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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Arbeitszeugnis bewerten


Autor: Frage (Gast)
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Hallo zusammen. Wie ist das Zeugnis zu bewerten?


Danke

Autor: Frage (Gast)
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Sorry Bild vergessen...

Autor: Frage (Gast)
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Das ist doch echt nichzt wahr

Autor: Frank B. (frankman)
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Fachlich ist es jedenfalls eine "eins".
Aber in einem fachlich einwandfreien Zeugnis werden unter anderem auch
-Zuverlässigkeit,
-Lernbereitschaft
-Arbeitsqualität
-Belastbarkeit ect. bewertet.
Dafür gibt es jeweils eigene Textbausteine.
Ich würde Dir empfehlen, Dir das Buch"Arbeitszeugnisse" vom Heise Verlag 
zu kaufen.
Was mir sofort ins Auge springt, ist der Satz mit den Konflikten... Das 
bedeut aus meiner Sicht, das Du streitsüchtig warst.

Auch fehlt die Schlussformel komplett, was dir dein Zeugnis wieder 
zunichte machen kann.... Oder derjenige, der das Zeugnis geschrieben 
hat, ist damit nicht sehr vertraut....

Google mal im Internet nach "Arbeitszeugnis" da findest Du Seiten, wo du 
den Text deines Zeugnisse "übersetzen" lassen kannst....

Autor: gast (Gast)
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soll schon  eine 1 sein, aber:
offene und kommunikative art = viel schwatzen mit den kollegen, 
vertrauensvolles Verhältnis zu vorgesetzten = hast du mit deinem chef 
geschlafen? sowas sieht man nicht gern, der chef ist kein kumpel, 
sondern respektsperson, da würde ich den "vorgesetzten" streichen 
lassen, damit nur noch "kollegen" drin stehn

Autor: Frage (Gast)
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Hmmm dann muss ich da wohl was ändern lassen...

Autor: hans (Gast)
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innerhalb des vorgegebenen zeitlichen Rahmens ->
 soll er es in 4 Stunden machen ist er nach 4 fertig, soll er es
 in 6 machen reicht die Arbeit auch für 6 Stunden!

bewies immer eine außerordentlich große Belastbarkeit ->
 er mußte die Aufgaben machen, die andere nicht wollten

$Es gibt hier einige "schöne" Vormulierungen.

Autor: Wasser (Gast)
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hört sich meiner Meinung doch ganz gut an.

Nur das du bei konflikten son fairer Kerl bist würde ich doch raus 
lassen. Hattest du denn soviele konflikte das man das umbedingt 
ansprechen muß ? ??

Ansonsten supa

Autor: ertzret (Gast)
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ohne schlussformel wird das nix
du must das zeugnis schon momplett reinsetzen

Autor: Frage (Gast)
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Das ist das Komplette Zeugniss. Ich hatte keine Konflikte, deshalb 
wunderte mich das...

Autor: Frage (Gast)
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Was noch da steht ist "Wir wünschen Ihm für seinen weiteren Berufs- und 
Lebensweg alles Gute"

Autor: Frage (Gast)
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Dann muss ich das wohln noch ändern lassen. Das hat ein Laie 
geschrieben.

Wie würde den eine gute Formulierung für die negativen Sachen aussehen?

Autor: AC/DC (Gast)
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Nach geltender Rechtssprechung muß ein Zeugniss wahr und
vom verständigem Wohlwollen künden. Es darf den weiteren
beruflichen Werdegang nicht behindern.

Ein tolles Gefälligkeitszeugniss haste da, das wohl den
gegenteiligen Wunscheffekt haben wird. Bestenfalls Klopapier.
Was ich vermisse ist eine Liste der geleisteten Tätigkeiten
und eine Begründung warum diese tolle Arbeitsverhältniss endete.

So sollte ein Zeugniss aussehen, bin darin aber kein Experte
(nur Erfahren). In Absätzen getrennt sollte folgendes zu finden
sein:

-Beschäftigungsbestätigung von...bis...als...in(Bereich)...Brange..
-Liste der Tätigkeiten oder eine Tätigkeitsbeschreibung
-Fachliche Beurteilung
-Zwischenmenschliche Beurteilung
-Innerbetriebliche Werdegang (z.B.Beförderungen,Versetzungen)
-Auflösungsbegründung
-Wohlwollenabschlußformel
(zusätzlich relvante Informationen möglich, wenn sinnvoll)
-Bindende Unterschrift (d.h.v.Chef)
(Unterschrift sollte gedruckten Namen schneiden sonst wirkt das
als Distanzierung für Personaler).

