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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik WLan Router an 68 Volt


Autor: Fritzel (Gast)
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Ich möchte gerne kostengünstig den Radius eines bestimmten WLan - 
Netzwerkes erweitern. Dazu habe ich folgendes ausprobiert. Mittels 3 
dd-wrt Linux Routers habe ich mir zu Testzwecken ein provisorisches WDS 
(Wireless Distribution System) aufgebaut. Ich habe diese 3 Router in 
einem Dreieck mit jeweils 400 Metern Abstand platziert und konnte damit 
einen Radius von etwa 1 Kilometer erreichen. Dazu muß ich noch 
hinzufügen, das ich die Router mit 100 Milliwatt  Sendeleistung gefahren 
habe ,anstelle der sonst üblichen 60 Milliwatt.

Ich habe nur folgendes Problem:

 An den gewünschten Standorten habe ich keine Möglichkeit (Wohnung) die 
Router dauerhaft unterzubringen. Also habe ich versucht, 3 PKW's an den 
Stellen mit jeh einem Router zu parken. Das hatte auch wunderbar 
funktioniert. Nur auf Dauer würde es ziemlich Probleme mit der
Stromversorgung geben ,da die Dinger 15 Watt fressen. Und für diesen 
Zweck extra 3 Autos zu opfern währe auch keine Dauerlösung. Da kahm ich 
auf
die Idee, das unsere Straßenlaternen unten so ne kleine Klappe besitzen
und die Router dort wunderbar reinpassen würden. Also habe ich mich 
zunächst einmal schlau gemacht ,wie solche Latternen aufgebaut sind. 
Dabei fand ich heraus ,da die Latternen mit 68 Volt betrieben werden und 
die Kabel innen sichtbar sind ,wenn man die Klappe öffnet. Meine Idee:
Spannungswandler von 68 auf 12 Volt rein, und die Spannung über 
Abgreifklemmen abgreifen. Router rein und klappe zu.

Hat jemand von Euch schon einmal was ähnliches gemacht?

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Nö, würd ich auch net empfehlen^^ Red lieber mal mit der 
Straßenmeisterei und den örtlichen E-Werken...

Edit sagt, dass es vermutlich auch net sonderlich dienlich ist, nen 
WLAN-Funksender in einem geerdeten und geschlossenen Stahlrohrmast 
unterzubringen...

Autor: Fritzel (Gast)
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@Sven.

Die Örtliche E-Werke würden das bestimt nicht erlauben. Aber solange
die "Installation" die Funktion der Laterne nicht beinträchtigt und
und keinster weise irgendwie auffällt, dürfte es nach dem Motto "Was ich 
nicht weis ,macht mich nicht heiss" keine Probleme geben.

Was passieren könnte ,ist das die den Router irgendwie peilen und den 
"Sender" ausfindig machen. Laut Gesetz haftet aber dann immer derjenige 
,dem das Grundstück gehört ,wo sich der Sender befindet. Also in diesem 
Falle die Stadt.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Fritzel wrote:
> Die Örtliche E-Werke würden das bestimt nicht erlauben.
Eben. Thema erledigt.

> Aber solange die "Installation" die Funktion der Laterne nicht
> beinträchtigt
Tut sie das denn auch net? Laternen werden oftmals auch mit 
Rundsteueranlagen ein- und ausgeschaltet, das kann auch über Funk 
laufen.

> und und keinster weise irgendwie auffällt, dürfte es
> nach dem Motto "Was ich nicht weis ,macht mich nicht heiss" keine
> Probleme geben.
Ich bin gespannt...

> Was passieren könnte ,ist das die den Router irgendwie peilen und den
> "Sender" ausfindig machen.
Also wenn die so ne Laterne mal flicken müssen, fällts sicherlich auf. 
Anhand der IPs und Uplinks kann man sich dann auch von Router zu Router 
durchhangeln und irgendwann findet sich auch ein Endpunkt der Kette.

> Laut Gesetz haftet aber dann immer derjenige
> ,dem das Grundstück gehört ,wo sich der Sender befindet. Also in diesem
> Falle die Stadt.
Und wer haftet für Sabotage, Beschädigung fremden Eigentums, Gefährdung 
der öffentlichen Sicherheit?

