Ok ok es gibt Automobilforen :-)
Mich würde interessieren wieviel Kilometer Eure Autos schon auf dem
Puckel haben bzw. woran die letztenendes kaputt gegangen sind.
Meiner ist jetzt bei etwas über 300 Tkm angekommen und ich würde
behaupten es hat sich bei 250 Tkm überhaupt erst eingefahren. Gepflegt
wurde das Auto fast garnicht.
Gibt es vielleicht Vergleichstabellen die Aussagen wielange ein Motor
oder ein bestimmtes Modell im Schnitt lebt ? Im Internet habe ich nix
gefunden.
Bin frueher VW Lupo gefahren. Die Reparaturen an der Karre waren bis
100.000 km fast genauso teuer wie die Kiste selbst. Keine Kulanz bei VW,
und fuer mich, kein VW mehr.
Ein Bekannter hat seinen 20 Jahre alten Volvo bei über 500tkm nach
Afrika als Öfföff abgegeben...
Reparaturen bei Volvo sind aber auch nicht gerade billig.
BMW (E39) 300 tkm - Motor macht noch weitere 300tkm. Ist 11 Jahre alt,
rostet aber leider. Gerade ohne Mängel durch den TÜV.
Fahre BMWs mindestens 300tkm - 500tkm. Tolle Autos - halten ewig.
Grüsse
Volvo Modell 240, 410tkm OHNE Probleme.
Skoda Octavia. 6 Jahre alt, 160tkm. Tubolader einmal Defekt, auf Kulanz
getauscht. Ausserdem 2 mal Riss im Armaturenbrett.
Toyota Starlet. 180tkm. Nur die Kupplung ist ein wenig ausgelutscht.
Kommt evtl. noch ne neue rein. Ist glaub schon 10 jahre alt.
Vespa PX 80 mit 135er DR. Laufleistung 48tkm. Einmal Motor geöffnet um
Simmeringe auf Kupplungsseite zu wechseln.
Läuft immer noch seeeehr gut.
BMW E36 3/B
325i - hält bestimmt ewig...
ca 203Tkm, 15Jahre.
keine Probleme beim TÜV (letzten Monat),
hab die Karre seit 6Jahren, Reparaturen (ausser Verschleiß):
- Kugelgelenke vorn,
- Federn hinten (eine war mal gebrochen)
- Keilriehmenspannrolle,
- Endschalldämpfer, Batterie (waren noch die Originalen)
hatte vorher einen Honda.
Meine nächste Karre wird wohl der Nachfolger, also wieder ein BMW
werden.
;-)
Saab 900tu Bj92, 380tkm und läuft ohne Probleme. Nur so Standardsachen
wie Traggelenke, Motorlager und Antriebswellen-Gelenke. Bei 270Nm halten
die net so ewig.
Ist eigentlich recht gepflegt, und die Klima läuft seit einer Weile auch
wieder.
Mercedes Kombi C-Klasse Baujahr 98 280 Tkm. Bis jetzt war die
Zylinderkopfdichtung kaputt. Die Reperatur hat 1500,- Euro gekostet. Das
war bis jetzt die grösste Reperatur in 10 Jahren, ansonsten nur
Verschleißteile ausgetauscht.
Ein besseres Auto bin ich noch nie gefahren. Den fahr ich noch, bis er
die Grätsche macht und dann hol ich mir einen Elektro-Smart von Daimler.
Ich wohne hier warm und Strom ist bei mir in der Pauschale mit drin :-)
Vielleicht mach ich auch eine Tankstelle für Elektrofahrzeuge auf!
>Meiner ist jetzt bei etwas über 300 Tkm angekommen und ich würde>behaupten es hat sich bei 250 Tkm überhaupt erst eingefahren.
Ein Grund, warum ich mir persönlich niemals einen Neuwagen kaufen würde.
Sind einfach zu viele Kinderkrankheiten bei den Kisten und das
herstellerunabhängig.
