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Es gibt so ziemlich alles in SMD - und zur Not macht man eben selber ein
"SMD-Bauteil", indem man die Pins entsprechend umbiegt :-)
Wenn ich heutzutage Leiterplatten selber ätze oder herstellen lasse,
dann mache ich gern viel in SMD: spart Bohren. Bedrahtete Bauteile habe
ich eigentlcih nur noch zum Fädeln und fürs Steckbrett.
Man kann fast alles (jedenfalls fürs Bastlerlabor) mit einer feinen
Lötspitze in der Weller von Hand löten, ab 100 pins machts nur keinen
Spass mehr.
Man gibt halt ein wenig Zinn auf ein Pad, hält es flüssig und legt den
Bauteilpin hinein.
Nach dieser Klebung kann man jetzt die anderen Pins verlöten und dann
den ersten nochmal nachlöten (denn diese erste Lötstelle ist meist eine
kalte oder eben nur eine Klebstelle).
Mir hilft es dabei, die SMD-Pads etwas weiter nach aussen zu ziehen, als
das in üblichen Bibliotheken gemacht wird.
Die üblichen knappen Pads sind wohl besser für Reflow, aber für die Hand
mag ich es eben etwas grösser.
hase