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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Anfängerschaltung Kontrollieren Bitte


Autor: A. R. (redegle)
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Könnte bitte mal jemand über die Schaltung gucken, die sich im Anhang 
befindet und gucken ob diese funktionieren könnte.


Der untere LM317T erzeugt eine Referzspannung für den Transistor.

Der Transistor reduziert den maximalen Strom des 2ten (oberen) LM317T.

Der 2te LM317T begrenzt die Spannung.

Autor: Christian Z. (christianz)
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Sehe ich das richtig, dass Du nur ein Netzteil mit einstellbarer 
Spannung und einstellbarer Strombegrenzung haben möchtest? Warum machst 
Du es Dir nicht einfach und verwendest einen L200?

Autor: Pete K. (pete77)
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Als Widerstand für die LED oben würde ich 1k2 nehmen. Muss dann aber 
wohl ein 1/2Watt Widerstand sein.

Autor: Christian Z. (christianz)
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Ohnehin ist die Strombegrenzung gewagt, denn sie setzt ja darauf, dass 
der Transistor eine konstante Stromverstärkung von 100 hat. Nun streut 
die Stromverstärkung nicht nur von Exemplar zu Exemplar ziemlich stark. 
Sie ist auch abhängig von der Kollektor-Emitter-Spannung, dem Strom und 
der Temperatur.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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So gibt das im Leben nix. Mal davon abgesehn das die untere LED keinen 
Vorwiderstand hat.
Bei deiner Schaltung wo du den Basisstrom von dem Transistor vorgibts 
und dann meinst der Kollektorstrom wuerde jetzt im Verhaeltnis der 
Stromverstaerkung grosser sein muss ich dich entaeuschen. Die 
Stromverstaerkung ist ungenau spezifiziert und unterliegt 
Fertigungsschwankungen b.z.w Temperaturschwankungen und ist auch noch 
abhaengig vom Kollektstrom das man nicht sagen wieviel Strom jetzt hier 
fliesst. Desweiteren ist deine eingestellte Ausgangsspannungen auch noch 
instabil. Ersten wegen der Dioden in der GND Leitung und zweitens wegen 
dem Transistor.

Wenn du ein Netzteil bauen willst wo du die Spannung und den Strom 
einstellen willst dann kannst du wie mein Vorredner schon sagte einen 
L200 Regler nehmen. Bei dem kannst du Strom u. Spannung einstellen. Oder 
bei hoehren anspruechen baust du eine Netzteilschaltung mit Ops auf. In 
solchen Schaltungen hast du einen OP der als Spannungsregler und einer 
der als Stromregler fungiert.

Gruss Helmi

Autor: lkmiller (Gast)
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Nee, da hilft's auch nix, wenn die Idee gut aussieht.

Das ist eine Spannungs- und Strom-STEUERUNG, keine -REGELUNG.
Und die Rahmenbedingungen sind denkbar schlecht.

Weder bei der Spannung noch beim Strom wird der aktuelle Wert der Last 
mit einem Sollwert verglichen und irgendwelche Differenzen ausgeregelt.

BTW: es ist ein böses Design, denn stell Dir mal vor, du hast zwei 
dieser Netzteile (z.B. +5V und +12V) und klemmst die dann an Masse 
zusammen.

Sieh dir mal ein paar Netzteilschaltungen an (du bist nicht der Erste, 
der sowas entwickelt) und versuch die Dinger zu verstehen.
Dann bau deine eigene Schaltung auf.

Autor: A. R. (redegle)
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Ok also das sieht dann schonmal schlecht aus.

Dann stell ich eine andere Frage wenn ich eine SpannungsREGELUNG mit nem 
LM317 habe wie kann ich dann den maximalen Strom begrenzen?

Autor: Analog (Gast)
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Strombegrenzung einbauen mit Transistor in Basisschaltung oder 
Stromspiegel.

Autor: A. R. (redegle)
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Ist das nicht das was ich zuerst vorhatte?

Kannste das etwas genauer erläutern?

Autor: Christian Z. (christianz)
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Wie wär's mit der Schaltung aus dem Datenblatt?

