mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Gould Biomation Logic Analyzer K105-D


Autor: Groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

ich habe oben genanntes gerät im einsatz.

seit kurzen passiert folgendes:

gerät einschalten,
selbtdiagnose läuft durch alle tests.

alle test erfolgreich bestanden wird bestätigt.

dann bleibt der bildschirm "stehen". normalerweise kommt das 
anfangsbild.

hat jemand eventue3ll ein service manual oder weiß wo man dies bekommen 
kann?

was kann das für ein fehler sein?
ich habe schon überlegt ob die roms ein bischen firmware "vergesen 
haben"

aber wenn ich ein beliebiges herausziehe dann meckert er bei der 
selbstdiagnose sofort an der prüfsumme rum. kann das sein das ein rom so 
korrupt ist, daß die prüfsumme dann wieder stimmt? die roms sind von 
1982.

sonst habe ich schon alle steckkarten herausgezogen, die steckkonakte 
gereinigt, alle steckverbinder gereinigt, ohne erfolg. bisher lief er 
ohne probleme.

einmal hatte ich das gleiche problem. doch nach ein paar tagen ging 
alles wieder normal. doch jetzt ist das schon fast 6 wochen ohne 
besserung. auch der vorbesitzer des gerätes hatte so einen fehler nicht 
gehabt.

hattet ihr schon mal was ähnliches? ist mist wenn der analyzer nicht 
geht. ihr wisst wie sehr man den brauch.

vielen dank im vorraus,
gruß, uwe.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mal ziemlich viel im Netz zu Gould-Biomation LAs gesammelt, 
allerdings primär für ein anderes Modell (K115). Heute abend schaue ich 
nach, was an Unterlagen bei mir vorhanden ist. Das Service Manual ist 
bestimmt nicht dabei, denn das suche ich selbst.

Autor: Groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
super. vielen dank.

was koennte das für ein fehler sein ?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich weiss nicht, was du mit "alle test erfolgreich bestanden wird 
bestätigt. dann bleibt der bildschirm "stehen". normalerweise kommt das
anfangsbild." meinst.

Wenn man nach dem User Manual des K105-D (#1) geht, sollte nach dem 
power up und den diagnostics tests der display options screen (s. 
Anhang) erscheinen. Von dort aus geht es mit den verschiedenen 
Tastendrücken weiter. Alternativ kommt man mit shift default von jeder 
Stelle auch in den display options screen

Vielleicht hilft ein Reset mit F2 wie im obigen Bild beschrieben weiter?

Das Service Manual zum K105-D habe ich leider auch nicht. Ich könnte 
es für meinen K115 ebenfalls sehr gut gebrauchen, da sich die beiden LAs 
hier wenig unterscheiden bzw. ich Dokumente zu den Erweiterungen des 
K115 habe.

#1 http://www.scribd.com/search?query=%220117-0014-10%22 (Kostenlose 
Registrierung zum Download erforderlich)

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

danke dir.

ich habe eine service and operating manual eines K-100D gefunden.

kann ich dir gern per email senden.

genau der bildschirm in deinem anhang kommt eben nicht.

nach dem power up kommen die diagnostic tests. das wars.

bild siehe anhang.

Autor: Groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hat jemand eine idee was da der fehler sein koennte?

kann das sein das ein rom so
korrupt ist, daß die prüfsumme dann wieder stimmt?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Achte beim Anhängen von Bildern aufs Bildformat und die Bildgrösse. 
Small is beautiful ;-)

An einen so grossen Zufall (ROM Korrupt, aber Checksum stimmt) glaube 
ich nicht.

Ich werde nachschauen, was mein K115 beim hochfahren bringt. K115 und 
K105 sind recht ähnlich. K100 ist wieder eine andere Geschichte. Danke 
für das Angebot zu dessen Manual; ich habe es allerdings schon. Ich bin 
aber das kommende lange Wochenende rechner- und internetlos unterwegs 
und kann mich erst nächste Woche wieder melden.

Bringen dich die Tasten shift default oder F2 weiter?