Ich fahre einen BMW 525e
270tkm mit 21 Jahren. Ich habe so das gefühl das der Auspuff regelmäßig
alle 3-4 Jahre verreckt, Öl verliert er auch. Das wars aber im Großen
und Ganzen.
Ich kann behaupten das ich das Auto im Rahmen meiner Fähigkeiten (und
meiner Lust) gut pflege und die kleineren Reparaturen wären bei neuen
Autos genau so vorhanden.
BMW Fahrer wrote:
> Ich fahre einen BMW 525e> 270tkm mit 21 Jahren. Ich habe so das gefühl das der Auspuff regelmäßig> alle 3-4 Jahre verreckt, Öl verliert er auch. Das wars aber im Großen> und Ganzen.
Ich habe auch noch einen 525e, 22 Jahre alt, geschätze 280.000 km (wegen
den mehr als 10 Vorbesitzern und Tachotausch nicht mehr ganz
nachzuvollziehen). Motor ohne Pobleme, lediglich die Achsteile
verschleißen recht schnell und müssen öfters getauscht werden.
Der eta den ich davor hatte ist bei 340.000 km an Zahnriemenriss
gestorben. Ansonsten sind die Motoren für eine halbe Million km gut.
3er BWM Compact 1.6
gekauft, 10 Jahre alt und 86Tkm.
Nach 1Jahr und ca. 140Tkm:
- Kugelgelenke vorne (+ Lenkstangen, weil sie typisch 3er BMW immer
stark korrodiert sind)
- Hinterachse (weiss nicht genau, was es war)
- Bremszylinder
- eine Feder hinten
- Keilriehmenspannrolle
waren noch einpaar Sachen, weiss nicht mehr was, hat mich 1200€
gekostet. Laut dem Meister in der Werkstatt, war 70-80% der Reparaturen
typische BWM-Krankheiten
Halbes Jahr später und 155Tkm Lenkgetriebe undicht und schließlich kurze
Zeit später der Heizungskühler undicht.
Dann hatte ich die Schnautze voll und hab das Auto verkauft.
Jetzt fahre ich einen Opel Signum seit 1/2 Jahr. Bis jetzt nichts großes
nur leuchtet bereits zum dritten mal Kontroll-Leuchte für die
Motorelektronik/Getriebe und die Werkstatt weiß nicht, was das ist.
Haben das letzte mal neue Software aufgespielt für schlappe 100€.
Stolzer Preis für einpaar Mausklicks und eigene Unfähigkeit.
Das erstaunt mich, dass man hier gutes über BMW sagt. Ich hatte in
meinem Bekanntenkreis (3 Fälle, 2x 3er und 1x 5er) die selben Probleme
mit dem Fahrwerk, wie von mir geschildert. Im gegensatz zum Fahrwerk war
der Motor bei allen top.
Interessantes Thema, zu dem mir gleich eine Frage einfällt:
Gelegentlich veröffentlichen Autozeitschriften eine Art Testbericht über
Gebrauchtwagen, in denen es dann heißt, Wagen xy der Baujahre abc
besitzt die bekannten Fehler bla, blo und blub.
Woher weiß man, welches Automodell unter welchen Macken leidet ?
Manchmal läßt sich Wikipedia dazu aus, aber auch nur manchmal.
Wäre für mich beim Gebrauchtwagenkauf von Interesse.
Zum Thema:
Opel Corsa C, 2004
schon 102.000 km runter, keine Probleme bislang
(wie lange macht so ein 3-Zylinder ? Schafft der die 200.00 Grenze ?)
Nicht mehr als vorher auch. Irgendwann wird der Ölverbrauch interessant,
wenn langsam Simmerringe, Schaftdichtungen oder Kolbenringe o.ä. undicht
werden.
Meinen Opel Kadett GSI 16V konnte ich auch bei 260tkm noch gut mit 6,5
Litern Bleifrei auf 100km fahren (besonders interessant war bei dem die
aktive Klopfregelung, daher konnten sämtliche Benzinsorten gefahren
werden). Jahreslaufleistung zu der Zeit 45tkm, fast ausschließlich
Autobahn.
