farbiges Rauschen

Gast #934812
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Rauschen wird im wesentlichen durch die Verteilung der Rauschenergie 
über die Bandbreite bestimmt. Ist die Rauschenergie konstant über ein 
Frequenzband, spricht man von weißem Rauschen, ist keine Rauschenergie 
vorhanden, handelt es sich um schwarzes Rauschen. Rauschen, dessen 
spektrale Leistungsdichte von der des weißen Rauschens abweicht, nennt 
man farbiges Rauschen und ordnet diesem, je nach Frequenzabhängigkeit, 
bestimmte Farben zu. Das farbige Rauschen, das nicht exakt spezifiziert 
ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rauschenergie eine über- oder 
unterproportionale Frequenzabhängigkeit aufweist. Diesen Rauscharten 
sind Farben zugeordnet: rot/braun, blau, violett und rosa Rauschen. Des 
weiteren kennt man das orange, grüne oder graue Rauschen.

Im Federal Standard 1037C Telecommunications werden das weiße, schwarze, 
rosa und blaue Rauschen definiert.

Da Rauschen abhängig ist von der Bandbreite, beeinflusst es das 
Nutzsignal. Das Verhältnis von Nutzsignal zu Rauschsignal nennt man 
Signal-Rausch-Verhältnis (SNR).

Quelle:
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Rauschen-N-noise.html
Gast #935013
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>>Nimm das Leistungsdichtespektrum und transformiere es in den Zeitbereich
>>(Autokorrelationsfunktion), dann wirst du sehen dass nur beim weissen
>>(konstanten) Spektrum ein delta-Impuls entsteht.

Was hat dies nun mit korreliert bzw. unkorreliert zu tun?
Gast #935121
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>>Nimm das Leistungsdichtespektrum und transformiere es in den Zeitbereich
>>(Autokorrelationsfunktion), dann wirst du sehen dass nur beim weissen
>>(konstanten) Spektrum ein delta-Impuls entsteht.

> Was hat dies nun mit korreliert bzw. unkorreliert zu tun?

Weil eben nur bei unkorrelierten Signalen die AKF ein Dirac ist. Die 
Fourier-Transformierte dieses Diracs ergibt im Frequenzbereich eine 
Konstante, eben weißes Rauschen.
Gast #2071098
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Hallo,
falls es Sie immer noch interessiert: ich habe aus den 60er Jahren eine 
Platee, auf der das Zustandekommen von Rauschen - farbiges bis weißes 
Rauschen - demonstriert wird - mit Kommentar.
Kopie es gerne auf CDR.
MfG
Wolfgang Wendel
#2071210
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Rosa Rauschen fällt z.B. mit 3db/oktave ab.

Es wird in der Akustik verwendet, weil hier die Leistung jeweils über
eine Oktave oder Terz Bandreite gemessen über die Frequenz konstant 
bleibt.

Die Badbreite einer Oktave ist ja von der Frequenz abhängig.

Bei 10Hz isz eine Okatve 20Hz somit 10Hz Bandbreite, bei 10KHZ sind es 
10KHz Bandbreite. Mit weissen Rauschen würde mit zunehmender Frequenz 
immer höhere Pegel gemessen, bei rosa Rauschen nicht.

Ralph Berres

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