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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ingenieur, Anspruch an den Job


Autor: Karl (Gast)
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Hallo at all,

ich bin jetzt seit ca. 1 Jahr fertig mit den Studium der Elektrotechnik 
und am arbeiten.

So langsam Frage ich mich aber wo ich als E-Ing in der Nahrungskette 
stehe.
Das was ich nun kurz beschreibe habe ich auch von vielen ehem. 
Kommilitonen gehört: Ich bin bei einem großen Maschinenbauer angestellt 
in der E-Abteilung, d.h. ich bin ausführenden Organ für die 
Maschbauings, wenn dann mal eine Anlage in Betriebgenommen wird ist ein 
Monteur dabei der natürlich aufgrund seiner größeren Erfahrung mir 
wieder sagt was zu tun ist...

Irgendwie habe ich das Gefühl als E-Ing bin ich um unteren Ende der 
Nahrungskette.
Wie steht es bei euch?
Was für ein Job gibt es für E-Ings bei denen man wirklich was bewegen 
kann?

Gruß

Autor: Klein (Gast)
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Dann musst du halt zu einem kleinen Machinenbauer gehen ;-). Da bist du 
nicht nur eine Personalnummer

Autor: R. F. (Gast)
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Ich kann dir nur zustimmen. Entwicklungsingenieure werden nur als 
lästige Kostenfaktoren gesehen. Das Geld wird im Marketing und im 
Vertrieb verdient. Als Entwickler ist man der letzte Depp, sogar 
unbezahlte Überstunden und Weiterbildung außerhalb der Arbeitszeit (also 
auf eigene Kosten) werden erwartet.

Noch ein Tipp für dich:
Arbeite etwas an deiner Rechtschreibung.

Autor: willi (Gast)
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Ingenieure sind die Kamele auf denen die BWLer durch die Wüste reiten...

Autor: UBoot-Stocki (Gast)
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Hä?

"Was für ein Job gibt es für E-Ings bei denen man wirklich was bewegen
kann?"

Der Ing. heute ist doch nur das, was ein Techniker/Meister etc. früher 
war?! Ebenso der Informatiker o.ä.! Ein Kunde von mir bezeichnet z.B. 
die Informatiker die seine Systeme warten als "Kellerasseln" ...

Ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen - Wenn Du heute was 
bewegen willst, dann müsst Du eine internationale Mgmt.-Ausbildung und 
am Besten promoviert haben.

Gruß

Andreas

Autor: Vizequistore (Gast)
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In der Wüste können aber Kamele deutlich länger überleben als BWLer :-))

Autor: UBoot-Stocki (Gast)
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Dummerweise sitzen die BWLer in den Personalabteilungen und im 
Management wenns um Stellenabbau geht ....

Autor: willy (Gast)
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> Der Ing. heute ist doch nur das, was ein Techniker/Meister etc. früher
> war?!

Was das Gehalt betrifft ja.
Heute macht der Elektro-Meister SPS-Programmierung und der Kaufmann 
schließt einen Drucker an den PC an. Früher hat man für diese 
Tätigkeiten ein Studium gebraucht.

Autor: willy (Gast)
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Die meisten Ingenieure sind heutzutage nur noch in der Organisation und 
Planung tätig. Die interessanten Tätigkeiten machen heutzutage die 
Techniker und Meister.

Autor: Anonymous (Gast)
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Willy du redest Schwachsinn!

Ich arbeite zur Zeit in/für/mit einer Abteilung, welche spezielle 
Grossgeräte (Kosten 1Mio aufwärts) herstellt, in denen so ziemlich alles 
drin ist, was Anspruchsvoll ist: HF-TEchnik, Analogtechnik, 
Leistungelektronik, Mikromesstechnik, HF-Messtechnik und Messungen 
elektrischer Felder, Digitalteczhnik, high-spped Kommunikation, embedded 
Systeme MCUs.

Die ELektronik besteht aus über 20 Einheiten mit 40 Platinen, da sitzen 
insgesamt 4 Prozessoren und mehr als 30 FPGAs drin. In der 
Auswerteeinheit nochmal eine CPU-Plattform mit 8 FPGAs. Dort findest du 
alles von embedded Linux, über C-Treiber, C++ mit UML auf MCUs, FPGAs + 
embedded Cores mit NIOS und HC05-EMU, PC104, proprietäre Algorithmik in 
FPGAs, serial high spped GB-Networking, rapid IO, PIC-express-Anbindung 
an PCs über Glasfaser und eine Masse an Algos mit MATLAB in den FPGAs. 
Allein an der Digitalelektronik, an der ich mitbaue und voll überschauen 
kann, arbeiten 2 Abteilungen mit mehr als 20 Ingenieuren und "unten" im 
HF-Bereich sind es nochmal 12 Leute.

