AVR RTC mit 16MHz oder 32768Hz

OP #943667
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Hallo,

Ich hab mir auf meinem MEGA16 eine RTC ausprogrammiert. gesteuert wird 
Sie über einen T1 Interrupt.

Hätte es Vorteile wenn ich anstatt dessen einen Uhrenquarz 32768Hz 
(2^15Hz) an die Tosc-Anschlüsse hänge? (außer dass der 16bit timer 
freibleibt, da dann ein 8bit reicht)?

noch besser wäre wahrscheinlich ein RTC-chip über i2c. (will ich nicht 
extra bestellen)

mfg
J.K
#943676
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Genauer ist der Uhrenquarz nicht, aber kann Strom sparen wenn du den 
Controller schlafen legst und bloss alle paar Sekunden aufweckst um 
weiterzuzählen.

Nützlich ist das beispielsweise, wenn der Controller bei Stromausfall 
die Uhrzeit nicht verlieren soll und deshalb dann auf Batterie/Goldcap 
läuft. Geht dann runter auf ~10µA.
#943688
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Mit oder ohne L sind exakt die gleichen Chips, nur die Testprozedur hat 
unterschiedliche Schwerpunkte. Beim L ist gewährleistet, dass der bis 
runter auf 2,7V läuft, beim non-L wird er es wahrscheinlich aber nicht 
sicher.

Wobei das bei 16MHz aber problematisch ist, weil der µC ja ab und zu 
aufwachen muss und wenn er dann mit 16MHz rennt, braucht er viel 
Spannung.

Besser funktioniert das bei niedrigerer Taktfrequenz, wobei hier neuere 
Controller den entscheidenen Vorteil besitzen, bei Bedarf per Software 
gesteuert den Haupttakt runterteilen zu können um auf niedrigere 
Spannungen zu kommen (zudem sind es dann minimal 1,8V statt 2,7V). Auch 
sind dann der interne RC-Oszillator oder ein Resonator als 
Haupttaktquelle gegenüber Quarz im Vorteil, weil die Anschwingzeit 
entfällt (RC) oder erheblich kürzer ist (Resonator), die in dieser 
Betriebsart mit Quarz deutlich zum Stromverbrauch beiträgt.

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