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Diode
Balancer) Forumsbeitrag: Verbessere Version mit 0,1mA Leerlaufstrom (Tippfehler im Beitrag, es muss TLV431 heißen) Forumsbeitrag: Aktive Nachbildung einer HV-Z-Diode, Linearregler für 2kV/2µA Forumsbeitrag: Nachbildung einer Leistungs Z-Diode mittels Transistor Forumsbeitrag: TL431-LiPo-Balancer "reloaded
beim Lawienendurchbruch Forumsbeitrag: HV-Diode BY16 von innen Forumsbeitrag: Tiefentladeschutz mit TL431 Forumsbeitrag: Avalanche-Gleichrichterdioden Weblinks. Diode bei Wikipedia Diode forward recovery, Youtube-Video, engl.
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Falstad-Schaltung mit LM324 in Platinenlayout umsetzen
Widerstand nach Masse, z.B. 10k. Da 4V7 Z-Dioden recht ungenau sind nimm an ihrer Stelle besser TL431A 22mA könnten recht viel für den LM324 sein, über den Temperaturbereich werden nur 5mA garantiert, obwohl typisch 20mA gehen. Alternative LM339 denn du nutzt den OpAmp eh bloss als Komparator
Wass'n hiermit? Statt der Z-Diode? https://www.mouser.de/new/texas-instruments/ti-tlv6710-comparators/
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
OpAmp-B eine höhere Spannung sehen als der invertierende. Das tut er auch. Am Ausgang des TL431 ist die Spannung hoch solange die Schlussspannung nicht erreicht ist. Der + Eingang vom OP-Amp A sieht dann etwa 11 Volt. Die Spannung am 1M Widerstand und - Eingang des OP-Amp ist wegen den zwei
dabei keine Rolle mehr (sie leiten nicht). Bald erreicht der Ausgang von OP-Amp A mehr als die 9V vom TLV431, dann kippt der Ausgang von OP-Amp B zum LOW Pegel (=fast fertig). Dadurch triggert er den Timer, welcher nach einer Weile "fertig" meldet. Möglicherweise stimmt meine Schätzung mit den 9V
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Over-Discharge Protection mit TL431 - Verständnisfrage
Hi, ich habe zwei Fragen zu der Schaltung im Anhang (tl431-overdischarge-protection.jpg). Diese ist aus diesem Youtube-Video: https://youtu.be/isutYMU2HHU?t=409 Soweit ich das sehe hat diese Schaltung zwei stabile Zustände: 1) REF-Pin vom TL431 > 2.5 V:
abwürgt, geht er in Richtung 100uA. Der TLV431 etwas darunter. Allerding verträgt der TLV431 max. 6V. Der ZR431 geht bis 20V. https://www.mikrocontroller.net/topic/441135?goto=5242916#5242916
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VFD Heizung vor Durchbrennen schützen
aufwendig, aber die könnte sehr präzise vor Überspannung schützen. Wie würde denn eine „AC-Crowbar“ (mit TLV431) ungefähr aussehen? Müsste ich dann wirklich zwei Crowbars aufbauen, oder reicht nicht auch eine? Falls das jemand weiss: wieviel Strom verbraucht eine Crowbarschaltung im Betrieb ungefähr?
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Konstantstromquelle mit TLV431
Wo ist der 3.Anschluss des TLV431?
schrieb im Beitrag #7818896: > Was ist Diodes Datenblatt? https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TLV431.pdf
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Schaltung zur Ürberwachung der 9 Volt Batteriespannung
Hallo, ich würde gerne nun die Schaltung mit dem TLV431 realisieren. Habe aber ein Problem. Mit dem TL431 funktioniert die Schaltung wie beschrieben. Bei 6V bleibt die LED dunkel. Das würde ich jetzt gerne mit dem TLV431 realisieren aber ich bekomme
funktioniert, funktioniert auch der TLV431 darin.
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Diode mit scharfem "Knick"
.pdf oder ganze Reglerschaltungen die aber langsamer sind https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf https://www.ti.com/de/lit/gpn/tlv431
frei nehmen konnte, der hält dann den Mo für Freitag. Das kommt auf die Spannung an. Viele TL431/TLV431 mit je 2,5V in Reihe schalten, sollten es machen.
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
oder einer seiner vielen Klone (ADM809, APX809, LM809, MCP809, RS809, SGM809, STM809, TCM809, TPV809, TLV809E, TPS3809).
fertige Bauanleitung lieferst. Die 2,5V Referenzspannungserzeugung hat Alex bereits mit einem TL431 realisiert und sitzt schon fertig auf seinem Thermometerboard mit drauf. Er muss sie nur noch in die OPV-Schaltung mit einbinden. Fertig.