Autor: Groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
danke für die antwort.

keine reaktion auf die tasten.

nur wenn ich shift beim einschalten gedrückt halte dann schreibt er, 
dass man für die matrix f2 loslassen soll. tut man das erscheint ein 
gitternetz und oben links ein blinkender punkt. wahrscheinlich dient das 
der bildschirmeinstellung. mit der taste next kommt dann wieder der 
selbsttest wonach er dann "stehen" bleibt.

hält man eine andere taste beim einschalten gedrückt meckert er beim 
selbsttest das die entsprechende taste wohl feststeckt. es geht dann 
erst weiter wenn man sie losläßt.

wo in welchem romteil sitzt den die firmware für den selbstest. 
vielleicht werden die checksummen ja nicht überprüft und dort ist eine 
speicherstelle gealtert ?

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

gibts den hier niemanden außer stefan, der eine idee hat ?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
groovie wrote:

> gibts den hier niemanden außer stefan, der eine idee hat ?

Es ist halt schwer für andere, was zu schreiben, ohne eine (halbwegs) 
passende Hardware zu haben.

Deine Beschreibung zum Hochfahren beim gleichzeitigen Drücken von Tasten 
deckt sich mit den Angaben aus dem K100 Service Manual. Das K100 SM 
hatte ich bisher nicht gross beachtet und nur quergelesen, weil ich 
dachte, das sei eine komplett andere Hardware.

Es ist nämlich richtig bzw. gewollt, dass die "Bootfirmware" auf 
klemmende Tasten auf dem Bedienfeld prüft und ggf. mit dem Bootvorgang 
wartet, bis die Taste gelöst wird (Keyboard stuck key test - passed).

Von der Logik her scheint es im Übergang zwischen der Bootfirmware 
(Selbsttest) und der Bedienfirmware zu hängen. Ich denke die Checksumme 
der Bediensoftware ist OK (Microprocessor rom checksum test - passed).

Ich lese mich mal tiefer in das K100 Service Manual und die K115 
Schaltpläne ein. Vielleicht gibt das neue Ideen.

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
supi.

ich denke auch, daß es  haegt es beim start der bediensoftware von der 
bootfirmware aus.

eventuell brauch man nur die bootfirmware neu in ein eprom zu brennen. 
aber wo befindet sie sich. warscheinlich testet sie sich auch nicht 
selbst?

gruß, uwe.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Deinen Optimismus in Ehren, aber das halte ich für unmöglich.

In der Selbstest-Anzeige deines K105 ist angegeben, dass das 
Microcontroller ROM getestet wird (Parity-Test) und dass der Test 
erfolgreich abgeschlossen wird. Einen ROM-Defekt schliesse ich daher 
aus.

Und warum sollte sich der Code für den Selbstest nicht selbst testen? 
Ich würde im Gegenteil sogar erwarten, dass das gesamte ROM getestet 
wird.

Selbst wenn es gelingt, programmierbare ROMs mit der Technik von 
1980-1990 zu beschaffen und zu beschreiben - womit willst du die füllen? 
Die von dir als defekt vermutete derzeitige Firmware kannst du ja nicht 
nehmen.

Autor: Jens (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wird der komplette ram richtig durchgetestet oder ists nur ien 
prinzipieller test welches nicht alle ramchips umfasst?

Autor: Groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
soweit ich das versteh wird der gesamte ram beschrieben und rückgelesen.



die fa gould biomation gibt es doch noch. ich hatte gehofft von dort 
eine neue firmware oder kopie dieser zu bekommen.


solche roms habe ich noch aber man brauch nur die vorhandenen löschen 
(habe eine uv-löschkammer) und neu beschreiben. hält wieder 10 jahre.

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

habe immer noch das gleiche problem. hat keiner von euch eine idee ?

wegschmeißen wollte ich den guten auch nicht, da er ja prima 
funktioniert hat. jetzt streikt aber die software warum auch immer.

groovie.

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe auch so eine alte Kiste, K 105-D.
Allerdings extern eingelagert, komme nicht direkt ran jetzt.
Ging zuletzt noch (aber Jahre her...).

Hatte meine noch nie offen, was für Eproms sind denn drin ?
Und wieviele denn ?
Wenn's "gängige" Typen sind (2716, 2732, 2764) kann ich solche auslesen 
und  auch programmieren.

Habe Bedienungsanleitung, aber keinerlei Service-Unterlagen.

