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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Tiefpass für Wechselrichter


Autor: seennoob (Gast)
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Hallo alle

Meine Frage ist wie ist am besten eine Tiefpassfilterung an Variablen 
Lasten (Ohmisch, Induktiv oder sogar Kapazitiv) zu bewerkstelligen und 
dennoch sollte Wirkungsgrad usw passen ?


MFG Patrick

Autor: Gerhard (Gast)
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Speicherdrossel mit Freilaufdiode und Elko nach Drossel

gerhard

Autor: seennoob (Gast)
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Also ein Tiefpass 2. Ordnung ohne R Glied. Aber eines hab ich übersehen 
zu sagen ich will die von einer PWM aufmodulierte Sinusspannung 
filtern.Aber trotzdem danke .


MFG Patrick

Autor: seennoob (Gast)
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Normalerweise werden aktive Tiefpässe mit OPV aufgebaut aber wie baut 
man einen solchen auf wenn man höhere Leistungen benötigt ?
Oder ist es auch möglich das ganze über die µC steuerung zu regeln ?


MFG Patrick

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Einfach Induktivität + Kondensator sollte schon passen.

Schau dir zur Inspiration vielleicht mal ein paar Schaltpläne von 
Class-D Audioendstufen an, ist im Prinzip nichts anderes. Nur dass du 
halt fixe 50 Hz fährst, während die von 20-20000 Hz laufen...

Autor: seennoob (Gast)
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Ja aber beim Audioverstärker hat man einen Vorteil das ist immer die 
gleiche Last aber bei einem Wechselrichter hat man das nicht ganz 
(außerdem die Induktivität des Lautsprechers hat auch eine 
Tiefpasswirkung)

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Ok, dann schau dir keinen Class-D an, sondern z.B. das hier:
http://www.energychallenge.org/2001Reports/VT.pdf
ist ein 10KW Wechselrichter.
z.B. Seite 13 ist interessant.
Und, oh Wunder, die Ausgangsfilter schauen genauso aus wie bei einem 
Class-D.
Nur die Kondensatoren sind mit 40µF deutlich größer.

Autor: seennoob (Gast)
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Naja für was gibts den DSP's sind verdammt schnell also machen das 
Anpassen der Spannung durch die Software. Aber sonst muss ich dir recht 
geben!

Autor: seennoob (Gast)
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Wie macht man die Anpassung von strom und Spannung via µC/DSP ?

Autor: seennoob (Gast)
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Ok ich glaub da wär eine einfache Strom oder Spannungs messung am 
ausgang das einfachste und mit diesen werten dann die PWM mit hilfe 
einer Formel zu korrigieren oder wenn nötig abzuschalten. So wär dann 
auch eine einfache Überstrom absicherung mögllich

Autor: Patrick Weinberger (seennoob)
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naja wird schon werden

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