"Current Limited Voltage Regulator", 
http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf, Seite 19

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

ohne jetzt den Rest zu betrachten: wenn Du dem 
Strombegrenzungstransistor einen passenden Emitterwiderstand verpasst, 
ist es eine einstellbare Stromquelle.
Solange der Lastwiderstand so groß ist, daß der eingestellte Strom nicht 
erreicht werden kann, ist dann der Transistor leitend. Wenn der Strom am 
Emitterwiderstand den Wert ca. Ubasis-0,7V erreicht, ist es eine 
Stromquelle mit Ie = ca. (Ubasis-0,7V)/Re.
circa, weil Ube nicht ganz unabhängig vom Basisstrom ist und weil der 
Transistor nur eine endliche Verstärkung hat.

Allerdings würde ich es dann in die Leitung vor dem Spannungsregler 
einbauen, damit der Spannungsabfall nicht stört.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: A. R. (redegle)
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So hab mal ne Verbesserung Vorgenommen.

Spannungsregelung erfolgt über LM317T.

Und die Regelung des Stroms erfolgt über einen Operationsverstärker.

Autor: HildeK (Gast)
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Sieht so schlecht nicht aus - so kann man es machen. Ein paar 
Anmerkungen habe ich aber doch noch.

Das Massezeichen könnte zu Verwechslungen führen - ich würde es am 
Ausgang zeichnen und auch so betrachten. Das ist aber nur Konvention.

Der Widerstand zum Strom fühlen ist etwas groß - wenn du 2A willst, dann 
muss das schon ein Typ mit mehr als 4W sein. Nimm doch eher einen mit 
0.5 oder 0.1 Ohm und passe die Steuerspannung entsprechend an.

Die 78-Ohm-Rs an den 317 - wie kommt der Wert zustande? Normalerweise 
sagt das Datenblatt immer 240 Ohm, habe auch schon 120 gesehen. Kleinere 
'heizen' nur ohne Zusatznutzen.

Der untere 317 ist als 317T (TO220) überdimensioniert. Er dient ja nur 
als Referenz für das Poti. Da ginge auch ein kleiner 317H oder in SMD 
oder ev. nur eine Referenzdiode. Oder ein 78L05 + Vorwiderstand zum 
Stromstellpoti. Wenn du genug Platz hast, kannst du ihn natürlich 
lassen.

C5 mit 1µF bringt nur Nachteile. Der OPA könnte schwingen, die 
Stromregelung wird langsam und hat möglicherweise Überschwinger. Ob der 
Transistor zu Stromeinstellung über 1k Basiswiderstand für 2A 
aufgesteuert werden kann? Ja, wenn es ein Darlington ist, sonst habe ich 
Zweifel.

Die Gegendioden am Ausgang der Regler sind nicht notwendig. Die obere 
könnte noch als Schutzversuch bei einem verpolt angeschlossenen Akku, 
den du laden willst, verstanden werden. Dies würde sie aber 
wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen. Den unteren würde ich als 
Subvention für den Diodenhersteller sehen ...

Die Cs an den Eingängen der 317 sollten Kerkos sein - nahe an den 
Reglerpins. 100nF sind ok.

Autor: A. R. (redegle)
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Erstmal vielen Dank für die Antwort.
Versuche mal jeden Punkt nach einander zu ändern bzw. werde dazu ne 
Frage stellen.

> Das Massezeichen könnte zu Verwechslungen führen - ich würde es am
> Ausgang zeichnen und auch so betrachten. Das ist aber nur Konvention.

Ist gemacht

> Der Widerstand zum Strom fühlen ist etwas groß - wenn du 2A willst, dann
> muss das schon ein Typ mit mehr als 4W sein. Nimm doch eher einen mit
> 0.5 oder 0.1 Ohm und passe die Steuerspannung entsprechend an.

Danke für den Tipp Dachte schon das da viel Strom verbraten wird. Muss 
dann mal gucken ob ich was kleines Auftreiben kann.
Einziges Prob ist die Mindestspannung des LM317T ist 1,25V. Also wird 
das ziemlich schwer einzustellen sein.
Weil bei 0,1V fließt 1A.
für 10mA müssten da dann 1mV anliegen.

Wobei ich hab jetst 2 Podis in Reihe geschaltet. Das müsste eigendlcih 
Funktionieren. der Widerstand des 2ten Prodi gegen 0V ist konstant also 
kann ich da dann 0,2V einstellen und über den 2ten Podi regel ich den 
Strom.

