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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Uhrenquarz Mega32 calibrieren


Autor: Bernd (Gast)
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Hi,

ich habe vor an einem Mega32 einen Uhrenquarz zu betreiben. Der Avr 
bringt ja bereits interne Kondensatoren mit. Bedeutet das, dass ich den 
Quarz nicht einzustellen brauch (Trimmer-Kondensator)

Autor: Andreas K. (a-k)
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Bernd wrote:

> ich habe vor an einem Mega32 einen Uhrenquarz zu betreiben. Der Avr
> bringt ja bereits interne Kondensatoren mit.

Kontrolliere das lieber mal nach. Beim Mega8 beispielsweise steht vorne 
drin dass er welche hat und hinten drin dass er keine hat.

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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nene, es braucht keine Kondensatoren dazu,
einfach den Uhrenquarz dranfummeln und
gut ist

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Kalibrieren muss man ihn aber trotzdem noch, wenn man das Maximum an
Genauigkeit erreichen will.  Man kann natürlich auch die Frequenz-
abweichung messen und dann im EEPROM hinterlegen, sodass man die
Korrektur in der Software vornimmt.

p.s.:
http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&f...

Dort gibt es einen Eintrag, der von größeren Ungenauigkeiten mit dem
32-kHz-Oszillator bei einigen AVRs spricht, wenn man keine externen
Cs vorsieht.  Man sollte es wohl also zumindest mal mit dem
beabsichtigten Quarz kontrollieren.

Autor: Thomas S. (thomass)
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@all,

ich habe einen Mega128 der mit einem 16Mhz Quarz läuft.Um nun eine Uhr 
zu realisieren habe ich noch einen Uhrenquarz angeschlossen TOSC1/2 um 
über diesen die Uhr zu takten.
Nun habe ich eine Abweichung von ca. 30 sec pro Tag.
Nun wollte ich den Quarz per externen Kondensator kalibrieren.
Jedoch ohne Erfolg ob ohne oder mit verschiedenen Kondensatoren die 
Abweichung ist gleich,
Auch wenn ich mit den Oszi die Schwingung messe sehe ich keinerlei 
Veränderung bei den verschiedenen Kondensatoren.
Meine probierten Werte waren 22pF-56pF, sogar einen 10nF Kondensator hat 
die Frequenz der Schwingung nicht verändert nur die Amplitude der 
Schwingung.
Wie schließt Ihr bei Euren Projekten den Quarz an eventuell liegt hier 
mein Fehler.
Anbei hänge ich einen Ausschnitt meines Schaltplans an welcher den 
Anschluß der Quarzes zeigt.

Autor: EinOsziIstKeinZähler (Gast)
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> Auch wenn ich mit den Oszi die Schwingung messe sehe ich keinerlei
> Veränderung bei den verschiedenen Kondensatoren.

Du musst ein hellsichtiges Kerlchen sein; ppm-Abweichungen am Oszi zu 
erkennen :-)
Ich würde da einen meiner Zählfrequenzmesser bemühen.
Die Aussicht auf Erfolg ist besser.

Autor: Thomas S. (thomass)
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EinOsziIstKeinZähler wrote:
>> Auch wenn ich mit den Oszi die Schwingung messe sehe ich keinerlei
>> Veränderung bei den verschiedenen Kondensatoren.
>
> Du musst ein hellsichtiges Kerlchen sein; ppm-Abweichungen am Oszi zu
> erkennen :-)
> Ich würde da einen meiner Zählfrequenzmesser bemühen.
> Die Aussicht auf Erfolg ist besser.

Hättest Du meinen Beitrag richtig gelesen dann hättest Du Dir Deinen 
Beitrag schenken können.

Thomas S. wrote:
>>Nun habe ich eine Abweichung von ca. 30 sec pro Tag.
>>Nun wollte ich den Quarz per externen Kondensator kalibrieren.
>>Jedoch ohne Erfolg ob ohne oder mit verschiedenen Kondensatoren die
>>Abweichung ist gleich,

Die Betonung liegt bei Abweichung ist gleich.

DU HELLES KERLCHEN ! :-)

Thomas

Autor: EinOsziIstKeinZähler (Gast)
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> DU HELLES KERLCHEN ! :-)

Ei sicher doch.

Wahrscheinlich hängt dein C am falschen Bein des Quarkoszillators.
Können diese komischen AVR die eingebauten Cs dafür ausschalten?
Dann gehören an beide Quarkbeine jeweils ein C nach Masse.
Die Grösse lässt sich im Datenblatt des Quarks nachlesen.
Die Eingangskapazität der MCU davon noch zu subtrahieren nicht 
vergessen.

Und trotzdem:
Du musst ein hellsichtiges Kerlchen sein; ppm-Abweichungen am Oszi zu
erkennen :-)

Autor: Falk Brunner (falk)
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