Aber wie gesagt, ich vermute mal, dass der Sender garnix senden wird, 
weil er in nem Faraday-Käfig steckt.

Autor: w. (Gast)
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68V Strassenbeleuchtung ??? wogibt es den soetwas?

Autor: David (Gast)
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>>Sven Pauli (haku) Benutzerseite
>>Aber wie gesagt, ich vermute mal, dass der Sender garnix senden wird,
>>weil er in nem Faraday-Käfig steckt.

nach deiner theorie dürfte ja ein stark abgeschirmtes kabel kein E- und 
magnetfelt ausserhalb der abschirmung haben...

ist natürlich nicht wirklich richtig, ein faraday-käfig schirmt zwar 
alles was drinnen ist gegen aussen ab, nicht aber umbekehrt...

Autor: Fritzel (Gast)
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@Sven:


>Tut sie das denn auch net? Laternen werden oftmals auch mit
>Rundsteueranlagen ein- und ausgeschaltet, das kann auch über Funk
>laufen.

FunkRundsteueranlagen laufen im Kiloherzbereich und Wlan Router senden 
im Ghz Bereich. Da kann sich nichts in die Queere kommen.


>Also wenn die so ne Laterne mal flicken müssen, fällts sicherlich auf.
>Anhand der IPs und Uplinks kann man sich dann auch von Router zu Router
>durchhangeln und irgendwann findet sich auch ein Endpunkt der Kette.

Bei den Routern sind definitiv die Logfunktion ausgeschaltet, sodas da 
nichts mitgeloggt wird.
Dann müßten die ja den Netzwerkverkehr mitsniffen. Theoretisch währe das 
machbar ,aber git es 3 große Schwierigkeiten:

1) Die (Stadtwerke )würden sich selber strafbar machen, da sie dann 
Daten ausspähen müßten. Um legal den netzwerkverkehr abhören und 
auswerten zu dürfen ,bedarf es hoher gesetzlichen Auflagen. Das wird in 
der Regel nur bei Kapitalverbrechen genehmigt.

2) In dieses netzwerk dürfen(sollen) sich beliebig viele Personen 
verbinden können. Wenn sich z.B. 30 Leute mit dem Netz verbinden, dann 
muß unter den 30 Leuten noch lange nicht die Person zu finden sein ,die 
den Router in die Laterne eingebaut hat.

3) Falls 1) und 2) nicht greifen ,dann gibt es folgende Ablaufkette:
Router wird entdeckt und vom Netz genommen. Dannach erst werden weitere 
Nachforschungen angestellt. Und wenn so ein Router fehlt ,dann fällt das 
sofort auf.  Dannach können die wenn überhaupt sniffen ,solange sie 
wollen.

>Und wer haftet für Sabotage, Beschädigung fremden Eigentums, Gefährdung
>der öffentlichen Sicherheit?
Sabortage ja ,ok. Aber die öffendliche Sicherheit wird dadurch nicht 
gefährdet. Brandgefahr und Funktionsausfall ist ausgeschlossen.


>Aber wie gesagt, ich vermute mal, dass der Sender garnix senden wird,
>weil er in nem Faraday-Käfig steckt.
Das finde ich ist ein gutes technisches Argument. Da hast Du vollkommen 
recht. Daran wird das Vorhaben vermutlich Scheitern.

Autor: Sven (Gast)
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Warum machst Du es nicht auf legale Weise mit Solarzelle und Akku ?
Keiner macht sich strafbar und funktionieren tuts auch....

Gruß Sven

Autor: Fritzel (Gast)
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Sven:

Laterne ist auf Dauer sicherer und günstiger.

Autor: Harald (Gast)
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Ich denke, Du meinst die 68V direkt nach dem Vorschaltgerät. Das ist die 
Brennspannung, die sich nach der Zündung der Lampe einstellt. Während 
der Zündung hast Du auf diesen Leitungen einige kV für die Ionisation 
der Lichtbogen-Strecke.

Auch ganz generell würde ich da die Finger von lassen. Man kann sich als 
bisher Unbeteiligter überhaupt nicht vorstellen, welche Möglichkeiten 
die Ermittlungsbehörden so haben. Und die werden auch eingesetzt, je 
nach Sachlage auch Fällen, die man selbst als Bagatelle einschätzt.

