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OPA336 als Impedanzwandler
ich bastle einen Helligkeit- und Farbsensor. Um die Signale an den µC anzubinden benutze ich den OPA336 SOT23-5 von TI. Ich habe jedoch das Problem, das er am Ausgang einfach fast die gesamte VCC ausgibt. Die Schaltung ist eigentlich ganz simpel, siehe Anhang. Das Signal ist eine DC-Spannung
ohne Probleme. Hier das Datenblatt, falls es jemand nicht kennt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa336.pdf Übersehe ich da was oder wieso gibt mir der OPV solche Werte aus? Vielen Dank schonmal. Gruß
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
abhanden gekommen :(( Ich bin auf der Suche nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V Versorgungsspannung. Zwei bereits vorhandene PCBs (Thermoelement/PTC) sind dafür ausgelegt. Überzeugender finde ich den OP07, allerdings müsste
Beitrag #4353287: > Ich bin auf der Suche nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für > einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V > Versorgungsspannung. OPA340 ist nix?
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
. Das ist gegenüber dem max. Input-Offset des LM6042 völlig vernachlässigbar. Der OPA336 wird aber nur mit ca. 60uV Offset angegeben. Wenn man nicht gerade nahe der max. Einsatztemp. arbeitet, ist der Biasstrom des OPA336 aber eh nur in der Größe ca. 1pA. Gruß Öletronika
können. Wenn der OPA336 angenommen 60uV Offsetspannung am Eingang hat, dann wird er eh bei Gain ca. 70 am Ausgang eine Offsetspannung von über 4mV ausgeben. Bezogen auf einen ADC-Bereich von z.B. 5V ist das aber auch sehr
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Ltspice Model einbinden?
Dateien (.asy, .asc, .lib) befinden sich in einem Ordner unter D:\ Es wurde ein Symbol für den OPA847 angelegt: Prefix X SpiceModel OPA847.lib Value OPA847_Model Value2 OPA847_Model Die Label-Nummerierung erfolgte gemäß der OPA847.lib Im Schaltplan wird die OPA847.lib vermeintlich durch
Dein model-File heißt OPA847.lib.txt. Der sollte aber OPA847.lib heißen.
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Operationsverstärker gesucht
gewisse Bauteile nicht auftreiben. Dazu gehört unter anderem ein Operationsverstärker vom Typ OPA2365AID https://www.ti.com/sitesearch/en-us/docs/universalsearch.tsp?langPref=en-US&searchTerm=OPA2365AID&nr=14#q=OPA2365AID&numberOfResults=25 Wie kann ich eine passende Alternative finden? Im Schaltplan
U1.1 und U1.2 eingezeichnet, aber dabei handelt es sich nur um ein Bauteil. Dann reicht aber der OPA365AID nicht aus, da dieser nur einen Kanal hat. Kann ich anstatt eines OPA2365AID zwei OPA365AID nehmen und diese wie auf dem Schaltplan verschalten?
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
Der OPA2340 ist nicht 100nF stabil, der LM336 nicht auf 5mV genau zu bekommen, und R3 müsste zumindest an AVCC gehen...
Nein. Deine Schaltungskenntnisse sind sehr mager! Der Spannungsteiler (Abschwächer) kommt vor den OPA. Dieser selber wird nur als Puffer (V = 1)verwendet. Ein Tiefpass sieht anders aus: erst R (in Reihe) dann C (gegen AGND). MaWin schrieb im Beitrag #2563273: > der LM336 nicht auf 5mV genau zu
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Level Shifting +-25V / +- 10V
: http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+21.593987231061412+57+5+50%0Av+336+400+336+256+0+1+40+24+0+0+0.5%0Ar+336+256+432+256+0+2400%0Ar+432+288+576+288+0+1000%0Aw+576+288+576+336+0%0Aw+432+256+432+288+0%0Aw+432+288+432+320+0%0Aw+336+400+432+400+0%0Aw+432+352+432+400+0%0Aa+432+336+576+336+0+15+-15+1000000%0AO+816+352+880+352+0%0Aa+672+352+816+352+0+15+-15+1000000%0Aw+816+304+816+352+0%0Ar+672+304+816+304+0+10000%0Ar+672+336+576+336+0+10000%0Aw+672+304+672+336+0%0Aw+672+368+672
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OPAMP - wie wird im Datenblatt die minimale Eingangsspannung bezeichnet?
Selbst alldatasheet kennt keinen OP336, da hast du wohl das Datenblatt selbst gemalt. Keine Ahnung was da drinsteht, normalerweise input common mode range.
