richtig Filtern
die ähnliches gemacht haben (von Microchip ein Starterkit zur Sprachausgabe) haben sie anstatt des MCP601 OpAmp den MCP617 verwendet, der anscheinend ein geringeres Rauschen aufweisen soll im unteren Frequenzspektrum (so zumindest meine Erkenntnis aus dem Datenblatt). 1. Frage: Welche Kriterien muss
probiert, wodruch die PWM Frequenz variiert wird. Alle werden ohne Störung außer dem Rauschen mit dem MCP601 abgespielt. Dass es bei 16kHz piepst ist, denke ich ist nachvollziehbar. Beim MCP617 hingegen knackst es bei 16kHz; 22kHz und 44kHz funktionieren sauber. Ebenso hat es auch wann anders hin und wieder
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Der MCP601,2,4 sehen ja toll aus. Vorallem gut ist: Input: Vcc+0.3V Gibts die auch für höhere Spannungen? (sagen wir 25 Volt?)
Hallo Michael, >Der MCP601,2,4 sehen ja toll aus. Vorallem gut ist: Input: Vcc+0.3V Schau bitte noch mal genau im Datenblatt nach, das ist kein Input Rail-to-Rail Typ, wenn du das meintest! Trotzdem ein tolles Kerlchen.
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Single-Supply Operationsverstärker
dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Anhang: Datenblatt MCP601 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc
Danish B. schrieb im Beitrag #4585537: > So, habe gerade im Datenblatt des MCP601 gesehen, dass dieser > Single-Supply fähig ist UND Rail-to-Rail-Ausgänge hat. > > Wie ist das Single-Supply hier gemeint? Er hat _keine_ Rail-to-Rail-Eingänge, sondern nur Rail-to-Rail-Ausgänge
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Probleme mit dem Differenzverstärker
LTspice-Schaltung von Klaus R. (klara) uebernommen etwas "verkompliziert" Soll nur als Alternative dienen.Der MCP601 ist ein Dual-Opamp von Microchip und ueberall billig zu bekommen. Die Schaltungsergaenzung ist simpel und liefert was sie soll.
schon aber bekommt man die auch an jeder Strassenecke und zu guenstigen Preisen? Er kann ja auch den MCP604 nehmen - 4-fach Opamp. Wie dem auch sei.Der MCP601 ist ein brauchbarer Opamp den man in groesseren Mengen zu Hause lagern kann - fuer alle moeglich Schaltungen bis zu 6V Ub Ein Instrumentenverstaerker
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Schaltungskontrolle Photometer
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
Ich hab da mal was vorbereitet... Der Takt wäre in diesem Fall 1kHz. GNDREF liegt bei 1.05V Die MCP601 der TIAs könnten auch durch OPA340 ausgetauscht werden, die sind im SOT23-5 Gehäuse Pinkompatibel. Der die Grenzfrequenz der Tiefpässe vorm ADC könnte aber höher gelegt werden. Hanso
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OP Typ anhand SMD-Code gesucht
Also wohl SA und ?? > Der OP ist ein Single OP, SOT23-5 Gehäuse und hat den Ausgang auf PIN1 MCP601I https://www.mouser.de/datasheet/2/268/MCP601_1R_2_3_4_2_7V_to_6_0V_Single_Supply_CMOS_Op-3235671.pdf
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Frage zum Drehzahlstellerbausatz von Conrad
die Schaltung funktionieren, auch an einem 2.5A Heizdraht. Theoretisch könnte man natürlich den MCP601/CA3240 beim Zusammenbau beschädigt haben. Das Thema "wie finde ich selbst eingebaute Fehler" ist wohl die Hauptbeschäftigung beim Elektronikhobby. > Ich brauche ungefähr eine eine Spannung
einem 2.5A Heizdraht. Das ist schon mal gut zu wissen! > Theoretisch könnte man natürlich den MCP601/CA3240 beim Zusammenbau beschädigt haben. Da ich bei Conrad sowieso noch etwas bestellen wolle werde ich mir mal einen neuen CA3240 für 2,20€ mit bestellen und einfach mal hoffen das es daran
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Magnetoresistor als Poti Ersatz - benötige Hilfe
ich nur eine Hälfte des Chips nutze und ausschließlich den cos Wert abgreife. Nun habe ich KMZ41 und MCP601 schon mal da, also würde ich das Projekt gern irgendwie zu Ende bringen. Was könnte denn die Ursache des Problems sein? Oder welche Lösung würde sich den insgesamt besser eignen bei ähnlichen Kosten (KMZ+MCP601 kosten mich 80c)?
