Empfänger so etwas wie eine Backplane-Platine entsthen noch geringer als mit den gängigen I2C Adaptern mit PCF8574. Empfängerseitig habe ich nur einen Sketch programmiert und aus der darin enthaltenen Klasse ganz bewußt keine Library gemacht, da das Display-Interface in sich nur eine Firmware darstellt,
nur die 3 Demo-Programme aus der Library. Das LCD-Interface (Receiver) bestimmt den Arduino-Pin A4 als RxD (der jedoch geändert werden kann), für Demoprogramme des Senders wird ebenfalls A4 verwendet, hier ist A4 dann logischerweise der TxD. Grundsätzlich müssen also nur die beiden A4 Leitungen
das angeschlossene Display ansteuert. Im Gegensatz zu den verbreiteten I²C-Interfaces auf Basis des PCF8574 befindet sich die komplette Ausgabelogik auf der Senderseite. Der Sender bestimmt nicht nur den auszugebenden Text, sondern auch Cursorpositionierung, Zeilenverwaltung, Sonderzeichen und weitere
geschieht recht schnell. Ein bis 5 Reboots, dann hängt der Controller. [code] ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... after Wire.begin() ... after beginTransmission() ... ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... after Wire.begin() ... ==Start LCD== Probing for PCF8574
Wire.begin() ... after beginTransmission() ... [/code] Oder so: [code] ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... after Wire.begin() ... ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27... [/code] Ein guter Lauf hier: [code] ==Start LCD== Probing for PCF8574 on address 0x27...
for LCD with 16 chars and 2 lines. #include <Arduino.h> #include <Wire1.h> #include <LiquidCrystal_PCF8574.h> LiquidCrystal_PCF8574 lcd(0x27); // set the LCD address to 0x27 for a 16 chars and 2 line display int show = -1; // 2 custom characters byte dotOff[] = { 0b00000, 0b01110, 0b10001, 0b10001, 0b10001
auch die 2 Digitalports für Umschaltungen. Das Soundmodul sitzt auf dem Secondboard, wo auch der PCF8574 und TDA3810 sitzt. Auf dem Board ist auch die ganze STBY-Schaltung für Soundboard und Soundmodul eingebaut, welche zentral vom ATMEGA32 gesteuert wird (STBY, I²C). Zur Steuerung dient ein
ATMEGA32 steuert und verarbeitet den Rest. Der Steuert über seine PORTs die STBY-Freischaltung, I²C für PCF8574 und MSP3400C, der CBUS den SAA1061 vom Display, zusammen mit dem Kontrastpoti am Bedienteil die LED-Helligkeitsregelung und das Einlesen der Tasten und Schalter. 4 Klangarten sind im Soundprofil
eeee eee eseeeeeseteeaeee eestieeeteneeee 3-29 3 . 7 . 9 SA 1300 one eee ee eee eee eee eeee e h e e a he h e 3 - 3 1 3.7.10 PCF 8574 ett epeeeeeaeasee ee eee seeee ee teereeeeee eee eeeeepeeee 3-31 3.7.11 0Q 0068 see @ee eee eee ee eee e eee eeeeaeea a eae eae e e e 3-33 3.7.12 LTC 1052 c c e u e s c
will ja auch an dich nichts verkaufen. Frag mal einen der vielen Händler (außer Ramschhändlern wie A.i).
> Beschaltung. Wenn es nur die Beschaltung wäre. Ich habe 1500 W Exemplare, in denen einige PCF8591 und PCF8574A stecken. Das ist viel spannender. ☺ Irgendwelche /Brücken/ und solcher Einfachkram, lassen die völlig unbeeindruckt. Aber ich weiss mittlerwile welche Bits ich setzen muss.
