Hallo, ich möchte mir ein Netzteil mit 34V/ 12 A bauen. Es soll für die Versorgung von Schrittmotoren einer CNC-Fräse sein. Es besteht nur aus Trafo, Gleichrichter, Elko 10.000 µF. Man könnte ja nun die Platine so gestalten, daß der Hauptstrom vom Gleichrichter direkt auf die Ausgangsklemmen geht und die Elkos daneben im "Bypaß" anordnen. Müssen die Leiterbahnen, die zum Elko führen dann genauso dick sein wie für die Ausgangsspannung? Oder fließt da ein geringerer Dauerstrom, so daß ich die Leiterbahnen schmaler machen kann? Eigentlich dürfte ja nur kurzzeitig der max. Ladestrom zum Aufladen des Elkos fließen. Oder irre ich mich da? Wäre für Antworten dankbar. LazyBee
Gast
#893895
Gut wäre es, wenn die Anordung so gewählt würde.
Es fließt sogar noch ein größerer Strom duche die Zuleitungen des Elko.
Während der kurzen Zeit, wenn die Eingangsspannung vom Trafo größer als
die Elkospannung ist, wird er mit großem Spitzenstrom geladen. Während
der anderen Zeit muss er durch Entladung die Last versorgen.
->--- ----> VOut
\ /
|
===
=== Elko
|
/ \
----- ----- GNDout
Gast
#893896
Du mußt die Leitungen erst zum Elko und von da zu den Ausgangsklemmen legen. Sie müssen auch den gleichen Querschnitt aufweisen wie die anderen. Schließlich ist ja der Elko in den "energiefreien" Zeiten die Stromquelle für den ganzen "Fromm's". MfG Paul
Gast
#893898
Hilde war scheller... ;-) MfG Paul
Gast
#893901
>Hilde war scheller... ;-) >MfG Paul Nicht schlimm - immerhin zwei unabhängige Bestätigungen für sein Problem. Das schafft Vertrauen in die Aussagen ... MfG HildeK, männlich.
Gast
#893904
Oh, entschuldige, daß ich Dein Pseudonym verkürzt habe. Ich dachte mir aber schon, daß ich es mit einem Mann zu tun habe, weil die weiblichen Menschen hier rar gesät sind. Paul (männlich, wie ein SUB-D-Stecker) ;-))
Paul Baumann wrote:
> Paul (männlich, wie ein SUB-D-Stecker) ;-))
Hmmm, die gibt's aber auch in weiblich...
SCNR ;-)
@Paul wieviel Pine ? Gruss Helmi
Gast
#893972
....bloß einen. Aber dafür ist dessen Belastbarkeit höher als bei SUB-D. ;-) MfG Paul
Welche Belastungsart meinst Du? Mehr als 3 Ampere oder Anzahl der Steckzyklen? ;-) Christoph
Gast
#893990
Ich dachte weiblich wär ne Buchse? Oder steh ich grad aufm Schlauch?
Gast
#893997
Ich kann doch hier nicht mein Datenblatt offenlegen.... Aber die Zeit zwischen zwei Fehlern (MTBF) wird immer kürzer. :-))) MfG Paul
Huaaaach, das driftet aber jetzt ganz schön ab...
Gast
#894005
Wieviel Amps kann man über den Pin drüberblasen? (Wortspiel,hehe) flücht
@SintesiMoe: Der Unterschied "Stecker" <-> "Buchse" ist nicht immer eindeutig. Ein Stecker ist für die meisten etwas, das man in der Hand hält und irgendwo reinstecken kann, egal ob es Stifte oder Löcher hat. Deshalb kam irgendjemand mal auf die grandiose Idee, sich ein Beispiel bei Mutter Natur auszuleihen und fortan nur noch von männlichen und weiblichen Steckverbindern zu sprechen, und der Rest ist Geschichte... Ob die weiblichen Steckverbinder eine höhere Neigung zu Ausfällen wegen Migräne haben, wird derzeit noch an namhaften Forschungseinrichtungen untersucht.
Gast
#894010
Das kann ich nicht sagen, da ich von Tuten und Blasen keine Ahnung habe. Stuss jetzt mit dem Lötzinn. ;-) MfG Paul
Hallo, vielen Dank für die Hinweise. Also muss ich die Querschnitte doch für die volle leistung ausführen. Danke LazyBee
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