Suche Anmerkungen zu folgendem Layout

OP #907430
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Hallo zusammen,

ich würde mich über ein paar Anmerkungen zu meinem ersten Platinenlayout 
freuen. Es handelt sich dabei um eine Laminatorsteuerung nach dem 
Vorbild der Schaltung von Thomas Pfeifer allerdings stark modifiziert.

Ein Schaltplan kommt noch gleich nach.

Vielen Dank schonmal,
Malte Zacharias
OP #907441
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PDF mit der Position der Teile. einige Anmerkungen:
P4: 6-polige Klemmleiste für Netzanschluss, RM 7,5
4A Flink - Sicherungshalter, Bild nicht 100% aktuell, mittlerweile ist 
etwas mehr Abstand zwischen Trafo und Sicherungshalter
P2: Anschluss für bis zu 4 LEDs
K1+K2: 2 Solid State Relais
P3: 4 GPIOs + GND
P1: Programmieranschluss
J1: USB Buchse

SMD-Bauteile: Atmega8 TQFP und FT232RL

Rest denke ich selbsterklärend oder im Schaltplan sichtbar!

Vielen Dank nochmal!
Angehängte Dateien:
OP #907443
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> 1.Frage:
> WO ist das Layout?
Mittlerweile da. Ich hatte es gleich nach dem Posten raneditiert.

> 2.Frage:
> WIESO merkst Du nicht selbst, dass es fehlt?
Siehe 1
>
> 3.Frage:
> WIESO klappt das mit den Bildanhängen hier zu 90% ERST IM ZWEITEN
> Anlauf?
Weil nach dem Klick auf Vorschau im Gegensatz zu den meisten anderen 
Foren das Bild neu ausgewählt werden muss, ich mich da erst dran 
gewöhnen muss weil neu hier und es mir leid tut. Trotzdem hätte ich mich 
über einen freundlicheren Hinweis oder 1 Minute Geduld sehr gefreut.

Viele Grüße,
Malte Zacharias
OP #907456
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Im speziellen würde ich gerne wissen ob es irgendwelche Anfängerfehler 
drin sind, die ihr schnell seht, evtl. ein kleiner Blick auf den 
Schaltplan wäre nett, bevor ich das ätze und feststelle, dass es nicht 
klappt. Der FT232 ist SSOP, kann man das vernünftig ätzen?

Sind die Signalleitungen für USB zu lang? Netzteil ok? Habe ich 
Störeinstrahlungen durch den Trafo zu erwarten, muss der 230V Teil 
weiter entfernt sein, Leiterbahnabstände, etc. das sind so meine 
wesentlichen Unsicherheiten.

Also 7805 Spannungsregler, den grossen Elko (das ist der Siebelko?) vor 
den Regler aber logischerweise hinter den Dioden?
OP #907471
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Helmut Lenzen wrote:
> Die beiden Kondensatoren  C7,C8 am Quarz sollten so kurz wie möglich an
> Gnd vom Prozessor angeschlossen sein und nicht über 10 cm Leiterbahn

GND vom Prozessor heisst hinter dem 100nF, richtig? Was für eine Länge 
wäre denn vertretbar?

> Und eine Rücklaufdiode über dem Regler solltest Du noch einplanen.
Danke für den Tip, was ist denn eine Rücklaufidiode, Google hat mir da 
leider nicht geholfen. Einfach eine Diode hinter Vout?
#907511
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Malte,

Zu der Masseleitung c7,c8.
Da kann man lange streiten, grundsätzlich hat Helmut da recht.
Zumindest aus EMV-Gründen.
Hier ist das ein Grenzfall, weil die Leitung sehr kurz ist. Rein 
funktionell wird das so klappen wie Du es momentan Layoutet hast.
Aber wenn es geht gilt -wie Helmut sagte- grundsätzlich:

Quarz SO NAH WIE MÖGLICH an den Controller.

Lastkapazitäten des Quarz SO NAH WIE MÖGLICH an den Quarz.

Leitungen von c7/c8 DIREKT zur Prozessormasse, und auf dem Weg dahin 
auch nicht mehr verzweigen, also nichts anderes an diese Mase anklemmen.

Vom Prozessor dann möglichst DIREKT zur Zentralen Masse.

Möglichst DICHT am Prozessor einen 100nF, dessen Masse dann DIREKT an 
den Prozessor-Massepin gehen sollte.


Jochen Müller
OP #907523
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Danke nochmal für die vielen Hinweise,
ich habe jetzt eine Kabelbrücke mit eingebaut und bin bei ca. 3cm, denke 
kürzer kriege ich es so nicht hin ohne den ganzen 
Prozessorversorgungsteil neu zu designen. Ärgerlich aber die 
Pinverteilung macht es einem auch ziemlich schwer..

Die Rücklaufdiode plus zweiten 100nF habe ich auch einmal beim 
Spannungsregler eingebaut nach der Grafik in Wiki, sprich 
Diodendurchlassrichtung von Vout nach Vin.

Ich hänge es dann nochmal an. Für interessierte, das ganze ist in KiCad 
entstanden und ich bin recht glücklich damit. Das Layout, dass ich 
gerade poste ist aber immer ein Screenshot, man kann nur die einzelnen 
Ebenen noch als PDF exportieren.
Angehängte Dateien:
Gast #907574
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von wegen "kann man das vernünftig ätzen?":
mit "normalen" Hausmitteln (Laserdrucker, gutes Basismaterial und gutes 
Ätzmittel) lassen sich etwa 0,4mm Leiterbahnbreite oder der Print für 
den Mega64 (0,5mm Pads mit 0,3mm Zwischenraum) mit ein wenig Übung gut 
ätzen.

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