Sorry - da ist irgendwie ein Buchstabe abhanden gekommen: OPA336 von TI (BB) Klaus Ra. schrieb im Beitrag #2058342: > der OP arbeitet von 0V an linear Dachte, dann brauche ich einen Rail-2-Rail-In OP... Mein kleinstes Eingangssignal ist halt 50mV auf
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
Lys A. schrieb im Beitrag #4931088: > milivolt-Bereich in 5-10V zu verstärken? OPA336U
#4931374: > Lys A. schrieb im Beitrag #4931088: >> milivolt-Bereich in 5-10V zu verstärken? > > OPA336U Der sieht schon mal ganz gut aus. SO(IC) müsste einfach zu löten sein^^ Kann ich den als nicht-invertierenden OPV anwenden und die zwei Widerstände so auswählen, das ich das gewünschte Gain bekomme
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Zusammenhang Kurzschluss und Sicherung
Der Opa aus der Muppet Show schrieb im Beitrag #6793075: > Erstaunlicherweise nicht. In privaten Räumen, hier im Deutschland, > darfst du Steckdosenleisten, die für 10A ausgelegt Gehen wir mal davon aus
Temperaturerhöhungsprüfung Prüfstrom 1,45 X Nennstrom f. eine Stunde ~ 23.2 A bei 230 V ~ 5,336 kW Temperaturerhöhung an den Klemmen und inneren Verbindungen darf 45 K nicht überschreiten.
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
Wellenlänge von 365 nm anzunehmen? 2. Im Datenblatt steht weiterhin, dass ich den Operationsverstärker OPA 336 benötige. Dieser ist allerdings als SMT-Bauteil ausgegeben. Jedoch möchte ich konventionelle Bauelemente mit dem OPV im herkömmlichen Lötverfahren verbinden. Gibt es einen solchen OPV alternativ
Voffest Lief. Preis TI LMC6001 +-5V 25fA 5fA 0,35mV LFH356H +-18V 30pA 3pA 3mV TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV AD546 +-15V 200fA 90fA 1mV AD515A +-15V 75fA 1mV TI LMP7721 +5V! 3fA 26µV BB OPA129 +-15V 100fA 2mV [/code] Die gibt es im Prinzip schon als
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da > sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich > besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für > Nicht-Berufselektroniker? Auch wenn der Thread inaktiv und alt ist: der OPA128 kostet 60+ EUR und
Die Input-Ströme ligen so im 100pA-Bereich - hart an der Grenze aber vielleicht noch ok. Mit dem OPA336/2336 kommt man auf 10pA, der ist mit 1-2 EUR auch günstig, Single-Supply-tauglich (einer meiner Lieblings-Standard-OPVs,.. :) Hat sich denn nun der Erfolg bei Euren Schaltungen eingestellt? Wie
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Abblock-C hier nötig?
Abblockkondensatoren brauche oder nicht. Also es ist hier grad ein analoger Teil. Im SOT23-5 Gehäuse ist ein OPA336 (single-OPAMP) und links ist eine Referenzspannungsquelle im SO-8-Package. Anhand dieser bekannten Größen kann man sich den Abstand in der Realität sicherlich vorstellen - es sind nicht mehr als
Der OPA336 ist ein eher gemächlicher OP. Da darf der nächste Kondensator auch weiter weg sein. Da braucht also keine extra Kondensator für in der Schaltung. Auch 20 cm wären mir in diesen Fall noch akzeptabel
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
InstName CMJ4500 SYMBOL OpAmps \\ UniversalOpamp2 1584 48 R0 FENSTER 0 21 -44 Links 2 SYMATTR InstName OPA1611 TEXT -736 336 Links 2! .Opt Methode = Gang \ n.opt numdgt = 7 \ n.opt plotwinsize = 0 \ n.param freq = 1 / (2 * pi * 0,01 * 15 * 10 ** (- 3) ) \ n.param fft = 2 ** 16 \ n.four {freq} V (sin_out
habe ich dann das Problem das ich einen OP finden müsste, der für 46 V ausgelegt ist. Das ist der OPA1611 leider nicht. Mit dem OPA1611 habe ich bisher die besten Ergebnisse erziehlen können. Der braucht auch nur 3.6 mA, daher dachte ich eigenltich ich würde es mit diesem OP hinbekommen. Mit LDO bin
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
jo. ich verwende da den opa336 im SingleSupply-Modus und einen Atmega328. Danke für die Info.