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo klaus,

da fällt mir ja ein stein vom herzen, dachte schon ich bin der einzige 
mit sonem teil.

also die eproms sind normale 2764ger denke kein problem für dich 
auszulesen.

jetzt habe ich aber auf der hauptplatine mir alles nochmal angesehen, da 
sind auch noch 3 proms aufgesteckt, also 2 davon steuern den /OE von 
immer jeweils 2 waagerecht liegenden EPROMS an. alle /CE liegen schon 
auf masse.

wenn ich einen rausziehe kommt auch gleich im selbsttest error in 8 
roms. ist klar, da jeder 4 reihen zu je 2 eproms ansteuert.

habe mir noch überlegt, dachdem er alles getestet hat muss er doch ins 
hauptprogramm. vielleicht schaltet eine bank nicht um. dann aber 
überlegung am anfang der selbsttest, da werden, denke ich zumindest alle 
bänke ausgelesen und die checksumme gebildet. also müsste das mit dem 
umschalten ja gehen.

als prozessor ist ein intel 8086-2 verbaut.

habe mir schon überlegt, ob man das irgendwie emulieren kann, würde mich 
interessieren wass nach dem selbsttest passieren soll, nach dem 
schreiben der message "test complete".

würdest du den eventuell auch verkaufen? wenn ja für wieviel.

gruß
groovie

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ich dachte ich lade nochmal die eproms hoch

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-01.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-03.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-04.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-05.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-06.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-07.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-08.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-09.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-09.BIN jetzt mit datei

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-10.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-11.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-12.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-13.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-14.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-15.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-15.BIN mit datei, sorry

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0020-16.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wenn immer 2 eproms zugleich "zugeschaltet" werden. ist dann ein befehl 
beim 8086 16bit breit?

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
so, jetzt habe ich immer die beiden rom-bänke zu einer 16bit breiten 
bank gemischt und alle 8 16-bit-bänke hintereinander abgespeichert zu 
einer datei. das müsste jetzt die firmware sein.

ich habe auch den text gefunden "TEST COMPLETE" danach kommt noch ein 
bischen wirrwar und dann jede menge "FF". könnte das der fehler sein? 
hmm

hat jemand ne idee wie ich herausbekommen kann wo er im programm den 
text "TEST COMPLETE" auf den bildchirm schreibt? und wo es dann 
weitergeht mit welchem befehl.

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
so hier noch das file

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Klaus,
würde mich sehr freuen, wenn du die roms auslesen könntest!!!

habe seit 7 monaten das defekte gerät und komme nicht weiter. ohne den 
la kann man ja fast nicht arbeiten :-(, mache viel in hausautomation.

gruß uwe.

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Uwe,
habe Deinen Text gelesen.

Auf den ersten Blick sehen die Eprominhalte "normal" aus.
Ja, 8086 ist ein 16-Bit-uP, da sind immer zwei Eprom parallel in Betrieb 
am Datenbus.
Das mit den "FF" am Ende einzelner Abschnitte ist auch normal, denke 
ich.

Wie schon geschrieben ist mein Gerät extern eingelagert (habe zu kleine 
Wohnung); komme erst wieder in ca. 14 Tagen dahin.
Melde mich hier im Forum in in KW49/2008, sobald ich meine Eproms auch 
ausgelesen habe.
Allerdings erwarte ich davon keinen Hinweis für deine Fehlersuche, 
wahrscheinlich wird's nicht an den Eproms liegen.
Den Code zu disassemblieren und darüber die Fehlerursache zu finden ist 
ohne Schaltungsunterlagen kaum sinnvoll möglich.

Über GOOGLE habe ich die Anleitungen als .PDF gefunden
http://www.computer-refuge.org/bitsavers/pdf/biomation/
( "105D" ), nicht jedoch die Serviceunterlagen.

Verkaufen möchte ich mein Gerät eigentlich nicht.
Aber gerne will ich irgendwie mithelfen, Dein Gerät wieder zu Leben zum 
erwecken.
Hast du schon folgendes untersucht
= Steckverbinder / Platinenstecker falls vohanden (Oxidation)
= auffällig "heiße" Stellen / ICs
= sind dynamische Rams drin ?
= Spannungen aus Netzteil vorhanden  stabil  ohne Einbrüche (Alterung 
/ Kapazitätsverlust der Elkos!). Unbedingt oszillografieren, nicht nur 
mit Multimeter messen !

Klaus

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Klaus,

supi das du dich meldest.


