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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ausgang AVR At-Mega8 Beschaltung


Autor: P. Imhof (pimi)
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Lieber Forumuser,
Kann meine Schaltung so funktionieren wenn nicht wie kann ich sie 
optimieren.
(siehe Anhang)
Am Ausgang AT-Mega8 eine LED 20mA auf Masse mit 150Ohm Vorwiderstand.
Mit dem gleichen Ausgang will ich den Gate eines Feldefekttransistors 
BSS98 über 1Kohm Vorwiderstand ansteuern. Der Transistor soll im 
Drain-Source eine Spule eines Ventils 120mA mit Löschdiode ansteuern.
Wenn das unverständlich ist kann ich die Schaltung per E-Mail schicken.
Danke im Voraus für die Hilfe

Autor: ak0004 (Gast)
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Bin ich jetzt Blind, oder hast du eventuell den Anhang vergessen?!?!?

Autor: P. Imhof (pimi)
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Hallo,
Tut mir Leid der Anhang konnte nicht hochgeladen werden.
Darum versuche ich noch ein mall.
Wenn es nicht geht hoffe ich, dass man vom Text genug ablesen kann.
Hoffentlich bis Bald.
Gruß
pimi

Autor: David Madl (md2k7)
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Hallo,

das ist so kein Problem, der gesamte Strom (vom Controller) in deiner 
Schaltung kann max. ca. 25 mA betragen, was der Controller schafft. Da 
die beiden Teile (LED+Widerstand und FET) parallel geschaltet sind, 
kriegen sie auch die gleiche Spannung 0V / 5V ab.

Gruß
David

Autor: P. Imhof (pimi)
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Hallo,
jetzt erfahre ich gerade das mein Controller AVR At-Mega 8 nur 10mA 
high-aktiv und 20mA low-aktiv belastet werden kann das kompliziert die 
ganze Sache.
Ist vielleicht die zweite Variante die bessere Lösung. (Die LED mit 
größeren Widerstand parallel zur Spule - siehe Anhang)
Gruß
pimi

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Peter I. wrote:
> Hallo,
> jetzt erfahre ich gerade das mein Controller AVR At-Mega 8 nur 10mA
> high-aktiv und 20mA low-aktiv belastet werden kann das kompliziert die
> ganze Sache.
Wo hast Du den Quatsch her? Die Ausgangstreiber sind beim Mega8 
weitgehend symmetrisch und können sowohl als Senke als auch als Quelle 
ohne Probleme mit 20 mA belastet werden (vorausgesetzt, die anderen 
Rahmenbedingungen werden eingehalten, also die max. Strombelastbarkeit 
des gesamten Ports sowie diejenige der VCC- und GND-Anschlüsse). Es geht 
im Prinzip auch mehr, aber höher als 25-30 mA sollte man im Dauerbetrieb 
nicht gehen.

Autor: Karl B. (gustav)
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Du kannst Dir die Beschaltung des STK500 Boards runterladen,
aber ich kann es auch kurz erläutern:
Da wird nichts an LEDs direkt an die Ports angeschlossen ohne Transistor 
dazwischen. Es sind sogar Darlington-Transistoren.
Das Board zieht fast 500 Milliampere Strom, leuchten alle LEDs.
Durch die Transistoren wird verhindert, daß die Gesamtbelastung auf den 
Ports des ATMega8515 überschritten wird.

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Karl B. wrote:
> Du kannst Dir die Beschaltung des STK500 Boards runterladen,
> aber ich kann es auch kurz erläutern:
> Da wird nichts an LEDs direkt an die Ports angeschlossen ohne Transistor
> dazwischen. Es sind sogar Darlington-Transistoren.
> Das Board zieht fast 500 Milliampere Strom, leuchten alle LEDs.
> Durch die Transistoren wird verhindert, daß die Gesamtbelastung auf den
> Ports des ATMega8515 überschritten wird.
Warum sollte er den Aufwand betreiben? Eine solche LED kann man durchaus 
ohne zusätzlichen Transistor an einen AVR anschließen. Das STK500 ist 
ein weitgehend idiotensicheres Experimentierboard, auf dem es Sinn 
macht, alle Verbraucher separat zu versorgen, weil es universell sein 
soll und der Entwickler des STK500 nicht weiß, was der Endverbraucher 
sonst noch alles an den µC anschließt. Bei Peters Anwendung kann man 
(den beschriebenen Portpin für sich betrachtet) die LED direkt treiben. 
Dafür sind die AVR-Ausgänge ausgelegt, dass man ohne zusätzliche 
Hardware kleinere Lasten treiben kann.

Autor: fubu1000 (Gast)
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Hallo,
ne Darlington Schaltung halte ich für überflüssig um ne einzelne LED zu 
treiben, da sollte das hier genügen(hat ja schliesslich noch 15mA übrig 
für den Pin, laut den test conditions ausm Datenblatt):
                   _
 Vcc/+ o----------|___|-----+
                  R_Last    |
                            |
                   _    |/
 uC-Pin    o------|___|---|  NPN
                 R_Basis  |>
                            |
GND/- o---------------------+



An den uC-Pin kommt natürlich noch dein FET und R_Last in diesem Fall 
deine LED mit Vorwiderstand.

Gruss

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Peter I. wrote:
> Hallo,
> jetzt erfahre ich gerade das mein Controller AVR At-Mega 8 nur 10mA
> high-aktiv und 20mA low-aktiv belastet werden kann das kompliziert die
> ganze Sache.

Joa nur dass das nicht stimmt, ne?
Schau ins Datenblatt, 20mA source oder sink sind kein Problem, das 
absolute maximum liegt bei etwa 40mA aber ueber 20 solltest Du nicht 
gehen da die Ausgangsspannung dann langsam beginnt einzubrechen.

gruss,
Michael

Autor: fubu1000 (Gast)
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Hallo,
die 10mA stimmen so weit, daß das die test conditions von Atmel bei 
3Volt waren.
Aber in deinem Fall sinds ja 5Volt also 20mA.

Gruss

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