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Forum: Offtopic Offizieller Religions Jammerthread


Autor: TheMason (Gast)
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Damit der Jammerthread nicht religiös abdriftet habe ich mich erbarmt 
hier einen neuen Thread aufzumachen in dem alle "Gott liebt alle, so 
glaubet doch endlich" und "gott-ist-tot"-vertreter ihren senf abgeben 
können.
meine meinung präsentiere ich noch (ist ja nicht so das ich keine 
meinung zu dem thema habe ... nur interessiert die niemanden :-))

Autor: Gast (Gast)
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Religion ist nur was für Leute mit geringer Bildung oder schwach 
ausgeprägtem Selbstbewußtsein. Geht's denen schlecht, hilft ihen ihr 
Glaube. Den gleichen Effekt könnte man auch mit Yoga erreichen. Die 
brauchen das um mit ihrem kleinen Leben zurechtzukommen. Im Prinzip ist 
die Bibel doch nur ein Märchenbuch, dass auch von den Gebrüdern Grimm 
stammen könnte. Der Wahrheitsgehalt dürfte gegen Null tendieren. Jeder 
der schonmal Stille Post gespielt hat weiß, dass eine Geschichte bereits 
nach 3 Stationen verfälscht wiedergegeben wird. Bei der Bibel reden wir 
von 2000 Jahre +/- und vielen persönlichen Interpretationen.

Irgendwann hat sich die Sache verselbständigt, und eine 
Verbrecherorganinsation (katholische Kirche) hat sich die Geschichte zu 
eigen gemacht, um die Welt zu beherrschen und persönlichen Reichtum 
anzuhäufen.

Autor: Kachel-Heinz (Gast)
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Ach ist das jämmerlich...

Autor: Lupin (Gast)
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@Gast: full ack, jetzt kann der thread eigentlich geschlossen werden 
weil alle anderen Meinungen sowieso falsch sind.

Autor: werner klostein (Gast)
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Gast wrote
> Religion ist nur was für Leute mit geringer Bildung oder schwach
> ausgeprägtem Selbstbewußtsein.

Mit solchen Äußerungen wäre ich sehr, sehr vorsichtig.

> Jeder der schonmal Stille Post gespielt hat weiß, dass eine Geschichte
> bereits nach 3 Stationen verfälscht wiedergegeben wird.

Dies ist leider korrekt. Je mehr Revisionen herausgegeben werden, umso 
verfälschter wird das ganze.

> Bei der Bibel reden wir von 2000 Jahre +/- ...

Wenn 4000 Jahre für dich noch als +/- gelten ists okay.
Ansonsten solltest du dich erstmal mit dem Thema Bibel bzw. Glaube 
auseinandersetzen, bevor du solchen Käse schreibst.

> Irgendwann hat sich die Sache verselbständigt, und eine
> Verbrecherorganinsation (katholische Kirche) hat sich die Geschichte zu
> eigen gemacht, um die Welt zu beherrschen und persönlichen Reichtum
> anzuhäufen.

Das wiederum ist Ansichtssache.
Eins ist fakt, sobald (Zeit vor Luther) eine Sünde für Geld vergeben und 
somit Gott aus dem Spiel gelassen wird, ist der Begriff, wie du ihn 
gebraucht hast m.E. nicht ganz falsch.

Autor: Bedenke !! (Gast)
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> Religion ist nur was für Leute mit geringer Bildung oder schwach
> ausgeprägtem Selbstbewußtsein.

Wer sowas behauptet, um dessen Intellekt kann es nicht allzu gut stehen. 
Mein alter Mathelehrer Dr. Schüler ist ein hochgeachteter Mann, sowohl 
in seinen Fächern, als auch als Mensch, dem so leicht niemand das Wasser 
reichen kann. Jedes Gespräch mit ihm ist ein Gewinn für den Tag. Der 
Gute hat zudem noch das Feld der Philosophie beackert. Auf beiden 
Gebieten ist er Spitze. ICh weiß  von privaten Gesprächen bzw. aus 
Seminaren seiner Zeit, dass er sehr religiös ist. Gegenüber mir (bin 
selbst religiös, aber kein Kirchengänger) geht er auch regelmäßig in den 
Gottesdienst.

Nein, er ist kein Einzelfall. Auch Berufskollegen von ihm sind ähnlich 
drauf. Darunter eine promovierte Physikerin und Leute aus den 
Geisteswissenschaften.

