ATMega unterm Mikroskop 7449 × 8140 Pixel ! http://www.flylogic.net/blog/?p=23
Gast
#869643
Prima! Jetzt kann man sich falsch gesetzte Fuse-Bits mit bloßem Auge ansehen. ;-)) ...und man erkennt, wenn der Stack zu hoch wird und umzukippen droht. duck und weg Paul
Gast
#869668
> Prima! Jetzt kann man sich falsch gesetzte Fuse-Bits mit bloßem Auge > ansehen. ;-)) ... und durch kurzes Antippen mit dem Lötkolben wieder in den Ursprungszustand zurücksetzen :) Mich wundert etwas die Größe des Fuse-Bereichs verglichen mit dem EEPROM-Bereich. Es gibt doch nur 3 Fuse-Bytes, dazu kommen evtl. noch das Lock- und das Calibration-Byte. Das EEPROM ist zwar von Natur aus homogener, braucht wegen des matrixartigen Aufbaus weniger Verbindungsleitungen pro Bit und kann deswegen kompakter aufgebaut werden. Aber es ist bei der über 100fachen Kapazität nicht einmal doppelt so groß. Wie kommt das? Sind die Fusen vielleicht sehr viel größer als die EEPROM-Zellen, damit der Inhalt sicherer gespeichert wird? Kennt jemand zufälligerweise die Maße dieses Dies?
yalu wrote: > Mich wundert etwas die Größe des Fuse-Bereichs verglichen mit dem > EEPROM-Bereich. Es gibt doch nur 3 Fuse-Bytes, dazu kommen evtl. noch > das Lock- und das Calibration-Byte. Ich denke mal, es gibt noch ein paar mehr Bytes, u.a. Chip ID usw. Bei einigen AVRs kann man die ja auch neu programmieren.
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