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Netzteil manipulieren
Schaltung modifiziert. Da die Anforderung allerdings war bis 3,3V runterzukommen: Mit Original TL431 gehen 4V, mit TLV431 statt TL431 kommt man ohne Hilfsspannung bis ca. 2,5V runter, mit Hilfsspannung bis 1,24V, bzw. 0V mit wenig Zusatzaufwand am FB den TLV431. Michael B. schrieb im Beitrag #7735931
Peter N. schrieb im Beitrag #7737548: > In der Nähe befindet sich ein 8-Beiner AP4310, vermutlich der 431? Nein, das ist kein 431.
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Keine TVS Dioden für 3,3 / 5 Volt ?
Dann nimmt man eben TL431/TLV431 und einen Transistor oder Triac.
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0-5V Spannung dynamisch nach unten regeln
Jens G. schrieb im Beitrag #7720133: > TL431 (oder wie das Ding hieß) Erst ab 2,5V. Der TLV431 kann ab 1,2V.
H. H. schrieb im Beitrag #7720162: > Jens G. schrieb: >> TL431 (oder wie das Ding hieß) > > Erst ab 2,5V. > > Der TLV431 kann ab 1,2V. Ja, ich hatte keine Lust zur Datenblattbeschau ;-) Mir gings nur ums Richtungsweisen ...
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Eingangsspannungsüberwachung mit Mosfet u. TL431
angehängte Schaltung gebastelt und möchte sie gerne "optimieren". Bei der 48 Volt-Version nimmt der TLV431 bei Erreichen des Schaltpunkes die positive Vorspannung vom Gate des N-Channel Mosfet weg und dieser sperrt den Minus-Ausgang. Bei der 5 Volt-Version das Gleiche, nur mit dem TL431. Ich habe
Bruno F. schrieb im Beitrag #7637814: > Bei der 48 Volt-Version nimmt der TLV431 bei Erreichen des Schaltpunkes > die positive Vorspannung vom Gate des N-Channel Mosfet weg Nein, der TL431 ist ein Sannungsregler, er reduziert die Gate-Spannung. Damit er schaltet, braucht
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Diskret aufgebauter Komparator
Referenz. Brauchbare Zenerdioden gibt es nicht. Eine rote high intensity LED könnte ausreichen. Oder ein TLV431 mit passenden 2 Widerständen, was noch mehr Aufwand darstellt und ja ein böser IC ist. Der alleine könnte den Job auch erledigen ganz ohne deine Transistoren. [pre] VCC
1k | +-- VCC/0.7V | I --560R--+--TLV431 | | 1k2 | | | GND GND [/pre] Wie wäre ZXCT1030. All die Schaltungen haben aber keine Hysterese.
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PWM Signal prüfen > Kontakt Schalten
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7587082: > Und schaue dir Datenblatt vom TLC431 an, das ist ein Komparator > mit interner Referenzspannung. Der Chip heißt TLV431, nicht TLC431
genau, wie dein Signal ausdieht und was du damit schalten > willst. Und schaue dir Datenblatt vom TLC431 an, das ist ein Komparator > mit interner Referenzspannung. Damit kann man ganz einfach ein Relais > ansteuern. Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7587430: > Der Chip heißt TLV431, nicht
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P Channel Mosfet an Avr
verlaufen würde. Für andere Parameter gibt es das, siehe das angehängte Diagramm aus den Datenblatt des TLV431 von TI. Auch die Offsetspannung von OPV wird oft in Form eines Histogramms angegeben. Was das konkrete Problem angeht: in der Tat ist der IRFR9024 für 350mA vollkommen überdimensioniert. Aber
ist, den man beim genannten T nicht hat. Mehr wollte er doch gar nicht > ... Warum ist beim TL431 diese Kurve drin, bei dem Transistor diese Kurve aber nicht? Vielleicht weil der TL431 eine Referenz ist bei der eine Abweichung von 0.1% sehr wohl erheblich relevant ist während bei einem Transitor
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Tiefentladeschutz 18V Akku (Lithium Ionen)
www.mikrocontroller.net/topic/262236 https://www.mikrocontroller.net/topic/402786 (Doch lieber mit einem TLV431) Nun wollte ich das auch einmal selber probieren, bin mir aber noch unsicher ob ich den p-Channal Fet bzw die Diode richtig ausgesucht habe, vielleicht könnte mir hier jemand helfen: Zu den
Anregung: Ursprungsschaltung verwenden. Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P Der hat einen Mindeststrom von 10µA. https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu hoher Spannung ist auch vom Tisch.
