LED Array Modul

Gast #887877
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Naja, entweder hat's 128 Anschlüsse oder 65.
Bei 64 fehlt der Bezugspunkt, dann leuchtet gar nix.

Du kannst die bewährten Schieberegisterketten, hier bestehend aus 8 
Stück 74HC595 zusammenbasteln, brauchst auch 64 Vorwiderstände.
Üblicherweise den "+" Anschluss der LEDs (Anoden) zusammenfassen, weil 
die ICs üblicherweise gegen GND geschaltet mehr Strom liefern können.
Gast #888734
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Selber machen dürfte die einzige Option sein.

Habe mal eine 32x8 Matrix von Hand gebaut weil ich keine 8x8 Module 
kurzfristig auftreiben konnte, nach 40-50 LEDs penibel ausrichten und 
festlöten merkt man kaum noch was ;)
Gast #911723
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anstatt dann noch 64 (am besten SMD) Vorwiderstände aufzulöten und zu 
kaufen kann man auch mit Strängen, die jeweils eine kleine 
Konstantstromquelle enthalten arbeiten. Also um bei dem Beispiel 64 zu 
bleiben, das wären ja 8 Stränge mit jeweils 8 LEDs.
Ich geh einfach mal von 2V Schwellenspannung und 20mA aus,
d.h. du brauchst eine Versorgungsspannung, die höher als 16V (2x8) ist 
und stellst deine kleine Konstanspannungsquelle auf 20mA, die LEDs 
werden in Reihe verschalten. Da eine eine Strom- und keine 
Spannungsquelle verwendet wird leuchten die LEDs gleichmäßig.

Die LED-Anzahl pro Strang kann natürlich variiert werden, je nach dem 
wie mans braucht und was der Transistor an Spannung verträgt.

Das geht natürlich nur wenn du eine LED-Fläche zum Leuchten bringen 
willst.
Einzelnes Ansteuern von LEDs ist bei so einer Verschaltung nicht mehr 
möglich (einzelnes Schalten der Stränger, aber sehr wohl).

:)

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