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Forum: Offtopic Gebrauchtes Auto kaufen


Autor: Peter X. (vielfrass)
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Hallo,
wo (welches Portal) würdet ihr ein gebrauchtes Auto suchen?
Was ist dabei zu beachten?

Autor: Matthias S. (da_user)
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autoscout24.de mobile.de

Wenn du schon weißt, welches Auto, dann auch in den dazupassenden Foren 
gucken.

Autor: 3374 (Gast)
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Nicht auf die alte Geschichte reinfallen. Jeder Gebrauchtwaren war der 
Zweitwagen einer Hausfrau, die den nur zum Einkaufen verwendet hat. Das 
bedeutet schlussendlich, der km Stand ist manipuliert und 
moeglicherweise hatte der Wagen einen Unfall, was bedeutet, irgendwo 
unter dem Lack hat es Schweissnaehte, die per sofort zu rosten beginnen.

Autor: Bernd G. (Gast)
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> Was ist dabei zu beachten?

Es gibt ein lesenswertes Buch: 
http://www.amazon.de/gp/product/images/3866154879/...

Da steht alles dazu drin, ansonsten auch noch vieles andere. Sehr 
amüsant.

Autor: Bernd G. (Gast)
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Autor: Christian (Gast)
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Auf gar keinen Fall Geld ins Ausland überweisen. Auch nix per 
Bargeldtransfer an nen Bekannten oder so. Das Geld ist immer futsch und 
n Auto gibts nicht. Es gibt richtig viele Betrüger im Moment...

Autor: Timbo (Gast)
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Ich habe das auch versucht es aber am Ende gelassen. Die Versprechungen 
am Telefon waren immer rosig, die Autos schrottig. Hat sich mit den 
Fahrtkosten nie gelohnt. Am Ende habe ich es auf einer nur gewerblich 
Auktion gekauft.

Autor: I_ H. (i_h)
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Brauchst einen guten Blick (um schon an den Fotos zu erkennen was dich 
erwartet) und natürlich auch Ahnung von der Technik. Dann ist es kaum 
ein Problem, du wirst immer günstiger wegkommen als mit einem neuen.

Autor: mr.chip (Gast)
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Gerade kürzlich wieder ne Diskussion verfolgt: Es lohnt sich, wenn man 
den Vorbesitzer kennt. Oder wenn man den Händler kennt, der wiederum den 
Vorbesitzer kennt. Also geh zum Garagisten deines Vertrauens, auch wenn 
die Auswahl kleiner und der Preis vielleicht etwas höher ist.

Autor: Daniel F. (df311)
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bei einem autohändler, mit dem man evtl. schon mal ein gutes geschäft 
gemacht hat oder den man kennt.
autokäufe von privat würde ich nur machen, wenn man entweder zuviel geld 
und zeit hat, selber mechankier und karosseriebauer ist, gutgläubig ist 
oder einfach nur schnell ein auto zu einem sehr günstigen preis braucht 
bei dem es egal ist, wenn es nach ein paar monaten nicht mehr 
funktioniert (da der schrottpreis höher ist als der kaufpreis ;-) )

Autor: I_ H. (i_h)
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Eher umgekehrt, von privat hast du die besten Chancen nicht über's Ohr 
gehauen zu werden. Aber wie gesagt, man muss Ahnung von Autos haben, 
oder man nimmt sich jemanden mit der es hat.

Autor: AC/DC (Gast)
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Oder läßt den Wagen für nen paar Euro beim TÜV checken.
Das erspart Gejammer ohne Ende.
Vor Ort beim Verkäufer kann man ein Auto sowieso nicht
überprüfen. Dafür muß man auch drunter schauen können.
Schlaue kaufen nur mit Kaufvertrag wo die gesetzliche
Gewährleistung nicht ausgeschlosssen ist. Dann hat
man zwei Jahre Ruhe vor teuren Reparaturkosten weil die
zu Lasten des Verkäufers gehen.

Autor: I_ H. (i_h)
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Das geht schon auch ohne Bühne, aber man muss natürlich die 
Schwachstellen von dem Modell kennen. Bei meinem schau ich zB. erst nach 
den Achswellentunneln, weil die nach 20 Jahren doch öfters mal durch 
sind, und die zu schweißen ist teuer. Kupplung ist dagegen zB. völlig 
egal, die lässt sich in einer Stunde wechseln.

So hat jedes Auto seine Schwachstellen. Wenn man zB. Wasser am Kopf 
bemerkt sollte man die ZKD mal genauer unter die Lupe nehmen, wenn sich 
das Getriebe komisch anfühlt lässt man besser die Finger davon (es sei 
denn Getriebe sind billig und der Wechsel einfach).
Kupplung ist auch 'n wichtiger Kandidat, bei den meisten Autos muss 
dafür das Getriebe raus, und länger als 200tkm halten die Dinger häufig 
nicht.

Rost ist natürlich auch ein wichtiges Thema, halt vorher über die 
typischen Rostnester informieren und dann unter die Lupe nehmen.

Autor: AC/DC (Gast)
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@I.H.
Du kaufst 20 Jahre alte Karren? Dann haste viel zu tun.
Der erfahrene Schrauber schweißt selber und kennt natürlich
auch die Stellen die dann beim TÜV unangenehm auffallen.
Leute, die machen lassen können da doch gar nicht mitreden.
Im ersten Absatz ist die Kupplung dir noch egal
und im zweiten Absatz schon wieder ein wichtiger Kandidat.
Bischen seltsam, deine Argumentation.
Bei den heute üblichen kompakten Kleinwagen mit Frontantrieb
mit knappen Motorraum bleibt meist nur Motor/Getriebe zusammmen
auszubauen(Scheidung) um die Kupplung zu wechseln.