Das sieht man dann im Bild besser.

> Die 78-Ohm-Rs an den 317 - wie kommt der Wert zustande? Normalerweise
> sagt das Datenblatt immer 240 Ohm, habe auch schon 120 gesehen. Kleinere
> 'heizen' nur ohne Zusatznutzen.

Problem 1 meine Podis haben nur 2,5kohm. Deswegen kann ich keinen 240ohm 
nehmen. Will ich zwischen 1,25V und 25V einstellen also
Mindestwiderstand= 131ohm

Das möchte ich später auch in etwa haben.
Hatte aber momentan nur 2 39ohm Widerstände da. Also der wird noch 
höher.

> Der untere 317 ist als 317T (TO220) überdimensioniert. Er dient ja nur
> als Referenz für das Poti. Da ginge auch ein kleiner 317H oder in SMD
> oder ev. nur eine Referenzdiode. Oder ein 78L05 + Vorwiderstand zum
> Stromstellpoti. Wenn du genug Platz hast, kannst du ihn natürlich
> lassen.

Ist nur für zu Hause damit ich mal etwas habe das man zum 
Experimentieren benutzen kann. Also Platz ist genug da.

> C5 mit 1µF bringt nur Nachteile. Der OPA könnte schwingen, die
> Stromregelung wird langsam und hat möglicherweise Überschwinger. Ob der
> Transistor zu Stromeinstellung über 1k Basiswiderstand für 2A
> aufgesteuert werden kann? Ja, wenn es ein Darlington ist, sonst habe ich
> Zweifel.

Danke für den Tipp ich war mir net ganz sicher wie's mim 
Einschwigvorgang des OPs ist. Weil beim LM317T benutzt man die 
Kondensatoren um die Spannungsspitzen beim Einschwingvorgang zu 
reduzieren und ich wollte mir den Transistor nicht zerstören.

Wegen dem Widerstand da kann ich auch nen kleieneren nehmen. Hatte jetst 
gerechnet Eingansspannung des Ops 24V 30V ohne Brummspannung also 22ma 
das mal 100 währen 2A. Aber wenn ich das so betrachte ist nen kleinerer 
doch besser.

> Die Gegendioden am Ausgang der Regler sind nicht notwendig. Die obere
> könnte noch als Schutzversuch bei einem verpolt angeschlossenen Akku,
> den du laden willst, verstanden werden. Dies würde sie aber
> wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen. Den unteren würde ich als
> Subvention für den Diodenhersteller sehen ...

Wegen der Dioden.
Ich wusste nicht wies sich mit Induktionsspannung verhält. Also wenn ich 
mal ne Spule anschließe.
Sozusagen vorsichtshalber.
Aber ich sehe gerade die würde sich auch über den Podi und die in Reihe 
geschaltete Diode entladen aber schadet nicht.
Nebenbei die Diode ist aus nem 10 Jahre alten Computernetzteil^^


> Die Cs an den Eingängen der 317 sollten Kerkos sein - nahe an den
> Reglerpins. 100nF sind ok.


Hmm ich hab jetst 1µF genommen.
Weil hier steht das die auch Problemlos größer sein können.
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere...
Und ich hab Kunststofffolienkondensatoren genommen weil ich mal nen 
Schaltplan auf der Arbeit gesehen hatte wo da solche verwendet wurde.

Wegen der nähe.
Die sind direkt an die Beine gelötet.

Autor: A. R. (redegle)
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Hab mich jetst beim Vorwiderstand auf 750ohm entschieden.

Damit bei 30V max 40ma fließen und bei 25V Mindestspannung müsste 
immernoch genug fließen damit 2A fließen.

Notfalls schalt ich noch nen Transistor davor.

Autor: lkmiller (Gast)
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Sieht also schon mal besser aus:
der Strom und die Spannung wird geregelt.

Aber trotzdem irgendwie ungemütlich (nur so ein Gefühl), diese 
Strombegrenzungs-Regelung an der Minus-Klemme.