350 ms. Als Faktor habe ich 10ms/K abgeschätzt. > Das Temperatursignal verstärke ich mit einem OPA mit geringem > Offsetfehler und RailtoRail und als ADC reicht der interne ADC im > ATMEGA. OPA336, Verstärkung bei 160, mein AT328 läuft mit der internen Referenz von etwa 1,1 Volt.
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
Zuallererst: was für einen OPV hast Du denn wirklich eingesetzt? Simulation sagt OPA604, im Layout haste dagegen OPA336. Da solltest Du Dich mal entscheiden, bzw. nicht wundern, wenn beides total unterschiedlich reagiert. Ansonsten: spendiere doch jedem OPV je einen Abblock-C direkt
Hallo! Also gewählt wurde der OPA604. Darum auch die Simulation damit. Der OPV in der Eagle schaltung dient nur als Platzhalter. Also jeder OPV direkt an der versorgung mit einem Abblockkondensator ausstatten? Wird versucht! Was
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
MaWin, werde ich mir ansehen. Auf Pollin wär ich ja nun im Leben nicht drauf gekommen.... Der LM336 war nun mal da, wiegesagt, es war über die Feiertage. Und da bekommt man ja keine hochgenauen Referenzen.
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Hilfe bei Piezo Kraftsensor Schaltplan
man damit messen will. Der OPA344 ist auch nur für 5 V Versorgung gedacht - +-15 V wie oben gezeugt geht damit nicht.
paar Gedanken gemacht. Wäre es nicht auch möglich und eventuell einfacher einen Single Supply wie den OPA336 zu verwenden? Dann bräuchte ich nur ein Netzteil. Was meint ihr dazu? Schönen Gruß
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Referenz LT1021 schwingt
einen Schritt weiter. Es ist nicht die Referenzspannung die das Schwingen verursacht, sondern der OPA2376 der auf die Referenzspannung zurückwirkt.
Naja mit einem anderen OPV (OPA336) funktioniert die Schaltung prima, ohne schwingen (GBW = 100kHz). Nur mit dem OPA2376 macht diese Probleme (GBW = 5,5 MHz).
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PT1000 - konkrete Schaltung
seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
Danke MaWin für deine Antwort und Sorry für meine Verspätete Antwort. Ginge dieser auch? OPA2188 von Texas Instruments?
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"Rütteln" simulieren für Spielzeug
Aufhängung liegt. "Überschaukeln" kann man deshalb das Pferd nicht so ohne weiteres. > Ähnliches hatte Opa für uns im Garten fest eingebaut. Zwischen den > Beinen war en seitlich Platten, die die Mechanik abdeckten um > Quetschungen zu verhindern. Da habt/hattet ihr einen einen fürsorglichen Opa. :)
ähnlich ist: https://www.backwinkel.de/kindergarten-holzpferd-libelle.html?awc=12801_1610113791_0a0a375b336b0fe798b0721b9a47fd43&zanpid=12801_1610113791_0a0a375b336b0fe798b0721b9a47fd43 Dein Pferd ist aber besser ausgestattet, weil es (seitlich) an den Beinen noch zwei Leisten hat, die das Aufsteigen für
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Bauteil identifizieren (Code 38Z3)
Die Google-KI schlägt für "38Z" den OPA336 vor, kann ich leider anhand dessen Datenblättern nicht verifizieren.
Trau keiner KI. Es gibt den OPA auch im 5-poligen SMD-Gehäuse SOT-23, aber die heißen alle B36 nicht 38. Die KI sollte mal eine Brille aufsetzen. Wo bleibt hhinz?
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Schaltungserklärung.Hilfe
w 528 240 528 320 0 w 528 240 560 240 0 w 528 416 432 416 0 w 432 416 320 416 0 r 640 256 640 336 0 5000.0 r 640 336 640 416 0 5000.0 w 640 416 528 416 0 w 320 128 432 128 0 O 640 336 688 336 0 O 384 272 384 208 0 170 384 272 368 336 3 1.0 4000.0 1.0 0.5 a 560 256 640 256 0 15.0 0.0 o 22
schon, Grenzfrequenz 1/[2*PI*(R1//R2)*C3]. Hätte man eine symmetrische Versorgungsspannung des OPA genommen, so könnten R1 entfallen, ev. auch C1 und R2 (abhängig von der Quelle, C1 brücken) sowie C4 (ebenfalls brücken). Und schon hat man fast die berühmte Grundschaltung des nichtinvertierenden Verstärkers
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OPA547 Netzteil
Hi, im Datenblatt des OPA547 von TI findet sich ein Beispiel für ein Netzteil (S. 12 Zeichnung 13): http://www.ti.com/lit/ds/sbos056f/sbos056f.pdf Dazu hätte ich ein paar Fragen: 1.) Ist das eine gute Basis für ein
Phil schrieb im Beitrag #3399311: > was 0,8V macht Und was steht im Datenblatt des OPA? Gruß Jobst
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
/10988#/ Damit hast du eine sehr geringe Change einen OP07 zu schlagen (aber nicht einen neueren OPA2210 oder AD8676)..