Das ist allesamt und auschließlich Ingenieure mit Uniausbiuldung und 
mehr als 10 Jahren Erfahrung. Die haben aber zu wenige, also müssen noch 
4 externe Ingenieure dran: Die Mindestqualifikatin war : MATLAB, C, ASM, 
embedded Hardware + Software + FPGA VHDL, Synopsis + die üblichen 
Verdächtigen wie Modelsim, Qaurtus, IDE und Mentor.

Wer das kann, hatte vor 3 Monaten die Möglichkeit, ein Projekt zu 
unterschreiben, daß ihm mindestens 1 Jahr lang ein Einkommen sichert. 
Stundensatz knapp 70,-, 40h die Woche gesichert, ein Büro (max 3 Leute ) 
alle Lizenzen, Zeit zur Einarbeitung in das eine oder andere 
Spezialtool, Zuschuss zu den Fahrtkosten zum Kunden und verbiligte 
Werkswohnung beim Kunden (da gibt es demnächst freie, weil 17000 gehen 
müssen)

Autor: Anonymous (Gast)
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Nachtrag: Falls der Tenor meines Beitrags nicht klargeworden sein 
sollte:

Ich werde dafür bezahlt, daß ich mich in die hochinteressantesten 
Technologien einarbeiten darf, neue Tools und Methoden kennenlernen 
darf, die hinterher in meiner Projektliste für den nächsten Kunden 
schillern und strahlen werden, was mir leicht wieder änhliche Projekte 
bringen wird.

Ich kriege rund 115.000 Umsatzbrutto in den nächsten 12 Monaten dafür, 
daß ich mit dem neuesten Altera- und Xinlinx-Chips arbeite. Ich habe 3 
Evalboards auf dem Arbeitsplatz, für die ich zusammen 10.000 hinlegen 
müsste. Ich nutze Software, die rund das Zehnfache kostet, habe 
Messgeräte, die das 20fache Kosten!

Welcher "Meister" hat das?

Die Meister und Techniker, die unten in der Montagehalle werkeln, dürfen 
mir morgens brav die Türe aufhalten und mir freundlich und respektvoll 
zunicken, wenn ich mir am Automaten oder am Kiosk ne Cola hole.

Autor: Katapulski (Gast)
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>dürfen mir morgens brav die Türe aufhalten und mir freundlich und >respektvoll 
zunicken, wenn ich mir am Automaten oder am Kiosk ne Cola >hole.

Ich kriege, ich habe, ich werde....

Irgendwann wirst Du mit Deiner Einstellung zu den Meistern (oder noch
widerlicher als diese, den Facharbeitern) mal freundlich und respektvoll
in den Allerwertesten getreten. DIE schaffen Dir Dein gehalt ran!

gez. Katapulski

Autor: Aussteiger (Gast)
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@ Anonymus

Du bist ja ein ganz toller Hirsch. Ich habe aber vier Evalboards, wie du 
dich ausdrückst, und die habe ich alle selbst bezahlt. Geil.

Autor: Aussteiger (Gast)
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Tscha, ist dann wohl dumm gelaufen, die Sache.

Autor: willy (Gast)
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@ Anonymous

Mit deiner Ausdrucksweise und Verallgemeinerung hast du dich schon 
disqualifiziert. Es bestreitet ja keiner, dass du diese interessanten 
und anspruchsvollen Aufgaben machst. Es klingt hier aber so, als ob du 
glauben würdest, hier im Forum etwas beweisen zu müssen um dein Ego 
aufzupolieren. Warum wohl? Du hast sicher Gründe dafür. Das ändert aber 
alles nichts daran, dass diese Tätigkeiten wie von dir beschrieben immer 
weniger gefragt werden, zumindest in Deutschland. Würden solche 
Entwicklungsingenieure gesucht, so wäre die Industrie auch bereit 
Absolventen einzustellen und diese intensiv einzuarbeiten und mit ihren 
Aufgaben wachsen zu lassen und ihnen eine längerfristige Anstellung 
garantieren. Im Studium oder in Praktika lernt man das alles nämlich 
nicht. Und auch wenn ich 200000Euro/a bekommen würde, würde ich die 
Stelle nicht annehmen, wenn ich nicht davon überzeugt wäre, somit eine 
langfristige Anstellung zu bekommen. Die Jobsuche ist zu schwierig und 
riskant um sich auf kurzfristige Abenteuer einzulassen.