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Präzisionsgleichrichter Single Supply OP
bezogen. [pre] +---10k--+ | | +5V +--10k--+--|-\ | | MCP601 (R2R OpAmp) | | >--+--|+\ in --+--10k--+--|+/ | >--+-- out | | MCP601 +--|-/ | 10k | | | | | +--------+
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Baudratengenerator - 48 Pins Einziger Nachteil: - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. MCP601...MCP604) Ich nutzte den mit internem RC, Timer 1 mit 48MHz gespeist. Damit konnte ich 10 KHz PWM erzeugen und eine Auflösung von 4800 Counts je PWM Puls erhalten. (andere CPU: dsPIC30, 10KHz
schrieb: > Einziger Nachteil: > - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. > MCP601...MCP604) Zweiter Nachteil: 100 Pins. Robert waren schon die vergleichsweise kleinen AVRs fast zu groß, wenn man davon zwei nehmen muss. BGA löten ist auch nicht jedermanns Sache (und die
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp wie MCP616 oder gar MCP6V11.
Diese Schaltung mit dem MCP601 habe ich schon öfter aufgebaut, die funktioniert recht gut ! Es existieren auch Eagle Dateien !
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PiPico Oszilloskop
Projekt, hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V gemacht. Dürfte dann morgen zu JLC in die Fertigung gehen. Da dort dann wieder ein paar über sind, ruhig melden wer eins braucht. ☺️
Kapazitäten hat beispielsweise die BAV99, was hier aber nicht viel bringt. Aber: mit 0,6 V/µs ist der MCP6001 ultra lahm, etwa so wie der µA741. Besser wäre der MCP601/2 oder noch besser und noch G = +1 stabil ein MCP6021. Oder man betrachtet die vorliegende Eingangsschaltung ganz entspannt als Rauschfilter
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Wozu hast Du den MCP601 vorgesehen? Es ist ein Spannungsfolger der Dir nur unnützer Weise einen Offset mit einbringt. Den Rest hat Achim Dir schon gesagt. mfg klaus
Widerstand Rref genau kennen, dann kommt die Rechnung bis auf einige wenige hundertstel hin. Den MCP601 braucht es für die Schaltung nicht wirklich, das Ergebnis ist genauer wenn er nicht in der Schaltung ist.
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Schaltungstip für HF-Detetector mit OPV
Der LM358 ist für Versorgung mit 3V3 der ungeeignetste überhaupt. Nimm einen RtR-OPV wie MCP601, MCP6021 oder so.
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1k Grenze umgehen
alten Bugs ist auch noch drin (Interframe-Gap, der findet sich in fast allem von Microchip, ausser MCP2515 und PIC30F601xA). Fazit für mich: der neue 2580 ist schlimmer als der alte 258, und beide sind schlimmer als ATMega168+MCP2515, auch wenn das mehr Platz braucht.
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Transistor Basis stabilisieren?
vor dem Eingang also mit einem OpAmp mit hochohmigen Eingang und Rail-To-Rail Ausgang puffern wie MCP601/MCP6001. Dann kann man es gleich ordentlich machen und die Photodiode nicht als Temperatursensor (ihr Sperrstrom ist nicht nur lichtabhängig sondern auch stark temperaturabhängig) nutzen, sondern
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IrDA Transceiver aufteilen in seperaten Sender und Empfänger
Infrarot Datenübertragung nach dem IrDA Standard beschäftigen. Für die Kommunikation will ich einen MCP2120 EnDec und voraussichtlich einen TFDU4101 als IR Transceiver verwenden. Da ein Testaufbau (Breadboard) mit einem fertigen IR Transceiver recht kompliziert ist wegen des exotischen pitch (1mm)
beiden Eingänge (-IN,+IN) zu verbinden? LM393NE = Low-Power, Low-Offset Voltage, Dual Comparator MCP601 = Transimpedanzverstärker für eine Photodiode Mit freundlichen Grüßen
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP604
MCP601/1R/2/3/4 VDD: 2.7V ... 6.0V
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Display3000 CAN-Bus
Hex ist für AT90CAN128 und verschickt Nachrichten mit ID >=601 Die üblichen Baudraten werden durchgeschaltet. Dein kann Monitor sollte jedenfalls was finden. ACHTUNG!!! PORTB.7 ist ein Ausgang und wird getoggelt
Ob PCA82c250 oder MCP2551 Transceiver ist von dem Code unabhängig oder??
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Bitte vorher schauen welche Betriebsspannung die zu testenden OPVs vertragen. Bei den beliebten MCP6002/MCP6004 ist das maximal 7V, d.h. hier schon zuviel.
dieses Werkzeug, und wo kann > man sowas kaufen? https://www.conrad.de/de/p/bernstein-tools-2-601-13-ic-pinzette-125-mm-406478.html
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Korrekte LIPO-Ladeschaltung?