Mein Vorletzter war ein Audi 100cc, 2.3 Liter Benziner, Fünfzylinder.
Habe ihn gebraucht gekauft (1 Vorbesitzer) mit 87000km, elf Jahre
gefahren und mit 380tkm wieder verkauft, bis dahin nur Verschleissteile
defekt. Motor hat wie am Anfang nur 8.3 Liter/100km gebraucht, beim
Verkauf auch noch keine Leckagen o. So. zu erkennen.
Bin viel mit Anhänger und vollbeladen gefahren.
Das Ding war echt unkaputtbar, fährt sicher noch in Russland! ;)
Geb ich mal meinen Erfahrungsbericht (fahre seit 97) mit dazu:
Golf II Diesel, 55PS BJ84, 13J geworden und etwas über 200Tkm. Motor
dann verreckt (nur noch 3 Pötte), und gut am Rosten gewesen. Wurde aber
von den Vorbesitzern nicht so gut gepflegt. Haben in den 3,5Jahren so
einiges geschweist, da hatte ich noch einen Bekannten vor Ort.
Hat mir aber sehr gefallen der Golf, weil man wirklich noch alles selbst
machen konnte. Keine Vierlefanz-Elektronik, sehr geringer Verbrauch von
4,7l/100km.
Hat mich bis auf den Anlasser eigentlich nie gross im Stich gelassen,
ist immer gefahren. Bin sogar mal ne Woche mit kaputtem Anlasser
rumgefahren, hatte da aber immer nen Kumpel mit dabei, der dann drin
sass (Irgendwie hat's sonst keiner geschafft, nen (u.U. kalten) Diesel
alleine anzuschieben :-)
Ford Escord Benzin Einspritzer, 90PS, BJ90, 17Jahre geworden und gut
205Tkm. Hatte etwas Rost, schweissen wäre mir zu teuer gekommen:
Fahrer/Beifahrerfussraum, Beifahrerschweller, hintere Stosstange.
Ausserdem Förderpumpe matsch daher Luft in der Einspritzanlage im
Sommer, wenn man den kurz abstellte (=minutenlanges Rödeln), und
Kupplung ziemlich ab. Dann war der Rücklaufnippel vom Tank undicht
(=siffte raus) und noch ein paar Kleinigkeiten.
Was ich nie in den Griff bekommen habe war die Bremsresonaz, so was wie
das Flattern des Lenkrades bei nciht ausgewuchteten Reifen hatte ich
beim Bremsen >40km/h.
Ansonsten ein schönes Auto, spritzig, "nur" ca. 9l/100, und einiges an
Extras.
Der hat mich leider ab und zu Mal Nerven gekostet und mich stehen
lassen, ein mal war es das Hauptrelais für die Einspritzpumpe (das hab
ich dann ne Weile mit nem Sicherungsautomaten gebrückt, weil mir der
Schalter, den ich kurz zuvor als temporären Ersatz gekauft hab,
geschmolzen war), das konnte ich dann aber (war etwas erbrannt) wieder
reparieren und noch div. anderes. Ein grosses Problem war auch die
Lambdasonde (schätze ich im Nachhinein), da der Wagen nach dem
Warmlaufen besonders im Winter so hart zu sägen anfing, dass er ausging.
Besonders, wenn man vom Gas runter auf die Bremse ging, und die Drehzahl
zu schnell abfiel, ging er einfach aus :-(
Hab mir jetzt auf die schnelle nen Golf III Benzin BJ97 geholt, der hat
so ne Halbeinspritzung (vor die Ventile, aber 4 Düsen, kein Monojet).
Braucht leider ca. 7,5-8,5l/100, aber fährt sich ganz nett.
Leider komme ich trotz Adapter an die VAG COM Schnittstelle nicht ran...
VG,
/th.
Opel Astra ca. 10 Jahre
175K Km, Zylinderkopfdichtung schon 2mal gewechselt, hat Zündprobleme
wenns naß ist und die Scheiben laufen innen an.