Du solltest auch mal dein veraltetes Bild von Meistern und Technikern 
aufpolieren. In größeren Firmen sitzen die auch fast nur noch im Büro am 
Rechner und programmieren ne SPS oder nen FPGA, planen große 
Klimaanlagen und vollautomatische Hochregallager, entwerfen Schaltpläne. 
Ganz egal ob du in große Chemiebetriebe oder zu Ausrüstern zur 
Automation (Seap u.s.w) gehst.
Die klassischen Tätigkeiten wie Lichtleitung beim Mittelständler oder im 
Wohnblock zu verlegen, gibt es natürlich auch noch. Die praktische 
Ausführung machen aber keine Techniker und der Meister macht sich 
heutzutage auch immer weniger die eigenen Finger schmutzig.

Autor: Vizequistore (Gast)
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Also, in Maschinenbaufimen, in denen die E-Technik/Elektronik nur Mittel 
zum Zweck ist, besteht in der Tat die Gefahr, dass der E-Ing. wenig 
Respekt geniesst.
Anders ist es in Firmen, in denen die E-Technik/Elektronik das 
Kerngeschäft bilden.

Autor: Anonymous (Gast)
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Auweiha! Ihr habt aber echt ein schweres Leseproblem und Denkproblem!

Zunächst mal dies: Es ging mir darum darzustelln, daß es keineswegs so 
ist, daß Ingenieure nur planen und sie keine interessanten Sachen machen 
dürfen. Im Gegenteil: Die Ingenieure, mit denen ich zu tun habe, 
arbeiten - von den Projektleitern abgesehen - auf sehr hohem Niveau und 
mit viel Spass. Sie täten das sicher auch für die Hälfte des Geldes.

Antworten zu den Vorwürfen oben:

1) Ich habe kein schlechtes Verhältnis zu den Meistern. Im Gegenteil: 
Die freuen sich, daß die Firma umgeschaltet hat und wieder hohe Gehälter 
sowie Stundensätze auch an Ingenieure bezahlen und nicht nur an die 
Marketingfuzzis. Denn es sind die Ingenieure, die die Produkte an die 
Spitze bringen und für Verkäufe sorgen, sodaß die Produktion am Standort 
ausgebaut werden kann. Damit wächst die Zahl der Arbeitsplätze. Das 
sieht auch der Betriebrat so.

2) Ich prahlte nicht mit dem Umsatz!

a) Den habe ich als Beispiel genannt um zu zeigen, daß man als ING nicht 
unterbezahlt sein muss

b) ist der objektiv nicht so hoch, sondern entspricht dem tagesaktuellen 
Satz. Seht mal in den Freelancerbörsen nach, was es so gibt, die Stunde.

c) Muss man davon noch Kosten abziehen. Das Vergleichsbrutto eines 
Angestellten Ingenieurs liegt um die 80.000 und ist angesichts der 
Tätifkeit keineswegs überzogen.

3) Ich bin definitv selbständig, auch wenn ich oft beim Kunden bin. Es 
gibt ein aktuelles Gerichtsurteil zu dem Thema der Freiberufler in 
Deutschland. Bitte Kriterien nachlesen. Selbst reine Softwareentwickler, 
die jahrelang 100% beim Kunden sind, sind danach als Freiberufler zu 
sehen und zahlen keine Sozialabgeben.

4) Die Evalboards sind Teil der Zielhardware dea Kunden. Daß man dort 
Tools einsetzen muss, widerspricht nicht der freiberuflichen Tätigkeit 
und dem Status der Selbständigkeit: Ich erfinde ja die software und 
Hardware und übergebe diese ein einziges mal. Ferner erdenke ich die 
Messtechnik.

5) Mit "toller Hirsch" hat das nichts zu tun - das was ich tute, können 
ING in meinem Alter auch - wenn sie sich weiterqualifizieren und etwas 
drauf haben. Man muss eben am Ball bleiben.

