Hallo,
ich habe eine neue Belichtugnsmethode getestet, die lästige
Foliendruckerei auskommt und super Ergebnisse liefert.
Man nehme eine alten Röhrenmonitor, ich habe einen Medion MD 1798, der
eine flache Frontscheibe besitzt (wichtig!). Die spucken noch genügend
UV-Strahlen. Dann einfach in Eagle die Leiterbahnen schwarz und den
anderen Hintergrund weiß darstellen lassen - die Pads und Vias auch- und
dann einfach 5 Minuten die Bunkard-Platten vor den Monitor stellen.
Danach entwickeln, ätzen, fertig.
Gruß
Also die Qualität ist ja sehr gut!!!!
Ist die Platine schon irgendwie mit einem Lötstoplaminat beschichtet?
Muss man die Platine auf die Scheibe pressen?
Wenn ja, dann muss man sich irgendeine Vorrichtung basteln, damit die
Platine 5min genau in der selben Position stehen bleibt, wie hast du das
gemacht?
Interessante Idee! Das würde einiges beim Selbstätzen vereinfachen.
Hat dein Röhrenmonitor denn schon dieses Zeichen für Strahlungsarmut?
Evtl. mal alte Testzeitschriften mit Monitoren rauskramen, die in diesem
Bereich besonders schlecht abschnitten.
Karl Schäfer wrote:
> ich habe eine neue Belichtugnsmethode getestet, die lästige> Foliendruckerei auskommt und super Ergebnisse liefert.> Man nehme eine alten Röhrenmonitor, ich habe einen Medion MD 1798, der
( ....... )
Was für ein Müll...
...was für ein Müll...
...was für ein Müll...
...was für ein Müll...
...was für ein Müll...
...was für ein Müll...
... WAS FÜR EIN VERDAMMTER MÜLL IST DENN DAS SCHON WIEDER ?!?
*Don't feed the Troll* !!!
Gruß,
Magnetus
P.S.: Wie blöd muss man sein...
Hi
Ich kann's mir auch nicht vorstellen.
1. Diese Idee gab es hier schonmal. Ist also nicht neu.
2. Kann ich mir SOLCH ein Ergebnis wie im Bild zu sehen ist,
definitiv mit DIESER Methode nicht vorstellen,
da die Streuung (vermutl.) zu gross ist.
3. Ein Röhrenmonitor der bald besser als ein Solarium funktioniert ?
Cool - Einfach vor dem Monitor arbeiten und man wird braun !
Solche Monitore wären vermutl. niemals in Umlauf gebracht worden.
Vielleicht findet ja noch jemand den Thread, wo es schonmal
angesprochen wurde. Ich glaube Gerald ... irgendwas hatte die Idee.
Zum Nachdenken: Ein 19" CRT hat 48.64cm Diagonale, bei 4:3 entspricht
das 29.184cm*38.9cm. Wenn der Monitor 1920x1440 mitmacht ergibt das eine
Auflösung von 126dpi.
Also unter 300dpi würde ich garnicht erst anfangen, und bei feinen
Layouts nehm ich 1200dpi. Dabei sind die feinsten Leiterbahnen die ich
hinbekomme 4.8 dots breit.
Das nächste Problem wär eine Streifenmaske, gibt dann lauter feine
Streifen im Layout.
Naja, das kommt ja auf die Wellenlänge an. UV-B wird der Monitor sicher
nicht machen, aber UV-A wär gut möglich. UV CCFLs machen auch kaum UV-B,
und trotzdem kann man damit belichten. Wahrscheinlich ginge das auch mit
Tageslichtleuchten, die machen auch ein kleines bisschen UV.
Und im Solarium wär eine Platine wahrscheinlich in <<30sek belichtet.
An alle Gutgläubigen:
Ihr wisst aber schon, wie dick das Glas der Röhre ist... oder? Habt ihr
schon einmal versucht, beim konventionellen Belichten zwischen Folieund Platine eine 1,5-2cm dicke Glasplatte zu legen? Nein? Warum denn
nicht? Klar, zum Einen weil es unnötig ist, und zum Anderen weil man
dann froh sein könnte, wenn von einer Leiterbahn überhaupt noch etwas
brauchbares übrig bleibt. Große Masseflächen würden vielleicht noch
schemenhaft zu erkennen sein, diese aber auch nur mit superweichen
Kanten.
Hugh, ich habe gesprochen...
Magnetus
Echt? Der muss aber leuchten, wie würden sonst Farbmonitore/Fernseher
funktionieren? Da gibts doch rote, grüne und blaue Elektronen, die das
Bild aufbauen!
Und wenn man einen Atomstromfilter vor den Netzstecker hängt, stimmen
die Farben nicht mehr, weil das blau fehlt!
