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Forum: Offtopic warum so wenig Sonnenwärmekraftwerke?


Autor: sunny (Gast)
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Es geht ja hier in den Diskussionen oft um Energieprobleme. Warum 
passiert eigentlich so wenig auf dem Gebiet der Sonnenwärmekraftwerke?

http://de.wikipedia.org/wiki/Thermisches_Solarkraftwerk

Eigentlich müßten sich doch alle darauf stürzen, um unabhängiger vom Öl 
zu werden.. also

? zu teuer

? zu mächtige Öl-Lobby

? zu simples Prinzip, keine Herausforderung für Ingenieure

? nicht effizient

wie ist Eure Meinung dazu?

Ich würde gerne in Zukunft ein Elektro- oder Hybridauto fahren, aber 
manchmal denkt man, die Auto-Heinis haben Angst, daß das neue Auto nicht 
mehr so schön röhrt beim Beschleunigen.. Warum ist die Außenhaut oder 
wenigstens das Dach nicht aus Solarzellen? eine Woche parken und der 
Tank ist voll?

Autor: Zardoz (Gast)
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> eine Woche parken und der Tank ist voll?

Manche müssen halt öfter als einmal pro Woche zur Arbeit ...

Nice week,
Zardoz

Autor: sunny (Gast)
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Da hast Du recht. Das wird der Grund sein. Wie konnte ich das nur 
übersehen. Bin zerknirscht.

Autor: Zardoz (Gast)
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> Bin zerknirscht.

Das tut mir leid ... ;-)

Einiges erhellendes zum sogenannten "Energiemix" und den diversen 
Abhängigkeiten gibt's hier:

http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/maerkte...

Nice week,
Zardoz

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Zardoz wrote:
>> eine Woche parken und der Tank ist voll?
>
> Manche müssen halt öfter als einmal pro Woche zur Arbeit ...
>
> Nice week,
> Zardoz

Naja ne Lösung wären natürlich 7 Autos ;)

Autor: Zardoz (Gast)
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> Naja ne Lösung wären natürlich 7 Autos ;)

Yep - oder eben sieben Akkusätze. In jedem Fall eine riesige 
Investition. Sprich, beim E-Auto sind zwar die Betriebskosten geringer, 
dafür die Kapitalkosten entsprechend höher.

Nice week,
Zardoz

Autor: Nico Erfurth (masta79)
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Naja, eins der Probleme ist doch, dort wo sich SonnenwärmeKraftwerke 
lohnen würden gibt es auch Öl. Wieso sollten die sich denn (momentan) 
selbst das Geschäft vermiesen?

Autor: Zardoz (Gast)
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> Naja, eins der Probleme ist doch, dort wo sich SonnenwärmeKraftwerke
> lohnen würden gibt es auch Öl. Wieso sollten die sich denn (momentan)
> selbst das Geschäft vermiesen?

Meines Wissens sind in einigen Ölförderländern durchaus Solarkraftwerke 
geplant oder sogar schon im Bau. Aber wieso sollte das einen negativen 
Einfluß auf die Ölgeschäfte dieser Staaten haben? Sie exportieren ja 
(noch) keinen Strom ...

Nice week,
Zardoz

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Naja, eins der Probleme ist doch, dort wo sich SonnenwärmeKraftwerke
>lohnen würden gibt es auch Öl. Wieso sollten die sich denn (momentan)
>selbst das Geschäft vermiesen?

Nicht unbedingt. Man kann das auch andersrum machen:

Venezuela verkauft sein Öl und nutzt Wasserkraftwerke, die einen 
Großteil des Landes mit Strom versorgen.

(Guri-Damm)

Autor: Stephan (Gast)
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Wenn sie wirtschaftlich Strom damit produzieren können lohnt sich 
Solarenergie auch für die Öl fördernden Staaten. Entweder Strom 
zusätzlich exportieren, oder selbst weniger Öl verbrauchen und mehr 
Reserve haben.

Die weitere Entwicklung sehen die aber natürlich kritisch: in den 
Abnehmerländern darf sich die Solarenergie nicht rentieren, sonst is das 
Geschäft kaputt.

Autor: 3363 (Gast)
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Solarenergie ist eines, und solarthermische Kraftwerke etwas anderes. 
Ein solarthermisches Kraftwerk benoetigt moeglicht viele Blauhimmeltage. 
Das ist in unseren Breiten etwas viel verlangt. Wir haben zuviel Wasser 
rumliegen. Das gibt sofort Wolken.
Demgegenueber sind die Solarheizungen weniger anspruchsvoll, die 
Fotovoltaik auch.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Wir haben zuviel Wasser rumliegen.