Ansonsten aber zuverlässig und bin sicher der macht noch die 250k.
Ford Escort RS2000 Baujahr Ende 93, knapp 160 Tkm.
Ein tolles Auto, wenn nur der Rost nicht wäre. Auf beiden Seiten
Türschweller und Bodenblech am rosten, letztes Jahr musste im Bereich
der
hinteren Radläufe der Rahmen geschweißt werden.
Ansonsten wurden nur Verschleißteile getauscht, (Bremscheiben, Beläge,
1xWasserpumpe + Thermostat, 1xLichtmaschine, 1xAnlasser, 1xKatalysator)
Sonst war noch nichts, werde ihn aber wohl nur noch bis Ende nächsten
Jahres fahren können (Tüv), da sich weitere Entrostung und Schweißen
wohl nicht mehr lohnen.
>1xWasserpumpe + Thermostat, 1xLichtmaschine, 1xAnlasser,
Das sind für mich aber keine Verschleißteile..
>1xKatalysator)
Verschleißteil? Hm.. streitfrage...
Golf II BJ 87, 72PS Benziner mit 160tkm gekauft und bei 225tkm wegen
defekter Zylinderkopfdichtung abgegeben. War ein tolles Auto,
mechanisches Knochengehirn (ohne Steuergeräte und so'n Kram), den konnte
man mit dem Hammer und ner Brechstange reparieren. Nur 7L/100km.
Seat Arosa BJ 98, 50PS Beziner, 6l/100km, bei 78tkm gekauft und mit
198tkm verkauft. Nur Auspuff, Zündverteiler und ABS-Sensor in 5 Jahren
defekt gewesen. Fährt jetzt in Afrika.
Matthias wrote:
>>1xWasserpumpe + Thermostat, 1xLichtmaschine, 1xAnlasser,>Das sind für mich aber keine Verschleißteile..
Nun ja, da kann man geteilter Meinung sein, gebe ich zu, aber bis auf
den
Thermostat sind alles mechanisch betätigte Teile.
Besonders die Lager halten nicht ewig
Bei meinem ersten Auto waren es immer die Kohlestifte an der
Lichtmaschine, früher konnte man die noch einzeln austauschen, aber
heute ist doch alles integriert und gekapselt.
Volker
>Bei meinem ersten Auto waren es immer die Kohlestifte an der>Lichtmaschine, früher konnte man die noch einzeln austauschen, aber>heute ist doch alles integriert und gekapselt.
Das geht heute auch noch. Hab ich vor acht Wochen bei meiner Karre
gemacht. Deshalb hab ichs oben nicht aufgeschrieben:
Bürsten gibts überall einzeln, auch im Autohaus als Zubehör.
oder Hhier:
http://www.elosal.de/waren/kohlebuersten/index.php
Ich hab hier meine her. 15Euro mit Versand. Den verschlissenen
Schleifring hab ich mit etwas Rundkupfer auf der Drehbank erneuert.
170EUro (runderneute) plus Einbau gespart....
(PS:Hier hab ich auch schöne zierlich Kohlebürsten für meine
Propelleruhr her)
Und das was meistens folgt:
Der Anlasser macht nur noch klack-klack..:
Magnetschalter verbraucht. Etwas dickes Kupferblech und die Kontakte
nachgebaut...
