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Forum: Offtopic Glastischblatte mit eingelasertem Rastermuster(gesucht)!Für LED Tisch!


Autor: Joeer (Gast)
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[[(Tite]] http://www.schmitz-peter.de/Tisch_mit_LED_Tischplatte.htm
Weiß jemand ob man so eine Glasplatte irgendo kaufen kann und weshalb 
sich das Licht so gleichmässig verteilt!?
Vertelt es sich auch bei normalem Glas so gleichmässig?Und an was liegt 
es dass es sich so gleichmässig verteilt? An den Glaskristallen?? oder 
hängt es auch vom eingelaseretn Muster ab?

Gruß Joeer

Autor: Jochen Müller (taschenbuch)
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Antworten zu der Frage bekommst Du sicher noch.

Und wenn Du im Betreff auch noch etwas von einer PLATTE anstelle dieser 
saudämlichen BLATTE geschrieben hättest, dann hätte auch später noch 
jemand eine Chance durch die Suchfunktion den Beitrag zu finden. Wird ja 
sicher in Zukunft noch öfter über solche Themen geredet werden.

Da die Tasten für B und P kilometerweit auf der Tastatur entfernt sind, 
und Du es im Text auch richtig schriebst war es ganz klar Absicht.

Und ich möchte gerne wissen, was das soll.

Jochen  Müller

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Joeer (Gast)

>Weiß jemand ob man so eine Glasplatte irgendo kaufen kann und weshalb
>sich das Licht so gleichmässig verteilt!?

Keine Ahnung. Aber stolzer Preis! Ich würde es mit Milchglas versuchen, 
sollte wesentlich billiger sein.

>Vertelt es sich auch bei normalem Glas so gleichmässig?

Keine Ahnung.

>hängt es auch vom eingelaseretn Muster ab?

Wahrscheinlich.

MFG
Falk

Autor: Jochen Müller (taschenbuch)
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Es liegt auf jeden Fall an dem Muster, Milchglas bringt da eine sehr 
viel schlechteres Ergebnis, das ist absolut nicht vergleichbar.

Jede LED hat eben nur eine gewisse Lichtmenge. Bei Milchglas verpufft 
die auf den ersten 10 Zentimetern total, weil sie eben in alle 
Richtungen weg-gestreut wird.

Die Linien dienen dazu, dass das Licht jeder LED eben NUR an den sehr 
dünnen Kanten austritt und somit die Lichtmenge über die gesamte 
Seitenlänge reicht.

Was gene könnte und preiswerter ist:
Plexiglas verwenden, da kannst Du die Linien selbst aufbringen. Im 
simpelsten Fall sogar mit einer Oberfräse.

Zum Schutz und aus Designgründen könntest Du die Plexiglaspallte dann 
noch mit einer sehr dünnen Echtglasplatte abdecken.

Jochen Müller

Autor: Joeer (Gast)
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Tut mir echt leid wegen dem Wort Glasplatte (Komme aus Kanada und bin 
der deutschen Sprache nicht so mächtig!
War wirklich unbeabsichtigt!!
Eigentlich schreibe ich alles immer in Word und kopoere es dann ins 
Forum nur auf dem Computer an dem ich gerade arbeite ist kein Word!

SORRY!!

Autor: Jochen Müller (taschenbuch)
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>>Tut mir echt leid wegen dem Wort Glasplatte (Komme aus Kanada und bin
>>der deutschen Sprache nicht so mächtig!

Ok, dann nehme ich das zurück.
Für einen Kanadier ist das deutsch dann allerdings sehr gut!
So gut, dass ich nie gedacht hätte, dass das ein Auswärtiger geschrieben 
hat.
Gratulation.

Jochen Müller

Autor: Joeer (Gast)
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Lebe (bzw. studiere schon ein knappes Jahr in Deutschland 
Fahrzeugtechnologie)!

habt ihr eine Vermutung wieviele LEDs da verwendet worden sind und was 
für LEDs (es müssen ja verschiede Farben von Leds angebracht sein  weil 
man ja die farbe wechseln kann!!)
Und habt ihr eine Idee durch was die Bögen (beim Lichtverlauf) 
entstehen! Sieht ja so aus als ob die Bögen nicht reingelasert worden 
sind!!

