Schaltung - Simulieren - Berechnen?

Gast #949197
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Ansatz für die Berechung könnte sein:

Berechnung der partiellen Ableitungen der 
Schleiferwinkelverstellungskoeffizienten der drei Potentiometer.

Ein Intel P4 mit optimierter Software könnte in ca. 2 Stunden eine erste 
Näherungslösung finden ...

Gruss
Gast #949393
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Hey witzig....


SwichCadIII kenn ich. Wenn ich wüsste wie man so etwas damit simuliert 
hätte ich sicher nciht gefragt, wenn das überhaupt geht.

Wenn, dann wäre nicht die temperatur des Festwiderstandes gefragt, 
sondern die ausgangsspannung.

aber 30 meter ist schon eine gute näherung ;)
Gast #949456
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>Wenn ich wüsste wie man so etwas damit simuliert
>hätte ich sicher nciht gefragt, wenn das überhaupt geht.

Dann hilft nur Downloaden, installieren, Bedienungsanleitung
lesen und staunen.

Auch recht verbreitet ist Multisim (früher electronics workbensch)
von jetzt National Intruments. Da gibt`s glaub ich nen Download
zum Testen auf Zeit(?) Allerdings nur für den XP. 500Euro Kaufpreis
kann allerdings nicht jeder berappen. Gelegentlich kann man 
Franzis-Bücher
mit ner alten Demo-Version Elektronik-Design-Labor (EWB) im Web günstig 
kaufen. Auch Studentenversionen (günstiger) sind im Umlauf.
Gast #949489
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oh gott... simuliern??? wtf! wie wärs mit gesundem menschenverstand?
man pete, das kanns ned sein. du weißt, dass das widerstände sind und 
kennst zumindest den namen des ohm'schen gesetzes. was brauchst du denn 
noch???
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #949800
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Leute, die Antwort ist 42 ;-)

Literaturverweis:
Doglas Adams, So Long, and Thanks for All the Fish, 1984, ISBN 
0-345-39183-7

Siehe auch:
de.wikipedia.org/wiki/42_(Antwort)

Der Link  http://de.wikipedia.org/wiki/42_(Antwort)  funktioniert 
übrigens nicht, weil die schließende Klammer hier nicht mitgenommen 
wird. Da hilft nur ausschneiden und kopieren.
Gast #950402
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Ich weiß nicht, was man da simulieren soll,
aber man kann es ja mal aus Spaß auf ein Steckbrett einen alten
röhrenbetriebenen Analogrechners klemmen. Die Ergebnisse lassen sich 
dann am Oszilloskop in Echzeit!!! bewundern.
Gast #950408
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seid ihr irre das über die partiellen ableitungen zu lösen.
einfach ein multiagentensystem benutzen .. ein elektron
ist ein agent, der gewissen regeln folgt^^

eine monte carlo simulation liesse sich auch einsetzen :)
Gast #950419
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>Wenn, dann wäre nicht die temperatur des Festwiderstandes gefragt,
>sondern die ausgangsspannung.

ROFL!
Die AUSGANGSspannung.

Lies bitte mal deinen eigenen Text, und frage dich, was wir daran so 
lustig finden könnten...
Gast #951115
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Ich habe die Lösung !

Was wir hier brauchen, ist ein sog. "Expertensystem", siehe z.B.:

http://www.tinohempel.de/info/info/sonstiges/expertensystem.pdf
( Keine Verantwortung für diesen Link .)

So ein System weiss nicht nur die Lösung aller Probleme, sondern kann 
auch selbstständig völlig neue Probleme erfinden.

Ich habe so ein System erfolgreich eingesetzt, als ich meinem 
Aldi-Eierkocher in einem Arbeitsgang Eier mit verschiedenem Härtegrad 
entlocken wollte, dabei wird sogar berücksichtigt, ob es sich um braune 
oder weisse Eier handelt.

Viel Spass
Gast #951231
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Hi

Vielleicht war die Frage gar nicht so dumm:

Richtig. Das 'Dumm' war auch nicht auf den Fragesteller gemünzt.Aber es 
gibt halt einige, die zwar keine Ahnung haben, aber immer draufhauen, 
wenn sie glauben,das jemand (obwohl das kaum möglich ist) noch weniger 
Ahnung wie sie hat.

MfG Spess
Gast #951320
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Was soll denn bitte eine "Simulation" bringen.
Angenommen das unangeschlossene Poti sei der "Ausgang".
Dann gibts noch 3 unbekannte.
D.h. für die Darstellung bräuchte man 4 Dimensionen.
Wer kann das interpretieren, ausser mir?

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