Hast du schon folgendes untersucht
= Steckverbinder / Platinenstecker falls vohanden (Oxidation)
habe alle stecker und gesteckte chips gezogen, mit kontaktspray(auch die 
fassungen) behandelt und wieder eingesteckt. auch die stecker und die 
fassungen der platinen selbst, alle behandelt. die rams nehme ich mir 
jetzt vor, hatte mich nur auf die eproms fokusiert. jetzt weiß ich nicht 
mehr ob ich die schon hatte.



= auffällig "heiße" Stellen / ICs
nix gefunden

= sind dynamische Rams drin ?
ja sind drin, meinst du die haben einen weg? das das testprogramm das 
anwenderprogramm in den ram kopiert, da einspringt und dann 
hängenbleibt? wie kann ich die den testen?


= Spannungen aus Netzteil vorhanden  stabil  ohne Einbrüche (Alterung
/ Kapazitätsverlust der Elkos!). Unbedingt oszillografieren, nicht nur
mit Multimeter messen !
ok, muss ich noch machen. kann es daran liegen? das programm bleibt 
immer an der selben stelle stehen.

bin echt gespannt was bei dem vergleich der eproms rauskommt. vielen 
vielen dank für deine mühe und deine bereitschaft mir zu helfen. ich 
habe noch 4 eproms auf der io platine gefunden. die habe ich auch 
ausgelesen. wenn du schon mal auf hast könnte man die auch vergleichen.

mfg
uwe.

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
also, ich meine das sind die rams

ist ein ganzer block davon drinn.

hat jemand eine idee woher man das datenblatt bekommt, habe im netz 
irgendwie nichts gefunden.

uwe.

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
also insgesamt 4 reihen zu je 8 rams

eins habe ich rausgezogen. nach dem einschalten hat er einen ramfehler 
gemeldet. es waren aber so komische linien auf dem bildschirm. dann 
stand da noch fehler überspringen. habe ich next gedrückt. dann war der 
ganze bildschirm voller streifen und keine weitere reaktion mehr.

wahrscheinlich wird die soft wirklich in den ram geladen zur ausführung. 
die streifen erkläre ich mir das auch der bildschirmspeicher im ram 
liegt.

bis demnächst, uwe.

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hier noch die 4 roms aus der io platine

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0175-02.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0175-03.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
V3.4 0117-0175-04.BIN

Autor: groovie (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
und das nach dem mischen entstandene volle programm

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
noch was

ausgelesen habe ich es mit einem Willem EPROM

der zeigt die Prüfsumme an, die auch das Gerät bei herausgezogenem EPROM 
als erwartet anzeigt. mache ich einen CRC in einem HEXVIEW dann erhalte 
ich eine ganz andere Prüfsumme. ????

wo sind denn die prüfsummen im gerät gespeichert? denkt ihr die sind in 
den eproms drinn?

Autor: Uwe (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!
Erstmal eins vorweg, ich kenne dein K105-D nicht und hab mir noch 
nichtmal die Mühe gemacht es mir anzusehen.
>wo sind denn die prüfsummen im gerät gespeichert? denkt ihr die sind in
>den eproms drinn?
Ja, sollten am Ende stehen. Wenn noch gestütztes CRAM oder EEProm 
vorhanden
wäre könnte es da auch nochmal stehen.
>der zeigt die Prüfsumme an, die auch das Gerät bei herausgezogenem EPROM
>als erwartet anzeigt. mache ich einen CRC in einem HEXVIEW dann erhalte
>ich eine ganz andere Prüfsumme. ????
Das wird sein die Prüfsumme ist meistens nur die Summe aller 1-sen bis 
zu
ihr selbst. Es sind auch abgewandelte Formen unterwegs wo nur das 
Lowbyte
gespeichert wird....
Denke aber bei dir steht sie komplett und unverschlüsselt drinn.
>also insgesamt 4 reihen zu je 8 rams eins habe ich rausgezogen.
>nach dem einschalten hat er einen ramfehler gemeldet.
Haste das mal mit allen gemacht? Nicht das beim Ramtest nur ein Muster 
geschrieben wird und durch blöde Adressfehler nicht das ganze Ram 
geprüft
wird.
>wahrscheinlich wird die soft wirklich in den ram geladen zur ausführung.
Kann gut möglich sein, ob alles oder nur momentan benötigte Teile steht 
in den Sternen bzw. könnte man an Hand der vorhandenen Speichervolumen
(PROM/RAM) abschätzen.
Wenn dein Bildschirm eingefroren ist, ist dann überhaupt noch Bewegung 
auf dem Adress/Datenbus? Ein LA wäre jetzt recht hilfreich ;(
Ein Oszi könnte aber auch helfen um mal die Bussignale "abzuhorchen" 
CE/OE's nicht vergessen.
>>/ Kapazitätsverlust der Elkos!). Unbedingt oszillografieren, nicht nur
>>mit Multimeter messen !
>ok, muss ich noch machen. kann es daran liegen? das programm bleibt
>immer an der selben stelle stehen.
Das Prog. könnte jetzt volle Power brauchen, es soll ja bestimmt alles 
initialisiert werden. Habe letzte Woche erst Elkos rausgehauen
die von 100µ noch 200n - 12µ hatten. Sporadische Aussetzer mit 
Fehlermeldungen quer durch den Gemüsegarten -> also unbedingt darauf
achten.
Gerade mal das Datenblatt geladen, oha
MCM6664 ist ein etwas flinkeres SRAM und wurde eigentlich für Video 
eingesetzt. 64K x 1, Vergleichsttyp: 4164
Im LA wird es wohl auch als Datenpuffer genutzt. Ob da jetzt tatsächlich 
Software abgelegt wird ???
Auf jedenfall recht verzwickt und trotzdem

