dc dc wandler mit usb

Moderator Persönliche Seite #922456
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Das wird so nicht funktionieren.

Ein nicht angemeldetes Gerät darf aus einem USB-Port 100 mA entnehmen.
Das sind bei 5 V 0,5 W.  Wenn man von einem guten Wirkungsgrad des
Wandlers von 85 % ausgeht, blieben noch 425 mW am Ausgang, oder knapp
18 mA.

Ein am USB angemeldetes Gerät darf maximal 500 mA entnehmen.  Das
wären dann auf der 24-V-Seite etwa 80 mA, die man im günstigsten
Fall entnehmen darf.
Moderator Persönliche Seite #922540
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Ob du sowas fertig findest, weiß ich nicht.

Die Einzelteile kann man sicherlich erhalten, insbesondere, wenn's die
Kleinleistungsvariante (<= 100 mA am USB) tut.  Wenn man die 500 mA
ausnutzen will, ist mehr Aufwand nötig, da ja dann erst die Anmeldung
am Bus fällig ist, und man den Strom erst entnehmen darf, wenn das
Betriebssystem das OK für die 500 mA gegeben hat.  Andererseits, wenn
ich mir all den USB-Schnulli angucke, den es so gibt, gibt's bestimmt
auch irgendein Gerät, das man kreativ umarbeiten könnte und das einem
die Anmeldung für die 500 mA erledigt.
#922758
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Das schönste was ich in der Kategorie mal gesehen hab, war ein 
"USB-Stromvervielfacher" für Notebooks...
War ein normaler Drei-Port-Hub, mit dem besonderen Feature dass er sich 
beim PC als Self-Powered mit 3x500mA gemeldet hat... ohne überhaupt eine 
Anschlussmöglichkeit für ein externes Netzteil zu haben...
Gast #923084
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was auch eine (etwas aufwendigere) Lösung wäre, wäre Dir das Teil 
wirklich selbst zu bauen.

Da wirst Du dann aber um einen µC und einem USB-umsetzter (z.B. ein 
FTDI) nicht herum kommen. Der µC wird aus den 5V vom USB-Port versorgt 
(mit entsprechenderVorschaltung und Netzteil), sobald der µC dann mit 
Strom versorgt wird, kannst Du ja dann davon aus gehen, dass er 
USB-Stecker drine ist, dann meldest Du Dich völlig Regelkonform über den 
FTDI am Bus an und Du bekommst die 500mA vom Board zugesagt.

Vorteil an der Sache ist, dass du genau weißt dass sich Deine Teil 
richtg anmeldet und du ein nettes Gerät hast, das wirklich konform zur 
USB-Norm ist. Als Nachteil kann man wohl den Preis sehen, mit einem 
"Umbau" des oben erwähnten Kaffeetassenwärmer wirst Du wohl billiger 
fahren und Du hast da ja eigentlich auch schon alles. Da müsstest Du nur 
noch die "Heizwendel" abklemmen und Deine Schaltung anbauen. Im Eigenbau 
mit FTDI, µC, Gehäuse und USB-Buchse wirst Du sicherlich nicht billiger 
davon kommen!
#923342
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> "Umbau" des oben erwähnten Kaffeetassenwärmer ...

Das macht nun mal garkeinen Sinn. Der Tassenwärmer (wenns denn keiner 
mit USB-Hub ist) hat an seinem USB-Stecker nur zwei der vier Pins 
beschaltet. Rat mal welche :).

Die Hersteller gehen einfach davon aus, dass die Board-Hersteller 
genauso knausrig sind wie sie selbst, und statt Strommessung + FET zum 
Schalten etc pro Port einfach nur einen 1Ohm widerstand als "Sicherung 
mit Geruchsindikator" verbaut haben.

D.h. alles was beim Umbau weiterverwendet wird, ist ein Stecker und ein 
zweiadriges Kabel... da lohnt ein Umbau nicht wirklich.
#923365
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Um zur Ursprungsfrage zurückzukommen, falls mounir überhaupt noch 
mitliest:

RSS12-0524/HP oder RSS12-3.324/HP oder ... von Recom: DC-DC-Wandler
von 5 oder 3.3V auf 24V, bei 1W

Datenblatt:

http://www.recom-international.de/pdf/Econoline-2008/RSS_RSD.pdf

Den an ein USB-Kabel dranlöten, fertig.

Wenn mehr Power gefragt ist, RJZ-0524S/HP mit zwei Watt:

http://www.recom-international.de/pdf/Econoline-2008/RJZ_RGZ.pdf

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