SCNR,
/Ernst
Ernst Bachmann wrote:
> Und wenn man einen Atomstromfilter vor den Netzstecker hängt, stimmen> die Farben nicht mehr, weil das blau fehlt!
Wir wissen doch alle, dass Strom GELB ist, man Ernst, wieder nich
aufgepasst beim TV schauen!
Hallo,
damit wurde wieder einmal bewiesen, daß zur Belichtung des Fotolackes
gar kein UV-Licht benötigt wird, sondern ein Licht, was zwischen
sichtbarem blau- violettem und UV-A - Licht liegt (400- 450nm). Die
Leuchtschicht der Bildröhre kann so ein Licht offenkundig noch
produzieren.
Das Ergebnis sieht doch auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus.
Richtig beurteilen kann man das natürlich erst, wenn man einen
Platinenausschnitt mit entsprechender Auflösung eingescannt hat. Ich
wäre mit der Auflösung vermutlich nicht zufrieden. Aber ist die
Auflösung der "Aufbügelmethode" besser? Und dieses Verfahren wird von
etlichen Ätzern praktiziert. Meine erste Platine, mit Tuschefeder
gezeichnet und im Wasserbad geätzt, sah jedenfalls wesentlich schlechter
aus. Der Belichter der Platine muß mit dem Ergebnis zufrieden sein und
nicht der Kritiker. Es ist meines Wissens das erste Mal, daß diese
Belichtungsmethode veröffentlicht wurde.
Ich wünsche mir ein wenig mehr Toleranz!
MfG
Spok wrote:
> Leuchtschicht der Bildröhre kann so ein Licht offenkundig noch> produzieren.
Selbst wenn dem so waere: Die Streifen- oder Schlitzmaske und die
geringe Aufloesung wuerden ein solches Ergebnis nicht moeglich machen.
>damit wurde wieder einmal bewiesen
Spok, es handelt sich um einen Scherz. Das einzige, was hier bewiesen
wurde, ist, dass ein paar Leute ihn für ernst genommen haben.
>Das Ergebnis sieht doch auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus.
Ja, aber es ist auch nicht per "Monitorbelichtung" entstanden - ganz
bestimmt nicht... :-)
Hi!
Mal weiter gesponnen:
-hochauflösenden TFT-Monitor schlachten
-Hintergrundbeleuchtung durch UV-Licht ersetzen
- ...
so eine Direktbelichtung wäre schon was Feines ...
Schnell zum Patentamt renn ;-)
Gruß Tom
Freut mich, dass die neue Methode schon so kontrovers diskutiert wird.
Ich habe nach weiteren erfolgreichen Tests die Tage ein paar gute alte
Röhrenmonitore bei ebay ersteigern können (total glücklich!). Am meisten
interessiert mich natürlich, ob man damit bequem einen doppelseitige
Platine belichten kann, wenn man die Monitore einfach direkt
nebeneinander stellt. Hoffendlich komme ich dieses Wochenende noch zum
Fussball schauen...
Wieso? Das sind 4mil. Ok, ich bügele nicht, sondern laminiere. Mit 8mil
Abstand zwischen den Leiterbahnen klappt das einwandfrei.
Guck mal auf thomaspfeifer.net, der hat mit'm Bügeleisen 3mil
hinbekommen, sieht besser aus als meine 4mil.
Mit belichten wirst du das aber wahrscheinlich nicht schaffen. Toner ist
halt doch die bessere Methode g
Hallo Postingverfasser.
SELTEN SO EINEN SCHWACHSINN GELESEN !!!
Im Übrigen schreibt sich der Hersteller des genannten Basismaterials
komplett ohne den 11. Buchstaben im Alphabet.
Das sieht man doch schon mit freiem Auge, wenn man sich einen Buchstaben
auf einem CRT genau betrachtet, dass das nie funktionieren kann.
Aber noch geiler ist die Idee, zwei CRT's zu kombinieren für
doppelseitige Platinen!
Der Mann hat immerhin Phantasie, um sich eine ungewöhnliche Gaudi
auszudenken.
tombaer wrote:
> -hochauflösenden TFT-Monitor schlachten> -Hintergrundbeleuchtung durch UV-Licht ersetzen> - ...>> so eine Direktbelichtung wäre schon was Feines ...
Ist hier schon mehr als einmal diskutiert worden und nein... es
funktioniert nicht ;) Das ist aber auch nachvollziehbar ohne es
ausprobiert zu haben.
Nochmal zum OP: Junge merkste nich dass Du hier keinen verarschen
kannst? Was sollen eigentlich die Loetpunkte auf Deiner frisch
entwickelten Platine? Oh man ich glaub jetzt reicht's wieder... der
Thread sollte echt in /dev/null.