Der Vorwiderstand von 1k ist recht hoch gewählt, weil er bei einem
Kurzschluss (sprich Deppigkeit des Anwenders) den Strom aus dem Portpin
auf 5mA begrenzt. Bei kleineren Widerständen erhöht sich auch der Strom
(100 Ohm => 50mA), der den AVR leicht himmeln kann, wenn nicht nur ein
Pin kurzgeschlossen wird.
Mit einem Strom von 5mA beginnt eine normale LED schon zu leuchten,
zwar nur schwach, aber erkennbar.
Da es in der Technik inzwischen darum geht, Energie zu sparen, greift
man auch gerne zu Low-Current-LED. Die brauchen bei der gleichen
Lichtleistung weniger Strom, und somit einen grösseren Vorwiderstand.
Das Problem mit dem 1k-Widerstand kann man doch recht einfach
berechnen:
Ubetr = 5V
Uled = 2V
==> Ur = 3V ==> I = 3V/1000 Ohm = 3mA
Wenn man sich dann anguckt, bei welchem Strom eine LED anfängt zu
leuchten, wird man feststellen, dass das reicht; zwar nicht um einen
Raum auszuleuchten, aber doch schon zum Erkennen eines Unterschiedes
zum dunklen Zustand.
Gruß Rahul