6) "Ego aufpolieren" dürfte auch nicht treffen. da ich ja keinen Namen 
nenne. Die Fakten bestehen so oder so, ob ich darüber Aufschluss gebe, 
oder nicht.

Zitate :

>Die praktische Ausführung machen aber keine Techniker und der Meister
>macht sich heutzutage auch immer weniger die eigenen Finger schmutzig.

Wer hat das behauptet ?  Falls Du auf "Montage" anspielst: Die Montage, 
die ich meinte, ist derart komplex, daß dort sehr Erfahrene Leute sitzen 
müssen, die etwas können.

>Also, in Maschinenbaufimen, in denen die E-Technik/Elektronik nur Mittel
>zum Zweck ist, besteht in der Tat die Gefahr, dass der E-Ing. wenig
>Respekt geniesst.

Das ist richtig. Habe ich schon beobachten nüssen, daß die kleine 
Elektronikabteilung in Chemielastigen Medizintechnikfirmen unterschätz 
ist.

> Anders ist es in Firmen, in denen die E-Technik/
>Elektronik das Kerngeschäft bilden.

Nicht immer! Gerade in reinen Elektronikzulieferern ist der Ingenieur 
der Hauptkostenfaktor und ständig unter Druck. Wertschätzung besteht da 
nur theoretisch - keinesfalls zahlungstechnisch.

Das BEste sind immer die Grossanlagenproduzenten, wo die Elektronik 
nicht zu kostenträchtig ist und nicht zu viele Einheiten verkauft 
werden, bei hohem Stückpreis: Wenn da ein ING mehr oder weniger dran 
ist, merkt man das kostentechnisch nicht. Ergo besteht hohe 
Zahlungsreserve.

Autor: Anonymous (Gast)
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Bevor die Bemerkung mit den Projektleitern auch wieder misinterpretiert 
wird: Die Projektleiter machen meistens die Zettelarbeit, die ich nicht 
als interessant und spassbringend einstufen würde im Vergleich mit 
Entwicklung.

Autor: Vizequistore (Gast)
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> Das BEste sind immer die Grossanlagenproduzenten...

Ob das die Beste Alternative ist möchte ich bezweifeln. Den der Nachteil 
der Grossanlage ist, sie wird nicht 'im Hause' gefertigt, sondern beim 
Kunden. Hier muss der Ing. Reisebereitschaft über evtl. mehrere 
Wochen/Kunde mitbringen. Je nach Standort der Anlage kann das in ein 
rustikales Nomadenleben ausarten. Wenn man jung ist und Erfahrung 
sammeln will kann man das mal eine Zeit lang machen.

Autor: puhbär (Gast)
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Ich arbeite als Ing. in der Planung und finde es klasse.

Löten und Testen - dafür reicht auch ein Techniker, Meister oder 
Installateur. Und wer sowas den ganzen Tag macht, darf sich auch nicht 
wundern, wenn in der "Nahrungskette" und auf dem "Respekttreppchen" sich 
entsprechend eingeordnet findet.
Wer mehr will, muss auch zeigen, dass er mehr kann und sich zur Not auch 
ein Unternehmen suchen, wo er dass zeigen darf.
Wer sein Ingenieur-Dasein nur in einer Entwicklungsabteilung bestätigt 
sieht, dem ist mittel- und langfristig kein Weiterkommen beschieden. 
Wieviele Ings. kennt Ihr, die es in einem Unternehmen nach oben 
geschafft haben und immer noch entwickeln? (Als Einsteiger - und dazu 
zählt man, wenn man erst ein Jahr dabei ist - darf man aber noch davon 
träumen.)

Meine Empfehlung: über den Tellerrand schauen.
Wer Respekt (und Geld) will, muss sich verkaufen. Dazu sollte man auch 
mehr als nur Grundwissen in BWL, Controlling, Produktmanagement, 
Qualitätsmanagement und Prozessmanagement sich aneignen. Denn wer in 
einem Unternehmen arbeitet, hat auch interne Kunden, die man von sich 
überzeugen muss.
Um es etwas verständlicher auszudrücken: Wer in einer Firma nur gegen 
die BWLer arbeitet, bringt es nicht weit.

