Gast
#911800
Ich möchte ein Signal digital durch ein Filter (Kombi aus Tiefpass und Hochpass) senden. Nun habe ich mir Formeln dafür herausgsucht und wie erwartet sieht es so aus, daß die Genauigkeit mit der Abtastfrequenz steigt. Die erste Frage wäre, ich ich zu einer Abschätzung der Mindestabtastfrequenz komme: Ich kann z.B. einen neuen Analogwert des Filters ja dadurch bekommen, daß ich die Funktion Wert(t0 + td) = F (Wert (t0) , td) benutze. Wenn ich nun td kleiner ansetze, auf z.B. die Hälfte erreiche ich ja einen exkteren Wert, der mehr dem analogen Verlauf entspricht - ich muss dann aber mehr rechnen. Ich möchte nun, daß die Genauigkeit besser ist, als 12 Bit und dabei möglichst wenig fein rechnen muss. Wie kriegt man da das Optimum raus ? Aussderm : Ich bekomme Daten aus einem AD-Wandler, der aber ereignisgestueert liefert. Die Werte kommen alle 50 bis 100us, unvorhergesehen, aber jweils mit genauem Zeitstempel. Wie kann ich das resampeln, sodaß ich einen Wert bekomme, den ich selber zu jedem Zeitpunkt abtasten kann - erst einmal synchron. Das Ganze soll in ein FPGA ?