die armen TVS-Dioden? Ist SMJ85CA ein Tippfehler für SMBJ85CA? Für D+ und D- bevorzuge ich den USBLC6-2SC6 gegenüber dem USBLC6-4SC6, damit werden Stichleitungen reduziert. Da der STM32L476 aber eh nur LS/FS kann, ist das hier kein Problem. PC13 sollte man lieber nicht benutzen, kann den LSE stören
_{out}})}{L \cdot f_{sw}} [/math] Komme ich bei einer Frequenz von 2.4Mhz und einer Eingangsspannung von 4.2V auf 238mA Ripplestrom in der Spule. Das ergibt dann nach [math] \Delta V_{out} = \frac{\Delta I_L}{8 \cdot C_{out} \cdot f_{sw}} [/math] eine Ausgangsripplespannung
ein. Dann geht die ganze Signalkette durch. Ohh, was sehe ich? Du hast RXD1 und TXD1 an U3 und U2 vertauscht! Das geht so nicht! Sieh dir die Pfeilrichtung der Inverter an. U3-12 muss an U2-7 und U3-11 an U2-6.
FT232 der RxD des Mikrocontrollers. Den ADUM1201 habe ich so verstanden, dass ich TxD von 7 nach 2 und RxD von 3 nach 6 anschliessen kann. Altenativ wäre TxD von 3 nach 6 und dementsprechend RxD von 7 nach 2. Dann müssten aber auch die Versorgungsspannungen und GND getauscht werden. Darüber hinaus
sollten sie aber möglichst nahe am VCC/GND-Eingang liegen, und VCC/GND sollten insbesondere zuerst zum USBLC6-2 geroutet werden und von da aus dann weiter zum Rest. So wie es im gezeigten Layout-Ausschnitt ist, wird der USBLC6-2 vermutlich kaum etwas bewirken. Außerdem braucht der USBLC6-2 keinen Abblockkondensator
Michael X. schrieb im Beitrag #7896587: > Beim U5 die Pins 1-6 und 3-4 brücken. Nö. Du verwechselst USBLC6-4 mit USBLC6-2. Der Pin-Beschriftung nach ist es ein USBLC6-2.
greifen, wie z.b. mehrere Si Dioden in Durchlassrichtung hintereinanderschalten. An jeder fallen rund 0,6V Uf ab. Oder LEDs Uf zwischen 1,4V bei IR, 1,6V rt, 1,9V ge, 2,1V gn, 2,8V bl/ws.
die sieht das Nutzsignal nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Suppressordiode#Bauteilwerte USBLC6-2 ist so ein Teil, es gibt aber hunderte andere. Es gibt auch "normale", kapazitätsarme Suppressordioden der neuen Generation. Z.B. PESD5V0L1UA mit nur 25pF und viele andere.
dann nichts mehr erkannt werden, mit Draht überbrücken. https://www.st.com/resource/en/datasheet/usblc6-2.pdf Hier als Beispiel ein ähnlicher Schutz IC. (könnte passen hat aber eine andere Beschriftung) Du kannst versuchen die Pinbelegung aus dem Layout herzuleiten. MfG Kalti
sei denn, jemand macht wieder eine Sammelbestellung). Wäre es aber vielleicht sinnvoll, so einen USBLC6-2 auch an der UART-Seite einzubauen? Platz ist ja noch genug vorhanden.
den USB Leitungen ist auch zu empfehlen: https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/USBLC6-4SC6?qs=k9dH%2Fx4GHJCNdehb8zInZg%3D%3D&mgh=1&vip=1&utm_id=20979042628&gad_source=1&gclid=CjwKCAjw1920BhA3EiwAJT3lSQvjWPmHv_hmtYoqQC_BDfV2kdmsIhgaWOevGfZsDeZm3ozAmPhnUxoCQhQQAvD_BwE >und zudem auch
Und dazu gibt es einen Schaltplan, fast zumindest. Die Rs und C musst du ausmessen. RN1 & RN2 dürften dem Namen nach Widerstandsnetzwerke sein, können also evtl. auch ne hand voll Einzelwiderstände sein. RN2 würde ich aufgrund der Schaltung im Bereich x-hundert Ohm ansetzen, RN1 eher 1-2 stellige
Vielen Dank hhinz für die wertvolle Angabe. Das wird in dem Fall wohl DSILC6-4P6 sein. Damit es etwas grösser ausfällt - meine Lötfähigkeiten sind begrenzt - wäre der ESD-Schutz auch durch USBLC6-4 in SOT23-6L gewährleistet? Ich denke schon - oder habe ich was übersehen.