Viel Erfolg, Uwe

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

vielen dank für deine hilfe und vor allem das datenblatt. ich habs 
nirgendwo auftreiben können.

wenn die prüfsumme hinten im jeweiligen eprom steht und ich das eprom 
aus dem la rausziehe woher weiß der la dann die prüfsumme. er schreibt 
dann z.b. rom 3 checksum 56EF expeted all FF

die Prüfsumme stimmt genau mit der überein die der willem eprommer 
anzeigt nachdem das file aus dem eprom eingelesen wurde.

also muss doch die prüfsumme woanders stehen?

"Das Prog. könnte jetzt volle Power brauchen, es soll ja bestimmt alles
initialisiert werden"

stimmt. nach der ini (so die bedienungsanleitung werden alle verfügbaren 
sachen auf dem startbildschirm angezeigt. also muss er ja herausbekommen 
was da ist und auch alles initialisieren.

da werde ich gleich die woche mal noch ein paar von euch vorgeschlagenen 
messungen machen und das gleich zum rapport abliefern.

vielen dank allen bisher.

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

jetzt habe ich alle spannungen gemessen und oszyliert. alles ok.

aber!!

wenn ich das IO board herausziehe und einschalte dann funzt alles prima, 
mann habe ich den anfagsscreen vermisst!!!

wenn ich ein rom aus dem io-board ziehe erkennt er auch gleich fehler 
mit prüfsumme. also die sind demnach ok.

hallo klaus!! du brauchts dann demnach die eproms nicht auslesen. das 
muss mit der io-platine zusammenhaengen. kann mir aber noch nicht 
erklären warum.

was nune?

Autor: Kai G. (runtimeterror)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was ist denn drauf auf der I/O-Platine? Vielleicht ein Bild davon mal 
reinstellen - ich kenne deine Hardware gar nicht.

Ich würde die Steckverbinder noch mal unter die Lupe nehmen - 
verbogene/fehlende Pins/Kontaktflächen - und halt alles was geht mal 
durchpiepen.

Ansonsten alle Elkos mal überprüfen/tauschen.

Weitere Verschleißteile fallen mir nicht ein ... außer vielleicht 
Haarrisse in den Leiterbahnen.

Um den RAM zu testen hätte man Bausteine untereinander vertauschen 
können. Wenn nur einer betroffen ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, 
dass sich zumindest das Fehlerbild ändert.

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
also das io board ist die verbindung vom la zu 2 diskettenlaufwerken und 
glaube einer rs232 schnittstelle.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Startest du den LA mit oder ohne eingelegte Diskette(n)? Versucht der LA 
vielleicht etwas von den Disketten zu laden und bekommt da nichts oder 
was falsches?

