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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Dimensionierung der Widerstände


Autor: Kun Guan (kun-guan)
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Hallo zusammen,
Ich hab ein Problem mit der Dimensionierung der Widerstände,ich versuche 
seit einer Weile aber ich kriege es nicht hin..Hoffentlich kann jemand 
helfen..

Die aufgabe ist:

Die Widerstände R1 bis R9 sollen so dimenssioniert werden,dass 
Va-preset,-Vss und Vpd die gewünschte Spannung haben.

 Anmerkung: R1+R2+potR7 =10 KOhm ( potR7 ist ein 10 gangpotontiometer)

           R3+R4+potR8 = 10 KOhm ( potR7 ist ein 10 gangpotontiometer)

           R5+R6+potR9 = 10 KOhm ( potR7 ist ein 10 gangpotontiometer)

Der Einstellbarkeit der Spannungen:

Vpd: -2V .... +0,8V
Vss: -2V .... 0V
Va(-preset): -300mV ... +200mV

I=100mA

Es würde mich freuen wenn jemand mir einen Tipp geben könnte..
Danke

Autor: Trivial (Gast)
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O.K. nur ein Tip:
U=R*I... fast schon zuviel verraten >;->

Autor: mandrake (Gast)
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Vielleicht noch ein kleiner Tipp:
Die Spannungen über den Widerständen verhalten sich wie Widerstandswerte 
zueinander.

Jetzt solltes du aber drauf kommen ;-)
Wenn es dann nicht klappt. Vielleicht mal auf alle Spannungswerte 2.5V 
draufaddieren und dann nochmal versuchen zu rechnen.

Gruß

Mandrake

P.S.: Also das ist wirklich einfach. (Spannungsteiler)

Autor: Kun Guan (kun-guan)
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ok...das habe ich schon versucht..aber was ich nicht verstehe,wie kann 
einmal die Ausgangspannung einen positivenwert haben und einmal einen 
negativen?

P.S.: könnte sein dass die Frage einfach ist,aber bin noch Anfänger in 
elektronikbereich..

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>wie kann
>einmal die Ausgangspannung einen positivenwert haben und einmal einen
>negativen?


Das bezieht sich alles auf das MASSE Symbol.

Und wo diese MASSE ist, kann willkürlich festgelegt werden..

Autor: HildeK (Gast)
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Unklar ist bei deinen Angaben, wie die Eingangsspannungsquelle aussieht.
Solltest du es so gemeint haben, wie ich es im Anhang modifiziert habe, 
dann könnte man mit Ohmschem Gesetzt oder einfachem Dreisatz die 
Widerstände rechnen.
Ich gebe dir mal ein Ergebnis:
R1=21k
R2=44k
R7=10k (so habe ich deine Vorgabe verstanden - oder meintest du 
R1+R2+R7= 10k?)

>I=100mA
????
Wie und wo sollen die fließen? Ob nun die Summe aus R1,R2,R7 10k hat 
oder nur R7, 100mA fließen da nie!

Solltest du nur eine einzelne Quelle mit 7-12V zur Verfügung haben - 
dann geht es ohne weiteren Aufwand so sowieso nicht.

Autor: kun_guan (Gast)
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die summe von der 3 widerstände soll 10 Kohm sein,und dabei soll die 3 
widerstände dimensioniert werden,dass man am ausgang die gewünschte 
spannung hat...

Autor: HildeK (Gast)
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Dann teile die von mir genannten Widerstände durch 7,5.
R1 = 2,8k
R2 = 5,87k
R7 = 1,33k
So ein Poti kann man aber nicht kaufen ...

Autor: Kun Guan (kun-guan)
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erstmal danke für deine antworten...
was mich noch irritiert,welche spannung liegt am R2,ist die -2,5 v oder 
-2,5 v + 1,25 V = -1,25 v? wenn man das Ohmche gesetz benutzt, gibt man 
für U die die summe von den beiden spannungen,also die -1,25 V?
danke

Autor: Kun Guan (kun-guan)
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hallo Hildek,
ich weiss nicht ob du noch da bist,aber kannst du mir genauer sagen,wie 
du
auf die folgende Ergebnisse gekommen bist?
R1 = 2,8k
R2 = 5,87k
R7 = 1,33k

danke

Autor: karadur (Gast)
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Hallo

da die Spannungen Potentiale gegen Masse sind, hast du am 
Spannungsteiler die Differenz der Potentiale = 3,75V.
Ordne den Widerständen die Potentialdifferenzen zu. Also an R2 300mV, an 
R1 200mV
der Rest an R7.

Autor: Kun Guan (kun-guan)
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Danke an Alle...

Autor: HildeK (Gast)
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>ich weiss nicht ob du noch da bist,aber kannst du mir genauer sagen,wie
>du auf die folgende Ergebnisse gekommen bist?

Ich bin wieder da.

Du hast 1,25V - (-2,5V) = 3,75V Spannung über R1+R2+R7=10KOhm (Vorgabe).
Es fließen als Strom deshalb 0,375mA.
Poti R7 soll von -300mV bis +200mV gehen, also 500mV Spannung über dem 
Poti,
R=U/I = 1,333kOhm
An R1 sind es demnach 1,25V - 200mV = 1,05V; 1,05V/0,375mA = 2,8kOhm
An R2 sind es 2,5V-0,3V = 2,2V; 2,2V/0,375A = 5,87kOhm.

Autor: Kun Guan (kun-guan)
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Danke...

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