Fahre schon den 4. VW Diesel
1. VW Golf 1 Bj. 1978 gekauft 1990 130000km 2 Jahre gefahren
185000km Pries: 500DM
2. VW Passat Kombi Bj. 1982 Firmenwagen 230000km 3 Jahre gefahren
400000km
3. VW Passat Bj. 1984 gekauft 1995 120000km 7 Jahre gefahren
410000km Preis 3000DM
4. VW Passat Kombi Bj. 1992 gekauft 2002 170000km 6 Jahre gefahren Preis
3000Euro 310000km (soll noch 4 Jahre halten :-)
Der Verbrauch lag bei ca. 5,5l/100km bis max. 6.5l/100km
Wenn Sie den TÜV nicht mehr schaffen oder wichtige Teile nicht mehr zu
reparieren sind, bringe ich sie selbst zum Schrott :-)
Alles was zur Sicherheit gehoert ist immer gewartet, jedoch mache ich
weder Oelwechsel noch wasche ich meine Lieblinge. Die Zahnriemen werden
jedoch alle 150000km gewechselt. Bei meiner jaehrlichen Fahrleistung,
die nur noch bei ca. 30000km/a liegt, kommt es natuerlich immer mal
wieder zu Reparaturen. Die Kosten dafuer halten sich aber im
Jahresschnitt im Rahmen (ca.500Euro/a). Bislang haben mich meine Trecker
aber auch noch nie im Stich gelassen.
Bis das der TÜV uns scheidet,
Ludger
Hab 'nen 98er Corolla E11, jetzt 244.000 auf der Uhr, bisher war außer
1x Endschalldämpfer und alle 90TKM neue Zahnriemen nichts auszuwechseln.
Er hat 86PS und verbraucht 6,7l Super/100km.
Audi 100 Avant, 2.0l Benziner(!), Bj 1983 hat letztes Jahr mit einem
Motorschaden (Riss quer durch den Motorblock) nach, ich glaube ich toppe
euch, 630Tkm das Zeitliche gesegnet. Wie er das (als Benziner!)
geschafft hat, frage ich mich bis heute.Schade drum. Der einzige Kombi
den ich kenne, in den ich einen mannshohen Schrank mit ca. 130cm Breite
am Stück reinbrachte. Und der Deckel noch...fast zuging.
War ein dankbares Auto, einmal Zylinderkopfdichtung, einmal
Lichtmaschine, paar Auspüffe, gebrochener Stabilisator, kleinere, meist
oberflächliche Roststellen. Für ein Alter von fast einem viertel
Jahrhundert und der Laufleistung aber OK. Nur das mit dem Stabi. hätte
böse enden können. ist zum Glück am Parkplatz passiert.
630tkm sind nicht soo ungewöhnlich... gibt's bei Saab häufiger mal, und
auch bei Audi (auch die Turbos, bei beiden Herstellern).
Gebrochener Stabi hört sich abenteuerlich an, tut aber eigentlich nix.
Es gibt und gab schon immer Autos ganz ohne Stabis.
opel vectra a 1,8L i BJ ´91
1 Vorbesitzer.
ca. 250-260tkm.
lahreslaufleistung ca. 80-90tkm.
keine Probleme, ausser Rost.
verbrauch 7l/100km
stabilisator (verschleissteil) und Bremsbeläge gewechselt.
sonst ein TOp auto, jetzt noch nit einem Funkscanner und Car pc und 8"
touch tft drinn! ;)
Ich bin 22 und- Ihr werdet es mir nicht glauben- ich fahre einen
Ford Granada 1978
Toller Wagen, lückenloses Scheckheft, 136tkm technick,
insbesondere der Motor ist unsterblich.
Automatikgetriebe schwitzt etwas Öl, ist aber nur der Simerring.
Würde ich gegen kein anderes Auto in der Welt tauschen!!!
Fiat Tipo 2.0L GT 113PS BJ 1/93
Gekauft mit 57.000Km
Gefahren bis 110Tkm (nicht mehr 100% sicher), Rost null (verzinkt)
Schäden: Verschleißteile
Ein Freund hat das Teil danach gefahren bis irgendwas über 200TKm:
Schäden:
1 Dichtung, 1 Querlenker. Der Querlenker geht auf seine "Parkkünste" und
des öfteren mit Handbremse "wenden". Rost: null
Verkauft an einen Italiener der öfter mal nach Bella Italia damit ist.
Aus den Augen verloren mit 400Tkm, Rost: Türe (Unfall nicht repariert),
Ölverbrauch 0,5L auf 1000Km weil der Hirni das falche Öl reingefüllt
hat.