Mit dem 741 wirst du den Transistor nie abgeschaltet bekommen, weil der 
741 am Ausgang nicht nahe genug an GND herankommt. Zudem klappt die 
Strommessung nicht zuverlässig, weil der Gleichtaktbereich am Eingang 
verletzt ist. Stichwort hier LM324 o.ä.

Noch was: berechne mal die Belastbarkeit des Spannungs-Einstell-Potis.
Irgendwie sieht der Pfad (78 Ohm + 2k5) recht niederohmig aus.
Wo kaufst du die 78 Ohm Widerstände?

Autor: whitenoise (Gast)
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reihe e12 39ohm*2...bestimmt

Autor: A. R. (redegle)
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Die 78ohm sind nicht gekauft die sind aus irgendwelchen alten Geräten 
herrausgelötet worden.

Hab aber noch ein Problem entdeckt und zwar bei der Stromregelung.
Durch den 0,1 ohm Widerstand fließt auch der Strom der Spannungsregelung 
und das ist bei 78 ohm bzw. 120 ohm ziemlich viel.
Deswegen werde ich das etwas andersder Regeln.

Achso und der 741 ist nur die Standdarteinstellung von meinem Programm.

Autor: Christian Z. (christianz)
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Nochmal: Warum eigentlich so aufwändig? Wenn Du es mit einem LM317 lösen 
willst, warum nimmst Du dann nicht die Schaltung aus dem Datenblatt? 
Wenn es besser werden soll, warum dann nicht den L200?

Autor: HildeK (Gast)
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>Wenn es besser werden soll, warum dann nicht den L200?
Eine einstellbare Strombegrenzung mit dem L200 ist auch nicht das Gelbe 
vom Ei. Umgekehrt (?) logarithmisches Poti mit 1 Ohm oder so ähnlich 
sind nicht so leicht zu finden ...

>Und ich hab Kunststofffolienkondensatoren genommen
Kerkos sind trotzdem die richtigen. Und, 1µF muss nicht besser sein als 
100nF. Es häng eher davon ab, welcher Typ (Elko, Kerko, Folie) 
eingesetzt wird.

>Einziges Prob ist die Mindestspannung des LM317T ist 1,25V. Also wird
>das ziemlich schwer einzustellen sein.
Mache das 2k5-Poti (nicht Podi!) zu Null, der LM317 liefert dann 1.25V 
fest. Nun kanns du dem Poti am Operationsverstärker einen Serien-R so 
vorschalten, dass dieses nur die Einstellung 0 ... 0.1V erlaubt. An dem 
Abgriff darf gerne noch ein C geschaltet werden (als Ersatz für das 
Entfernte am OPA-Ausgang).

>Durch den 0,1 ohm Widerstand fließt auch der Strom der Spannungsregelung
>und das ist bei 78 ohm bzw. 120 ohm ziemlich viel.
Klar. Dies Art eines Netzteiles ist ja auch nicht State-Of-The-Art. 
Trotzdem brauchbar.
Normalerweise würde eine Stromregelung auch direkt in die 
Spannungsregelung eingreifen, d.h. die Ausgangsspannung soweit 
zurücknehmen, das der max. eingestellte Strom nicht überschritten wird. 
Das geht aber mit dem 317 nicht so einfach, weil er u.U. nicht weit 
genug runtergeregelt werden kann.

>Ich wusste nicht wies sich mit Induktionsspannung verhält.
OK, am Ausgang genehmigt, an der Referenz für die Stromregelung immer 
noch überflüssig  :-). Ich meine nur die eine Diode, die parallel zu C4 
(unten) ist. Die anderen haben ihren Sinn.

Wenn du es schaffst, die Bilder in GIF oder PNG statt in JPG auszugeben, 
sind sie besser.

Autor: A. R. (redegle)
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>>Und ich hab Kunststofffolienkondensatoren genommen
> Kerkos sind trotzdem die richtigen. Und, 1µF muss nicht besser sein als
> 100nF. Es häng eher davon ab, welcher Typ (Elko, Kerko, Folie)
> eingesetzt wird.

Teilweise auch davon was man da hat )-;

>>Einziges Prob ist die Mindestspannung des LM317T ist 1,25V. Also wird
>>das ziemlich schwer einzustellen sein.
> Mache das 2k5-Poti (nicht Podi!) zu Null, der LM317 liefert dann 1.25V
> fest. Nun kanns du dem Poti am Operationsverstärker einen Serien-R so
> vorschalten, dass dieses nur die Einstellung 0 ... 0.1V erlaubt. An dem
> Abgriff darf gerne noch ein C geschaltet werden (als Ersatz für das
> Entfernte am OPA-Ausgang).