Autor: Besserwiser (Gast)
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Stimmt. Ohne BWL-lastige Tätigkeiten kommt man nicht hoch. Die Frage ist 
nur, was "hoch" ist. Reine PLanungen werden auch nicht so toll bezahlt 
und sind mit viel Zeitdruck versehen. Wenn ich eine Schaltung 
konstruiere und simuliere, kann keiner nachvollziehen, wie lange ich 
simuleiren muss. Das kann einen Tag sein, aber auch 20 Tage :-)

Löten tue ich schon seit 10 Jahren nicht mehr. Ich lasse die Platine 
fertigen und lade ne Software druaf.

Autor: kopfschüttel (Gast)
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> Wer sein Ingenieur-Dasein nur in einer Entwicklungsabteilung bestätigt
> sieht, dem ist mittel- und langfristig kein Weiterkommen beschieden.

Was heißt da "nur in einer Entwicklungsabteilung"? Wenn ich dort 
gelandet bin, habe ich mein Ziel erreicht. Das Geld ist nur ein 
Nebenkriterium.


> Ohne BWL-lastige Tätigkeiten kommt man nicht hoch.

Ihr tut mir echt leid, wenn ihr mit "hoch" kommen, nur ans Geld denkt. 
Die Arbeit, die mir Spaß macht, ist für mich erstrebenswert. Nicht die 
Arbeit, die am meisten Geld bringt. Die BWL-lästigen Tätigkeiten sind 
deshalb oft gut bezahlt, weil die sonst keiner machen würde.

Autor: Gast (Gast)
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>weil die sonst keiner machen würde.

Weil sie sonst keiner machen kann. Manch Ingenieur lästert über die 
BWLer, ist aber ohne BWL nicht in der Lage, eine Firma zu führen und ein 
Produkt zu vermarkten. Deshalb bleiben sie klein und lästern über die 
BWLer ab. Purer Neid und ist Neid nicht die höchste Form der 
Anerkennung?

Autor: Ingenieur (Gast)
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>(Ingenieure sind) ... ohne BWL nicht in der Lage, eine Firma zu führen
>und ein Produkt zu vermarkten. Deshalb bleiben sie klein und lästern
>über die BWLer ab

Die Theorie der BWLler! Ich vermarkte z.B. Produkte: Software, aber auch 
Hardware.

Und selbst dort, wo das nicht der Fall ist, bei Grossanlagen wo 
Arbeitsteilungen herrschen muss, stellt sich immer wieder die Frage, 
warum es die BWLler sind, die sich in den Firmen die Macht greifen 
(können) um dann die INGs auszutauschen. Meine Antwort: Die Abgenrühten 
und Skrupelose nutzen die Gutgläugigen und Gutmütigen aus.

Autor: Daniel V. (volte)
Datum:

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> Ich kann dir nur zustimmen. Entwicklungsingenieure werden nur als
> lästige Kostenfaktoren gesehen. Das Geld wird im Marketing und im
> Vertrieb verdient.

Genau so ist es. Wenn die Firma nicht als Produkt z.B. Software verkauft 
ist der Techniker/Ingenieur nur ein Kostenpunkt der minimiert werden 
soll.
Der einzige Weg hier was zu erreichen ist z.B. seine 
Programmierkenntnisse... etc. einzusetzten um Produktionsverfahren zu 
verbessern, oder Anlagen zu Optimieren.
Und natürlich muss man sich auch bei den BWL'ern dementsprechend gut 
verkaufen damit man als "wirtschaftlich nützlich" und nicht als 
notwendiger Kostenpunkt gesehen wird.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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Hallo,

ich richte meine Worte mal direkt an die Neueinsteiger:

Wenn ihr "richtig Asche" verdienen wollt, dann seit ihr im 
Ingenieursberuf einfach falsch. Das kann man besser dort wo Geld 
fliesst, zB im Bankenwesen. Oder ganz legal als Edel-Bordell-Besitzer, 
denn der hier in Düsseldorf, der das Rethel 77 besitzt schwimmt in den 
Millionen, weil er einen Markt bedient, der nie Konjunkturflaute hat.

Und wenn schon, dass kann man sich bei RWE, Vattenfall, Eon etc 
bewerben, die Energieversorger zahlen durchaus Gehälter bei denen 3000 
netto übrig bleiben, zB sind an der Energiebörse EEX durchaus Ingenieure 
tätig, die Spitzengehälter verdienen.

