PWM Signale mit ADC messen

Gast #937294
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Hallo.
Ich tüftel gerade an einer Schaltung mit der ich eine Lampe per PWM 
"langsam" anfahre.

Dazu will ich einen Mega8 oder Mega48 verwenden.
Soweit kein Problem.

Ich will allerdings überwachen ob ein Kurzschluß auftritt und dann 
natürlich abschalten bevor mein MOSFET das zeitliche segnet.

Dazu hatte ich daran gedacht den internen ADC des Atmels zu verwenden.
Ich könnte dann an einem Vorwiderstand den Spannungsabfall überwachen.

Meine Frage ist, ob da mit Problemen zu rechnen ist ?
Das PWM Signal ist halt mal an und mal aus. Bildet der ADC einen 
Mittelwert, oder kann es passieren, daß er nur die "aus-Phasen" misst ?
#937306
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Such mal nach Sample&Hold Schaltung!
Der ADC nimmt den Analogwert, der bei Wandlungsstart am Pin anliegt.
Aber warum sollte die Lampe einen Kurzschluss verursachen?
Um welche Spannung handelt es sich? Du musst bedenken, dass der ADC 
nicht besonders schnell ist. Der Kurzschluss wird möglicherweise nicht 
schnell genug detektiert um die Endstufe abzuschalten. Für eine 
Überstromüberwachung musst du eine Hardware-Schaltung verwenden. Per 
Software ist das einfach viel zu langsam.
Gast #937311
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>Meine Frage ist, ob da mit Problemen zu rechnen ist ?

Ja. Sobald du den FET (mit kurzschluss) anschaltest, ist der 
kurzschlussstrom so hoch, dass selbiger abraucht.

so schnell kann dein µC und auch die Hardware garnicht reagieren.

einzige Chance:

Eine Drossel einbauen. Dann fungiert das Ganze als Abwärtswandler.
Durch die Induktivität hast du einen begrenzten und definierten 
Stromanstieg. Dann macht es Sinn den IStwerte des Stromes zu messen und 
zeitnah) drauf zu reagieren...

Hat den positiven Nebeneffekt, dass der Strom geglättet wird.

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