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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Frequenz von "normalen" Schall


Autor: Martin (Gast)
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Hallo,

was ist eigetnlich die Frequenz, die ein einfaches Geräusch, das vom 
Menschen gehört werden kann ungefähr?

Martin

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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0 bis 20 kHz wenn man noch gute Ohren hat

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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Autor: Falk Brunner (falk)
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@Marius S. (lupin)

>0 bis 20 kHz wenn man noch gute Ohren hat

Also für 0 Hz brauchst du Elefantenohren, die können Infraschall hören. 
Aber selbst DIE kommen nicht auf 0 Hz runter.

Täräääää!

MFG
Falk

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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0Hz ist wirklich gut. Dann kann man ja sozusagen NIX hören. Real sind 
es 16 bis 16000 Hz, nur wenige können noch etwas außerhalb dieses 
Bereiches ausmachen. Das Hören selbst ist aber subjektiv und es kommt 
auf das Frequenzgemisch, die Form des Signals oder eben darauf an, ob es 
ein reiner Ton ist und wie laut das Ganze ist. Sooo genau kann man das 
nicht festlegen.

Autor: mr.chip (Gast)
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So ab 10 kHz nimmt man eigentlich nur noch ein hohes Pfeifen war. 
Richtig voll klingende Klänge (Musikinstrument z.B.) liegen zwischen 200 
Hz und 2 kHz.

Autor: mr.chip (Gast)
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Hmm...das ist interessant:


"Sind die Frequenzen der Schallsignale nicht zu hoch (unterhalb 800-1600 
Hz), kann das Gehör aus der Struktur der Nervensignale die Periode des 
Schallsignals rekonstruieren und hieraus die Tonhöhe bestimmen. Dieses 
Verfahren wird vom Gehör bevorzugt angewandt. In dem Frequenzbereich, in 
dem dieser Mechanismus benutzt wird, entspricht die wahrgenommene 
Tonhöhe der musikalischen Tonhöhe. Tonintervalle und Melodien klingen in 
unterschiedlichen Tonlagen gleichartig.

Oberhalb von Frequenzen 800-1600 Hz (entspricht dem Ton g2 bzw. g3) kann 
das Gehör der Zeitstruktur der Signale nicht mehr folgen, die Tonhöhe 
wird aus dem Ort des Erregungsmaximums im Innenohr bestimmt. Im Innenohr 
ist die Verteilung der Frequenzen über den Ort aber nicht mehr synchron 
zur musikalischen Tonhöhen. Bei hohen Frequenzen steht für eine Oktave 
weniger Platz zur Verfügung als bei niedrigen Frequenzen. Das heißt: 
Intervalle werden bei sehr hohen Frequenzen kleiner wahrgenommen als bei 
niedrigeren Frequenzen. Tonintervalle und Melodien klingen in 
unterschiedlichen Tonlagen unterschiedlich." (Quelle: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Tonh%C3%B6he#Wahrgeno...)

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