Dell Portreplikator -> echter Paeallelport und Serielport?

Gast #929423
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Hallo, ich möchte mir gerne ein neues Notebook zulegen.
Aber irgendwie gibt es nur noch von Fujitsu Siemens Notebooks mit 
paralelen und seriellen Schnitstellen, und die sind nicht gerade 
günstig.

Aber wie sieht es bei anderen Herstellern aus, wenn man eine 
Dockingstation oder Portreplicator benutzt. Sind dann diese Ports echte 
Ports, die man ohne Treiber benutzen kann. Also direkt ansteuerbar, um 
die einzelnen Leitungen zu steuern.

Speziell Interessier mich Dell, weil die Lattitudes und Precisions, wie 
ich finde, ein gutes Preis-Leistungs_Verhältniss haben.
Persönliche Seite #929449
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Wenn der Port Replicator über einen großen deutlich mehrpoligen 
Steckverbinder angeschlossen wird, besteht Anlass zur Hoffnung, daß es 
sich um einen "echten" Replicator handelt. Der muss dann aber explizit 
für das genannte Notebook gedacht sein und ist nie von irgendwelchen 
Fremdherstellern.

Es gibt aber eben auch über USB angeschlossene universelle Replicatoren, 
und die sind dann natürlich "unecht".
Gast #929475
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Laut Auskunft vom Dell Support, werden alle (Latitude) Ports 1:1 
durchgereicht. Das heißt, es macht ( hardwaremäßig) keinen Unterschied, 
ob man den Port am Notebook oder Port Replikator verwendet. Lediglich 
Windows spielt mitunter einen Streich mit verschiedenen Konfigurationen 
für gedockt und nicht gedockt.
Gast #929518
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wenn, dann wird sowiso mit Linux gearbeitet ;)

Also ist das dann ein echter Parallepoert, bei dem man dann wie gewohnt 
die einzelnen Pins ansteuern kann, also so wie wenn ein LPT Port verbaut 
ist?
Gast #929541
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> Aber irgendwie gibt es nur noch von Fujitsu Siemens Notebooks mit
> paralelen und seriellen Schnitstellen

Dell hat auch noch parallele und serielle Schnittstellen direkt am 
Notebook. Aber nur bei den Businessgeräten.
Gast #929577
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Bei welchen Typen? also seriell weiß ich, das es die noch gibt, dafür 
gibt es aber kein dvi ;(

Hab mir jetzt noch HP und Samsung angesehen, HP ist ja richtig Teuer, 
oder?

Also von Preiß Leistung denke ich macht nur Dell mit Portreplikator 
(wenn es geht?), oder die Fujitsu Siemens ohne extras, sinn.
Gast #929693
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>>wenn, dann wird sowiso mit Linux gearbeitet ;)

>>Also ist das dann ein echter Parallepoert, bei dem man dann wie gewohnt
>>die einzelnen Pins ansteuern kann, also so wie wenn ein LPT Port verbaut
>>ist?
Ja, die Leitungen der Ports werden nur nach außen geführt, also quasi 
parallel dazu geschaltet. Daher sind die Ports ( bis auf USB) auch alle 
vom Portreplikator verdeckt.
Gast #931508
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Beim Latitude D830 kommt zum Port-Replikator ein echter Parallelport
heraus. Es wird bspw. ohne spezielle Konfiguration das parport-Device
unterstützt, und Einfachstprogrammer für AVRs funktionieren problemlos
darüber. Bei der RS-232-Schnittstelle sieht es ähnlich aus: Der Port
am Laptop ist echt, derjenige am Port-Replikator scheint einfach nur
eine Verlängerung davon zu sein, da er ebenfalls als /dev/ttyS0
angesprochen wird.

Da die Port-Replikatoren für alle neueren Latitudes (evtl. auch für
andere) die gleichen zu sein scheinen, gilt das oben geschriebene
vermutlich auch für alle anderen aktuellen Latitudes.
Gast #934354
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Dann bleibe ich lieber bei meinem jetztigen Toshiba Tecra s1, und besorg 
mir einen neuen Lüfter ;) Gibt es eigentlich noch ddr1 Speicher module 
für Laptops zu erschwinglichen Preisen?
Nein Spaß beiseite, ich möchte doch lieber ein neues und 
leistungsstärkeres Gerät. Bei der Bildbearbeitung und CAD bin ich schon 
an der Leistungsgrenze, und für Simulation und rechenarbeit wäre ein 
neues Gerät auch recht gut ;)

und Preis/Leistung ist dell zurzeit recht gut, oder?

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