Ich hab jetst die Spannung des LM317T auf 2V und stelle dann per Podi 
0,2V als maximale Spannung ein.
Die regel ich dann mit einem nach vorne gezogenem Podi zwischen 0V und 
0,2V um den Strom zu bestimmen.

>>Durch den 0,1 ohm Widerstand fließt auch der Strom der Spannungsregelung
>>und das ist bei 78 ohm bzw. 120 ohm ziemlich viel.
> Klar. Dies Art eines Netzteiles ist ja auch nicht State-Of-The-Art.
> Trotzdem brauchbar.
> Normalerweise würde eine Stromregelung auch direkt in die
> Spannungsregelung eingreifen, d.h. die Ausgangsspannung soweit
> zurücknehmen, das der max. eingestellte Strom nicht überschritten wird.
> Das geht aber mit dem 317 nicht so einfach, weil er u.U. nicht weit
> genug runtergeregelt werden kann.

Ok

>>Ich wusste nicht wies sich mit Induktionsspannung verhält.
> OK, am Ausgang genehmigt, an der Referenz für die Stromregelung immer
> noch überflüssig  :-). Ich meine nur die eine Diode, die parallel zu C4
> (unten) ist. Die anderen haben ihren Sinn.

Die ist weg^^

> Wenn du es schaffst, die Bilder in GIF oder PNG statt in JPG auszugeben,
> sind sie besser.

kk


Einziges Problem ist mein Operationsverstärker.

Da muss nen SMD LM324 aus nem alten Mainboard herhalten.

Autor: HildeK (Gast)
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>Teilweise auch davon was man da hat )-;
und
>Da muss nen SMD LM324 aus nem alten Mainboard herhalten.

Es gibt fast alles zu kaufen:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Elektronikversender
Aber der 741 geht auch, wenn du ihm etwas negative Spannung überlässt. 
Erzeugt z.B. wie in dem angehängten Beispiel.

Ich würde an deiner Stelle jetzt langsam zum Lötkolben greifen und dann 
wird man die weiteren Probleme sehen und diskutieren können.

>vorne gezogenem Podi
                   ^
Bist du aus Franken?
Dort sollen, wie man hört, die 't' ausgegangen sein ... (oder war es 
doch ein anderer Buchstabe?) ;-)

Autor: A. R. (redegle)
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Zu kaufen gibt es alles ja.

Aber für nen 50 cent OP bezahle ich ungern 4Euro versand und es dauert 
meisten paar Tage bis das Zeug kommt.

Das mit der negativen Spannung ist ne super Idee währe nie dadrauf 
gekommen das so zu realisieren.

Naja zum Thema Lötkolben.

Die beiden LM317T Schaltungen sind schon aufgebaut funktionieren auch.
Das einzige was noch Fehlt ist der OP + Transistor.

Wegen dem Op hab keine Lust mehr auf SMD Bauteile. Da muss ich mir was 
anders einfallen lassen bzw. was Bestellen.

Autor: A. R. (redegle)
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So Schaltung ist bzw. war fertig.

Nur ich hätte den Kühlkörper zuerst an den Transistor anschließen 
sollen, befohr ich die Funktion teste.

Was würde passieren wenn ich statt dem Tranistor den N-Kanal Mosfet 
benutzen würde?

http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/23...

Bzw. kann mir jemand erklären wie nen Mosfet funktioniert oder mir nen 
Link geben wo das erklärt wird.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Andreas R. wrote:

> Nur ich hätte den Kühlkörper zuerst an den Transistor anschließen
> sollen, befohr ich die Funktion teste.

Es soll ja gerüchteweise Leute geben, die den selbst gebauten Rechner 
zuerst ohne monströsen CPU-Kühler testen. Hatte das bislang für eine 
klassische "urban legend" gehalten. Nun ja...

> Bzw. kann mir jemand erklären wie nen Mosfet funktioniert oder mir nen
> Link geben wo das erklärt wird.

