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ADC Vref auf Ground
Hallo zusammen, ich arbeite momentan mit dem Texas Instruments PCM1801 ADC. Dieser hat zwei Vref Pins. Ich verstehe allerdings nicht, wie diese zu nutzen sind. Ich kenne es so, dass ich über die Vref Pins eine obere und untere Grenze für den Spannungsbereich definieren
Spannung entspricht ziemlich genau der Hälfte des Messbereichs (was ich mich erinnere, etwa 2,1V).Der PCM1801 misst auch ziemlich gut DC bei entsprechender Beschaltung. Hab das Ding seit 20 Jahren in Verwendung und 1000de verbaut.Gutes Teil aber soweit ich weiß abgekündigt.
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Analogspannung ADC
Hallo zusammen, ich möchte den ADC (Texas Instruments PCM1801) nutzen, um das Spannungssignal eines Piezoelements zu digitalisieren. Das Piezoelement erzeugt im gleichen Ausmaß Spannungen im positiven sowie negativen Bereich. Im Kapitel "ELECTRICAL CHARACTERISTICS
Symon S. schrieb im Beitrag #7721534: > möchte den ADC (Texas Instruments PCM1801) nutzen, um das > Spannungssignal eines Piezoelements zu digitalisieren Das ist ein Audio-A/D-Wandler. Der entfernt Gleichspannung und tiefe Frequenzen, ist nicht driftstabil und hat Artefakte
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I/Q Basisband Tiefpassfiltern
überabgetastet und zwar stark. Hier im Datenblatt eines ADCs für Audio https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcm1801.pdf sogar 64-fach. Wenn man den also so betreibt, dass der mit 44.1 kHz Audioabtastwerte ausgibt, dann wird das Analogsignal tatsächlich mit 2822.4 kHz abgetastet. Das macht das Filterdesign entspannter
überabgetastet und zwar stark. Hier im Datenblatt eines > ADCs für Audio > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/pcm1801.pdf > sogar 64-fach. Wenn man den also so betreibt, dass der mit 44.1 kHz > Audioabtastwerte ausgibt, dann wird das Analogsignal tatsächlich mit > 2822.4 kHz abgetastet. Das macht das Filterdesign
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PCM1803ADB Problem beim Auslesen
Über den PCM1803 kann ich nix sagen, aber über den PCM1801, der ziemlich ähnlich zu sein scheint. Diese Teile sind sehr empfindlich auf Änderung des Teilungsverhältnisses SCKL zu LRCLK. Ich habe in meiner Schaltung
interpretiere dürfte es da auch kein Problem geben: "In slave mode, BCK and LRCK work as input pins. The PCM1803A accepts the 64-BCK/LRCK or 48-BCK/LRCK format (only for 384 fS and 768 fS system clocks), not the 32-BCK/LRCK format." Ich werde die gesamt Schaltung nun noch mal auf einer größeren Testplatine
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VU-Meter mit AVR in 1dB-Schritten bis -60dB
trotzdem noch Treiber. Dann nimm einen externen Audio-ADC durchaus älterer und billigerer Form, wie PCM1801.
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ADC (PCM1803) rauscht bei hoher Abtastrate
Hallo liebe Forumsgemeinde, in meinem Eigenbau-TRX habe ich einen PCM1803A verbaut, der aktuell mit 16 kHz betrieben wird. Die Abblockkondensatoren sind vernünftig angebracht, AGND und GNDD sind unter dem ADC verbunden. Der I2S ist mit 47 Ohm in Reihe zum Prozessor geführt
µC ja >automtisch immer gleich. Klingt ein wenig komisch bei fast 50MHz Sysclock. Ich hab den PCM1801 im Einsatz, da hab ich die Signale SCLK,LRCK,BCK mit einer Synchronzähler-Kaskade gewonnen.Die höchste Frequenz SCLK hab ich mit einer PLL erzeugt, die mit "gemütlichen" 2048Hz gespeist wurde.Das
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Infos zu Qualität und Zuverlässigkeit von "Ost"-Halbleitern
auf bestimmte Parameter legte, ja Sowas war in der DDR möglich. Ich weiß das z.B. von den Telefon PCM Encode/Decoder ICs, deren Frequenzgang endet bei 43,6Khz noch lange nicht wie im Datenblatt steht, die sind durch die Bank besser, weil ein "Nebenzweck" als AD/DA Wandler für Echohallgeräte in Bands
Link auf die PDP11-like Serie K1801 mit chicken Bildern: http://155la3.ru/k1801.htm Gruß, Holm
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Geht Audio ADC als normaler ADC?
Bei einem PCM1802 kann man den DC Filter abschalten. Werde ich mir mal besorgen und schauen was da raus kommt.
Ich verwende den PCM1801 und der läuft auch DC-mässig sehr gut. @Anja Der gain und offset error ist völlig egal, weil sich diese Dinge wegkalibrieren lassen, wichtig ist nur die gain und offset drift.Und die liegt bei
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Analog Frontend für genaue Leistungsmessung?
gemacht. Kann man jetzt unter Fluke 174x kaufen. Ich hab das mit einem Audio-Wandler ADC gemacht (PCM1801). Abtastrate 10,24kHz. Die 2 Kanäle werden absolut synchron gesampelt. Beim analogen Aufbereitungszeugs gilt: weniger ist mehr. D.h. 1 OPAMP reicht. Widerstände nur mit kleinem Temp. Koeffizienten
ist ja ein weiter, für mich schwieriger, Weg. > Ich hab das mit einem Audio-Wandler ADC gemacht (PCM1801). Abtastrate >10,24kHz. Die 2 Kanäle werden absolut synchron gesampelt. Interessant. Ich hab mir schon gedacht, dass einen Stereo Aduio ADC vl ganz gut geeignet wäre. Welche genauigkeit wurde erreicht
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Suche IC für Strom-/Spannung-/Leistungsmesuung
zu berechnen ist zu bezweifeln. Ich hab dafür einen DSP genommen (ADSP2185)und 16Bit Audio-Wandler PCM1801 mit 10,24KHz Abtastrate(für 50 bzw. 60Hz). Die Leistungen wurden aus der U-FFT und der I-FFT berechnet.Da kam mann dann auf ca. 0,5% Fehler. Bei geringeren Ansprüchen an den Messfehler kann man
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[V] Bauteile (Controller, LED Treiber etc.)
5 Stk. USB 2.0 TO ATA/ATAPI BRIDGE CONTROLLER TPA02525PWP 3 Stk. 2W Stereo Audio Verstärker PCM1801U 3 Stk. 16-Bit, Stereo, Audio ANALOG-TO-DIGITAL CONVERTER TC7117 3 Stk. 3-1/2 Digit Analog-to-Digital Converters with Hold TC9400CPD 3 Stk. Voltage-to-Frequency/Frequency-to-Voltage Converters
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PCM1725 Audio DAC per I²S an dsPIC30F4013: jemand Erfahrung
ein Ausgangsfilter (TP)? hat jemand schon was mit diesen oder ähnlichen DACs oder auch ADCs (z.b. PCM1801) gemacht? wäre für hinweise, tips, links, oder beispiel-codes sehr dankbar! s.g. MAX
Laut Datenblatt kann der PCM1725 die Sync. automatisch durchführen. Aber stimmt schon, ist kein guter Ansatz. An dieses Problem hatte ich nicht gedacht.