Gast
#909040
Hallo, ich habe folgendes Problem: Nach dem Hüllkurvendemodulator und dem dementsprechenden RC-Glied will ich mein Signal DC-mäßig entkoppeln. Dazu benutze ich eine Serienkapazität und einen Widerstand (Tau=R*C müsste Gleichanteil sperren und Grenzfrequenz ist tief genug um mein Nutzsignal nicht zu verzerren). Anschließend habe ich einen Impedanzwandler geschalten, um den Demodulator nicht zu belasten und dann mittels einem nichtinvertierenden OP-Amp zu verstärken. Wenn ich nun direkt nach dem RC-Glied zum DC-entkoppeln messen, ist das Signal schön um den Nullpunkt (kein DC-Anteil), wenn ich den Impedanzwandler anhänge habe ich jedoch nach dem Impedanzwandler sowie auch am positiven Eingang einen Offset (~2V). Woher kommt dieser? Habe schon zwei verschiedene OP-Amps ausprobiert (LM7171 und AD811), jeweils mit +/- 15V versorgt und auch passenden Feedback-Widerstand im Rückkopplungspfad.. Kann mir einfach nicht erklären wieso der Op-AMp als Impedanzwandler geschalten einen Offset erzeugt? Muss ich eine definierte Last am AUsgang des Op-AMp haben? LG Mario
