Im Galileo gesehen.

Gast #945409
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die wollten doch nur ein bischen nackte Haut zeigen.
Die Versuche waren absolut wertfrei.
Ungefähr wie: 'wenn das Pferd ein Eichhörnchen wär', könnten wir damit 
den Baum 'raufreiten'.

Galileo halt.
#945511
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@  3374 (Gast)

>Ich denke eher nicht. Ich kenne Gleitschirmfliegen ein wenig. Ein
>Manoever dort, die Steilspirale, erreicht 3g, dabei geht's mit 20m/s
>vertikal runter. Das ist was ganz anderes.

Das eine ist Beschleunigung, das andere Geschwindigkeit. Freier Fall 
sowie "lineares Rutschen" bringen es auf maximal 1g, logisch. Aber wie 
bereits richtig bemerkt kann man auf Kreisbahnen Vielfache erreichen. 
Oder wenn man gegen ne Wand donnert :-0

MFg
Falk
#945578
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Ohne zusätzliche Hilfsmittel sind beim freien Fall max. 1 g wirksam. Bei 
der schiefen Ebene halt erst dann, wenn die extrem schief ist, also 90 
Grad, aber dann ist es auch wieder freier Fall. !!

Erst wenn der fallende/rutschende aus der Fall- oder Rutschrichtung 
ausgelenkt wird, können größere Beschleunigungen (in dem Fall 
Verzögerungen) auftreten.
Da kommt dann die Kurve oder Kreisbahn  zum Tragen. Deshalb verliert man 
auch in den Kurven an Geschwindigkeit, schätze mal wegen erhöhter 
Reibung (Fn mal my), spürt aber die in solchen Sendungen gerne 
überstrapazierten "g-Kräfte".

guude
ts

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