Ach ja, die Klima mußte alle 4 Jahre gefüllt werden und der Fahrersitz
aufgemöbelt werden. (Sonderausstattung mit Recaro-Sitzen.)
Sowohl ich als auch der Italiener waren, bzw sind etwas "schwer". :-)
Mein Fazit nach 18 Jahren Autofahren, mit eigenen Beobachtungen und
Erfahrungen: Pflege und Wartung verlängern das Autoleben. Etwas Glück
brauchts auch. ;-)
Aber Fiat und 400tkm? Ich werde doch nicht meine alten Vorurteile über
Bord werfen!
Opel Astra: Baujahr 1991, 1996 mit 45tkm gekauft, bis 2008 mit 180tkm
gefahren. Reparaturen: Auspuff mehrmals, einmal Kühlwasserpumpe. Der
Motor hat immer etwas Öl geschwitzt. Außerdem sind mehr oft die
Glühlampen geflogen. Letztlich ist aber der Gesamtzustand soweit
abgefallen, dass ich das Teil in den Export gegeben hab, weil ich keine
Lust mehr hatte, das Fahrzeug durch den TÜV zu bringen.
- Rost an tragenden Teilen: Aua, tut das weh, wenn der Dekra-Mann mit
seinem Schraubenzieher anfängt, zu stochern
- Bremsanlage grenzwertig
- Motor läuft unrund
- Autobatterie hinüber
- und die 100 Kleinigkeiten die wir alle an unseren Autos kennen.
Die letzte Fahrt war dann ohne Autobatterie: Fremdstarten und weg :-)
Mein Astra baujahr '93 hab ich auch gerade abgegeben :(
Der Motor war TOP... nur der rost ums ganze Auto rum war halt nicht sehr
Schoen. Hatte ca. 300k km drauf.
Reperaturen:
Naja eigentlich nur Verschleisteile die auch ziemlich billig sind.
Neue Bremsen vorne und hinten
Ne Deckeldichtung (8EUR)
Gebrauchter Verteiler (20EUR)
und dann noch das Teuerste:
Ein neuer Anlasser (ca. 80EUR)
Hab das Auto 3 Jahre gefahren und eigentlich keine verluste gemacht ;)
Gekauft fuer 60EUR und Verkauft fuer 200. Gut als ichs gekauft hab hab
ich noch schnell ne neue Motorhaube fuer 30EUR gekauft da die alte mit
Epoxyd geflickt war ^^
Moin also ich fahre momentan einen BMW 520i Bjh. 89 und der hat 218tkm
auffer Uhr und hatte 5 vorbesitzer mit mir sind es jetzt 6 ^^
schon hart.
Also Motor mäßig kann der garnicht kaputt gehen da es ein reihen 6
Zylinder Benziner ist :)
Was jetzt aber gemacht werden muss sind die Domlager, Bremsen und nen
Routine Ölwechsel.
aber somnst nicht kaputt zu kriegen. BMW halt...Von Rost bracuh man
garnicht reden ich habe nicht einen flecken rost, nichteinmal der
Auspuff is angerostet der sieh aus wie neu..naja sagen wir mal fast ;)
also der Wagen würde mit sicherheit mit Pflege immernoch 200tkm
schaffen.
Werde auch niewieder ein anderes Auto ausser BMW kaufen, das ist echt
pure Qualität. Kostet zwar ein bischen mehr als ein Fiat Panda ^^ aber
dafür hat man dann auch was für ich sage jetzt mal bei nem BMW V8 ca
500tkm sicher! :)
in dem sinne BMW Fahrer aus überzeugung.
Lieben gruß
David
Passat TDi Variant 89er baujahr,
mit 460Tkm abgegeben an Freundin,
die hat noch 2-3 Jahre und >50 Tkm gefahren.
Dazwischen:
3x Zylinderkopfdichtung (2x wegen Unfähigkeit der Werkstatt: mich ohne
Kühlwasser auf den Weg geschickt: ich war nicht vom Firmengelände runter
da hats gekocht....)