Autor: groovie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo stefan,

ich starte den la immer ohne disketten.

wie schon gesagt alles hat prima funktioniert. eines tages mache ich das 
gerät an und er bleibt nach dem selbsttest "hängen". ein paar wochen 
später brauche ich platz und schiebe den la, der auf einem mit 
rollenbestückten tischlein steht in eine andere ecke. traurig das er 
nicht mehr geht schalte ich ihn ein und alles geht! wieder wochen später 
habe nichts verändert schalte ihn ein bleibt wieder hängen, seit dem 
ohne besserung. ohne das io board geht er prima. habe testweise mal 
einen i2c-bus abghört. alles bestens.

nur ein bischen schade, wenn man schon das laufwerk und das board hat 
möchte man auch wissen das man es nutzen könnte. ich habe sogar eine 
dissasembler software auf 8086 basis dabei.

auf dem io-board sind auch 4 eproms, die images habe ich bereits 
hochgeladen. wenn ich eins rausziehe meckert er gleich im selbsttest das 
die prüfsumme eines eproms auf dem io board nicht stimmt. also das heißt 
ja, das board wird erkannt und angesprochen zumindest um die prüfsummen 
auszulesen. ich dachte auch schon an so was wie er wartet auf ein signal 
oder so von den floppys. aber wenn man ihn hochfährt geht die rote lampe 
der floppy kurz an. denke das ist normal. wenn ich eine disk einlege und 
hochfahre dann geht die rote led kurz an, der motor dreht die disk kurz 
und weiter passiert nichts.

danke für euer interesse bisher...

groovie.

Autor: Kai G. (runtimeterror)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was passiert, wenn du die Laufwerke abziehst?
Ggf. mal die Laufwerke vertauschen und schauen, ob sich das Fehlerbild 
ändert.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
groovie wrote:

> nur ein bischen schade, wenn man schon das laufwerk und das board hat
> möchte man auch wissen das man es nutzen könnte. ich habe sogar eine
> dissasembler software auf 8086 basis dabei.

Tja da bist du weiter als ich mit meinem K115 ;-) Und wenn du den Fehler 
so gut auf das IO-Board eingrenzen kannst, besteht ja Hoffnung.

Also auf den (5 1/4") Disketten mit dem seltsamen Format kann man Daten 
(Messungen) ablegen und wieder von dort einlesen. Man kann auch 
Auswertesoftware starten z.B. einen Disassembler.

Damit das funktioniert - und jetzt kommt der Haken - braucht man ein 
einfaches Betriebssystem, das mit den Disketten umgehen kann - ein DOS.

Dieses DOS (nicht von Bill, sondern von Gould für die Hardware von 
Gould) muss sich auf einer Systemdiskette befinden und dann vom LA nach 
der elektrischen Initialisierung des Floppy-Laufwerks (1. Mal rote Lampe 
an) geladen wird (2. Mal rote Lampe an).

Dass bei deinem LA beim 2. Mal die rote Lampe bei eingelegter Floppy 
wieder aus geht, kann daran hängen, dass keine oder nicht die richtige 
Floppy drin ist (die mit dem DOS) oder die zwar richtige drin ist, die 
aber nicht mehr lesbar ist.

Das Vertauschen der beiden Floppy Laufwerke, wie von Kai vorgeschlagen, 
ist IMHO ein sinnvoller Versuch, um Init-/Leseprobleme durch 
Abnutzung/Alterung an dem "A"-Laufwerk zu umgehen.

Ach ja, für meinen K115 habe ich bisher nirgends ein passendes DOS 
(DOS115-10.SYS, beim K105 heisst es vielleicht DOS105-10.SYS) gefunden.

Autor: Ching Chi Huang (ubike)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hello everybody.

Do you have Gould k105d service manual/w schematics manual?after 
checked,my power is our of order.Can everyone help me.Thanks

Autor: Andrássy Gábor (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe schaltplannen für K-105D, aber jetzt kein A/3 scanner 
vorhanden. Habe auch die disk diagnostic Kapitel aus Serviceanleitung 
(131 Seite), aber leider kein Diagnostic Diskette vorhanden. Wenn Sie 
interestat für die dokumente, oder kann der disketten image senden für 
mich, senden ein e-mail: lovasbacsi@gmail.com (Ich wohne in Ungarn und 
natürlich ich spreche auch Englisch.)
Im übrigen mein instrumente gerufen Siemens D1220, aber es ist nur etwas 
OEM label,  alle Karten inschriftet "Gould" und kein einige deutsche 
teile innerlich. Der menü ist auch englisch - aber der 
Bedienungsanleitung ist Deutsch.

Autor: hoschte (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo ich habe das gleich gerät zu stehen und würde es gerne loswerden 
mfg
hoschte57@web.de

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.