Leider nur nicht hoch genug...



http://www.paraguay-guenstig.de/itaiyac.htm

Autor: sunny (Gast)
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Das mit den Blauhimmeltagen - relativiert sich das nicht, wenn man nur 
genug Fläche/Spiegel hat?

Autor: Max (Gast)
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Lauter Verschwörungstheorien!!

Solareneergie rentiert sich nicht!


(Vielleicht auf einer Almhüttte, aber mit Hubschrauber Diesel
einfliegen ist noch günstiger.)


Es rentiert sich leietder auch eine Hausisolation (Vollwärmeschtz) kaum.
Kostet 15- 20000 Euro pro Einfamilienhaus und erspart kaum 1000 
Euro/Jahr.

leider, leider, leider

Autor: Jörg S. (Gast)
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>Kostet 15- 20000 Euro pro Einfamilienhaus und erspart kaum 1000
>Euro/Jahr.
So ein Haus hat man aber schon mal etwas länger als 20 Jahre im 
Durchschnitt :)

Autor: Frank (Gast)
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@Jörg:
es gibt da wunderbare Berechnungsbeispiele:
da wäre: die Fassade eines Hauses muss sowieso erneuert werden. Kosten 
pauschal 60€/m². So, wenn jetzt 'ne fette Wärmedämmung dazu kommt, ist 
der Aufpreis minimal (für 20€ kriegt man schon richtig dicken 
Stoff....))

Frank

Autor: sunny (Gast)
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Also wenn sich das nicht lohnt, dann ist Öl echt viel zu billig.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Max wrote:
> Lauter Verschwörungstheorien!!
>
> Solareneergie rentiert sich nicht!
>
>
> (Vielleicht auf einer Almhüttte, aber mit Hubschrauber Diesel
> einfliegen ist noch günstiger.)
>
>
> Es rentiert sich leietder auch eine Hausisolation (Vollwärmeschtz) kaum.
> Kostet 15- 20000 Euro pro Einfamilienhaus und erspart kaum 1000
> Euro/Jahr.
>
> leider, leider, leider

Lass mich raten: du hast dir von einem 'nicht so begabten' Heizungsbauer 
'ne Solarthermische Anlage aufs Dach klatschen lassen?

Bei mir spart allein die Solaranlage im Jahr ca. 1200€. Die Kosten für 
die Installation hast du nur einmal, die 1200€ Mehrkosten immer. 
Einfaches Rechenbeispiel, nicht nur die hohen Ausgaben sehen, auch mal 
nachdenken was in 8 oder 10 Jahren ist. Da sind die Kosten 'reingespielt 
und du hast jährlich mindestens 1400€ mehr auf dem Konto, da die 
Energiepreise sicher nicht 'runtergehen. Bedenke: für jeden Cent den du 
ausgibst zahlst du Steuern, diese werden auch nicht weniger. Also sparst 
du mit jedem Cent den du nicht ausgibst auch jede Menge Steuern. ;)

Autor: Max (Gast)
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Falls man die Fasade ohnehin erneuert werden muss ....
Ok

1200.- Einsparung. Wie setzt sich das zusammen?
Wassererwärmung (Boiler) kostet mit Öl oder Gas 500 Euro pro Jahr.
Bei Solar wird das Wasser manchmal nur lauwarm. Zusatzheizung ist nötig!

Heizen mit Solar: Zusatzinvestition für Wand oder Fußbodenheizung!

Autor: Max (Gast)
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Zusatz.

Aber ich schätze Solar-Taschenrechner, weil sie immer gehen.

Autor: E-fuzzi (Gast)
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@sunny
Schmeiß doch mal Google an und gib 'solar millenium! ein, da wirst Du 
Interessantes finden. Die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke 
braucht eben auch Zeit und hängt von vielen Faktoren ab. Das Öl war ja 
in der Vergangenheit billig, so dass der Druck Alternativen zu 
entwickeln, nicht sehr groß war. Dies wird sich aber durch den 
ansteigenden Ölpreis mehr oder weniger rasch ändern.
@Max wenn Du das Teil länger in ner Schublade hast, geht's auch nimmer.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Bei mir isses so: Früher Gastherme, Warmwasser und Heizung ca. 1800€ im 
Jahr.
Jetzt mit 18m² Solarfläche und 1000 Liter Kombipuffer (noch diverse 
Optimierung eingebaut) noch 600€/a.
Von Ende April bis Mitte Oktober brauche ich gar nichts zusätzlich, 
Puffer hat immer >50°C (im Hochsommer auch mal knapp 90°C).