Dioden bestimme? Müssen es jetzt uniderektionale Typen sein? Steve hatte mal die Vorgeschlagen USBLC6-2SC6 aber seinen Beitrag editiert. Passen die nicht?
entgleist, möchte ich mich nochmal einmischen. Die von mir vorgeschlageschlagene Lösung besteht aus 2 Optokopplern (4N35 f.0,28Euro je Stück), 2 Treibertransistoren pnp (BC857C f.0,02Euro je Stück) und 6 Widerständen (0,04 Euro je Stück). Sie macht alles, was bei 9600Baud nötig ist und kostet weniger
Vermutlich brauchst du keinen weiteren ESD-Schutz. Wenn du trotzdem einen haben willst, nimm sowas wie USBLC6, damit kann man 2 High Speed Leitungen mit sehr wenig parasitärer Kapazität schützen.
hat 50 Ω. Die differentielle und die single ended Impedanz unterscheiden nicht um genau den Faktor 2. > Die Ausgangsimpedanz von LV1T ist ungefähr 25 Ω (geschätzt als die > Hälfte der spezifizierten Worst-Case-Impedanz von 50 Ω). Direkt am > Ausgang des SN74LV1T34 wäre also ein Serienwiderstand
noch die beiden Widerstände an den CC Leitungen, ohne die wird das nix. Jeweils 5,1k von CC1 und CC2 nach Masse. Die 2.0 Datenleitungen der beiden Richtungen solltest du direkt am Stecker auf deiner Platine verbinden.
brauchst keine E96 Präzisionswiderstände. 22k und 47k reichen locker. Als ESD-Schutz empfehle ich den USBLC6, klein, fein, preiswert.
ausgesteckt. Dafür bzw. DAGEGEN helfen passende TVS-Dioden! Du bist nicht der 1. mit dem Problem. Z.B. USBLC6-2SC6, LCDA05 und viele andere.
: > Dafür bzw. DAGEGEN helfen passende TVS-Dioden! Du bist nicht der 1. mit > dem Problem. Z.B. USBLC6-2SC6, LCDA05 und viele andere. Klingt gut. Leider habe ich keine Elektrotechnische Ausbildung. Ich wüsste nicht wie ich das bei mir ergänze.
Frank K. schrieb im Beitrag #7031374: > 1. VCAP1 und VCAP2 brauchen 2.2uF Kondensatoren. Hatte jetzt auf die schnelle keine 2,2uF, habe mal für VCAP1 und VCAP2 jeweils 4,7uF zum Testen eingelötet. Leider keine Änderung. > 3. NRST sollte extern hochgezogen
auf GND ziehen und USB Kabel einstöpseln. > > VG Paul Fürs die nächste Version habe ich einen USBLC6-2SC6 vorgesehen.
Hallo, ich designe gerade ein kleines Gerät an das 8 I2C Temperaturen/Feuchte/Lufdrucksensoren (SHT, BME etc...) angeschlossen werden sollen (über Klemmen). Da die Klemmen dann berührbar sind würde ich gerne ein bischen Schutz vor ESD und Transienten vorsehen
wäre mir SOT oder vergleichbar am liebsten. Was würdet ihr hier vorsehen? Wie wärs mit einem USBLC6 ? https://www.reichelt.de/esd-schutzdioden-17-v-85-w-sot-23-6-usblc6-2sc6-p219327.html
Ist das das richtige Bauteil? https://www.reichelt.de/de/de/esd-schutzdioden-17-v-85-w-sot-23-6-usblc6-2sc6-p219327.html?PROVID=2788&gclid=Cj0KCQjw1ouKBhC5ARIsAHXNMI-TY09aRvfroWp-sutw8Iv-l0RTssj6N9TLWCxsH_9ZQ4yVO7ZVovcaAkhLEALw_wcB&&r=1 Vielen Dank schon mal!
Guten Morgen, ich benutze in einem Projekt einen PI6ULS9515A [1] I2C-Buffer, der genau das tut, was er soll - aber lange Bauteilbezeichnungen lassen darauf schließen, dass es sich eher um ein exotisches Bauteil handelt. Grund des Puffers ist, dass ich
Variante? > > Kein Puffer. Hmm, ok - ich hätte mich wohler gefühlt, wenn irgendwas zwischen I2C vom Pi-HAT und meinen 2m Kabel wäre 🤔 Vlt verbaue ich stattdessen einen USBLC6 ESD-Schutz. Das ist dann wahrscheinlich sinnvoller :) Langsam ist der Bus eh - um die 15kHz, weil der Pi kein
würde, vor allem nicht bei kleinen Spannungen. Nimm eine Mischung aus Dioden und Z-Dioden. Sowas wie USBLC6-2, gibt es auch in verschiedenster Ausführung. Die schützen besser bei DEUTLICH weniger Leckstrom (Störung des Eingangssignals) > -Zur Masse fiel mir nicht wirklich was ein, außer eine dicke Leitung
man nur eingekoppelte Störungen! https://www.mikrocontroller.net/articles/Oszilloskop#Tastk.C3.B6pfe_richtig_benutzen > > -Die Masse schwankt grundsätzlich beim Zünden auf allen Platinen. Ohne GENAUE Kenntnis deines Meßaufbaus sind diese Screenshots wertlos. > -Die 24V mit, denen die 5V
E M E A M _ A L A N A G L LS 1 2 3 4 LG 5 A 6 7 8 NM N _S _> D A H3_VS A V_SUPPLY V 3V3_STM/2.1C _N NP3 R180 R178 R176 M_H1_6 N I H3_VS H2_VS H1_VS C215 C20 2µ2/50V 2µ2/50V M_L1_6 >I8 H2_VS SENS3/2.2C 18k SENS2/2.2C 18k SENS1/2.2C 18k