Meiner Erfahrung ist genau die Umgekehrte. Je schlichter heutzutage die 
Charaktere, desto eher wird alles was mit Glauben zu tun hat abgelehnt. 
Glauben bedingt in Reflexion mit sich selbst zu gehen. Das können oder 
wollen viele nicht mehr, weil ihnen der tägliche Materialismus (der 
schnöde Mammon) wichtiger und näher erscheint, als sich mit 
Existenziellen Fragen zu beschäftigen. Je schlichter der Bildungsgrad, 
desto größer die Ablehnung der Institution Kirche. Lässt sich immer 
wieder sehr schön beobachten.

Autor: Eman (Gast)
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Ich denke, weder die Aussage von Gast (Je dümmer, desto Kirche), noch 
die von Bedenke (umgekehrt) stimmt.

Prinzipiell finde ich jede Religion überflüssig, aber das, was TEILWEISE 
durch die Kirche/Moschee/Synagoge etc. erreicht wird, finde ich gut.

Es ist gut, dass es Orte gibt, wo Moral und Ethik und allgemeines 
Gutsein gepredigt wird. Um das zu tun, bedarf es aber nicht unbedingt 
eines Gottes, wegen dem man gut sein soll.

Es ist gut, dass vor allem in kleineren Orten und Gemeinden mit der 
Kirche eine Plattform für Gemeinsamkeit und friedvolles Zusammensein 
geboten wird. Dafür bräuchte man aber nicht das Konzept von Sünde und 
Beichte, Gebet und Rosenkranz.

Ich denke, mit der Religion ist es wie mit dem Fernsehen, was ja kluge 
Menschen klüger und dumme Menschen dümmer machen soll, gute und 
aufrechte Menschen werden durch sie gestärkt und in ihrem Handeln 
bestätigt, böse, machtgierige und hasserfüllte finden durch sie die 
Möglichkeit, ihre Ansichten zu verbreiten oder zu rechtfertigen. Für die 
einen ist die Kirche ein roter Faden, ein Geländer des Lebens, für die 
anderen ein Katalysator für Gewalt und Hass. So wie ein guter 
Religionsmann durch seine Reden die Herzen der Menschen mit Gutem füllen 
kann und ihnen das Gefühl geben kann, Gutes zu tun, so kann ein 
gewiefter Prediger extreme Gefühle der Ablehnung und des Hasses 
hervorrufen (das mündet dann im Extremismus).

Weil die Religion schon so oft missbraucht wurde, egal ob bei den 
Kreuzzügen oder z.Zt. im nahen Osten zur Anstiftung von Kriegen, finde 
ich sie überflüssig. Keine Institution sollte so viel Macht über das 
Denken und v.a. das Fühlen und Glauben des Menschen haben. Es ist gerade 
wegen der Möglichkeit, die Menschen tief in ihrem Inneren zu berühren, 
eine zu gefährliche Waffe.

Das alles gilt für jede Religion, egal ob sie so genannt oder als Sekte 
verrufen wird, das Prinzip ist immer das Gleiche, der Unterschied ist 
nur die räumliche und zeitliche Verbreitung.

Kirche hat sehr viel mit Tradition zu tun, was natürlich heutzutage 
viele Leute ablehnen. Auch die Tatsache, dass man für seinen Glauben 
besteuert wird, dürfte gerade heutzutage viele Leute abschrecken. Aber 
Generalisierungen wie von den Obengenannten treffen bestimmt nicht zu, 
ich denke, es finden sich sowohl inner- als auch außerhalb der Kirche 
Tumbe und Schlauköpfe. Wenn die Eltern treue Kirchgänger sind und das 
Kind dort durch die Gemeinschaft mit anderen Kindern nur Gutes erlebt 
hat, wird es ziemlich sicher immer zur Kirche gehen und seine Kinder 
ebenfalls hinbringen.

Es bedarf gerade in diesen Zeiten des Egoismus und der Kurzsichtigkeit 
sicher eines Leitlichtes, eine sanften Hand, die wackelige Menschen 
stabilisiert und stabile noch verstärkt. Diesen Zweck erfüllen die 
Religionen theoretisch und im Idealfall. Praktisch sieht es aber leider 
anders aus, aber eine Alternative fällt mir jetzt spontan auch nicht 
ein, weil der Missbrauch immer gegeben ist bzw. sich anbietet.