Nur Brauchwasser zu erwärmen lohnt tatsächlich nicht besonders bis gar 
nicht.
Wenn, dann eine Große Fläche und einen Großen Puffer, möglichst mehrere 
(ca. 10..15) m³ zum Einlagern im Sommer.
Die Rohre auf's Dach legen kostst das gleiche Geld, ein paar Kollektoren 
mehr, auf 60° aufgeständert falls nötig sind nicht die große Summe.

Autor: Max (Gast)
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Hallo Thilo,

>> Jetzt mit 18m² Solarfläche und 1000 Liter Kombipuffer (noch diverse
>> Optimierung eingebaut) noch 600€/a.

Hast Du schon Niedrigtemperatur-Kollektoren (Wand- oder Fußbodenheizung) 
?

Was machst du mit dem "lauwarmen" Wassen von den Kollektoren im Winter,
falls Du mehr als 50 Grad brauchst?

Was hat die Anlage gekostet?

Hast Du sonst noch  was zur Energieeinsparung unternommen?

Ich bin wirklich nicht gegen sinnvolle Investitionen, aber möchte nich
mein sauer verdientes Geld nicht in emotional begründtet und unrentable 
Investitionen stecken.

Ich habe auch den Verdacht, dass manche die sehr ins Energiesparen 
investieren, danach ein anderes, sparsameres, Verhalten haben. z.B. beim 
lüften; die Raumtemperatur absenken oder (mehr) Holz dazuheizen und dann
dev Verbrauch mit früheren Werten vergleichen.

Dass ich mir billige alternative Energie wünsche - ist klar.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Hi Max,

ich habe Flächenkollektoren, genug Platz auf'm Dach.
Ausrichtung 20°W.

Als Heizung (Altbau) normale Flächenheizkörper (die kombinierten 
Kovektion/Abstrahlung).

Das 'lauwarme' Wasser (> 25°C) benutze ich, um den Puffer unten zu 
beladen, der dort ja Rücklaufniveau hat. Desweiteren fahre ich über 
einen Plattenwärmetauscher im Rücklauf und hebe diesen an 
('Online-Heizen'). Auf diese Weise kann bei genügend Temperatur (>= 
Vorlaufsollwert) komplett im Kreis gefahren werden und der Puffer bleibt 
unangetastet. Da der Heizkreis nur ca. 300W zum Wärmeerhalt braucht, ist 
noch genügend vorhanden um den Puffer für die Nacht zu laden.

Die Anlage hat mich 12t€ gekostet, allerdings in Eigenleistung mit einem 
Kollegen zusammen.

Als Energieeinsparung so nach und nach neue Fenster, Thermoputz, z. Zt. 
das Dach isolieren.

Diese Investition ist mit Sicherheit sehr rentabel, allerdings sollte 
man sich eingehend mit der Materie beschäftigen und nicht nur den 
Heizungsbauer fragen. Der Aufstellwinkel der Kollektoren spielt eine 
große Rolle, die Ausrichtung des Daches auch (Osten ist weniger gut, da 
im Herbst/Frühjahr, wenn die Anlage gebraucht wird, oft Morgennebel 
herrscht, der sich erst um die Mittagszeit auflöst) usw.
Des Weiteren gibt es (noch) Zuschüsse vom Bund.

Autor: Max (Gast)
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Hallo  Thilo,

danke für die detailierte Antwort.

Darf ich eimal den Aufwand zusammenzählen:

Solar           12000
Eigenleistung ca 3000
Warmeschutz     15000
Fenster         11000
Speziell Heiz-
körper           4000

Summe  45000.-

Falls Du im Jahr 1500.- einspart, benötigst Du 30 Jahre.
da muss man schon Reparatur und Zinsen dazuzählen.

Ich persönlich werde den Vollwärmeschutz (da die Fasade derzeit OK ist),
nicht machen.
Im Fernsehen habe ich gesehen, dass einer alte Autoreifen auf das Haus 
genagelt hat. Mit ein einer Abdeckung würde mir das gefallen, ich 
fürchte
aber meine Frau hält das nicht aus.

Autor: Esko (Gast)
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Thilo
> Das 'lauwarme' Wasser (> 25°C) benutze ich, um den Puffer unten zu
> beladen, der dort ja Rücklaufniveau hat.

