Habe einen Oktopol gefunden ! https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/43/Ua741_opamp.jpg/1280px-Ua741_opamp.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/Fairchild_uA741_opamp_6920.jpg Und sein grosser Bruder https://cdn.evilmadscientist.com/catalog/emskits/741
#8096836: > Habe einen Oktopol gefunden ! > https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/43/Ua741_opamp.jpg/1280px-Ua741_opamp.jpg > https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/Fairchild_uA741_opamp_6920.jpg Das stimmt aber nicht! Das ist ein hundsgemeiner Sechspol: zwei mal zwei Pole
das > garnicht erklären 🤔 https://www.pollin.de/thumbnail/a2/b8/0c/1775175624/101392-1-ua741cp-operationsverstaerker-dip-8_800x800.jpg Hmm, original Signetics aus 1988, für 25ct.
H. H. schrieb im Beitrag #8085974: > https://www.pollin.de/thumbnail/a2/b8/0c/1775175624/101392-1-ua741cp-operationsverstaerker-dip-8_800x800.jpg > Hmm, original Signetics aus 1988, für 25ct. Guter Preis, er müsste nur die drei Kunden finden, die den OP tatsächlich noch einsetzen wollen. Wenn es
gestoßen, die als Spannungsverstärker arbeitet und dafür offensichtlich 2 Operationsverstärker vom Typ ßA 741 verwendet. Anders als der UA 741 hat dieser aber 2x7=14 Pins. Kann mir jemand mit einem Datenblatt und einer Funktionsbeschreibung weiterhelfen? Vielen Dank, Jörg
die als Spannungsverstärker > arbeitet und dafür offensichtlich 2 Operationsverstärker vom Typ ßA 741 > verwendet. Heißt der wirklich so? Mir ist noch kein Chip untergekommen mit einem "ß" in der Bezeichnung. Foto? > Anders als der UA 741 hat dieser aber 2x7=14 Pins. Vielleicht sind ja
Referenzelektrode (so wie bei allen Potentiostaten üblich und sinnvoll) Den OPV für die Gegenelektrode (LM741 sollte mehr Sinn machen) mit 47 Ohm statt 1k an den Ausgang -- die Gegenelektrode muss zügist Strom liefern können. empfehlung: Die Sollwertvorgabe erst im Testaufbau durch klassiche Potis vorgeben und im Testaufbau proüfen wie stabil das System auf Störung reagiert. uA Potentistaten (Wenking, Jaissle, etc.) sind immer kritisch im Frequenzgang -- unbedingt mal mit demjenigne Sprechen der die eignelich Anwendung hat hat welche Reaktionszeitne er als zu erwarten ansieht
unter der URL https://rcrtech.com/ai-infrastructure-news/us-approves-nvidia-chip-sales-for-projects-in-uae/ nun, dass in den VAE arbeitende US-Unternehmen uneingeschränkt mit GPUs beliefert werden dürfen: [c] The U.S. government has authorized several billion dollars’ worth of Nvidia AI chip exports to American companies for use in projects in the United Arab Emirates (UAE), . . .issued the licenses as part of a bilateral agreement with the UAE signed in May. The new permits for AI chip shipments by Nvidia apply only to U.S. companies operating in the UAE, including
Frech ist es allemal, identische Typennummern zu verwenden, aber wohl > nicht zu beanstanden uA741, LM741, CA741, UA741, SFC741, MC1741, SN7274... Markus O. schrieb im Beitrag #7930803: > In der Überschrift des Artikels stand Bourns So so, man darf nicht nur die Überschrift lesen. Aber da
Jörg R. schrieb im Beitrag #7912236: > Bei eBay unter verkauften Artikeln recherchieren. "ua726hc" Angebote auf ebay.com: 9 Stück, zwischen 100 und 150$ das Stück. Verkaufte Teile: Keine. Kannst es ja mal mit 10-20€ probieren und Preisvorschlag. Ich glaube nicht, dass Du die los wirst.
gesucht. In meinen alten Dahms-Katalogen von ca. 1968 bis 1987 finde ich den nicht. Der war sicher als UA726 gelistet.
J I I< I L I M I N I _II l IIZV e 1 n C5227 S 9 125 15V R52221 71C5224 C52.1μ CLK CLK MRIN u ä 2 uH741Cn I-I _NflIN 512/D5224.1 §55'/Jg4113.2 _HflIN5J3/ 5222.1 _CLK 5J3/ 5222.1 G j |_I' 5 „ ]C4886 m 1C5228R m 1C5227R CS- 15 1C52125 c ¦% 1 SVS-REF C547515v 12~15v555347-PF SDOMfl1N_1 HEF4204 Hfl1NQ HEF4294
Transistoren scheinen echt ein Problem zu sein... Edle Opamps viel mehr, da bekommt man dann 358 oder 741 geliefert...