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Zum Thema Religion ist zu sagen das sich gerade die Physiker wieder auf 
die Religion zubewegen, allerdings hin zu den wohl ältesten Religionen, 
denen aus dem fernen Osten. Einstein und Planck waren am Ende ihrer Tage 
in dieser Hinsicht sehr proreligiös - allerdings wie gesagt in Richtung 
Buddhismus und Taoismus.
Auch Oppenheimer hat während der Entwicklung der Atombombe eifrig im 
Sanskrit gelesen.
Tatsächlich hat man sich nach der Abwendung von der Religion mit dem 
deterministischen newtonschen Weltmodell (Welt als Uhrwerk, wozu da noch 
Gott?) mit der Entdeckung der Quantenphysik, aber auch der über die 
Relativitätstheorie herausgehenden Betrachtungen wieder dem religiösen 
angenähert. Oder: nachdem man aus dem Atom ein Uhrwerk aus Protonen, 
Neutronen und Elektronen gemacht hat mußte man später entdecken das 
dieses einfache mechanistische Modell nur eine Gedankenkrücke ist. Die 
streng deterministischen Billardkugeln verhielten sich wie 
Wellenstrukturen - nur was schwingt da? Bei der mittels des 
Casimir-Effekts nachgewiesenen Vakuumpolarisation entstehen und vergehen 
aus dem Nichts heraus Teilchen und vergehen wieder.
Einstein selbst relativierte 1925 seine Absage an den Äther indem er 
diesen dadurch anerkannte das das "Nichts" anscheinend physikalische 
Parameter hat und so eben nicht Nichts ist.
Das buddhistische "alles ist eins" verkörpert vielleicht nur die 
Einsicht das Elementarteilchen nur Schwingungen oder Wirbel in diesem 
Einen, Wirklichen sind. Das erklärt auch die Einsteinsche Erklärung von 
Materie als eingefrohrene Energie - wenn Materieteilchen Wirbel sind 
dann ist in ihnen viel Rotationsenergie gespeichert, die in einem 
idealem Fluidum unendlich lange eingeschlossen sein kann. "Shivas Tanz" 
wären dann die mannigfaltigen Ätherbewegungen die alle Daseinsformen 
hervorbringen - die aber nur Wellenspiel des einzig wirklichen Stoffes 
sind. "Alles fließt".

Auch die buddhistische Ansicht das diese Welt für uns geschaffen wurde 
damit wir durch Einsicht lernen halte ich für durchaus urchristlich - 
warum sollten wir nicht alle gleich in den Himmel übernommen werden? 
Vielleicht darum weil es dann kein Himmelreich mehr sein würde wenn alle 
Menschen wie sie jetzt leben nach oben kommen würden. Es kann nicht der 
Sinn sein hier 60 Jahre brav das Händchen zu falten und dann in der 
Ewigkeit die Sau rauslassen zu können. Da ist der buddhistische Ansatz 
nachvollziehbarer: wir hatten alle früher die göttliche Buddhanatur, die 
wir durch einen Sündenfall verloren haben - verführt zu schlechten 
Einsichten. Die Rolle des Erdenlebens in den vielen Reinkarnationen 
bestehe darin das wir durch eigenes Erleben endlich doch zu der Einsicht 
kommen. Denn nur durch tiefe innere Einsicht könnte man auch dann das 
Gute tun wenn man ewig leben würde. So etwas kann nicht durch Gebote 
oder Verbote verordnet werden.
In dieser Hinsicht ist der Buddhismus weise; er verzichtet auch auf 
Bekehrungen wie die lautstarken Monotheistischen Religionen - warum 
auch? Er sieht die Suche nach der Einsicht als individuellen Prozeß - so 
kann auch ein guter Christ, ein guter Mohammedaner, ja selbst ein guter 
Atheist sein. Wichtig ist nur das er nicht versucht anderen SEINE 
Interpretation aufzudrücken. Und schon gar nicht die Worte eines 
Postboten (alas Prophet) über die eigentliche Botschaft zu setzen.

Autor: FRAGENSTELLER (Gast)
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fakt ist:

wenn ich an ein höheres wesen glauben will dann brauche ich den verein 
kirche nicht, denn die wollen nur unser geld.

und so läuft es ab:

nichts -> geburt -> leben -> tod -> nichts

oder kann sich jemand an ein vorhandensein vor der geburt erinnern, und 
ich meine nicht an ein vorheriges leben, welches man sich im 
unterbewusstsein einbildet.

so und jetzt können mich die kerzerlschlucker steinigen.

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
Datum:

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Du wirst lachen aber solche Leute gibt es.

PS: Für das Steinigen mußt Du aber noch ein bestimmtes Wort sagen....

DuckUndWech....

Autor: Davon gekommener (Gast)
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> Geht's denen schlecht, hilft ihen ihr
> Glaube. Den gleichen Effekt könnte man auch mit Yoga erreichen.