Wenn nur Geld die Triebfeder ist sollte man dieses Studium besser meiden 
oder man gehört zur 5% Elite, wie seinerzeit Jan-Hendrik Schön (der nur 
leider 2002 bitter abstürzte). Entweder man hat Spass an der Technik und 
findet sich damit ab, dass immer Leute höher sitzen als man selbst oder 
man lässt es. Und in der Firmenleitung sitzen nunmal Wiwis und Bwler, 
weil Ingenieure das nicht können und nicht gelernt haben, zumindest die 
meisten nicht. Schuster, bleib bei Deinen Leisten und tue das was Du am 
besten kannst.

Kleine Firma: Grosser Wirkungsbereich, mehr Verantwortung, schnellere 
Entscheidungsstrukturen aber auch Willkür, unbez. Überstunden, Chef 
spielt Gott, wenig verbriefte Rechte und weniger Sozialleistungen.

Grosse Firma: Engeres Gebiet, Spezialistentum, langsame Prozesse, dafür 
aber geregelte Strukturen, bezahlte Überstunden, verbriefte Rechte, 
modernes Arbeitsumfeld, Dienstreisen usw. Und wenn man mal Mist baut 
geht die Firma daran nicht gleich pleite. Fehlentscheidungen in kleinen 
Firmen haben dramatischere Folgen.

Eines ist allerdings sicher: Wer im Labor seine Platinen entwickelt und 
Programme für Mikros schreibt, wer nicht mit High End FPGA Design und 
komplexen Rechnern zu tun hat, der wird immer am unteren Ende der 
Lohnskala stehen, denn Elektronik entwickeln können viele, die kann man 
beliebig austauschen oder mietet sie sich einfach. Man muss schon was 
machen, was mit Erfahrung verbunden ist und wo man sich einen Platz 
sichert, der eben nicht so einfach zu ersetzen ist.

Gruss,
Christian

Autor: Betrachter (Gast)
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@kopfschüttel:ISt ja gut wenn du es so sieht und das Geld für dich nicht 
an erster Stelle steht.
Sollten mehr so denken.

Autor: Chef (Gast)
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Das sehe ich nicht so! Ingenieure sollten sich ihres Wertes bewusst sein 
und dies auch äussern. Dann kann man auch als Ingenieur in der 
lötfraktion zu Verantwortung und Wichtigkeit kommen. Leider merken das 
die BWMler nur dann, wenn man geht!

>Kleine Firma: Grosser Wirkungsbereich, mehr Verantwortung, schnellere
>Entscheidungsstrukturen aber auch Willkür, unbez. Überstunden, Chef
>spielt Gott, wenig verbriefte Rechte und weniger Sozialleistungen.

Korrektur: unbezahlte Überstunden machen viel in den Großenn auch und 
nicht jeder in den kleinen Firmen. Zumindest war/ist das bei mir so. Der 
Chef spielt auch in der Grossfirma Gorr, man kriegt nur weniger davon 
mit. In der Grossabteilung spielt eben der Projektleiter oder TEamleiter 
Gott.

> denn Elektronik entwickeln können viele, die kann man beliebig
> austauschen oder mietet sie sich einfach.
Es können immer weniger!

> Man muss schon was
> machen, was mit Erfahrung verbunden ist
Eben! Speziell Analogelektronik hat sehr viel mit Arfahrung zu tun.

Autor: Max (Gast)
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>Der Chef spielt auch in der Grossfirma Gorr, man kriegt nur weniger davon
>mit. In der Grossabteilung spielt eben der Projektleiter oder TEamleiter
>Gott.

Die Gefahr einen Diktator als Chef zu bekommen ist in kleinen Firmen 
(<20 MA) sehr viel höher! Besonders wenn der Chef auch Eigentümer ist.
In Großkonzernen sorgt schon das bloße Vorhandensein von Gewerkschaft, 
Betriebsrat und ähnlicher Gremien für ein Minimum an zivilen 
Umgangsformen.

Meine Faustregel: Je weiter weg der oberste Chef ist, umso angenehmer 
das Betriebsklima.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

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Hallo,

wenn ich mal in meiner eigenen Vergangenheit krame so weiss ich warum 
ich nie wieder in eine Minifirma < 20 Mitarbeiter arbeiten würde. Alle 
beide waren ein Griff ins Klo, da der Chef allgegenwärtig war und von 
allen beiden, mal ein Mann, mal eine Frau kann ich nicht behaupten, dass 
sie es verstanden mit Weitsicht zu führen. Sie hatten mehr Macken als 
die meisten Menschen, authoritär und 100% kompromisslos auf ihren 
Vorteil bedacht, weil eigene Firmen.