Wenn ein Zeugniss Selbsverständlichkeiten beinhaltet ist meist
das Gegenteil der Fall und damit wertlos.
Ein "sehr gutes" Zeugniss würde ich mir nie geben lassen weil
mir sonst unterstellt würde das ich keine Schwächen hätte. Das
würde auch kein Mensch glauben.(mit gut bis befriedigend kann
ich leben).Auf die allgemein bekannten üblichen Formeln sollte
man achten. Da wirste dich wohl um Nachbesserung(max.2x) bemühen
müssen oder konsultier einen Fachanwalt wenn das abgelehnt wird.
Viel Glück.


Übrigens kein Rechtsrat, nur eine Erfahrungsmeinung.
Ich hoffe es nützt was.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Hallo

Ein sehr gutes Zeugnis kann, wie schon geschrieben, auch genau das 
Gegenteil bewirken von dem was es soll. Personaler sind auch nicht dumm 
und gerade besonders gute, aber auch schlechte Zeugnisse werden genau 
angeschaut. Die wahre Reaktion darauf wirst du dann im 
Vorstellungsgespräch sehen. Zwar nicht direkt, aber wenn dir im 
Nachhinein eine Frage diesbezüglich seltsam erscheint weisst du 
bescheid.

An einem sehr guten Zeugnis wirst du dann aber auch gemessen. Steht da 
etwas von hervorragenden Kommunikationsfähigkeiten und im 
Vorstellungsgespräch (Stresssituation) bekommst du den Mund nicht auf, 
dann weiss der Personaler bescheid.

Ich kenne einen Fall mit sehr gutem Zeugnis. Der hat sich in dieser 
Firma (Zeugnisausstellerin) in einer anderen Abteilung beworben und ist 
beim Personaler durchgefallen. Das gab dann auch Ärger für den Autor des 
Zeugnisses mit der Begründung das stimme ja hinten und vorne nicht. Die 
Firma schreibt jemandem ein sehr gutes Zeugnis und das geht nach aussen. 
Wie stehen die denn da wenn das Zeugnis ganz offensichtlich falsch 
(Gefälligkeitszeugnis) ist?

Autor: AC/DC (Gast)
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>Die wahre Reaktion darauf wirst du dann im Vorstellungsgespräch sehen.

Wenn es dazu überhaupt kommt.

>Wie stehen die denn da wenn das Zeugnis ganz offensichtlich falsch
>(Gefälligkeitszeugnis) ist?

Daraus könnte ein Rechtsstreit zwischen Zeugnissautor und
Zeugnissleser auf Schadenersatz entstehen wegen arglistiger
Täuschung. Daher Vorsicht.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Ist das schon mal passiert? Das ein neuer Arbeitgeber beim alten 
Arbeitgeber ein "falsches" Arbeitszeugnis reklamiert hat?

Die Leistung eines Arbeitnehmers hängt doch von vielen Faktoren ab. Man 
kann in einer Firma sehr gut sein und in einer anderen nur mittelmässig. 
Wenn es mit den Kollegen oder der Arbeit nicht stimmt kann man schon mal 
einbrechen. Zudem spielt auch das Privatleben eine Rolle bei der 
Arbeitsleistung. Krach mit Frau oder Freundin und schon hat man 
vielleicht gerade mal andere Sorgen als das Projekt.

Vielleicht ist es aber auch ein Grund dafür, dass es bei dem von mir 
beschriebenen Fall eines auf den Deckel des Zeugnisautors gab.

Autor: T. H. (pumpkin) Benutzerseite
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Ich finde das Zeugnis nicht gut. Die Formulierungen wiederholen sich, 
teilweise floskelhaft - eine Beleidigung für den Leser. Zudem ist es zu 
kompakt, fast "englischhaft".

Auch der Bewertungseindruck gefällt mir nicht. Bereits angesprochene 
Punkte wie "kommunikativ" sind okay, aber nicht mit diesen 
Formulierungen. Die Eignung zu einer Führungsposition so herauszustellen 
ist schon mehr als gewagt, das bedarf definitiv einer Änderung. By the 
way: Wieviele Jahre Berufserfahrung hast du?

Just my two cents.

Autor: ertzret (Gast)
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kurz und knackog so muss das ding sein

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Ist das ein typischer Fall von "schreib dir dein Zeugnis selber"?

Autor: Zeugnis-Verweigerer (Gast)
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Lass' Dich unbedingt von einem im Arbeitsrecht bewanderten Experten 
beraten !!!

Das Zeugnis ist VÖLLIG unbrauchbar ( 'Er war ehrlich, bis auf die 
Knochen...', nur umfangreicher ...), fast genauso schlecht wie im 
Lebenslauf 20 Jahre Zuchthaus wegen Massen-Mord stehen zu haben !!!

Viel Glück !

Autor: lolo (Gast)
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Ich glaube nicht das man dir mit diesen Arbeitszeugnis schaden wollte
dafür gibt es andere Tricks
es zeugt nur das Personaler vollkommen verblödete Meschnen
sind die nicht mal Arbeitszeugnise schreiben konnen
bzw kopieren können.
MFG

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