Ja genau, ich hab letztens in einem abstürzenden Flugzeug gesehen wie da 
die Atheisten Yoga gemacht haben. :-(

Autor: Robin Tönniges (rotoe) Benutzerseite
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> Religion ist nur was für Leute mit geringer Bildung oder schwach
> ausgeprägtem Selbstbewußtsein.

Vollkommen korrekt.
Alles was man nicht erklären kann ist Gottes Werk oder vom Teufel und 
wird im 2ten Fall verbrannt, getötet oder beides gleichzeitig ;)

Autor: Ulf (Gast)
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> Religion ist nur was für Leute mit geringer Bildung oder schwach
> ausgeprägtem Selbstbewußtsein.

Jemand mit wirklich guter Bildung würde nie so einen Satz von sich 
geben.

Autor: GG (Gast)
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Für einen Gott, im Sinne der
modernen monotheistischen Denkweise,
ist die Luft tatsächlich ziemlich
dünn geworden.
Er könnte nur entweder sehr klein
(unterhalb der Plancklänge), oder
sehr groß (außerhalb des beobachtbaren
Universums) sein. In keinem Fall
darf er makroskopisch auf Vorgänge
im Universum einwirken.

Vorstellbar währe ein Gott allerdings,
als Starter des Universums. Als jener,
welcher die Naturkonstanten voreinstellte.
Diese sind erstaunlich exakt auf ein
stabiles, Leben hervorbringendes Universum
getrimmt.

Noch eine Möglichkeit wäre,
Gott als das Universum selbst
mit allem darin zu betrachten,
wie es die viele Naturreligionen
tun.

Autor: bereits fort (Gast)
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@ed
full ack

außer in der frage der Alternativen

„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung 
entschieden.“ – Marilyn vos Savant

Doch! Bei Antennen sehr wohl!

Autor: FRAGENSTELLER (Gast)
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Davon gekommener wrote:

>Ja genau, ich hab letztens in einem abstürzenden Flugzeug gesehen
>wie da die Atheisten Yoga gemacht haben. :-(

warst du in dem flugzeug?

dein nickname lässt darauf schliessen. :-\

Autor: thomas krug (Gast)
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ich für meinen teil bin lebendiger christ aber absolut kein kirchengeher

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

hier gibts viele Religions-Verschwörungsstoff:
www.kreuz.net

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Stefan Helmert wrote:
> Hallo,
>
> hier gibts viele Religions-Verschwörungsstoff:
> www.kreuz.net

Kann ich nur wärmstens empfehlen!

Ulf, dort wirst du uneingeschränkte Zustimmung finden!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Autor: TheMason (Gast)
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ich wollte mich zwar auch noch eingehender äussern, aber es hat keinen 
zweck : "habe keinen gott neben mir außer dem was wir verstand nennen."
das ist die einzige meinung die hier wirklich durchkommt. noch nichtmal 
: "ich weiß es nicht glaube aber nicht wirklich daran" statt dessen : 
"leute die an gott glauben sind dumm und lesen die bild-zeitung" (das 
gerade bild-zeitungs leser am wenigsten an gott glauben ist solchen 
leuten egal, einfach alle in einen sack und druff)
ich für meinen teil weiß das es noch mehr gibt als das was wir 
physikalisch und verstandesgemäß erfassen. irgendwie erinnert mich die 
situation an vor 1905 : "newton sagt : 'wir können das universum 
vollständig erklären'. bis auf ein paar rand-phänomene, aber die sind 
unbedeutend ..." dann kommt einstein daher und schmeißt alles um.
ich denke das wir bald erkennen werden das es noch mehr gibt als nur 
messbare physik, und das eben nicht alles deterministisch ist wie wir es 
gerne hätten, und nur weil wir uns selbst so beschränken heißt es nicht 
das es nicht noch etwas anderes gibt. motto : magnetismus kann ich nicht 
sehen/riechen/schmecken/essen also existiert er nicht, oder etwa doch ?!
nicht alles was man nicht messen kann existiert nicht auch zwangsläufig 
nicht.
aber das wäre ja zu einfach. beweise beweise beweise ...
einen solchen beweis kann jeder nur für sich selbst finden. eben nicht 
mit reproduzierbaren messaufbauten, genormten messverfahren usw...
bin mal echt gespannt wie mir ein physiker das leben bzw. die evolution 
bzw (und jetzt wirds interessant) die kraft bzw die motivation die die 
evolution vorantreibt erklären möchte.
ist doch eh alles sinnlos : fressen, schlafen, scheißen, fortpflanzen, 
sterben. das alleine macht keinen sinn wenn der planet erde endlich ist 
(in ein paar mrd jahren sind wir eh nicht mehr, das weiß auch die natur, 
oder ist sie doch so dumm ?! anscheinend)