Autor: Fritzel (Gast)
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@Harald:

ok ,bei einige kV muß ich ja Angst um meinen Router haben !!!!! :-(
Da werde ich ,was das strom-technische angeht wohl noch etwas genauer
recherschieren müßen.
Trotzdem finde ich die Idee(wenn technisch korrekt umgesetzt) dennoch 
sehr interessant. Wie gesagt ,das ganze ist nur eine Idee, gemacht habe 
ich
da natürlich noch nichts. Die Idee ließe sich ,wenn man weiterspinnt 
sicherlich noch ausweiten. UKW Piratensender in Laterne z.B.  g.

Wenn man jetzt mal die Strafbarkeit aussen vor läßt und das ganze rein
wissenschaftlich betrachtet, ergeben sich da auch ein paar ganz 
interessante Fragestellungen.

1) Technisch: z.B. das Problem mit dem Faraday Käfig.
2) Juristisch: Wie würde eine Behörde in einem solchem Fall tatsächlich 
vorgehen und wie sind die Erfolgsaussichten dabei.

Autor: w. (Gast)
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mal im Ernst wenn du nicht wenigstens 2-3 Personen hast die selbige 
Router auf ihrem Gundstück oder im Haus betreiben können dann wirst du 
legal keinen Flecken dafür finden. Wobei Dachböden noch eine Möglichkeit 
böten.
aber vielleicht gibt es in deiner Nähe Amateurfunker, die haben mit 
unter die möglchkeit sogenannte Relaisstationen zu betreiben. Es kommt 
nur auf die richtige Connektion an. Eventuell sind die bereit ein 
solches Netz zu betreiben.

Autor: Bensch (Gast)
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> ist natürlich nicht wirklich richtig, ein faraday-käfig schirmt zwar
alles was drinnen ist gegen aussen ab, nicht aber umbekehrt...

Hä?

Im übrigen werd ich die Idee auf der nächsten Sitzung des 
Darwin-Award-Komitees mal zur Sprache bringen ......

Autor: w. (Gast)
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>> Hä

genau Innen und Außen ist Definitonssache.

Aber ich glaube, er meint die Abstrahlung eies Koaxkables auf welchem 
Mantelströme fliesen. Dessen Schirm ist dann aber selbst ein Strahler 
und geht als Faradeyscher Käfig nicht durch. ;-)

Autor: Holger S. (strabe)
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Tach auch,

also ersma,
anne Lampe haste nix verloren, nicht weil dat  eh verboten is, sondern 
weil da keine Absicherung drin ist. Im Normalfall liegt die 
Straßenlaterne direkt am Niederpannungsnetz des Netzbetreibers, das 
heißt, wenn Du nicht "unter Spannung" arbeiten kannst, wirds gefährlich.
Zur Montage gehört in dem Fall auch das Know-How zum Handling der 
Rundsteueranlage, die je nach Netzbetreiber heute schon aktiv (hin und 
her) ausgelegt ist ( d.h. kein reines Tonsignal zum Ein/Aus wie früher, 
sondern Dimmfunktion etc.. integriert ).
Ich halte den Vorschlag mit Solarzelle und gepufertem Akku für viel 
besser, den kannst Du auch verstecken wo Du möchtest...

Gruß Strabe

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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Fritzel, nach der Pupertät haben die meisten nicht mehr solche Flausen 
im Kopp...

Holger ich dachte die Rundsteuersignale wären in die Netzspannung 
einmoduliert - also hat man die doch überall im 230V Netz oder?

Die Methode mit Solarzelle und Akku wäre wohl am realistischsten, nur 
bräuchte man die Genehmigung das irgendwo ab zu stellen und 
wahrscheinlich wird das auch irgendwer irgendwann mit nehmen wenn man es 
nicht fest installiert.

Autor: G. L. (glt)
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Neben den Problemen, die so eine "Installation" mit sich bringt - 
schonmal darüber nachgedacht, wenn sich jemand dieses Netz zunutze 
macht, um ne Straftat zu begehen? Haftbar ist dann vorerst derjenige, 
dessen Inet-Zugang "protokolliert" wurde.

Autor: Pascal (Gast)
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G.L.