Simmerringe am Motor: grössere Ölverlust.
mit ca 29 Jahren dann ausser Betrieb genommen.
Rost: keiner
Beulen: keine
Auspuff 1x erneuert.
Ölverbrauch: minimal
Diesel: max 5 l, aber nur nach Km ausgerechnet, dakein Bordcomputer.
klasse Auto,
nun hab ich einen der Nachfolger.
Ford Mondeo Kombi Bj. 98, 280000km, 1.8l Turbo Diesel, 2001 als leasing
Rückläufer mit 140000km gekauft.
Anfangs viele kleine Reperaturen - viele elektrische Sachen die die
Diesel Vibration nicht ausgehalten haben, aber auch Radaufhängung.
Das meiste selbst repariert...
Letztes Jahr hat die Werkstatt beim Zahnriemenwechsel geschlampt so dass
die Antriebswelle der Dieselpumpe gebrochen ist. Ausserdem hatten sie
die Spannrollen nicht gewechselt, so dass wir zweimal richtig mit dem
Wagen liegengeblieben sind. Kosten 1500,-
Ansonsten keine Probleme, Domlager sind kaputt und jetzt kommt leider
der Rost an den Schwellern.
Werde ihn dieses Jahr abgeben...
Verbrauch zwischen 7- und 8 Litern, kein Öl.
91er Passat Variant VR6, heute 237 tkm vollgemacht, gekauft August 08
mit 158 tkm, Motor braucht 1l Öl auf 2 tkm (warscheinlich Kopfdichtung),
Bremsen und Dämpfer werden nächstes WE gemacht, Ein 2cm Rostloch im
Beifahrerschweller. Bis auf das Rostloch und einen weggegammelten
Auspuffhalter keine Macken
98er Passat Variant 1.8er, 125 PS, keine Probleme (auch nicht mit der
Vorderachse!), regelmäßiger Ölwechsel, alle 50 tkm neue Bremsen, ab und
an eine Wäsche, letzten Oktober mit 270 tkm in der Leitplanke versenkt.
:-(
85er Porsche 944
172.000 km
Größere Reparaturen bis jetzt :
Wasserpumpe
Lenkhilfepumpe
Wischerantrieb
Dachantriebgetriebebox
Heckwischer
3x Auspuff erneuert
Rost kennt er nicht (Vollverzinkt)
Davor hatte ich nen 67er Käfer bis zum Porsche
Leistung ca. 500.000 km
Größere Reparaturen
Mehrfach Bremstrommeln
Vorderachse
Bodenblech
Tür (Unfall)
Lichtmaschine
Und natürlich Trittbretter, Trittbretter, Trittbretter bis ich verzinkte
genommen habe.
Rost war immer ein Problem wenn man nicht dahinter war.
Spaß haben beide gemacht.
Ich fahre eine Lexus GS430 BJ2001, 4,3L V8 32V Dual-VVT-i, 283PS
Vor 2 Jahren habe ich ihn mit 89tkm gekauft, jetzt ist er 130tkm
gelaufen.
Bei 95tkm hatte ich einen Getriebeschaden! Laut Ölanalyse hat irgend ein
Depp falsches Öl in das Automatikgetriebe gefüllt. Dadurch haben sich
die Kupplungen langsam aufgelöst! Das konnte ich aber (nach langen
Verhandlungen mit dem Occasionshändler) über die Garantie abwickeln.
Die Reperatur wurde dann von der Werksatt meines Vertrauens gemacht. Die
haben das defekte Getriebe zu einem Namenhaften Getriebebauer geschickt,
welcher direkt mal diverse Verschleissteile getauscht hat. (alle
Kupplungen, Ölpumpen und den Ventilblock)
An sonsten gibt es eigendlich nix zu beanstanden. Es waren nur
Bremsscheiben und Klötze vorn und Bremsklötze hinten zu machen. Ach ja,
Zündkerzen waren bei 105tkm noch^^
Die Karosse hat keinen Rost, es knarzt oder knackt nichts im Innenraum,
selbst bei schlimmen Huckeln und trotz Gewindefahrwerk nicht.