Viele Wochenenden gingen für unbezahlte Arbeit drauf, heute würde ich 
nie wieder einen Vertrag unterschreiben dass Überstunden unbezahlt sind. 
Als ich damals 4 Wochen krank wurde kam unterschwellig schon die Ansage, 
dass ich besser schnell gesund würde, weil sonst....

In beiden Fällen verzichteten die Chefs auch nicht wenn es der Firma 
schlecht ging aber sparten den Mitarbeitern die Butter vom Brot. Die 
lächerlichste Ausrede, die ich hörte als ich einen USB Stick kaufen 
wollte war "Nein, Wir müssen sparen!" aber hautpsache der neue Porsche 
stand eine Woche später draussen und die Villa war bezugsfertig im 
besten Viertel.

Das Equipment war unter aller Würde, Messgeräte aus dem Baumarkt, 
Werkzeug aus der 1 Euro Kiste, immer das Billigste und dumme Sprüche, 
dass man damit auch zurecht komme, wenn man es nur will.

Als Entwickler verdiente ich damals 1998, 22.000 Euro pro Jahr aber in 
der Not frass der Teufel Fliegen nach dem Studium.


Gruss,
Christian

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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Mein erster Chef hatte ADHS, das erklärte vieles....

Autor: Der Experte (Gast)
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Nur sparsame und kompromisslose Chefs sind auch lange am Markt!

>Als Entwickler verdiente ich damals 1998, 22.000 Euro pro Jahr
1998 war auch eine Scheisszeit. Da gab es nicht viele Stellen und viele 
Ingenieure wurden gedrückt!

Ich hatte allerdings damals schon 66.000 Deutschmark. Bei einer 
Grossfirma.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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>>1998 war auch eine Scheisszeit. Da gab es nicht viele Stellen und viele
>>Ingenieure wurden gedrückt!

Das ist wohl war, es war totale Flaute, die meisten gingen nach dem 
Studium gleich stempeln. 2003 war genauso schlimm, über 100 Bewerbungen 
seinerzeit verschickt. Heute, 2008 rufen die Headhunter gleich im Büro 
an :-)

22k ist nicht viel aber dafür hat man auch eine kleine Steuerklasse von 
nur 15%, es blieb genug übrig zum Leben als Single aber keinesfalls für 
eine Familie. Bekam damals so 2200 DM ausgezahlt, der Sprit kostete 1,20 
DM, das ging noch.

Autor: puhbär (Gast)
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@kopfschüttel

>Was heißt da "nur in einer Entwicklungsabteilung"? Wenn ich dort
gelandet bin, habe ich mein Ziel erreicht. Das Geld ist nur ein
Nebenkriterium.

Löblich.

>Ihr tut mir echt leid, wenn ihr mit "hoch" kommen, nur ans Geld denkt.
Die Arbeit, die mir Spaß macht, ist für mich erstrebenswert. Nicht die
Arbeit, die am meisten Geld bringt. Die BWL-lästigen Tätigkeiten sind
deshalb oft gut bezahlt, weil die sonst keiner machen würde.

Es geht nicht um Geld, sondern um den Anspruch an die Arbeit, um Respekt 
innerhalb eines Unternehmens. Das war Karls Problem.
Wenn Du mit deinen Scheuklappen im Entwicklungskeller zufrieden bist - 
solche Leute muss es auch geben. Weiterhin viel Spaß dabei.

Autor: Der Experte (Gast)
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Respekt im Unternehmen kannst Du abhaken! Es geht darum, daß Du mit 
Deinem direkten Vorgesetzten klar kommst. Der und nur der kann Dich 
weiterbringen. Sonst keiner!

>22k ist nicht viel aber dafür hat man auch eine kleine Steuerklasse von
>nur 15%, es blieb genug übrig zum Leben als Single aber keinesfalls für
>eine Familie.

Was helfen Dir 15%? Du liegst voll in der Abzugszone der Krankenkasse 
und der Rentenversicherung. Du must zusehen, daß Du die 60k hinter dir 
lässt, weil ab dann sowohl für Dich als auch den AG die Beträge 
stagnieren. Ab da kannst Du eher noch einen Aufschlag kriegen, weil der 
zusätzliche Euro den AG nichts mehr kostet! Jeder Eruro davor kostet ihn 
1,40 - 1,50! Du kriegst also bis zu 50% mehr Aufschlag, zahlst aber 
selbser davon auch nicht mehr an Abzügen!