Dann dürfte es ja überhaupt keine öffendlichen Hotspots oder 
Internetcafes mehr geben.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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> 2) Juristisch: Wie würde eine Behörde in einem solchem Fall tatsächlich
> vorgehen und wie sind die Erfolgsaussichten dabei.

Ganz einfach. Du hast das Ding beschädigt --> Strafanzeige. Es ist 
theoretisch möglich, dass so eine Lampe wegen dir ausfällt 
(Kurzschluss oder was auch immer) --> Verkehr ist gefährdet --> 
Strafanzeige. Sabotage ist das sowieso --> Strafanzeige.

Denk mal drüber nach: In einem Staat, wo Leute verhaftet und angezeigt 
werden, weil sie sich in der Nähe dieses G8-Gipfels aufhalten und dabei
- Regenhose und -jacke tragen
- ne Staubschutzmaske ausm Baumarkt im Rucksack haben
- nen Filzschreiber, dessen Kappe verloren gegangen ist, mit nem Stück 
Alufolie zumachen

Da wird es sicherlich recht einfach werden, dich festzunageln, meinste 
net?

Autor: G. L. (glt)
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Pascal wrote:
> G.L.
>
> Dann dürfte es ja überhaupt keine öffendlichen Hotspots oder
> Internetcafes mehr geben.

Da stellt auch keiner seinen privaten DSL-Anschluss einfach aus Jux und 
Tollerei ohne Vorkehrungen/Absicherungen zur Verfügung - zudem sind 
diese Einrichtungen auch als öffentlich gekennzeichnet.

Autor: Albrecht H. (alieninside)
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Sven Pauli wrote:
>...
>
> Denk mal drüber nach: In einem Staat, wo Leute verhaftet und angezeigt
> werden, weil sie sich in der Nähe dieses G8-Gipfels aufhalten und dabei
> - Regenhose und -jacke tragen
> - ne Staubschutzmaske ausm Baumarkt im Rucksack haben
> - nen Filzschreiber, dessen Kappe verloren gegangen ist, mit nem Stück
> Alufolie zumachen
>
> Da wird es sicherlich recht einfach werden, dich festzunageln, meinste
> net?

Gute Argumente! Andererseits, vielleicht bleibt so ein WLAN-Router im 
Lampenmast auch völlig unbehelligt, wer wird sich schon getrauen so ein 
Ding einfach zu entfernen und womöglich noch Meldung zu erstatten? Es 
könnte sich dabei ja um die Abhöreinrichtung irgendeiner ominösen 
Bundesbehörde handeln und wenn man die einfach abmontiert, bekommt man 
hinterher noch eine fette Schadensersatzforderung von einer 
Landespolizeibehörde zugestellt, wäre ja nicht das erste mal ...
Da sagt sich der schlaue Mitarbeiter von den Stadtwerken doch lieber: 
"Was solls, nach mir die Sintflut, Feierabend!", bevor er sich 
zusätzliche Arbeit und Ärger aufhalst.

Autor: Sven (Gast)
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Liebe Mitmenschen,

oder vielmehr an den Thread Eröffner:
Zum guten Schluss geht es zu Lasten aller Bewohner.
Warum ?

Weil wir mit unseren Steuergeldern Dich mit Deinen aberwitzigen Ideen
durch Ermittlungsbehörden finanzieren.
Ebenso zahlen wir eben diesen Strom in den Strassenlaternen, damit
man im Dunkeln den Gehweg sehen kann.

Deswegen appelliere ich an Dein Gewissen (und es geht hier auch um den 
Gemeinschaftsaspekt; nicht nur bei der Fussball-EM),
deswegen wurden diese Gesetze oder auch diese Strassenlaternen 
aufgestellt.

Ich hoffe es ist Dir jetzt klarer.

Suche Dir bitte eine Möglichkeit auf legale Weise ein Wlan aufzubauen.

Es gibt ja so Möglichkeiten den Router beim Nachbarn unterzustellen
und in der ct sind Artikel zu Wlan-Dosen-Antennen zu finden, die
Dir die Reichweite erhöhen. Wenn Du also die Router einfach nur im 
Bridge
Betrieb laufen lässt, und keine weitere private DSL-Kennung oder 
Anschluss benutzt wird, ist doch alles im grünen Bereich.

Gruß Sven

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