ich für meinen teil glaube an gott oder zumindest daran das es etwas 
(geistig) höhreres gibt als uns (überwiegend) kleingeister die immer 
kleiner werden je mehr wir meinen zu wissen. kirchen sind i.d.r fürn 
eimer da jeder seine spritualität selbst finden muß, und sowas wie die 
10 gebote sind zwar eine vernünftige sache, aber wir sind ja sooo 
zivilisiert das wir sowas nicht nötig haben. wir morden nicht, wir 
stehlen nicht, wir lügen nicht usw ... deshalb sind sowas wie die 10 
gebote auch antiquiert, nicht wahr ?

Autor: Dr. House (Gast)
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"und nur weil wir uns selbst so beschränken heißt es nicht
das es nicht noch etwas anderes gibt."

Klar kann es noch viele Dinge geben von denen wir keine Ahnung haben, 
ich denke das wird niemand bestreiten.

"motto : magnetismus kann ich nicht
sehen/riechen/schmecken/essen also existiert er nicht, oder etwa doch ?!
nicht alles was man nicht messen kann existiert nicht auch zwangsläufig
nicht."

Man kann die Auswirkungen des Magnetismus aber messen.

"einen solchen beweis kann jeder nur für sich selbst finden. eben nicht
mit reproduzierbaren messaufbauten, genormten messverfahren usw..."

Oxymoron, dann ist es kein Beweis.

"bin mal echt gespannt wie mir ein physiker das leben bzw. die evolution
bzw (und jetzt wirds interessant) die kraft bzw die motivation die die
evolution vorantreibt erklären möchte."

Welche dieser Fragen wird durch das Postulieren der Existenz eines 
Gottes beantwortet? Was ist mit den Fragen die dadurch aufgeworfen 
werden? Warum gibt es Gott, warum hat er das Universum erschaffen, warum 
erst vor xxx Jahren und nicht schon frueher, usw.

Autor: TheMason (Gast)
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>Man kann die Auswirkungen des Magnetismus aber messen.

und nur weil man die "passenden" messgeräte oder "sensoren" noch nicht 
gefunden hat (bzw. wir selbst noch nichtmal im stande sind etwas 
dahingehend zu empfinden bzw. empfinden zu wollen weils ja so out ist) 
ist es von vornherein blödsinn ?!

>Oxymoron, dann ist es kein Beweis.

schöne erklärung, aber viele die ein nahtod erlebnis hatten sehen das 
ganze (den beweis für sich selbst) etwas anders, aber das ist ja eh 
alles egal. der tod ist nur ein letztes aufbäumen der hirnzellen um 
einem den tod zu erleichtern, wofür sonst. hat die wissenschaft ja schon 
in zahlen ausgedrückt ...

>Welche dieser Fragen wird durch das Postulieren der Existenz eines
>Gottes beantwortet?

keine, aber es würde zeigen das es noch mehr gibt als den 
mechanistischen kleingeist den wir unseren verstand nennen über den wir 
hinaus nicht zu denken im stande sind.

ich weiß es ist zwar ein märchen (das erstaunlich viele erleben), aber 
leute die ein nahtod erlebnis hatten und später in allen einzelheiten 
davon berichten konnten was die ärtze, verwandte in nebenzimmern gesagt 
haben waren ja gar nicht tod, die messgeräte fürs hirn sind halt einfach 
nicht so empfindlich und von daher ist das alles mumpitz. hier mal ein 
sowas von unseriöser fall :

http://www.newsnet5.com/health/16363548/detail.html

da hat doch glatt jemand das beatmungsgerät angelassen. kein wunder ...
alles blödsinn.