Adressbits A0..A2 lassen > sich acht verschiedene Adressen einstellen - und das war's. Gerne genommen ist noch PCF8574A mit seiner abweichenden Grundadresse. Ob auf der Chinaplatine ein 8574 oder 8574-A ist,
hin - passiert. > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcf8574.pdf > Juli 2001, Revision Sept. 2024 > hier gibt es anscheinend keine A-Version? Für die A-Version gibt es ein eigenes Datenblatt: > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcf8574a.pdf
Hier mal ein Beispiel: https://github.com/RobTillaart/PCF8574/blob/master/PCF8574.h PCF8574 ist ein Mikrochip mit I2C Schnittstelle. Er dient dazu, den Mikrocontroller mit mehr I/O Pins zu erweitern. Der Konstruktor von der PCF8574 Klasse kann mit einem
Hans W. schrieb im Beitrag #8025782: > Hier mal ein Beispiel: > https://github.com/RobTillaart/PCF8574/blob/master/PCF8574.h Danke! Nun versuche ich das zu verstehen... Hans W. schrieb im Beitrag #8025773: > Vielleicht solltest du erst mal C++ auf dem PC lernen Für mich ist einfacher zu lernen
festgestellt, dass Anschlüsse für SCL und SDA Pin auf dem Display selbst verdreht sind gegenüber dem PCF8574A-Portadapter. (Zur Not kann man ja den Stecker testweise umdrehen.) Dachte am Anfang, könnte einfach das vorhandene Programm ein wenig abändern. (Programm 1 im Anhang.) Also einfach alles
Datenkommunikation. Wenn ein solches Display über I2C angesprochen wird, hat es einen I2C I/O Expander (i.a.R einen PCF8574), der diese auf eine parallel Kommunikation umsetzt. - für das OLED-Display muß also zwingend ein Array her, dass die Bitmaps des Fonts, mit dem auf das Display geschrieben werden soll
Cable and Connector Specification Release 2.4 has reduced voltage detection thresholds (0.613V for 1.5A source, and 1.165V for 3.0A source). The RA2L2 MCUs are the industry’s first MCUs to support these new levels. [/c] Wie üblich finden sich in der Ankündigung auch Stromverbrauchsdaten. Die Japaner
ICh hab z.B so Anfang der 2000er meinen eigenen GPIP-USB Adapter mit AT-Mega8, USBN9603 und einem PCF8574 gebaut um damit die Daten aus einem Tek 7D20 auszulesen. Und es kann auch heute noch extrem sinn machen. Ich hab z.B noch ein TDS3014 hier rumstehen das man ueber GPIP zum TDS3054 machen koennte
Relaiskarte für Schaltungen > von 230VAC dran. Wenn diese aber Schalten, werden die Ausgänge des > PCF8574 ebenfalls aktiv obwohl keine Ansteuerung erfolgt. 1. Relaiskarte abziehen 2. Software dennoch Schaltvorgänge auslösen lassen. Wenn sich die PCF8574 -> ULN2003A nun korrekt verhalten, dann:
trotzdem > komm ich mit meinem Wissen da nicht weiter. > > Ich habe an meinem Raspberry einen PCF8574 via I2C angeschlossen. Dieser > Chip steuert ein Transistorarray (ULN2003A) Ob das alles so gut geht? Der Raspberry Pi arbeitet mit 3,3V, der PCF8574 KANN mit 3,3V - 5V arbeiten. Aber wenn er
benötigt den high-Zustand zu erreichen. Begrenzt wird dieses Vorhaben dadurch, dass I2C Geräte nur 3mA sinken können (Die weiter unten besprochenen Bustreiber umgehen genau dieses Problem). Bei der Berechnung der Pull-Ups muss also darauf geachtet werden, dass nicht mehr als 3mA durch einen Widerstand
und ATtiny-Basis Passende Sensoren / Module. Temperatursensor mit dem DS1621 I2C-Schaltmodul mit dem PCF8574 I2C-CAN Modul I2C Module
1 2 3 4 5 6 7 8 5V 5V IC3 PCF8574 IC5C P0 PIIC501 PIIC5016 I4 IC8A8B P1 PIIC502A VCC PIIC802 PR PIIC805N74AHC74D A P2 3 B 15 D Q o o o o o o o o o o A P3 PIIC503C Y0 PI145015 3 P4 PIIC506 Y1 PIIC5013 PIIC803CLK P5 4 OE1 Y2 12 6
1 2 3 4 5 6 7 8 5V 5V IC3 PCF8574 IC5C P0 PIIC501 PIIC5016 I4 IC8A8B P1 PIIC502A VCC PIIC802 PR PIIC805N74AHC74D A P2 3 B 15 D Q o o o o o o o o o o A P3 PIIC503C Y0 PI145015 3 P4 PIIC506 Y1 PIIC5013 PIIC803CLK P5 4 OE1 Y2 12 6
tatsächlich so, habe es extra nochmal überprüft. Der PCF8574 arbeitet bidirektional. Vielleicht wurde in der ursprüngliche Verwendung hier irgendeine Abfrage gemacht. Meines Wissens nach stammen die Display aus einem Gerät der Audioindustrie (Tonstudio?)
#7854695: > Gute Frage. Die Verbindung ist tatsächlich so, habe es extra nochmal > überprüft. Der PCF8574 arbeitet bidirektional. Vielleicht wurde in der > ursprüngliche Verwendung hier irgendeine Abfrage gemacht Ja, aber der Sinn erschließt sich mir nicht. An der Stelle kann man bei jeder Platine
sind 2 Flächen-LEDs auf der Platine. https://www.mikrocontroller.net/attachment/663449/DLG7137-A.jpg https://www.mikrocontroller.net/attachment/663452/DLG7137.pdf Wichtigste Bauteile auf der Platine zur Ansteuerung der Displays sind 2 Stück PCF8574. Vermutlich ist einer um das Bitmuster für
Falls es jemanden intressiert: Korrektur der Steckerbelegung: 1 + 2 Int PCF8574 0 3 I2C SDA 4 I2C SCL 5 GND 6 I2C A2 damit wird die Adresse 7 I2C A1 des Boards festgelegt. 8 nc 9 + 10 GND Schaltungsbeschreibung (Fehler nicht ausgeschlossen): Der eine PCF8574 hat
the LED on and off as is currently done when using normal I/O expanders like the NXP Semiconductors PCF8574 or PCA9554. Any bits not used for controlling the LEDs can be used for General Purpose parallel Input/Output (GPIO) expansion, which provides a simple solution when additional I/O is needed for
> 266µA für den MCU in den Ruhephasen ? Vor Jahren hatte ich rund 6 uA gemessen für einen alleinstehenden ATmega328P.