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
ganz ordentlich. Was kommen denn für welche OPV zum Einsatz? Ich hatte vor über 10 Jahren einen OPA333 mit einer "Zero Drift" von ±0,05 µV/°C für eine Konstantstromquelle eines PT1000 gewählt. Das war schon in Ordnung. Heute gibt es den OPA388 mit einer "Zero Drift" von ±0,005 µV/°C, kostet 2,33
LMP und dem Gate brauchen um ausreichende Gate Spannungen erreichen zu können. Schau Dir mal den OPA189 an
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STM32 µC Board und DAC
> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem Opamp
danke schon einmal. Helmut S. schrieb im Beitrag #4320321: >> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem > Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). > > Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis > 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem
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Kernloch und Bolzendurchmesser bei UNC/UNF Gewinde
Beitrag #7411731: > Nenndurchmesser vom Innengewinde x 0,8 soll die Bohrung sein. Das hat der Opa dem kleine Jungen im Bastelkeller erzählt. Für welchen Gewindetyp, für welchen Durchmesser und für welche Steigung soll das passen? Am Besten werden das die Hersteller der Gewindebohrer wissen.
Gerald B. schrieb: >> Nenndurchmesser vom Innengewinde x 0,8 soll die Bohrung sein. > > Das hat der Opa dem kleine Jungen im Bastelkeller erzählt. > Für welchen Gewindetyp, für welchen Durchmesser und für welche Steigung > soll das passen? Für die metrischen _Standardgewinde_ passt das hinreichend
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
Eigenerwärmung. Soll ich jetz einen Spannungsteiler nehmen, oder gleich eine Referenzspannung mit nem LM336-2,5? Oder noch weniger als 2,5?
1) abnehmen oder über einen Spannungsteiler runterteilen und mit OPV puffern. Als OPV würd ich OPA2340 oder OPA347 nehmen, aber Achtung! Nur bis 5.5V! Den INA bekommst Du eventuell als Sample, dauert nur ein bißchen. Aber diskret aufbauen ist auch in Ordnung, lernt man was bei... Btw, Du kannst
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PIC18F2553 ADC Problem. Hilfe!
als USB-Device, verbunden per SPI mit einem zweiten PIC18F2553 zum Messen des Signales per ADC-AN0. 336 Messpunkte landen dann in meinem PC Programm und werden dort in ein Chart ausgegeben. Siehe angehängtes Bild. Die Sinuspannung wird gleichgerichtet mit MUR160 Dioden, dann mit Widerständen (1,9M
eine Grundlast zu sorgen. Bei einem AVR würde ich bzgl. Pull-Down Lastwiderstand am Ausgang des OPA zustimmen. In den AVR Datenblättern steht drin, an welcher Quellenimpedanz der ADC messen möchte. > Ich habe den Verdacht, dass der Ausgang meines OPAMPs AD820 Bei Verdacht auf Störung durch den
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testschaltungen
Das sind doch OPA in DIL - also für den Anfang auf ein Steckbrett in Grundschalrung nichtinvertierender Verstärker nageln, labornetzteil dran, an eingang einen Sinusgenerator anlegen und am Ausgang ein scope. Anbei
Immerhin kann man erkennen, ob das Gehäuse vom Ali leer oder zumindest ein OP drin ist. Ob das aber ein OPA336 oder LM741 ist, zeigt das Ding nicht.
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Mögichst kleine duale Spannungsversorgung +/- 5V
Masse. Schau Dir mal dieses Bild an: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/opa1_10.gif Die Transistoren kannst Du bei kleiner Leistung weglassen. Stephan.
brauchst du nicht und so genau kommt es bei einer Versorgungsspanung nicht drauf an (ansonsten LM336-5), LT1029.
