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Forum: HF, Funk und Felder Frage zu CST EM Studio


Autor: utor (Gast)
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Hallo,

kennt sich jemand von euch mit dem EM Studio von CST aus? Wenn ja, 
könnte mir jemand erklären wie ich bei einer elektrostatischen 
Simulation die elektrische Feldstärke für einen bestimmten Punkt 
herausbekommen kann (also die möglichst exakte, nicht nur von der 3D 
Grafik abgelesene). Geht das überhaupt? Und ist es auch möglich sich 
beispielsweise die Feldstärke über die X-Achse anzeigen zu lassen?

Autor: 3354 (Gast)
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Sicher geht das. Zum Einen kann man Schnitte legen, dann kann man 
Equipotentiallinien in verschiedenen Farben mit konturringen anzeigen 
lassen,  Zum Anderen kann man sich die Werte entlang eines Gitters 
ausgeben lassen. Dem Resultat auf 6 signifikanten Stellen zu trauen 
halte ich fuer fragwuerdig. Stimmt die Geometrie auf diese Genauigkeit ? 
Ok. Metall man man auf das Mikrometer bearbeiten. Aber die 
Dielektrizitaetskonstante ... ist die auch so genau definiert ? Die 
Fehlerrechnung muss man selbst nachliefern.

Autor: utor (Gast)
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Danke für die Antwort!
Das mit den Equipotentiallinien ist klar, allerdings ist das ja relativ 
ungenau, bzw. nur da ablesbar wo auch die Linien eingezeichnet werden. 
Alles dazwischen müsste man ja dann wieder schätzen.
Das mit den Resultat entlang eines Gitters hört sich interessant an. Wie 
kann ich das machen? (in der Hilfe habe ich leider nichts gefunden)

Autor: 3355 (Gast)
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Was ist genau...
Der Poebel denkt in Zahlenwerten mit moelichst vielen Dezimalstellen. 
Ingenieure denken in Funktionen. Und Physiker denken in Operatoren.

Zum Export von Daten : Macros - Results - ASCII Export...

Autor: utor (Gast)
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Ah ok, vielen dank, habs gefunden.
Mir ist übrigens schon klar dass das keine genauen Werte sind, aber es 
ist auf jeden Fall genauer (und vor allem auch praktischer) ein Diagramm 
über eine der Achsen zu haben als sich das in 3D anzuschauen.

Autor: 3355 (Gast)
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Nicht dass die Rechnungen nicht genau waeren. Es fragt sich nur wie 
genau. Da sollte man eine Variationsrechnung machen. Das Problem ist 
auch die physikalische Realisierbarkeit.

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