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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Problem mit Spice-Simulation.PWM-Generator


Autor: Uwe (Gast)
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Hallo,

ich versuche gerade einen PWM-Generator, bestehend aus 2 OP's mit PSpice 
zu simulieren.

Leider funktioniert das ganze überhaupt nicht, es kommt einfach kein 
vernünftiges Signal dabei raus. Im Anhang ist die Schaltung zu sehen.

Ist da an der Schaltung noch was falsch? Eventuell mache ich auch was 
bei der Simulation falsch?

An der Stelle BET sollte doch ein Sägezahn entstehen, aber das tut es 
nicht.


Ich würde mich freuen, wenn mir bei diesem Problem jemand weiter helfen 
könnte.

Grüße
Uwe

Autor: FOX00014 (Gast)
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Also normalerweise wird mit dem 1. Op eine Sägezahn Spannung generriert 
mit Freqenz X.
X ergibt auch die Tacktfrequenz.
Der 2. OP vergleicht nun den Sägezahn ständig mit dem Eingangssignal.
Ist der Sägezahn noch am steigen und hat noch nicht den Pegel der 
Eingangsspannung erreicht so ist das Ergebnis - Unendlich
Bei unendlichem verstärkungsfacktor heißt das-UB.
Sieigt der Sägezahn über die Eingansspannung ist das Ergebnis +UB.
Fällt der Sägezahn wieder unter den Pegel der Eingangsspannung wieder 
-UB
USW

Tacktfrequens sollte mindestens Eingangsignalfrequenz x 10 besser x 100 
sein
oder bei nem Lüfter so hoch gewält werden das der lüfter nicht pulsiert 
min 25 hz.
Wilst du nen Audiosignal in ne pwm umwandeln sollte die Frequenz bei min 
400kHz sein.
bei 40 Khz hört der hörbare bereich auf mal 10 = 400

Auserdem muss es zwingend ein Sägezahn sein.
Welches verhälnis er hat ist egal.
Muss aber linjare Flanken haben da sonst das Ausgangssignal verzerrt 
wird.

Weiterhin würde ich dir für diese experimente den NE555 Empfehlen. der 
ist rellatif gutmütig. macht seinen Sägezahn fast alleine und macht nen 
sauberen ausgang bis 1MHZ.

Willst du dann noch ne Leistungsstufe anbauen, achte auf t Ein und t Aus 
des Transistors da beim gegentackten in dieser zeit sonst die 
Transistoren sich nahe einem kurtzschluss bewegen und je höher die 
Tacktfrequenz um so höher die zusätzliche verlustleitung. kommst du über 
PTOT hast du nicht lange freude mit...

Autor: Thomas S. (tsalzer)
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Hallo,

ich habe das immer wie in Anhang gezeichnet gemacht.
Mit den guten alten TL084, 4-fach OP. Kann so auch einer unipolaren 
Sannungsquelle betrieben werden.


1. OP symmetriert die Spannung, erzeugt virtuellen GND

2. OP Integrierer

3. OP Schmitt-Trigger

4. OP Komparator, vergleicht Dreieckspg. mit eingestelltem Schwellwert.


Hinweis: da es keine Rail to Rail Op sind, geht die Spannung am PWM-Out 
nicht bis auf -Ub (bzw. GND der Spannungsquelle) zurück, sondern fällt 
nur auf ca. 1,5-2V. Soll also z.B. ein Transitor gesteuert werden, dann 
halt noch eine LED und Widerstand nach -Ub dran. Abgriff hinter der LED.


guude
ts

Autor: HildeK (Gast)
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Abgesehen davon, dass du R1 und R4 durch einen gegen Masse (50k) 
ersetzen kannst, sollte schon was rauskommen - zumindest bei mir war das 
der Fall.

Allerdings:
- der LM324 ist zu langsam in der Anwendung
- es kommt kein Sägezahn, sondern ein Dreieckssignal mit Flanken nach 
der e-Funktion heraus.
- An den RC-Glieder würde ich die Rs um Faktor 10 hochohmiger machen (Cs 
um Faktor 10 kleiner)

Autor: SNT-Opfer (als Gast) (Gast)
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> bei 40 Khz hört der hörbare bereich auf mal 10 = 400

Ui, angehöriger der Familie Canidae ?

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