Digitales Poti über 250K. Wie machbar?

#909347
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Ich würde gerne einige Parameter in einem analogen Synthesizer (die mit 
Potis gesteuert werden) speicherbar machen. Ich hab jetzt mal mit einem 
DS1666 experimentiert und bin auch ziemlich zufrieden.

Jedoch gibt es diesen nur bis 100kOhm.

In der Musikelektronik werden aber oft Potis >250k verwendet und ich 
frage mich wie ich das digital steuern könnte?
Gast #909404
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Accenter --- wrote:
> In der Musikelektronik werden aber oft Potis >250k verwendet und ich
> frage mich wie ich das digital steuern könnte?
Ich hab auch viel mit der Elektronik "hinter" der Musik zu tun, aber 
ehrlich gesagt: nen Poti mit mehr als nem viertel-Gigaohm, das is mehr 
Rauschgenerator als Bedienelement. Bist du sicher, dass sowas nötig und 
sinnvoll istt? Die Obergrenze nach meiner Erfahrung lag so bei etwa 
75kOhm.
Gast #909452
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Accenter --- wrote:
> Ja ich bin für all eure Erfahrungen dankbar. Wie macht man das dann im
> Profibereich? Mit Fet's?
Wenn du dich doch bissi konkreter ausdrücken würdest. Ansonsten 
meistens:
1
ADC-->digitaler Rechner-->DAC

> Mit einem DAC bekomm ich ja nur eine variable Spannung.
s.o.

Wie gesagt, rechne doch mal aus, was durch 250kOhm noch durchfließt -- 
das fängt doch viel zu viele Störungen ein, so wenig ist das noch. Wo 
wird sowas denn deiner Meinung nach verbaut, bzw., wo und wozu brauchst 
du sowas?
Gast #909457
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Simon K. wrote:
> Sven Pauli wrote:
>> nen Poti mit mehr als nem viertel-Gigaohm, das is mehr
>> Rauschgenerator als Bedienelement.
>
> Zum Glück sind 250 Kilo-Ohm aber keine Viertel Giga-Ohm
hihi, hast ja Recht.. sagen wir, ein Viertel-Megohm, einverstanden...?
Aber trotzdem: selbst in professionellen Mischpulten ist mir ehrlich 
gesagt noch kein so riesiges Poti untergekommen.

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