Trafo mit 2 Wicklungen

Gast #874235
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>So?
Ja!
Schau dir doch mal die Schaltungen zu symmetrischen Versorgung mit 
Trafo+Mittelanzapfung sowie ein Brückengleichrichter an.
Jetzt bleibt doch nur noch die Frage, was schreibst du an die drei 
Ausgänge hin: +6V, 0V, -6V oder, wie hier, +12V, +6V, 0V. Die 0V sind 
reine Definitionssache!
Dass danach noch Regler kommen, spielt keine Rolle, außer du wolltest 
Verbraucher anschließen zwischen +12V und +6V.
Gast #874237
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Öhm, mit 4A wirst Du eine Welligkeit von 8,5V bekommen, das wird wohl 
nicht beabsichtigt sein. Da kannst Du besser min. 10000uF nehmen. Wie 
genau erwartest Du Deine 12V? Was soll damit versorgt werden?
Gast #875131
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Hallo,

aber Achtung wegen den ungeregelten 12 Volt! Ohne Belastung kann an der 
12 V -Wicklung mehr als 12 V anstehen, z.B. 14 V. Der Kondensator lädt 
sich dann auf den Spitzenwert der Wechselspannung auf 14 * 1,42 = 19,88 
V. Also muß Dein Leistungsteil das verkraften können, falls mal keine 
Leistung abverlangt wird. Und ein Widerstand von z.B. 1 Kohm parallel 
zum Ausgangskondensator wäre auch sinnvoll, um den dicken Elko in 
absehbarer Zeit zu entladen, denn wenn da bei Experimentieren ein 
Kurzschluß entsteht, kanns Schweißverbindungen geben.
Gast #875144
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Für das Laden Blei-Akkus ist es viel besser, wenn Du überhaupt keinen 
Glättungskondensator verwendest. => Ladepulse die entsprechend dem 
Ladungszustand immer kürzer werden. Der Glättungskondensator kann sogar 
schädlich für den Akku sein...!!!

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