Wie üblich: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0510161.htm. 
Detaillierter und technischer dann in der englischen Wikipedia.

Autor: A. R. (redegle)
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Naja ich war auf beiden Seiten schon.

Hab aber keine Informationen darüber gefunden.

Bei welcher Spannung er wie viel Strom durchlässt.

Also die Berechnung wird nirgendwo erklärt.

Da steht immer nur der Aufbau eines Mosfet und das man ihn in Netzteilen 
usw. verwenden kann.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Andreas R. wrote:

> Bei welcher Spannung er wie viel Strom durchlässt.

Du hattest nach der Arbeitsweise eines MOSFETs gefragt, nicht nach dem 
Verhalten eines bestimmen Typs.

Du wirst in der Wikipedia auch nicht finden, wie schnell dein BWM Modell 
0817 bei 5% Gefälle und Vollgas fährt.

Sowas findet sich im Datasheet des betreffenden Typs. Ist nämlich bei 
jedem anders.

Autor: A. R. (redegle)
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Hmm ok.
Prob ist ich hab noch nie einen Mosfet benutzt.

Im Datasheet steht das er max 6,8A durchlässt.
und VGS Gate-source Voltage ± 20 V. Ich denke das bedeutet das die 
Spannung am Gate maximal -20 bis +20V beträgt.

Das müsste doch dann bedeuten, dass wenn ich am Gate 20V anlege er 
maximal durchgesteuert sein müsste oder?

Autor: Andreas K. (a-k)
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Andreas R. wrote:

> Das müsste doch dann bedeuten, dass wenn ich am Gate 20V anlege er
> maximal durchgesteuert sein müsste oder?#

Bei N-Channel ja. Aber vorher auch schon. Wo genau steht auch im DS.

> Spannung am Gate maximal -20 bis +20V beträgt.

Betragen darf. Bei mehr verreckt er.

Autor: A. R. (redegle)
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Erste Seite steht


MTP6N60
N - CHANNEL ENHANCEMENT MODE
POWER MOS TRANSISTOR


TYPE VDSS RDS(on) ID
MTP6N60 600 V < 1.2 W 6.8 A

ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS
Symbol Parameter Value Unit
VDS Drain-source Voltage (VGS = 0) 600 V
VDGR Drain- gate Voltage (RGS = 20 kW) 600 V
VGS Gate-source Voltage ± 20 V
ID Drain Current (continuous) at Tc = 25 oC 6.8 A
ID Drain Current (continuous) at Tc = 100 oC 4.2 A
IDM(•) Drain Current (pulsed) 30 A
Ptot Total Dissipation at Tc = 25 oC 125 W
Derating Factor 1 W/oC
Tstg Storage Temperature -65 to 150 oC
Tj Max. Operating Junction Temperature 150 oC

Da steht das dabei


Das Problem ist ich hab auf den Gate schon 20V gegeben aber es fließen 
keine 6A bzw. 1A bei dem der LM317T begrenzen würde es fließen ca 500mA.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Da steht auch drin, dass dieser Typ ca 1 Ohm Drain-Source-Widerstand 
hat. Macht um die 6V Durchlasspannung bei 6A = 36W Verlustleistung.

Einen Hochspannungstyp verwendet man um Hochspannung zu schalten. Und 
wie du hier unschwer erkennen kannst, haben in diesem Spannungsbereich 
bipolare Typen gewisse Vorteile. Aber vermutlich willst du hier keine 
600V schalten. Also nimm einen passenden MOSFET.

Gängige Niederspannungs-MOSFETs haben einen Durchlasswiderstand von zig 
Milliohm.

Autor: Christian Z. (christianz)
Datum:

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> Das Problem ist ich hab auf den Gate schon 20V gegeben aber es fließen keine 6A 
bzw. 1A bei dem der LM317T begrenzen würde es fließen ca 500mA.

Bei welcher Drain-Source-Spannung denn? In welcher Beschaltung genau?

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Andreas R. wrote:
> Das müsste doch dann bedeuten, dass wenn ich am Gate 20V anlege er
> maximal durchgesteuert sein müsste oder?

Nein, schau dir die Diagramme an.. Da müsste auch eines Dabei sein ala 
Gate-Source Voltage vs. Drain-Source-Resistance.

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