>warum hat er das Universum erschaffen

die frage find ich immer besonders geil :

wir sitzen hier auf einem kleinen fleckchen erde, nennen uns 
zivilisiert, standen mehrmals am rande der totalen auslöschung durch uns 
selbst (kalter krieg) faseln was von hilfe für hilfebedürftige, lassen 
diese im selben atemzug verrecken damit wir nen warmen arsch haben, 
unsere mitmenschen sind uns sowas von scheißegal (wettbewerb eben, soll 
der doch auf der strecke bleiben, der is ja so doof), kümmern uns 
(global gesehen) einen scheißdreck um die umwelt (die amis, russen, 
chinesen, inder  haben es ja nicht nötig), setzen uns scheuklappen und 
rosarote brillen auf (alles ist gut, wir leben in 40 jahren noch so 
weiter wie bisher), sind derart stolz und überheblich mit dem was wir in 
den letzten 200 jahren geschafft haben (und uns nebenbei bemerkt geistig 
derart zurückentwickelt haben das man schon vom homo stupidus sprechen 
könnte) aber die wichtigste frage : wer hat dieses gottverdammte 
universum erschaffen, und warum ?

mich interessiert das universum erst dann wirklich wenn es sich wirklich 
lohnt es zu erforschen, aber solange wir uns selbst nicht verstanden 
haben geschweige denn unsere probleme gelöst haben ist die frage meiner 
meinung nach irrelevant !!

genauso dieser mist das wir uns technisch nachbauen wollen. ja super !
da versuchen ein paar besonders kluge köpfe unseren denkapparat 
nachzubauen ohne das man wirklich verstanden hat was darin vorgeht. ich 
will nicht abstreiten das man mit neuronalen netzen mehr machen kann als 
mit stumpf-starr sequentiellen programmabläufen, aber ich denke (bzw. 
ich weiß) das je näher wir dem menschlichen gehirn kommen, desto 
ähnlicher wird es uns sein, ABER es werden immer kleine teile fehlen, 
die den menschen von einer maschine unterscheiden, und menschen werden 
diesen unterschied IMMER erkennen. es fehlt einfach immer etwas. wir 
KÖNNEN keine evolution spielen, oder sie nachbauen.

genauso dieser ganze gentechnik-dreck. welche kraft ist stärker als die 
evolution ? es mag sein das die natur auch try&error benutzt, aber wir 
fangen dabei von 0 an, und die natur hat da schon ein paar erfahrungen 
mehr und weiß schneller auszuselektieren als wir (wir finden das saatgut 
von monsanto ja so toll bei dem man immer wieder von dieser firma kaufen 
muß, da es nur für eine saat reicht, wissen aber noch nicht was das für 
auswirkungen auf die natur hat, aber es lässt sich so schön geld damit 
machen, super !)

ich halte es für mich mit folgendem spruch ganz einfach :

je mehr man weiß desto eher erkennt man das man nichts weiß, außer man 
denkt mit seinem beschränkten verstand, denn in einer beschränkten welt 
ist alles immer einfach und rosarot.

Autor: Arc Net (arc)
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> Wer sowas behauptet, um dessen Intellekt kann es nicht allzu gut stehen.
> Mein alter Mathelehrer ...

Wer von Einzelbeispielen auf alle schließt, bestätigt doch sehr schön 
das Ausgangspostulat. Zum anderen gibt es tatsächlich eine Reihe von 
Untersuchungen bezüglich Religiosität und Intelligenz die genau den 
postulierten Zusammenhang zeigen:
http://dx.doi.org/10.1016/j.intell.2008.03.004 (die auf weitere Studien 
verweist)
Zur Not tuts auch dies hier:
http://kspark.kaist.ac.kr/jesus/intelligence%20&%2...

> sleipnir
> Zum Thema Religion ist zu sagen das sich gerade die Physiker wieder auf
> die Religion zubewegen, allerdings hin zu den wohl ältesten Religionen,
> denen aus dem fernen Osten. Einstein und Planck waren am Ende ihrer Tage
> in dieser Hinsicht sehr proreligiös - allerdings wie gesagt in Richtung
> Buddhismus und Taoismus.

Gerade Einstein als "proreligiös" darzustellen, ist, gelinde gesagt, 
eine Verkennung der Realität.
Einstein in einem Brief an Gutkind:
"Das Wort Gottes ist für mich nicht mehr, als der Ausdruck und das 
Produkt menschlicher Schwächen. Die Bibel ist eine Sammlung ehrbarer, 
aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind. 
Keine Interpretation, wie feinsinnig sie auch sein mag, kann das (für 
mich) ändern.“ und weiter
„Für mich ist die jüdische Religion wie jede andere der Inbegriff des 
kindischsten Aberglaubens."
Wenn man aber auf Buddhismus und Taoismus, zumindest die 
Hauptströmungen, verweist, die die Existenz eines "Schöpfergottes" 
leugnen und dementsprechend auch als atheistische Religionen bezeichnet 
werden können, bekommt die Aussage "proreligiös" einen gänzlich anderen 
Inhalt.