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
. 3V zu liefern ist ungefähr das Gegenteil von LowDrop. Wenn du sie wenigstens mit einem OnSemi TLV431 aufgebaut hättest. Na ja, dafür Strombegrenzung, ist ja auch was wert. Aber weit entfernt von den unter 10uA Iq genannten echten Spannungsreglern.
nem einzelnen Sot23. Selbst Sot89 wird da schon eng. > Wenn du sie wenigstens mit einem OnSemi TLV431 aufgebaut hättest. > Die brauchte den dreifachen Strom und ist auch nicht genauer als der LT -> ungeeignet. > Na ja, dafür Strombegrenzung, ist ja auch was wert. > > Aber weit entfernt
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OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)
Lukas G. schrieb im Beitrag #7433243: > Noch eine Frage zum TLV431: > Zieht der dann gar keinen Strom mehr, wenn die 2.5 Volt unterschritten > sind? Beim TLV431 ist Vref 1,24V. Und der "Leerlaufstrom": IK(off) Off-state cathode current VREF = 0, VKA =
unterschritten > sind? Richtig, Figure 8. Off-State Cathode Current vs Junction Temperature (for TLV431B) ist praktisch 0 unter 75 GradC.
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Nichtsdestotrotz ist daraus nun der Schaltungsentwurf im Anhang geworden. Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). Wäre das vorteilhafter als ein TL431? Also mal abgesehen davon, dass sich der Shunt halbieren würde, was
angeklemmt. Die Sekundärseite sollte bzw. MUSS geerdet werden. > Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431? Ist
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RP2040 reziproker Frequenzzähler mit TDC
and have designed a simple GPSDO-based external clock that gives me great results with the Fmeter-G431. Have a look here for my Blog: https://www.paulvdiyblogs.net/
damit dessen Eingangshysterese gut 'getroffen' wird. Messwerte eines Kollegen an der Schaltung mit G431: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_G431 15 mVeff. von 100kHz bis 1MHz 20 mVeff bei 30 MHz 50 mVeff bei 100 MHz 70 mVeff bei 160MHz Letztlich geht es nicht um eine präzise
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Standardbauelemente
[V] Strom [mA] Fehler [%] Temperaturkoeffizient typ/max [ppm/K] Anwendungen Lieferant Datenblatt TL431 0,15 2,5-36 1-100 2 20/70 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF TLV431A 0,30 1,25-6 0,1-15 1 70 Low Current, low Voltage Version des TL431; SOT23 R, DK PDF LT1021 5,00 5; 7; 10 10
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Analoge Ausgangsspannung von 8V auf max. 5V begrenzen
Man könnte auch einen OPV wie einen OPA991 oder TLV9151 mit ausreichend großen Eingangswiderstand als Impedanzwandler oder nicht invertierenden Verstärker mit entsprechendem Gain verwenden, wenn nur ein Teil des Sensorsignals relevant ist... Vom TL431 gibt es mittlerweile auch Varianten wie einen ATL431 oder TLV431 mit deutlich besseren Eigenschaften ohne mit LED's pfuschen zu müssen...
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Hier ist als eine einfache Schaltung mein Vorschlag mit TLV431A und 4N25: Für eine 10ms Verzögerung braucht das Eingangs-C am TLV431A mit 210K 10ms um auf 1.25V (Vref) aufgeladen zu werden. Die Diode hilft die Ausschaltverzögerung beträchtlich zu verkürzen
lässt sich mit der im Anhang untenstehenden Formel direkt berechnen. Der 4N25 hat 1.3V Vf, der TLV431A rund 1.25V wenn leitend. Für 10mA Optocoupler Strom muß ein 75 Ohm zwischen TLV431A und O.C. liegen. Der eingezeichnete 200 Ohm ist für weniger Strom berechnet. Nachtrag: es muß ein TLV431A sein
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KTY81 Temperatur-Sensor
einem 2.7K > Widerstand die Temperatur Kennlinie fast gerade ist. > > Man könnte z.B. einen TL431C als Komparator zusammen mit einem KTY81 > einsetzen. Der TL431 reagiert um eine Vergleichsspannung von 2.5V und > kann bis 36V betrieben werden und kann ein Kleines Relais oder > Opto-Isolator
mein Lieblingslieferant TME für 25 Cent auf Lager. Kann ich also umgehend beschaffen. An den TL431 hatte ich gar nicht gedacht. Der ist ein Lagerartikel bei mir, den habe ich in einer Serienfertigung angewandt. Vorrat ist sozusagen grenzenlos. Aber ich habe auch den TLV431 mit 1,25 Volt Referenzspannung
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
UGS. Apropos: Z-Dioden mit 2.2V sind richtig schlecht, liefern keine stabile Spannung, nehmt TL431 (für 2.5V) oder wenn 2.2V sein müssen einen TLV431.