Dein Rücklauf hat unter 25°C ?
Hier ist der Rücklauf immer >35°C.

> Desweiteren fahre ich über
> einen Plattenwärmetauscher im Rücklauf und hebe diesen an
> ('Online-Heizen'). Auf diese Weise kann bei genügend Temperatur (>=
> Vorlaufsollwert) komplett im Kreis gefahren werden

Angenommen der Vorlaufsollwert liegt bei 60°C, dann müsste das Wasser 
vom Kollektor auf 65°C erwärmt werden. Ich nehme an dies ist nur im 
Sommer möglich, wenn sowieso nicht geheizt wird.


Max
> Im Fernsehen habe ich gesehen, dass einer alte Autoreifen auf das Haus
> genagelt hat.
Was soll das bringen?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Also die Heizkörper waren schon drin, sind aber 0-8-15 wie sie überall 
gunstig zu kriegen sind.
Die Fenster haben im Jahr 2000 9000€ gekostet und den Wärmeschutz habe 
ich auch selbst draufgenagelt, hat noch zu DM-Zeiten 10000DM gekostet.
Was ich seitdem gespart habe sollte auf der Rechnung natürlich auch mit 
auf der Rechnung sein sein. ;) Kredite habe ich keine gebraucht, das 
Bischen Zinsen das ich für die Kohle gekriegt hätte ist lange an den 
Ausgaben 'reingespart.
Machen musste eh' immer was am Haus, wenn der Putz abbröckelt mach' ich 
nicht nochmal 'nen normalen drauf, sondern gleich was Ordentliches.

Was sehr wichtig ist, ist das Dach winddicht zu machen, dor gehen bis zu 
40% der Wärme flöten.

Es gibt immer zwei Wege fürs Alter vorzusorgen:
1. schauen dass viel Kohle 'reinkommt und die Hälfte schon wieder
   für Heizung usw. 'raushauen.
2. schauen, dass die Ausgaben so niedrig wie möglich sind und ich mit
   der Rente gut auskommen kann.

Wie die Bundesregierung will ich es nicht machen (Sparen = mehr 
einnehmen), also lieber wenig Ausgaben haben, billiger wird nichts!
Darum jetzt modernisieren und dämmen wenn ich mir's noch leisten kann, 
auch das wird nicht billiger. Außerdem wird's irgendwann Vorschrift 
(teilweise heute schon).

Autor: Thilo M. (Gast)
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@ Esko:

>Dein Rücklauf hat unter 25°C ?
>Hier ist der Rücklauf immer >35°C.
Dann sollte dringendst ein hydraulischer Abgleich gemacht werden, oder 
deine Vorlaufregelung ist komplett falsch eingestellt.
Der Rücklauf sollte möglichst Raumtemperatur haben.

Mein Vorlaufsollwert kommt -dank guter Dämmung- nicht über 50°C (bei 
-5°C Aussentemperatur).
Die Wassertemperatur vom Dach kann auch im Oktober und Februar auf 
80..90°C kommen, je nach Sonne.

Dezember und Januar muss natürlich zugeheizt werden, da sind die 
Sonnenstunden einfach zu wenig und der Winkel zu flach, das muss 
natürlich gesagt werden.

Autor: thomas krug (Gast)
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@solarheizungsbesitzer

die zusätzlichen Energiekosten für die Umwälzpumpen nicht vergessen!
vergisst rein zufälligerweise jeder "Heizungsbauer" in seiner Rechnung

Autor: Thilo M. (Gast)
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thomas krug wrote:
> @solarheizungsbesitzer
>
> die zusätzlichen Energiekosten für die Umwälzpumpen nicht vergessen!
> vergisst rein zufälligerweise jeder "Heizungsbauer" in seiner Rechnung

Für 'ne 45W - Solarpumpe, geschätzte 300 Tage 24h - Laufzeit (sehr 
großzügig gerechnet) macht bei 17ct/kWh ca. 55€ im Jahr.
Für die Heizungspumpe gibt's bei installation einer Solaranlage sogar 
200€ Zuschuss, die Grundfos Alpha-2 ist Druckgeregelt und läuft zwischen 
5W und 22W (bei mir meist zwischen 5 und 8W).
Und das nur zwischen Ende Oktober und Ende April wären < 10€.

Bei mir verbrauchen alle Aggregate incl. Regler usw. deutlich < 100€/a.

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