Preisvorstellung total dreist. Bei TransMosfet (China) gibt es die Äquivalenttype UA78H12SC für 6,00 Euro. Und getestet. Die streuen etwas in der Ausgangsspannung. Einer hatte 12,13V der andere 11,89 V Bei voller Belastung. Eingangsspannung 23V DC Warte schon drauf, wann die mir
and U78_o R101 U98_n Z 3.0Meg R97 U98_p Z 56k R99 0 U98_p 15k XU98 U98_p U98_n V15p V15n Z UA741 [/code] Simuliert man das Ganze mit dem LM741 Modell von National Semi, dann bekommt man ein Frequenz von ~13 Hz. Simuliert man es mit dem Modell vom UA741 bekommt man eine Frequenz von ~6Hz.
Andreas M. schrieb im Beitrag #7804615: > Simuliert man das Ganze mit dem LM741 Modell von National Semi, dann > bekommt man ein Frequenz von ~13 Hz. Simuliert man es mit dem Modell vom > UA741 bekommt man eine Frequenz von ~6Hz. Ja, so wird das in echt auch sein, unterschiedliche
Ich hätte mir gerne zwei 709 sowie einen oder zwei der 741CH auf Lager gelegt. Als Ersatzteile für vorhandene Geräte. Vielleicht mag der Gewinner die Teile ja abgeben.
getrichelten Bereich). Die ursprügliche Schaltung war noch für den µA709, ab 1971 wurde dann aber der µA741 verbaut, das Layout ist also ein Kreis mit 8 Lötaugen. Ich möchte das jetzt modernisieren und den µA741 entfernen weil der immer länger braucht und satbil zu werden und habe als besten Ersatz wegen
> wegen dem runden Layout nur den Wieviele uA 741 benötigst Du denn? Ich habe einige unbenutzte (NOS) im TO-99 Gehäuse, und wenn Du innerhalb Deutschland den Versand möchtest kann ich Dir helfen. Falls Du ausserhalb wohnst: Farnell, Digikey
alt
.step param LDR 5k 120k 1k
.op
R4 50k
U2: Symbol opamp2 mit model ".subckt LM741"
aus Datei LM741.lib
V2 15
plus
Ua
R3 10k
Ue
R1 100k
niv
R2 1Meg
minus
V3 15
B_LDR
V_RLDR
R_LDR
.tran 2
Steuerspannung fuer B_LDR
V=I(B_LDR)*V(R_LDR)
Spannung am Widerstand: U = I * R
I <- B_LDR
R <- V(R_LDR)
der Widerstand von B_LDR entspricht genau der Spannung am Knoten R_LDR
.lib LM741.lib
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe den
der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
uA741
SLOS094G – NOVEMBER 1970 – REVISED JANUARY 2018
www.ti.com
6.4 Electrical Characteristics: µA741C
at specified virtual junction temperature, VCC± = ±15 V (unless otherwise noted)
PARAMETER
TEST CONDITIONS
MIN
TYP
MAX
UNIT
VIO Input offset voltage
VO = 0
25°C
6
mV
Full range
7.5
ΔVIO(adj) Offset voltage adjust range
VO = 0
25°C
±15
mV
25°C
20
200
nA
Full range
300
IIO Input offset current
VO = 0
25°C
80
500
nA
Full range
800
IIB Input bias current
25°C
±12
±13
Full range
±12
VICR Common-mode input voltage range
RL = 10 kΩ
25°C
±12
±14
V
Full range
±12
VOM Maximum peak output voltage swing
bis zu -12V ausgeben. Da täuscht du dich - meint zumindest TI https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Den Transistor bekommt er bei der Schaltung allerdings trotzdem nicht zu.
Beitrag #7617158: > Da täuscht du dich - meint zumindest TI > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Genau daraus habe ich meinen Screenshot. Und dort werden bei +-15V Versorgung *mindestens* +-12V Output Swing *garantiert*. *Typisch* sind es +-14V. Aber wer seine Schaltungen sicher auslegen
Klasse E D Maximal 100W PEP für beide Klassen 25 26 VD734 Welche Leistungsgrenzen gelten für die VD741 In welchem der folgendenAmateurfunkfre- Rufzeicheninhaber der KlasseA und E in quenzbereich beträgt die maximal zulässige den Frequenzbereichen 144–146MHzund belegteBandbreiteeinerAussendung40kHz? 430