Vor 2h hab ich neue Reifen draufziehen lassen (Kumho Ecsta 245/45/17).
Er ist jetzt wieder schön ruhig. Bei 130km/h hört man die Reifen noch
nicht :)
Ich habe mich bewust für den Kumho entschieden, weil ich bis Dato noch
keine negativen Berichte gehört habe. Der erste Eindruck (Reifenhändler
> Waschstrasse > Home) war recht gut. Den Gripp kann man ja bei neuen
Reifen nicht direkt testen, die müssen sich ja erstmal einrollen^^
Mein Spittverbrauch liegt zwischen 10L (viel Autobahn) und 13L/100km
(viel Stadt)
Bei 130kmh relativ durchgängig (800km) sind es 9,1L/100km
Als Zweitwagen habe ich einen Toyota MR2 BJ 90, 2L 16V 156PS.
Der hat jetzt 260tkm gelaufen, ca. 60tkm davon sind von mir.
Wer sich mit dem Motor auskennt, der weis das die 3S-GE BJ90-92 einen
Materialfehler an den Ölabstreifringen hatten und mit der Zeit recht
viel Öl fressen. Bei mir war das in der Grössenordnung 1-1,5L/1000km.
Dazu kahm noch eine defekte Ventildeckeldichtung. Der Ölverbrauch lag
dann ja nach Fahrweise auch mal bei 3L/1000km, also Astronomisch hoch.
Das war dann Anlass für mich den Motor komplett zu revidieren. Ich habe
(persönlich!) alle Dichtungen (incl. Ventilschaftdichtungen),
Kolbenringe (incl. der Ölabstreifringe), Pleullager und
Kurbelwellenlager mit Anlaufscheiben und sonstige Verschleissteile
gewechselt. Ausserdem habe ich per Hand die Ventile neu eingeschliffen.
In der Firma habe ich die Teile in einer Industriewaschmaschine oder im
Ultraschallbad gesäubert.
Vor dem Zusammenbau wurden noch alle Teile von mir lackiert.
Im Moment steht er wieder ind der Garage. Ich säubere den kompletten
Unterboden und Lackiere ihn mit einer speziellen, schlagfesten Farbe
(und das ist nicht Hammerit ;) )
Weiter werden noch alle Gelenke und Buchsen getauscht.
Danach steht eine neue Lackierung an und zum Schluss wird noch der
Innenraum etwas schick gemacht.
Mein Motto ist bis jetzt: So viel Original wie geht, mit ein paar
Verbesserungen. Aber KEIN bastel! Lieber bleibt er noch ein jahr in der
Garage und dafür wird es richtig!
Rost habe ich an der Karosse noch nirgends gefunden. An den Querlenkern
und den Hitzeschutzblechen ist ein bisschen Flugrost, aber das ist ja
normal.
Evtl gibt es unter den Targadichtungen noch Rost, das werd ich sehen
wenn ich sie austausche. Die Neuen liegen schon in der Garage.
Der MR2 ist also ein reiner Zweitwagen der (wenn er fertig ist) nur bei
schönem Wetter bewegt wird. Der Spritverbrauch bewegt sich zwischen 9
und 12L (bei meiner Fahrweise zumindest).
Zwei wirkliche Defekte hatte ich aber trotzdem: Beim Bremssattel vorne
links war eine Führung ausgeschalgen. Der Schwimmsattel bewegte sich
kaum noch! Im MR2-Centrum Europa konnte ich aber sofort für 20€ einen
Gebrauchten abholen, obwohl es Sonntag Nachmittag war!
Ausserdem war hinten rechts das Traggelenk ausgenuddelt. Kostenpunkt bei
Toyota: 78€. Im Zubehör: 38€ Das beste ist aber, das aus dem Zubehör
kommt vom gleichen Zulieferer...
Gruss Stefan