Gast
#928831
Hi, Ihr, die ihr wißt, an welcher Seite man den Lötkolben anpacken muss und wie man eine HF-Litze lötet... mein Vater löst seinen Bastelboden auf. In meiner eigenen Bude stapeln sich die Schwebungssummer und Wechselstrommessbrücken mit 3cm-Osziröhre drin, die nutze ich selber, sowie ein Biegungsschwinger von Quarzkeramik, 3 kHz, ein Monster auf Ehrenplatz. Aber er hat noch einen Schwung alter Kleinsignaltransistoren aus der Zeit, als die für Bastler erstmals erschwinglich wurden. Liebevoll ausgemessen und mit Papierfahnen beschriftet mit Beta und Reststrom. Großer Anteil Germanium-Transistoren OC.... Darunter Transistoren in Legierungstechnik von Telefunken im Glasgehäuse schwarz lackiert, kratzte man den Lack ab, hatte man einen Fototransistor. Mein Vater mag sie in Ehren gehalten wissen, und dass sie jemandem noch Freude machen. Standort Oldenburg-Bürgerfelde, wer Interesse hat, wähle bitte 0441 84641, Walter Horn. Was für Bastler noch interessant sein könnte, weil man die teuren Sachen kaufen kann, die billigen aber nicht: Sein Lager an Kleinteilen ist wohl größer als das des "großen C", hier in München, am Isartor. (Von Schräubchen, Unterlegscheiben, Röllchen bis Elkos, die neben einer ECF83 oder so montiert waren, Potentionmeter, Schalter, Trafos aus der 600 Ohm Fernmedetechnik im Ortsnetz, Koax-Material vornehmlich aus dem Schrottcontainer am Fernmeldeamt, also 1.6/5.6 und ähnlich, Alubleche, vermutlich 1/4 t Alu-Profile und, und, und.) Ciao Wolfgang Horn