einfachsten einmal irgendwo 5V für das LCD zu erzeugen, Ansteuerung über 5V Seriell zu Parallel Bausteine (PCF8574 z.B.) und die serielle Schnittstelle dann 3V kompatibel zu machen, was bei I2C kein Thema ist.
TX Verbindungen zum ESP rausgenommen habe und die ADKEY in Betracht gezogen habe. Darum der zweite PCF8574P. Nur ein Printscreen. Darum die Markierungen ^^
Spicer L. schrieb im Beitrag #7833748: > Momentan schon. Der ESP nimmt zeitweise schon 450 mA auf. Bei einer SD Karte ist mit 200 mA zu rechnen. Und beim DF Player würden mich 1A nicht überraschen. Wenn das USB Kabel samt Stecker mur 1 Ohm hätte (oft ist es mehr), hättest du dort schon mehr
Schaltplan bin ich jetzt fertig. Hier sind die Kern-features: -USB-C PD mit CH224K für 20V/5A Versorgung. -MOSFET-Steuerung (AOD403 P-Kanal, BC847 als Treiber) für die PWM-Heizregelung. -Temperaturmessung mit MAX6675 und K-Typ-Thermoelement. -Strommessung mit 5mΩ Shunt + COSINA180A3. -OLED-Display & Rotary Encoder (KY-040, PCF8574 als GPIO-Expander). -Erkennung, ob der Lötkolben in der Station steckt, über einen GND-Kontakt am Metallring. -PCB-Antenne, nicht wirklich nötig, aber möchte ich mal probieren. Ist mein
the LED on and off as is currently done when using normal I/O expanders like the NXP Semiconductors PCF8574 or PCA9554. Any bits not used for controlling the LEDs can be used for General Purpose parallel Input/Output (GPIO) expansion, which provides a simple solution when additional I/O is needed for
DIY-LED-Lampen, nix mit Duo-LED, sonst ja! Und die rote LED muss AND verknüpft werden. Die beiden Anderen Y=A^-B bzw. Y=-A^B. Also ich bin schon offen für kreative Vorschläge, aber die 3 LED-Lampen sind gegeben! Gruss Chregu
Common-Minus gewählt, dass es universell ist, und ja, ich habe einen 12V-I2C-Bus an den ich noch einen PCF8574A hätte anschliessen können (oder einen uC, gell F.). Gruss Chregu
the LED on and off as is currently done when using normal I/O expanders like the NXP Semiconductors PCF8574 or PCA9554. Any bits not used for controlling the LEDs can be used for General Purpose parallel Input/Output (GPIO) expansion, which provides a simple solution when additional I/O is needed for
in die 3,3-V-Versorgung durch die internen Schutzdioden auf ca. 1 mA begrenzt. Diese Lösung ist auch relativ langsam (ca. 5MHz). Ggf. kann man den Vorwiderstand auf 100 Ω reduzieren, das erhöht dann wieder die Geschwindigkeit. Aufpassen, einige ICs vertragen nur 1 mA
Wenn man echte I2C ICs mit 5V betreibt, dann sind die Eingänge vom Typ Schmitt Trigger CMOS (z. B. PCF8574). Dann müssen 3.3V Pegel auf 5V umgesetzt werden. Wenn man jedoch SMBUS Ics verwendet (z. B. ADT7461, Silabs 8051) dann sind die Schwellspannungen TTL kompatibel und es ist keine Anpassung notwendig
gelesen habe. :-D Ich selbst hab vor 20Jahren schon mal so einen Adapter entwickelt und damals einen PCF8574 zum Bus verwendet weil der ja auch dieses schroedelige halbweiche Buskonzept aus der MCS51 Zeit verwendet, das hat gut funktioniert, war aber natuerlich lahm. Dann will es mir so scheinen als
else return ERROR_2( DVM_E_WPARA, "Fluke 8860 A kann keinen Strom messen\n" ); case mAAC : if( typ != FLUKE_8860A ) return send( "F6" ); else return ERROR_2( DVM_E_WPARA, "Fluke 8860 A kann keinen Wechselstrom
HPIB ISA card) haben wir alle IEEE Adressen durchprobiert und bei Erfolg unterschieden ob Fluke 8840a oder 8860a die auf verschiedene Adressen lagen
20Jahren auch schonmal so einen HPIB Adapter gemacht. Meine Loesung damals war Mega8, USBN9604 und PCF8574. Schon erstaunlich welche Motivation der Preis eines Originaladapter so bietet. :-D Vanye