Blockschrift in LaTeX

Gast #904916
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Blockschrift ist eine besondere Form der Handschrift. Da LaTeX keine
Hände hat, kann es somit auch keine Blockschrift ;-)

Aber vielleicht sollte Timmo der Verwirrung ein Ende setzen und uns
erklären, was er konkret damit meint.
#905109
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Die Verwirrung habe nicht ich gestiftet sondern Hik.
Wie man Blocksatz erzeugt wurde ja schon gesagt.
Zum Bild: Das ist schon Blocksatz nur ohne automatische Worttrennung.

Ich finde in Flattersatz verfasste Texte grauenhaft und ich würde mir 
das ganz schnell abgewöhnen, insbesondere wenn es längere Texte sind. 
Wer häufig sloppypar benutzt macht imho irgendwas falsch.
Es gibt bessere Lösungen einen Textteil hervorzuheben, als aufeinmal mit 
Blocksatz mittendrin was zu machen.
Gast #905124
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Timmo H. wrote:
> Die Verwirrung habe nicht ich gestiftet sondern Hik.
> Wie man Blocksatz erzeugt wurde ja schon gesagt.
Blocksatz macht LaTeX doch schon automatisch.

> Zum Bild: Das ist schon Blocksatz nur ohne automatische Worttrennung.
Ne, isses net. Beim Blocksatz enden die Zeilen auf einer Linie, im 
Zweifelsfall wird halt der Leerraum zwischen den Wörtern gestreckt, bis 
es passt (--> Microsoft Word).

> Ich finde in Flattersatz verfasste Texte grauenhaft und ich würde mir
> das ganz schnell abgewöhnen, insbesondere wenn es längere Texte sind.
Jubb. Briefe aber bitte weiterhin flatternd. Und immer schön mit 
Serifen, damit man die Grundlinie leicht wiederfindet.

> Wer häufig sloppypar benutzt macht imho irgendwas falsch.
> Es gibt bessere Lösungen einen Textteil hervorzuheben, als aufeinmal mit
> Blocksatz mittendrin was zu machen.
Hm, eher umgekehrt, nich?
Gast #905126
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Blocksatz ist in LaTeX defaultmäßig an. Vielleicht meinst du das
Gegenteil, das geht mit \raggedright oder \begin{flushleft} ...
\end{flushleft}.

@Timmo H.:
Entschuldigung, ich habe natürlich Hik gemeint. Hab beim Nachschauen
wohl nicht ganz nach oben gescrollt :)
#905170
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@ Sven Pauli
> Die Verwirrung habe nicht ich gestiftet sondern Hik.
> Wie man Blocksatz erzeugt wurde ja schon gesagt.
>Blocksatz macht LaTeX doch schon automatisch.
Nicht wenn man es anders einstellt. Es gibt nunmal Leute, die 
linksbündig schreiben wollen. Zu dieser Sorte gehört Hik scheinbar auch
Gast #905171
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Hallo nochmals

Okay das Beispielbild war wirklich schlecht.

Ja ich meine genau das wo alle Zeilenenden auf einer Linie liegen und 
notfalls der Zeilenzwischenraum gestreckt wird.


Ich habe folgende Problemstellung:

Ich habe eine Tabelle mit 2 Spalten

> \begin{tabular}{l p{7cm}}
> ... & ...
> \end{tabular}

In die rechte Spalte kommt Text, der eben wie oben ausgerichtet sein 
soll. Im Blockformat, Blocktext, Blockschrift oder wie immer man das 
nennen mag. Eben so, dass alle Zeilen links auf einer horizontalen Linie 
beginnen und rechts auf einer horizontalen Linie abschließen.

Wie binde ich soetwas ein?
Persönliche Seite #905408
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Ich kann "LyX" empfehlen. Das ist quasi eine graphische Oberfläche für 
LaTeX. Also ein kleiner Editor, wo man den Test eintippen kann und 
bestimmte Bereiche dann komfortabel formatieren. Da lässt sich dann die 
LaTeX Datei exportieren oder auch per einfachen Mausklick sofort in ein 
PDF/DVI umwandeln.
Für Anfänger ne prima Sache.
Gast #908171
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> Ich finde in Flattersatz verfasste Texte grauenhaft und ich würde mir
> das ganz schnell abgewöhnen, insbesondere wenn es längere Texte sind.
Blocksatz wird aber immer weniger genutzt, denn beim Blocksatz verliert 
man schnell die Zeilen. Nur bei mehrspaltigen Texten, also mit relativ 
schmalen Spalten, ist Blocksatz angenehmer für das Auge.
Hat mir mal ein "Technischer Redakteur" gesteckt. Meine Diplomarbeit war 
natürlich trotzdem Blocksatz, obwohl sie nicht mehrspaltig war, jaja, 
sowas noch um zu lernen für 'nen Prof. -> unmöglich. ;-)

MfG
Gast #919236
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Blocksatz mit nicht allzu breit laufenden Spalten (über max. 50-60 
Zeichen) ist meiner Ansicht nach eine der schönsten Varianten. Wenn man 
nicht gerade auf Teufel komm raus Papier sparen will, geht das auch mit 
einer einzigen Spalte, denn so 4 cm Rand an jeder Seite sind eigentlich 
nicht zu viel.
Gast #920340
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>Blocksatz wird aber immer weniger genutzt, denn beim Blocksatz verliert
>man schnell die Zeilen. Nur bei mehrspaltigen Texten, also mit relativ
>schmalen Spalten, ist Blocksatz angenehmer für das Auge.
>Hat mir mal ein "Technischer Redakteur" gesteckt.

Das würde ich so spontan als Käse bzw. Quark bezeichnen.
Problematisch ist der Rücksprung des Auges von rechten Rand an den 
Anfang der nächsten Zeile -- daher soll die Anzahl der Zeichen pro Zeile 
möglichst nicht größer als max. ca. 70 sein. Aber das hat nichts mit 
Blocksatz zu tun.

Innerhalb einer Zeile sind eigentlich nie so große Lücken, dass man 
nicht das nächste Wort findet. Bei LaTeX ganz sicher nicht.

Ein Buch gesetzt in Flattersatz? Mir fällt kein ein -- möglicherweise 
"Windows für Dummies" oder so?

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