>Wenn man zB. Wasser am Kopf bemerkt sollte...
Dann ist es meist zu spät. Besser ist Motoröl prüfen ob es
Rostbraun ist, was auf Wasser im Öl hindeutet, welches durch einen
defekte ZKD verursacht wird. Auch eine blaue Fahne aus dem Auspuff
beim Kaltstart deutet darauf hin. Kühlwasser was Ölspuren aufweist
ist auch höchst verdächtig.
Das eine Getriebe 200tkm nicht hält halte ich für ein Gerücht.
Vielmehr sind ungeeignetes Schuhwerk und häufiges Verschalten
die Ursache für frühzeitigen Ausfall des Getriebes.
Es gibt eben Vandalen die Ihre Wohlstandsmühle treten was die
Karre hergibt. Das hält dann die beste Technik nicht auf Dauer aus.

Autor: I_ H. (i_h)
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Nö, das ist garnicht widersprüchlich. Bei meinem brauch ich weder Motor 
noch Getriebe rauszuholen wenn ich die Kupplung machen will. Da kommt 
man so problemlos von oben ran. Desswegen ist es mir ziemlich wurscht ob 
die Kupplung tut oder nicht.

Bei den meisten anderen Autos muss aber das Getriebe raus, und dafür 
muss dann oft noch einiges weg. Da wird's dann ekelig.

Die Symptome einer kaputten ZKD hängen übrigens davon ab, was kaputt 
ist. An den Töppen vorbei laufen Öl- und Wasserkanäle, je nachdem was es 
erwischt hast du andere Symptome. Davon abgesehen war das mit dem Wasser 
am Kopf auch nur ein Beispiel, es gibt unzählige Stellen an denen eine 
kaputte ZKD auffällt. Am deutlichsten dürfte sein, wenn du ganze 
Straßenzüge einnebelst, oder wenn du nach ein paar Minuten Motor aus 
merkst, wie die Kolben das Wasser wegdrücken müssen.

Mein jetziges Fahrauto hab ich mit 320tkm gebraucht gekauft, inzwischen 
hat er 380tkm. Größere Sachen waren nicht, Motor ist auch noch der 
erste.
Spaß mit Kupplung und ZK (die Dichtung war unschuldig) hatte ich aber 
schon bei einem anderen.


Übrigens können die meisten Schrauber nicht ordentlich schweißen. 
Karosseriearbeiten sind nochmal was ganz anderes, einen für alles wirst 
du nicht finden. 'ne Motorrevision kann zB. auch nicht jeder.

Meine letzte Errungenschaft hat inzwischen übrigens 27 Jahre auf'm 
Buckel.


PS Den TÜV kannst du übrigens vergessen. Abseits von 08/15 Modellen 
haben die Leute dort meist keine Ahnung.

Autor: Timbo (Gast)
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Jo, Gebrauchtwagencheck bei Tüv und Dekra ist nur was für Hausfrauen. 
Die richtig haarigen Fehler sehen die meist auch nicht, lest dazu 
einfach mal in Netz. Bei mir hat der Tüv eine leckende Bremsleitung 
übersehen, hehe.

Autor: Christian R. (supachris)
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Am besten bei einem Händler mit befestigtem Stellplatz und ordentlichen 
Verkausfsräumen kaufen, auf keinen Fall beim Ali vom Hinterhof, der 
seine Karren auf der Wiese stehn hat. (Isch mach disch super 
Angebot....kriegst noch Navi dazu") Und dann mit Garantie. 
Gewährleistung muss der Händler ja eh geben, Garantie kost ein paar Euro 
Aufpreis.

Autor: Matthias S. (da_user)
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@ AC/DC (Gast)

du hast nicht wirklich gelesen was I_ H. (i_h) geschrieben hat, ne. Und 
wenn doch, hast es nicht verstanden.

Z.B.

"Kupplung ist auch 'n wichtiger Kandidat, bei den meisten Autos muss
dafür das Getriebe raus, und länger als 200tkm halten die Dinger häufig
nicht."

vs.


"Das eine Getriebe 200tkm nicht hält halte ich für ein Gerücht."

Es war nie vom Getriebe die Rede....

Autor: AC/DC (Gast)
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@ Matthias S.

Dann habe ich das wohl missverstanden oder der Text war 
missverständlich.

Wie soll ich denn wissen was  I_ H. mit "Dinger" meint.
Außerdem hat  I_ H. nicht widersprochen, was ein Indiz
dafür sein könnte, was er wirklich gemeint hat. O.K.?

>Es war nie vom Getriebe die Rede....
Dann lies den Text selbst noch mal durch.

>>wenn sich das Getriebe komisch anfühlt lässt man besser die
>>Finger davon (es seidenn Getriebe sind billig und der Wechsel einfach).
>>Kupplung ist auch 'n wichtiger Kandidat, bei den meisten Autos muss
>>dafür das Getriebe raus, und länger als 200tkm halten die Dinger häufig
>>nicht.

Autor: I_ H. (i_h)
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Die Kupplung ist auch 'n wichtiger Kandidat, <Nebensatz der das 
Erläutert>, und länger als 200tkm halten die Dinger häufig nicht.

Wenn das ein Übersetzungprogramm falsch versteht, ok. Aber es macht doch 
keinen Sinn von der Kupplung anzufangen, um dann doch wieder über's 
Getriebe zu schreiben... so geistig verwirrt bin ich noch nicht ;). 
Obwohl ich zugeben muss, dass der Part nicht bis in mein Bewusstsein 
vorgedrungen ist.

Autor: AC/DC (Gast)
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Dann laß es gut sein, bevor hier noch jemand gekränkt wird.
Missverständnisse kannn es immer geben. Irren ist eben Menschlich,
vergeben ist eben na ja...

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