> Tatsächlich hat man sich nach der Abwendung von der Religion mit dem
> deterministischen newtonschen Weltmodell (Welt als Uhrwerk, wozu da noch
> Gott?) mit der Entdeckung der Quantenphysik, aber auch der über die
> Relativitätstheorie herausgehenden Betrachtungen wieder dem religiösen
> angenähert.

Warum? Weil "Gott" jetzt der "Zufallsgenerator" sein soll und nicht mehr 
den deterministischen Prozess angestoßen hat?
Vllt sollte man sich auch die Entwicklungen abseits der 
Mainstream-Physik ansehen: Z.B. die Arbeiten von Stephen L. Adler, 
Gerard 't Hooft, Joy Christian und anderen.

Der Rest klingt ziemlich stark nach Fritjof Capras "Das Tao der Physik"

> TheMason
> bin mal echt gespannt wie mir ein physiker das leben bzw. die evolution
> bzw (und jetzt wirds interessant) die kraft bzw die motivation die die
> evolution vorantreibt erklären möchte

Es gibt keine und sie wird auch nicht durch Zufall vorangetrieben.

Autor: TheMason (Gast)
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>Es gibt keine und sie wird auch nicht durch Zufall vorangetrieben.

dann ist es also das spaghettimonster welches die evolution malt ?!
oder ist das eine erklärung mit der man sich versucht aus einer solchen 
erklärungsnot herauszuwinden.

mal im ernst : was bewegt die evolution dazu weiterzumachen, wenns doch 
sinnlos ist ...
die natur macht nichts unbedacht, also warum haben wir dummerchen dann 
so einen verdammt großen denkapparat der doch zu nichts anderem nütze 
ist als das klima mit anzuheizen ?! unsere kognitiven fähigkeiten wären 
auch mit weniger hirnmasse möglich ... (wir nutzen ja bekanntlich nur 
einen bruchteil unserer kapazität)
aber es ist einfacher zu sagen : "die welt ist so. basta" als sich 
einzugestehen das da noch mehr sein könnte (und meiner meinung nach auch 
ist, selbst wenn ich nicht weiß was es ist) als nur deterministische 
vorgänge

Autor: Gast (Gast)
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">Man kann die Auswirkungen des Magnetismus aber messen.

und nur weil man die "passenden" messgeräte oder "sensoren" noch nicht
gefunden hat (bzw. wir selbst noch nichtmal im stande sind etwas
dahingehend zu empfinden bzw. empfinden zu wollen weils ja so out ist)
ist es von vornherein blödsinn ?!"

Umgekehrt: es ist so lange Bloedsinn, BIS man die passenden Messgeraete 
hat.

"schöne erklärung, aber viele die ein nahtod erlebnis hatten sehen das
ganze (den beweis für sich selbst) etwas anders"

Klar, Leute auf einem Acid-Trip denken auch gerne mal dass sie fliegen 
koennen.

>>Welche dieser Fragen wird durch das Postulieren der Existenz eines
>>Gottes beantwortet?
>
>keine, aber es würde zeigen das es noch mehr gibt

Was wuerde was "zeigen"? Du stellst eine Theorie auf fuer die es a) 
keinen Beweis gibt und die b) keine Fragen beantwortet, und meinst dann 
diese Therie wuerde zeigen dass sie selbst wahr ist?

"ich weiß es ist zwar ein märchen (das erstaunlich viele erleben), aber
leute die ein nahtod erlebnis hatten und später in allen einzelheiten
davon berichten konnten was die ärtze, verwandte in nebenzimmern gesagt
haben"

Das hab ich bisher immer nur auf Galileo Mystery und aehlnich serioesen 
Quellen gehoert.

"..."

Das les ich mir jetzt nicht durch, da bekommt man ja Augenkraempfe.

"da hat doch glatt jemand das beatmungsgerät angelassen. kein wunder ...
alles blödsinn."

Was willst du damit jetzt sagen?

Autor: I_ H. (i_h)
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Kannst du programmieren? Dann schreib dir mal ein Programm, das mittels 
Neuronaler Netze kleine Roboter steuert, die Futter aufsammeln müssen. 
Dann lass das 1000 Generationen mit einem genetischen Algorithmus 
laufen.

Wenn man mal gesehen hat wie einfach die Mechanismen sind, die dafür 
sorgen das sich sinnlos rumdrehende Roboter ist zielstrebige 
Futtersammler verwandeln, weis man, das es nur viele Millionen Jahre, 
viele Individuen und eine Fitnesfunktion braucht, damit sich aus 
einfachen Lebensformen komplexere entwickeln.