>Der Sprit kostete 1,20 DM, das ging noch.
1994 kostete der Liter super teilweise schon 1,35 !

Autor: hal9000 (Gast)
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> Es geht nicht um Geld, sondern um den Anspruch an die Arbeit, um Respekt
> innerhalb eines Unternehmens.

Bei mir geniesen die Entwickler Respekt, nicht die BWL-Schnösel, auch 
nicht wenn sie 10x mehr verdienen. Den meisten geht es eben doch nur ums 
Geld, auch wenn sie es nicht zugeben und sich teilweise selber belügen. 
Mir geht es auch um Anspruch an die Arbeit und gerade deswegen meide ich 
alles je ferner es von Entwicklungsarbeit ist. Ist wie im Studium. 
Diejenigen, die ETechnik nicht geschafft haben, sind zu BWL gewechselt. 
Wer ehrlich ist, der gibt zu, dass das Niveau von BWL im Vergleich zu 
ETechnik ein Klacks ist.

Autor: puhbär (Gast)
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>Bei mir geniesen die Entwickler Respekt

Bei mir auch. Aber nur, wenn man sich mit ihnen auch über Themen 
unterhalten kann, die den Entwicklungshorizont überschreiten.

>Wer ehrlich ist, der gibt zu, dass das Niveau von BWL im Vergleich zu ETechnik 
ein Klacks ist.

Das sehe ich, als E-Technik Ingenieur mit 20 Jahren Berufserfahrung, 
genauso. Umso beschämender ist es für einen E-Ing, wenn man den BWLern 
nicht zeigen kann, dass man deren Materie auch verstanden hat.

Ich habe noch keinem BWLer Respekt gezollt, weil er mehr Geld bekommt 
(was auf der gleichen Hierarchiestufe meist eh nicht der Fall ist). Ob 
er es verdient hat, ist sowieso eine ganz andere Frage.

>Mir geht es auch um Anspruch an die Arbeit und gerade deswegen meide ich alles je 
ferner es von Entwicklungsarbeit ist. Ist wie im Studium. Diejenigen, die ETechnik 
nicht geschafft haben, sind zu BWL gewechselt.

... und haben zumindest die Erfahrung gemacht, dass ihnen E-Technik 
nicht liegt. Das zeugt von mehr Weitblick, als von vorneherein alle 
anderen Themen außer Entwicklungsarbeit abzulehnen.
Wer Deine Ansicht teilt, verbaut sich viele Möglichkeiten, sich 
intellektuell  und sozial weiter zu entwickeln.

Also, bitte vor lauter Entwickeln nicht das Leben vergessen. Oder ist 
das zu anspruchslos ;-)

Autor: Experte (Gast)
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>die ETechnik nicht geschafft haben, sind zu BWL gewechselt.

Ah, ja , die kenne ich auch. 80% der Wirtschaftsingenieure sind 
Umsattler oder Leute, die schon in der Schule gemerkt haben, daß sie es 
mit Physik und Praxis nicht haben.

>Wer ehrlich ist, der gibt zu, dass das Niveau von BWL im Vergleich zu
>ETechnik ein Klacks ist.
Wer (von denen) ist schon ehrlich ?

Autor: EDE (Gast)
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bin Ing und mir wurde gesagt ich solle mich nicht so anstellen und 
verstehen was ich mache....
Wäre zu teuer wenn ich weiß was ich mache...

Autor: ETler (Gast)
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Bei uns anner TH kann man nach erfolgreichen Grundstudium BWL "nebenbei" 
als Zusatzstudiengang machen und ich muss sagen, dieses Fach ist echt 
nen Witz, man besteht die KLausuren mit 1-2 Tage lernen vorher 
locker.....Mehr Zeit hat man dann aber auch leider nicht wenn man 
daneben nen Monat für eine Etechnik-Klausur lernen muss ;)

Autor: Gast (Gast)
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Dieses Nebenbeistudium ist aber kein richtiges BWL-Studium, sondern ein 
Schmalspurstudium.

Autor: Rumpel (Gast)
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Na klar, ist doch BWL. Was willst du denn?

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