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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ultraschall Sender u. Empänger


Autor: M. F. (pole20)
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Hallo,

Es geht um Datenübertragung bzw. Distanzmessung unter Wasser. (Süß als 
auch Salzwasser)

Hierbei handelt es sich um folgenden Aufbau:


Sender sendet Signal an Empfänger. Wird das Signal zu Schwach (ist also 
Sender vom Empfänger zu weit weg)  soll an der  Empfängerseite ein Aktor 
gesteuert werden.
Bsp. 2 Objekte unter Wasser auf 10 m Tiefe schweben nebeneinander in 
einer Entfernung von 2 Metern - durch Äußere Einflüsse wird die 
Enfernung größer. Bei einer Enfernung von 3 Metern soll an 
Empfängerseite als auch bei der Senderseite ein Aktor gesteuert werden.

Tiefe soll keine Rolle spielen - Der Aufbau soll also bei 10 m Tiefe 
genausogut funktionieren wie bei 40 m Tiefe.
Ich hatte an Ultraschall gedacht
Wenn ich so eine Funktion verwirklichen will – welche 
Ultraschallbausteine brauche ich da?
Randbedingnugn:
Das ding soll mit geringsten Strom betrieben werden!
Des weiteren - hoffentlich möglich: Für uns Menschen soll es nicht 
hörbar sein bzw. kaum!

Vielen Dank für Eure Hilfe


Mit freundlichen Grüßen

Michael Feicht

Autor: Bernhard (Gast)
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Die normalen 40 kHz Dinger würden für sowas ausreichen, es gibt 
wasserdichte Versionen davon. Für den Mensch sind die unhörbar.

Über die Signalstärke würde ich nicht gehen, denn von 2m auf 3m ändert 
sich die Signalstärke um 3,5dB - das ist nicht viel. Würde eher die 
Laufzeit auswerten.

Was ist für dich geringster Strom? mA? µA? Man kann ja mit kurzen Pulsen 
arbeiten und die Schaltung dazwischen ausschalten.

Autor: MSP (Gast)
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Ti hat eine Ref/Appl.-Note für einen MSP der sowas macht. Der Schaltplan 
war auch mit bei.

Ich glaube der Name war Ultrasonic oder so.

Autor: MSP (Gast)
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Wenn du dir das Teil baust, bau ich mit. Ich brauche den für eine 
Wasserstandsmessung.

Autor: oszi40 (Gast)
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Wenn ich ganz oben 40 m Tiefe lese, dann stellt sich bei mir die Frage, 
ob der Sensor den Druck überhaupt aushält bzw. wie die 
Gehäusedurchführungen ausreichend druckdicht gemacht werden sollen.

Meine Idee wäre: statt den 40kHz es eher mit einem Bodyshaker im 
Hz-Bereich zu versuchen
(z.B. http://audio.search.ebay.de/bodyshaker_Audio-Hi-Fi... 
)

und die Laufzeit bzw. das Echo auszuwerten. Vorteil wäre die bessere 
Ausbreitung der tiefen Frequenzen im Wasser. Ob sie allerdings so schön 
auszuwerten sind, wird wohl erst der praktische Versuch zeigen.

Autor: Helmut (Gast)
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Einen "Fishfinder" zerlegen.

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