Autor: Arc Net (arc)
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TheMason wrote:
>>Es gibt keine und sie wird auch nicht durch Zufall vorangetrieben.
>
> dann ist es also das spaghettimonster welches die evolution malt ?!
> oder ist das eine erklärung mit der man sich versucht aus einer solchen
> erklärungsnot herauszuwinden.
>
> mal im ernst : was bewegt die evolution dazu weiterzumachen, wenns doch
> sinnlos ist ...
> die natur macht nichts unbedacht, also warum haben wir dummerchen dann
> so einen verdammt großen denkapparat der doch zu nichts anderem nütze

Was ist das denn für eine Argumentation?
Die "Natur" denkt, was natürlich nicht bewiesen werden muss, die 
Evolution wird personalisiert und nicht als natürlicher Prozess 
betrachtet.

Für den Anfang: http://de.wikipedia.org/wiki/Selektion_(Evolution)

Autor: Dr. House (Gast)
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"mal im ernst : was bewegt die evolution dazu weiterzumachen, wenns doch
sinnlos ist ..."

Was bewegt einen Stein dazu nach unten zu fallen?

"(wir nutzen ja bekanntlich nur einen bruchteil unserer kapazität)"

Das ist ein Geruecht das sich leider hartnaeckig haelt.

"aber es ist einfacher zu sagen : "die welt ist so. basta" als sich
einzugestehen das da noch mehr sein könnte (und meiner meinung nach auch
ist, selbst wenn ich nicht weiß was es ist) als nur deterministische
vorgänge"

Klar koennte da noch mehr sein. Wenn wir es entdecken koennen wir uns 
darueber freuen.

Autor: TheMason (Gast)
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ich sag ja ist alles mumpitz.

leben und leben lassen.

so einfach mache ich mir das mit der argumentation. es ist halt immer ne 
glaubenssache. der eine glaubt nur daran was andere ihm sagen und er 
auch (und nur logisch) verstehen kann, der andere räumt noch platz für 
weiteres ein das eben nicht streng logisch erklärbar ist.
und das wollte ich mit diesen etwas provokanten postings zum ausdruck 
gebracht haben. ich denke und weiß das es mehr gibt als nur reine 
logik/mathe/phsyik/chemie und andere geben sich damit zufrieden.
aber es ist ja mein kleines bescheidenes leben mit dem ich mich nicht 
abfinden kann das es endlich ist das ich mir so ein gebilde wie gott 
oder spritualität einrede (um an ein posting weiter oben anzuknüpfen)

ich belasse es dabei und erspare mir eine wilde argumentation. ihr habt 
alle recht : alles blödsinn.

weitermachen !

Autor: I_ H. (i_h)
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Falsch. Es ist eben keine Glaubenssache. Wissenschaft und Glaube sind 2 
völlig grundverschiedene Dinge. Und es ist ein gewaltiger Unterschied, 
ob man zugibt das es 1. Dinge gibt die man noch nicht logisch erklären 
kann, oder ob man 2. glaubt, dass es Dinge gibt für die es keine 
logische Erklärung gibt.

Autor: TheMason (Gast)
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@i_ h.

ich bin mal gespannt welche phänomene wir noch erleben werden bei denen 
die wissenschaft mit achselzucken dasteht und das als kollektive 
halluzination abtut obwohl es 100'e oder 1000'e erlebt/gesehen/gefühlt 
haben und sich fragen warum das nicht erklärbar ist ...

interessante zeiten das sind.

Autor: I_ H. (i_h)
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Klar gibt's sowas sehr häufig. Aber alle Wissenschaftler sind sich darin 
einig, dass es logische Erklärungen für diese Effekte gibt. Das wir sie 
noch nicht gefunden haben, liegt an uns.

Autor: GG (Gast)
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Autor: I_ H. (i_h)
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Das ist eine der wenigen Glaubensrichtungen, mit denen ich absolut 
symphatisiere ;).

Autor: bereits fort (Gast)
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vielleicht liest Gott ja hier mit und outet sich morgen oder wann es ihm 
beliebt.

Dann müssen einige hier, mich eingeschlossen umdenken ???

Autor: GG (Gast)
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...der Himmel wird blau aufleuchten,
und in riesigen, goldenen Lettern wird
am Firmament geschrieben stehen:

"schwerer Ausnahmefehler -
 bitte beenden Sie alle
 Lebensformen und starten
 Sie das Universum neu. "

...

Autor: TheMason (Gast)
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@gg

so wirds sein :-)
aber statt güldenen bitte die fegefeuernden ;-)

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