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Wie finde ich das genaue Datenblatt?
vermutlich eine Kodierung für die Hersteller-Fab Das ATMega16 datenblatt ist schon richtig. Seite 336
Opa wrote: > Da benutze jemand den Ausdruck "spezifischen Informationen" und kriegt > es nicht gebacken, in das Datenblatt zu schauen? War dein Beitrag jetzt > wirklich ernst gemeint? Nicht immer
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Einfluss Teilerverhältniss OP-AMP?
Frequenzgang wie man im Artikel sieht. Die erste Resonanz bei 20 MHz, der Rest weiter oben. Der OPA336U aus den Plan oben hat ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von 100 kHz.
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Differenzverstärker OpAmp, falsche Ausgangsspannung
ganze wie erwartet. Ich habe 2 Rail2Rail-OpAmps probiert: MCP601 -> Ausgang ist immer high bzw "5V" OPA336 -> Ausgang ist 0.045V Wieso funktioniert die Simulation (mit standard OpAmp2 oder sowas), aber nicht der reale Aufbau? Was übersehe ich?
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
nett, wenn TGM mal sagt, wo er messen will und wieviel, in der GND-Leitung wäre das sehr einfach. OPA336: SINGLE-SUPPLY OPERATION RAIL-TO-RAIL OUTPUT (within 3mV) microPOWER: IQ = 20µA/Amplifier microSIZE PACKAGES LOW OFFSET VOLTAGE: 125µV max SPECIFIED FROM VS = 2.3V to 5.5V
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
sauber hinbekommen würde... Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) (OPA197, OPA2197, OPA4197) Der ist billiger und scheint noch präziser und schneller zu sein, auf den ersten Blick. Außerdem hab ich einige davon da.
im Beitrag #6040391: > Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) > (OPA197, OPA2197, OPA4197) Probiers aus. Eigentlich geht in der Schaltung auch ein LM324 (oder irgendein anderer OPV), der LT1014 hab ich hier in nur einem Netzteil drin und das war auch mehr ein Spass
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Operationsverstärker
Offsetspannung und niedrigem Rauschen. Rauschen ist eher unkritisch, wenn man Zeit (Tiefpass) hat. Mal den OPA336 angucken, der sollte das können. Und ich würde nicht auf 5 Volt verstärken, sondern den Arduino auf seine interne Referenz von ca. 1,1 Volt schalten!
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ADC: Sampe & Hold Time - wie groß wählen? Wovon abhängig?
verstehe jetzt diese ganze Samle-Zeit-Geschichte nicht so. Angeschlossen ist an den ADC-Eingang ein OPA336, welcher einen Temperatur-Sensor auswertet. In seinem Datenblatt kann ich aber nichts zum Ausgangswiderstand finden - lediglich der Kurzschlussstrom ist vermerkt. Soll ich mir den Widerstand jetzt
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
würde ich an DC beide nicht mehr einsetzen. Ein recht ordentlicher Meßverstärker lässt sich mit dem OPA336U aufbauen, wenn Du den aus der Lötstation abmalst: http://www.martin-kumm.de/wiki/doku.php?id=Projects:SMD_Loetstation http://www.martin-kumm.de//smd_solder_station/rt_solder_station_v1_4_schematic.pdf
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Thermoelement "unter Spannung" auswerten?
erholt hat. In meinem Eigenbau mit Weller RT, die nach dem gleichen Prinzip arbeitet, habe ich einen OPA336 eingesetzt, abgemalt vom Vater der Station, dem Martin Kumm. Da R* damals nicht liefern konnte, vom Ali bezogen. Auf eine Kaltstellenkompensation habe ich verzichtet und rechne einfach 22K weg, auf
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
jetzt seine kluge Rechtfertigung ohne eine Frage zu haben. Ich wünsch dir einen schönen Ruhestand, Opa.
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
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Bitte um Kommentare für meinen 1. Schaltplan (Lichtsensoren)
ist. Es handelt sich um folgende Seonsoren: RGB Farbsensor KPS-5130PD7C UV Photodiode SG01S (mit OPA336UA) Umgebungslichtsensor LX 1970 IDU Falls gewünscht, kann ich auch die Links zu den Datenblättern posten. Vielen Dank schon mal! crümel
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Strom-Spannungs-Wandler 1mA zu 1mV
Wenn ich mal das Datenblatt vom TL084 überfliege, sehe ich dort als typ. Eingangsoffset 3 mV. Der OPA336 ist im typischen Wert Faktor 50 besser und beim Bastelhöker verfügbar. Selbst dieser wird am unteren Ende aber noch einen erheblichen Fehler produzieren.