Batterie (eine Zelle) zu betreiben. Wie Ihr dem Ausschnitt der Schaltung entnehmen könnt, nutze ich den MCP73831 um den LIPO auf 4.2V zu laden und einen TPS63031 um das ganze auf 3.3V zu bringen (max 500mA out). Die LIPO-Zelle besitzt zwar selbst ein Protection-CB, jedoch möchte ich aus meiner Sicht, den
+400+0+1+false+5+0%0Ar+1024+224+1024+480+0+1000000%0AL+560+384+544+384+0+0+false+3.3+0%0Ax+495+359+601+362+4+16+MONITOR_UV%0Ax+870+366+979+369+4+16+USB_CONECT%0Ar+752+480+752+416+0+100000%0Aw+704+384+672+384+0%0Aw+560+384+640+384+2%0Af+656+416+656+384+0+1.5+0.02%0Aw+816+400+816+528+0%0Aw+816+528+656+
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Batteriespannung messen
Schaltung richtig aufgebaut ist und wie ich die Widerstände dimensionieren muss ? Als Opamp nehm ich den MCP601. Danke schonmal für eure Hilfe !
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
gesucht habe ich ein Thread von hier gefunden wo es schon mal darum geht. Als OpAmp habe ich den MCP602 genommen, da er laut Datenblatt ein Eingangsstrom von 1pA aufweist, und die Elektrode daran nicht zerstört werden sollte. Konfiguriert ist er als nicht invertierender Verstärker mit einer Verstärkung
Current and Impedance: > Input Bias Current: Ib Typ 1 pA 1pA bei Zimmertemperatur ist für den MCP601 leider nur ein typischer Wert. Der LMC660 ist in dieser Hinsicht um den Faktor 500 besser. Garantierte (und viel größere) Werte gibt es beim MCP601 nur für deutlich höhere Temperaturen, beim LMC660C
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Sensor und AD-Wandler, kompatibel?
Ideal dafür und billig: MCP601 von Microchip Teuer aber sehr gut: LT1013 von Linear Gruß Frank
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Beleuchtungsstärke IR mit Phototransistor messen
www.mikrocontroller.net/topic/135813 BPW34 ist eine gute Wahl, für den OPamp geht auch ein TS912, MCP601, AD822, o.ä., und den 74HC04 läßt du natürlich weg... Kai Klaas
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Welchen Mosfets verwenden? Presi/Leistung?
Wald-und-Wiesenteile, mit denen man sehr einfache Sachen macht, wie 2N7002 oder BSS138N. Bei OPV wäre das z.B. ein MCP601. Die machen 80% aller FET der Welt aus. Sobald es darüber hinausgeht, wird man schnell feststellen, warum Hersteller wie ONSEMI über 10000 verschiedene Typen im Angebot haben: Jede Anwendung
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
3,3V Version mist. Die 100nF Stützkondensator hab ich auf 0603 geändert. Für den FX2 ist der MCP1825S-33 hat aber kein Enable Eingang noch eine andere Idee? Gruß John
http://www.xilinx.com/support/documentation/boards_and_kits/xtp051_sp601_schematics.pdf
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LTspice Modelle von den OPVs MCP 602-I/P und TLC 272?
MCP601 im Anhang. Was hat das Thema eigentlich im Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik zu suchen?
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Differenzverstärker OpAmp, falsche Ausgangsspannung
mit LTspice simuliert funktioniert das ganze wie erwartet. Ich habe 2 Rail2Rail-OpAmps probiert: MCP601 -> Ausgang ist immer high bzw "5V" OPA336 -> Ausgang ist 0.045V Wieso funktioniert die Simulation (mit standard OpAmp2 oder sowas), aber nicht der reale Aufbau? Was übersehe ich?
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Bootstrap-Schaltung
und Innenwiderstand OP) fg = 1Hz muss der Innenwiderstand Ri = 8.4 GOhm betragen. Ich habe den OP MCP601 gewählt, da dieser mit Single Supply 3.3V auskommt. Der OP hat einen Innenwiderstand Ri = 10 TOhm welcher vollkommen ausreichen würde. Allerdings muss ich ja einen Pfad für den Biasstrom zur
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OP für Impedanzwandler (Single Supply)
Für welche anwendung? welche bandbreite? aber so aus der pistole geschossen : MCP601 ->single supply cmos, 2.7..6V, R-R
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LTSpice: Timestep too small
Gut das es mikrocontroller.net gibt, stand gerade vor dem gleichen Problem mit dem MCP601 und LTSpice. Bei mir hat dann .options gmin=1e-10 .options cshunt=5e-12 geholfen. Grüße, Florian
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Regler mit Einzel-OP
Guten Tag, ich möchte mit einem einzelnen OP (MCP601, +5V single) eine Steuerspannung von ca. 0 bis 2V auf einen Spannungsregler geben, um damit die Ausgangsspannung zu regulieren. Habe den OP- mit einem Spannungsteiler 3K74 und 19K2 (Ub=+5V) auf
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PWM "überwachen" (Regelung Erregerfeld)
Kann ich da prinzipiell einfach mit dem Gate eines p-MOSFETS (z.B. IRF4905) an den Ausgang des IC2 (MCP601) gehen, wenn der so wie im Schaltplan (siehe verlinktes PDF oben) verbaut bleibt?