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CMOS-Inverter als Analog-Verstäker: möglich mit 74AC, 74AHCT1G, etc.?
Passendes beschrieben: > http://www.wernerhirsch.de/index_htm_files/FZG_V3_SLP_Zaehler.jpg Der TLV3501 ist sogar verfügbar, aber nicht schneller als Logik, und frisst 3 mA. Ich würde einen Komparator nur dann nehmen, wenn die Schaltschwelle genauer festgelegt werden soll.
und unabhängig vom Signaleingang ausgeführt werden. Streukapazitäten stören dadurch weniger. Beim TLV3501 muß die Hysterese größer gewählt werden. Bastler schrieb im Beitrag #7279289: > Nun würde ich gerne damit auch höhere Frequenzen messen: ein > paar Dutzend MHz, vielleicht bis etwa 100 MHz.
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Referenspannung durch ZTL432
TLV431 nehmen.
> 1.5V Da gibt es viele, MCP1710-1.5, oder eben einstellbare 1.25V Referenzen wie die genannte TLV431, GM432, TS3431, AZ431L, AP432, LMV431, ZR431L,...
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Kostengünstige, sehr genaue Spannungsquelle erstellen, wie?
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1664106288268&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.de%252F
3.3V)*0.12A = 0.204W /// (5V-1.8V)*0.12A = 0.384W. Habe gesehen, dass es einen Nachfolger namens TLV1117 gibt. Ich nehme an, dass dieser für mein Vorhaben ebenfalls verwendet werden kann oder?
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Schaltung Spannungsprüfung
Der TL431 (ohne V) kommt nur auf ca. 2 Volt runter. Der TLV431 (mit V) kommt nur auf ca. 1 Volt runter. (Laut Datenblätter von TI) Was soll denn an dessen Ausgang angeschlossen werden? Sind 1V niedrig genug
HildeK schrieb im Beitrag #7171679: > Steht doch dran: TL431 (oder auch TLV431). Mit deiner bevorzugten > Suchmaschine findest du schnell die Datenblätter. Sorry, überlesen
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TL431 verhaltet sich komisch und gibt nicht die gewünschten Spannungen
sehe gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht, und verzweifle gerade dabei, eine Schaltung mit dem TL431 aufzubauen. Ich habe bereits alles drum herum ausgelötet, und damit den TL431 auf die angehängte Schaltung reduziert. Eingangsspannung kann zwischen 8V und 12V betragen. Der Spannungsteiler ist so dimensioniert, dass bei 12V ca. 3.3V anliegen sollen und bei ca. 9V der TL431 aktiv wird. Das komische ist, dass die Spannung am Spannungsteiler (Uref) bei 12V Eingangsspannung 2.504V anzeigt, und nicht die gewünschten / berechneten 3.3V. Die Kathodenspannung des TL431 (Uaus
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
im Breadboad ohne Adapter steckbar. Der Preis kann auch eine Rolle spielen. Meine Empfehlung: TL431 im TO-92 Gehäuse für die 5V (mit 2 Widerständen + Poti genau abgleichbar) bzw. TLV431 für Spannungen unter 2.5V (also die 2.048 V). Bei beiden ist die Gefahr relativ gering daß die im TO-92 Gehäuse
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[V] iCoupler, Multiplexer, Referenzen, RAM's
IC-Interface +5V-Powered 0,50€ TC551001BFL SO32 SILICON GATE CMOS 131072 WORD x 8 BIT STATIC RAM 0,50€ TLV431CDBVR SOT23-5 Spannungsreferenz 0,30€ UPD431000AGZ-70LL TSOP32 1Mbit CMOS static RAM 128K-word/8-bit 70NS 1,20€ NDC7002N_NL SSOT6 Dual N-Channel Enhancement Mode FET 50V, 0.6A 0,30€
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Balancer mit Ladespannungsbegrenzer für Bleiakku
Bernd M. schrieb im Beitrag #7041893: > Da ich aber den 431 und OPV erst kaufen muß Du brauchst keinen OpAmp, der TLV431 kann einen PNP direkt ansteuern, Schaltung im Datenblatt. Er belastet unter 2.3V den Akku halt mit 50uA.
Bernd M. schrieb im Beitrag #7042312: > Also doch besser den TLV431 nur als Referenz und einen OPV dahinter Was soll das bringen, der TLV431 braucht als Referenz eben diese 50uA. Der OpAmp dann nur zusätzlich Strom.