Autor: Phil J. (sunflower_seed)
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Wie viele LED's kann ich dir nicht beantworten, aber es wäre vielleicht 
Interessant nicht nur Farbspiele zuzulassen sondern auch Bilder 
darzustellen, vll. kann man ja 800x600 LED's nehmen ;-)
Kommt auf die Grösse an

Autor: Joeer (Gast)
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Wie viele LED's kann ich dir nicht beantworten, aber es wäre vielleicht
Interessant nicht nur Farbspiele zuzulassen sondern auch Bilder
darzustellen

Eins nach dem anderen!
Benötige erst mal infos über die Glasplatte und was für 
LEDs,Einstrahlwinkel...

Autor: Jochen Müller (taschenbuch)
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joeer,

Ich kann auch nur Vermutungen anstellen, aber ich glaube dass man 
einiges schlussfolgern kann:

1) für mich sieht es so aus, dass die leds nur an 2 seiten sitzen, das 
passt auch zu dem linienmuster.

2) es sind fast mit 100% sicherheit smd-leds, bedrahtete würden einen 
unbezahlbaren bestückungsaufwand verursachen.

3) es werden smd-rgb leds sein, jede led kann also tausende farben 
darstellen wenn sie per PWM betrieben werden, im on/off betrieb 7 
farben.

4)
ich zähle etwa 140 leds/seite (bild vergrössert und grob gezählt), also 
280 zusammen. das ist auch noch recht gut baubar, es gibt rgb-smd-leds, 
die 6 pins haben, rechts alle anoden, links alle kathoden. die lassen 
sich layoutmäßig auf einer einseitigen platine wunderbar zu langen 
strings verarbeiten und auch schnell und einfach bestücken.

5)
wenn alle farben in reihe geschaltet werden, oder wenigstens gruppen, 
dann ist das von der versorgungsspannung und ansteuerung auch 
problemlos.

6)
ich persönlich würde aber zumindest die farben der beiden reihen 
getrennt wählbar machen, so entstehen schöne farbverläufe zur tischmitte 
hin.

7) ganz grob würde ich ca. 100,- EURO für die leds einplanen und 50-70,- 
für die versorgung und logik. alles bei selbstbau natürlich. platine 
weiss ich nicht. eine plexiglasplatte in 8mm stärke und 100x100 cm 
kostet so 80-100,- EURO. Eine dünne Echtglasplatte in 3mm zum abdecken 
liegt so bei 30-50 Euro. Bleibt noch das gestell, und da gibt es etliche 
möglichkeiten und kostenvarianten.

Jochen Müller

Autor: Jochen Müller (taschenbuch)
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nochwas:

die Kurvenmuster auf dem Bild halte ich persönlich für reine 
MOIRE-Erscheinungen, bedingt durch Umgebungslicht, Teppichmuster im 
Hintergrund, und/oder die Bildverarbeitung des Photos.

Jochen Müller

Autor: Chris (Gast)
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Glaube nicht, dass für den Effekr groß was gelasert werden muss. 
Sandstrahlen dürfte ganz gut gehen.

Im Kleinversuch selber abkleben, bei einer Tischplatten jemanden mit 
Schneideplotter beauftragen ...

Autor: Thomas Glass (taximan)
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Hab mal irgendwo gesehen, daß 3D-Figuren in einen Acryl(?)-Block 
gelasert wurden. Das Ganze funktionierte über Focusierung, d.h. gaaanz 
viele Punkte und schichtweise aufgebaut. Könnte das in diese Richtung 
gehen ?

Autor: Jochen Müller (taschenbuch)
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>>Hab mal irgendwo gesehen, daß 3D-Figuren in einen Acryl(?)-Block
>>gelasert wurden. Das Ganze funktionierte über Focusierung, d.h. gaaanz
>>viele Punkte und schichtweise aufgebaut. Könnte das in diese Richtung
>>gehen ?

Das Verfahren kenne ich, das ist aber für die Grössen um die es geht 
ungeeignet. Und das geht auch nur für Acrylglas einer spezifizierten 
Sorte, das Original des Tisches hat aber wohl eine Echtglasplatte.

Bei Plexiglas reicht es wirklich, dünne Linien einzufräsen die müssen 
nicht mal tief sein, 1/10mm reicht da völlig.

Bei Echtglas lasern, oder wie bereits vorgeschlagen wurde, sandstrahlen 
oder auch ätzen. Das könnte man mit viel Zeit und Sorgfalt sogar selbst 
hinbekommen, das schwierige ist dabei das exakt saubere Abkleben.
Glasätzpaste über Nacht auftragen, dann entstehen schöne rauge Linien, 
die das Licht gut brechen.

Jochen Müller

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