Tool zur Messung der Codedauer

Gast #921053
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Etwas unkonventionell, aber am einfachsten ist es, bei Geginn und zu 
Ende der  jeweiligen Funktion einen Portpin zu toggeln und auf dem 
(Speicher-)Oszilloskop dann die Ausführungsdauer bestimmen. Das klappt 
bei mir wunderbar!
Gast #921096
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Nö, du kannst die Routine in einer Endlosschleife aufrufen und immer auf 
das erste Pin-Toggle mit dem Oszi triggern. Wenn das schnell genug ist 
(was es eigentlich sein sollte, außer man hat Routinen, die in der 
Abarbeitung ein paar Sekunden dauern), kann man auch ohne Speicheroszi 
die Zeit bestimmen.
Gast #921172
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>Jetzt komm bitte nicht mit Vorschlag, ich soll mit 'ner Stopp-Uhr da
sitzen!!!

Es war doch nur ein sehr einfach umsusetzender Vorschlag!!! Reg dich 
doch darüber nicht so auf! Du kannst das ja so lösen, wie du möchtest.
Gast #921335
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Benutz doch nen Timer, ich weiß ja jetzt nicht welche CPU du einsetzt, 
aber prinzipiell gehst du folgendermaßen vor:
1. Timer so initialisieren, das du z.B. einen 1 msec Interrupt bekommst, 
dabei ist der Reloadvalue 1000 und die Frequenz des Timers 1 MHz.
2. In der Timer Interrupt Routine wird eine globale Variable, z.B. Time, 
inkrementiert.
3. In einem einfachen Fall zählt dein Timer hoch. Dann kannst du jetzt 
Zeiten in usec messen, also Time*1000 + aktueller Zählwert im Timer

Eigentlich ganz easy, so vom Prinzip her mach ich das auch.
#921364
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> Jetzt komm bitte nicht mit Vorschlag, ich soll mit 'ner Stopp-Uhr da
> sitzen!!!

Hey, das ist gar keine so dumme Idee :D
Unter der Voraussetzung, dass du die Stoppuhr etwas 'modifizieren' 
kannst weil du dafür sonst keine Verwendung hast und das Teil eh nur im 
Regal verstaubt: Ersetz doch die Start- und Stop-Tasten mit jeweils 
einem Transistor. Oder versuch sie direkt an die Pins deines 
Microcontrollers zu hängen. Sollte doch funktionieren?
Das nur so als theoretische Überlegung am Rande.... ;)
Persönliche Seite #921367
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Tz. Einfach Pin auf 1 setzen, Funktion mehr oder weniger oft aufrufen, 
Pin auf 0 setzen und mit einer Stoppuhr messen. Anschließend die 
gemessene Zeit durch die Anzahl der Funktionsaufrufe teilen und fertig. 
Je länger der gemessene Zeitraum ist, desto genauer (Also kann ruhig 10 
Sekunden lang die Funktion in einer Schleife aufgerufen werden). Und 
wenn du das öfter wiederholst und den Mittelwert bildest, wirds auch 
genauer.

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